| News 26.10.2009 |
Ein
seltener Gast
...
inzwischen hat er es sicher besser ...
den
gleichen Abend, als das mit der Katze passiert war – ich sitze –
eigentlich immer – noch bis spät in die Nacht am P.C.
Es war gegen 22:30 Uhr, als mein Telefon Klingelte – eine etwas verzagte
Frauenstimme meldete sich mit den Worten: ’bin ich hier richtig beim
Tierschutzverein – ich hab die Nummer von der Polizei bekommen’.
Ja, sagte ich – worum geht es denn?
Ich hab hier einen Vogel, der ist gegen die Scheine geknallt, aber
gleich mehrmals, jetzt haben wir ihn in die Toilette gesperrt – aber da
kann er ja nicht bleiben, der verhungert und erfriert da ja.
Ich hab natürlich sofort gesagt, dass ich komme und bin zu der
Tankstelle, wo das passiert war gefahren. Dabei hatte ich ein eigentlich
für Kleinvögel geeigneter Transportbehälter.
(Da ich der Meinung war, die Dame hätte etwas von Spatz gesagt, aber da
muß ich mich wohl verhört haben!)
Oh Gott!, hieß es, als ich diese Transport-Box aus dem Kofferraum holte
– da kriegen Sie den Vogel sicher nicht rein.
’Naja, ein Adler wird es sicher nicht sein’, war meine Antwort, ’was ist
es denn’?
’Bestimmt eine Ente’ – meinte der Bruder der jungen Frau, der ihr
geholfen hatte das Tier in die Toilette zu ‚bugsieren’.
Also, eine Ente war es Nicht – vermutlich kennt der Männie Ente
nur vom Chinesen!
Ich also ganz vorsichtig – die Tür ging ja nach außen auf – dort hinein.
Der Vogel flog auf, hatte ja aber keine Möglichkeit zu entwischen und
rutschte dann Flügelschlagend an der Wand herab, wo ich ihn aufnehmen
und glücklicherweise doch in die Transportbox stecken konnte.
Und, was ist das jetzt für ein Vogel – die Frage kam fast synchron von
der jungen Frau und ihrem Bruder. Auf jeden Fall ist das eine Schnepfe –
das erkennt man an der Schnabelform, antwortete ich. Und wie sich nach
dem Nachschauen im Vogelbuch ergab, war es eine Waldschnepfe.
Am nächsten Morgen sind meine Frau und ich dann mit dem Vogel – den wir
erst in einen unserer vorhandenen größeren Käfige untergebracht hatten –
der aber darin so rumtobte, das wir Bedenken hatten, er könne sich
verletzen. Also wurde er umquartiert – und zwar in einen mittelgroßen
Umzugskarton, der rundherum mit Luftlöchern versehen wurde.
Und so haben wir ihn dann auch am nächsten Tag zunächst einmal zu einer
auf Vogelkrankheiten spezialisierten Tierärztin verbracht und dort wurde
das Tier von der Frau Dr. Motz gründlich untersucht.
Obwohl es für mich so ausgesehen hatte, als würde der linke Flügel etwas
tiefer herabhängen, ergab die Untersuchung – zum Glück - keine äußeren
Verletzungen.
Durch den mehrmaligen Anprall an die Scheibe der Tankstelle, hatte er
vermutlich eine leichte Gehirnerschütterung bekommen.
Anschließend verbrachten wir den Vogel in einen in der Nähe gelegenen
Wildpark, wo sich ein ausgebildeter Falkner um ihn kümmern würde. Dieser
teilte uns dann bei de Übergabe auch mit, dass der Vogel bei ihm nur
vorrübergehend untergebracht werden würde. Ein Bekannter von ihm, der
ihn in der kommenden Woche besuchen würde, wäre bereit, den Vogel mit zu
nehmen und ihn dann im Breisgau in einer Schnepfenkolonie auszuwildern.
Ich hoffe, dass es ihm dort gut geht – vor Allem da er dort dann auch
auf Artgenossen trifft, was eigentlich hier bei uns nicht der Fall ist!
Vermutlich handelte es sich bei diesem Tier um einen Vogel aus
nördlichen Breiten, die ja bis nach Nordafrika fliegen, um dort zu
überwintern – und der, wer weiß warum, hier gelandet ist.
Übrigens – während ich hier den Bericht schreibe – sitzt ein andere
Vogel bei mir auf der Schulter und schaut ganz interessiert zu. Eine
Nympfensittich-Dame namens Jay-Jay, die wir vor kurzer Zeit übernommen
haben, weil die ehemalige Besitzerin in´s Pflegeheim musste und ihre
Tiere (Jay Jay und einen Wellensittich) nicht mitnehmen durfte.
Daß ich das nicht gut finde – denn gerade ältere Leute, die sich
an ein Tier gewöhnt haben – und dann auch noch an ein so zahmes Tier –
die werden doch den ’Verlust’ ihrer Lieblinge noch viel stärker erleben,
als jüngere Leute, die ja doch meistens viele Kontakte haben, während
ein älterer, alleinstehender Mensch, oftmals nur noch den Kontakt zu
seinen Haustieren hat!
Warum besuchen dann wohl Tierliebhaber mit Hund oder Katze die Insassen
von Alten~ oder Pflegeheimen, um den dort lebenden Menschen eine
Abwechslung zu bringen???
Ja – ich weiß – da kommt das Argument: Wir haben so viel Arbeit
mit den Menschen, da haben wir keine Zeit, uns auch noch um Tiere zu
kümmern! Aber das ist Schade!!!
Dieter Mühlena
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Wurde wie Müll ‚entsorgt’
... arme
Katze! ...
Es ist
wirklich nicht zu glauben, wie manche Leute mit Tieren umgehen.
Ich
selber arbeite ehrenamtlich drei mal die Woche in unserem Tierheim. Da
hole ich zunächst einmal das von einer Firma gespendete ’Grünfutter’
(Salate, Obst, Möhren usw.) bei der Firma (ein deutschlandweit bekannter
Supermarkt) ab und fahre damit zum Tierheim, das ca. 5 KM entfernt in
einen Vorort liegt. Um 17:00 Uhr beginnen wir – eine ältere Dame, die
gleich nebenan wohnt – und ich mit der Herrichtung des Futters für
unsere Katzen, die in mehreren Zimmern untergebracht sind.
Anschließend werden dann noch die Hasen und Meerschweinchen versorgt.
Da wir leider viel zu wenig Leute sind – bezahlte Angestellte können
wir uns leider nicht leisten – müssen halt wir aus dem Vorstand die
Tiere versorgen und auch die sonst anfallenden Arbeiten erledigen!
Als ich am Dienstag (13.10.09) am Abend dort eintraf, war meine
Mitarbeiterin so richtig in Rage!
Und das aus gutem Grund.
’Stell Dir mal vor, was passiert ist!’, so wurde ich von
ihr empfangen – mein erster Gedanke war, dass eines unserer Tiere
verstorben wäre. Das war aber zum Glück nicht der Fall!
’Als ich vorhin (also im Laufe des Nachmittags)
rüber kam, stand ein Karton vor der Tür! Da ich nicht wusste, was das
sein könnte, habe ich den erst mal in den Flur gestellt und alle Türen
und Fenster zugemacht! Der Karton war mit Klebeband verschlossen und ich
habe dann mit einem Messer das Klebeband aufgeschnitten. Da der Karton
nicht sehr schwer war, bin ich schon davon ausgegangen, dass dort keine
Futterspenden drin sind! Als jetzt der Karton geöffnet war, - ich traute
meinen Augen nicht – lag darin eine schon fast halberstickte Katze!!!
Keine Luftlöcher im Karton, dicht zugeklebt, ich glaub, wenn ich ne
Stunde später gekommen wäre, wäre das Tier erstickt gewesen!!!
Und das Schönste an der ganzen Geschichte – die Katze ist
trächtig!!!
’Ich muß ganz ehrlich sagen – auch wenn diese Leute in gewisser
Weise noch dafür gesorgt haben, dass die Katze in`s Tierheim kommt –
aber wieso macht man dann da keine Luftlöcher in den Karton???
Dieter Mühlena
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Rettet die Robben
... Playmate DOREEN SEIDEL (24) Nackt für PETA!
...
hier
ist der link zum Video:
http://bongo.zoomin.tv/videoplayer/index.cfm?id=355224&mode=normal&quality=2&pid=arcor
Trotz aller Proteste, die Jahr für Jahr erfolgen, lässt die Kanadische
Regierung immer noch das Abschlachten der Robbenbabys zu!
Auf dem o.a. Video sind somit auch Szenen zu sehen, wie Robbenjäger die
Tiere mit einem Knüppel totschlagen!!!
Diese Bilder sind brutal – genauso brutal, wie die Menschen, die diese
Tiere erschlagen!!!
Ich bin – weiß Gott – nicht gerade Bibelfest, aber ich weiß, dass es in
einem Kapitel des alten Testaments heißt: ’Auge um Auge, Zahn um
Zahn’!
Vielleicht findet sich ja ein Organisator, der die Tierschützer
zusammenbringt, um ’biblische Gerechtigkeit’ auszuüben!
Obwohl ich bereits 68 Jahre alt bin – ich würde auch noch einen
Knüppel in die Hand nehmen um auf diese brutalen Tiermörder los zu
gehen!!!
Dieter Mühlena
„Foto / Marc Rehbeck“ |
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Mit Wut im Bauch!
... und so was ist Minister ...
Pfui
Teufel – kann ich da nur sagen – und – es ist das letzte Mal in meinem
Leben gewesen, dass sich die CSU gewählt habe!!!
Und ich hoffe, dass möglichst Viele unser Leser auch so denken und
handeln werden!
Zunächst aber einmal das erfreuliche an der Nachricht – und ein Dank an
unsere Tageszeitung, das ’Allgäuer Anzeigeblatt’, welches die Meldung am
Samstag den 10 Oktober 2009 auf der Titel - Seite brachte!!!
Im Innern der Zeitung dann noch ein genauerer Artikel – aber allein das
auf der Titelseite langte mir!
Wie kann man einen solchen Mann zum Minister machen!
Eine entsprechende e-mail von mir geht ans Ministerium und an die
Bayerische Landesregierung (Muß mir nur noch die entsprechenden e-mail
adressen heraussuchen!).
Überschrift in der Zeitung:
Kormoran ist Vogel des Jahres
... Fischer sind empört ...
Zitat:
Die Wahl ist bei der Staatsregierung und den Fischern in Bayern mit
Verärgerung aufgenommen worden.
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (CSU) nannte die
Entscheidung >>> absolut nicht nachvollziehbar <<< !!!
Meiner Meinung nach ist diese Aussage eine unvorstellbare
Frechheit – und wenn es (was ich leider nicht weiß) irgendeine
strafrechtliche Möglichkeit geben sollte – gehöhrt dieser
Herr nicht nur von seinem Ministeramt sofort abgesetzt, sondern auch
– wegen dieser Äußerung (die meiner Meinung nach eine Äußerung ist, die
der Leugnung der Judenvernichtung im Dritten Reich in Nichts nachsteht)
vor Gericht gestellt!!!
Vermutlich gehört diese Kreatur selber zu den Anglern
oder Fischer – oder, was noch schlimme wäre, zu den Kreaturen, die
sich Jäger nennen – und die in meinen Augen - nichts weiter sind
als TIERMÖRDER!!!
Hat vielleicht - nur ein einziges Mal – einer dieser Kreaturen – daran
gedacht, welche Schmerzen diesen Tieren zugefügt werden – egal, ob an
Angel oder Netz???
Wobei noch dazu gesagt werden muß – dass die
Fischerei mit Netzen unweit schlimmer ist, als die des Fischfangs mit
einer Angel!!!
Fische, die in Netzen gefangen werden, sind unter Umständen
stundenlang – nämlich, bis das Netz aufgezogen wird –
unsäglichen Qualen und Todesangst ausgesetzt!!!
Amerikanische Untersuchungen (Forschungen) haben bereits vor
Jahren ergeben, dass auch Tiere unter gewissen Umständen eine Todesangst
– mit all den Symptomen – die auch ein Mensch in einer derartigen
Situation erleb - erleiden können!!!
Da Tiere Dieses nicht ausdrücken können – außer Säugetieren und Vögeln –
da diese zwar auch nicht sprechen, aber sich Artikulieren(Schreien,
Jaulen, Blöken oder wie auch immer) können – können also auch Fische,
die sich aber – für uns unhörbar – auf anderen Frequenzen –
untereinander auch verständigen können – solche Angstzustände
empfinden!!!
Ich glaube, wenn das Jeder wissen würde (diese
Untersuchungen, bzw. die Aufzeichnungen darüber – wurden – wen wundert´s
– von der amerikanischen Regierung nicht für die Veröffentlichung frei
gegeben – sie ’schlummern’ immer noch in irgendwelchen Archiven und
lediglich von Eingeweihten kann man diese Informationen (unter der Hand)
erhalten.
Auch ich habe diese Informationen gewissermaßen unter dem Siegel
der Geheimhaltung bekommen – dürfte das also eigentlich gar nicht
veröffentlichen!!! Aus dem Grund kann (darf) ich also auch keine Näheren
Angaben machen oder gar Namen nennen!!!
ACHTUNG!!!
Eventuelle Anfragen an die Redaktion oder an mich direkt– werden aus
diesem Grund -
NICHT BEANTWORTET!!!
Ich habe – jetzt auch lediglich auf Grund meiner Empörung über die
Aussage dieses Ministers -
mein Schweigegebot gebrochen - in der Hoffnung, dass das unter uns
Tierfreunden bleibt!!!!!
Wer das wüsste, was ich weiß – würde vermutlich für den Rest seines
Lebens keinen Fisch mehr essen!
Um zum eigentlichen Thema zurück zu kommen –
es wurde noch nie – im Laufe der Evolution – irgendein Lebewesen durch
ein anderes Lebewesen – außer durch den Mensch
ausgerottet!!!
Und wenn jetzt die Fischer, Angler oder auch so ein obskurer
Minister Zeter und Mordio schreien mögen – ein Hoch
diesen Menschen, die diese Entscheidung getroffen haben!!!
Meine e-mails muß ich noch erstellen, die werden dann aber auch hier
veröffentlicht - und zwar innerhalb der nächsten Tage - mit den
entsprechenden Anschriften, so dass auch Sie – wenn Sie möchten – Ihre
Meinung zu dem Thema an die richtige Adresse senden können!
Dieter Mühlena
Oberstdorf, den 11.10.2009 |
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ende news 12.10.2009 |
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... Komm, Miez, Miez, Miez
...
Seit
Tagen sind die Anwohner von Nordspanien beunruhigt. Mehrere
Spaziergänger und Jogger hat die ’Mieze’ schon in Angst und Schrecken
versetzt. Jetzt sucht eine Sondereinheit der Polizei mit zwei
Hubschraubern nach dem entlaufenen Tier, das in der Gegend der Ortschaft
La Sénia südlich von Tarragona gesehen worden ist. Da es sich um eine
außergewöhnlich große ‚Katze’ handelt, kann man die Angst in der
Bevölkerung verstehen und wie der Bürgermeister der Ortschaft Senor
Víctor Pla sagte, weiß man ja nicht, ob das Tier einen Menschen
angreifen würde.
Die Polizei vermutete, dass das Tier aus einem Zirkus entwischt ist oder
aus dem Besitz eines Anwohners stammt, der die Raubkatze als ein
exotisches Haustier gehalten hatte.
Wie
Sie inzwischen richtig vermuten, liebe Leser, handelt es sich bei der
’Mieze’ NICHT um eine verschmuste Hauskatze, sondern um eine
ausgewachsene Löwin!
Hoffentlich ergeht es ihr nicht so, wie dem Elch, den die Polizei vor
einigen Tagen auf der A7 ’festgenommen’ hat. |
...
Elch ’Knutschi’ ist tot ...
Große
Aufregung in Hessen – am 14. September wurde der fast zwei Meter große
und 400 Kilogramm schwere Elchbulle zum ersten Mal bei Sontra
(Werra-Meißner-Kreis) erstmals auf hessischem Gebiet gesehen worden. Ein
Elch in Hessen - der Rummel war groß. Vermutlich war das zwei bis drei
Jahre alte Tier aus Osteuropa gekommen und zuvor unentdeckt durch
Sachsen und Thüringen gewandert.
Nachdem der Elchbulle mit dem Spitznamen ’Knutschi’ sich gefährlich nah
an die Autobahn A 7 zwischen Kassel und Hannoversch Münden begeben
hatte, wurde er am Montagabend in das Wildschutzgebiet gebracht.
Tierärzte hatten ihn dazu mit einem Narkosegewehr betäubt. Er wurde mit
einem GPS-Sender ausgestattet. Die Experten wollten mit seiner Hilfe
rechzeitig eingreifen können, sollte er wieder den Verkehr gefährden.
’Wir hatten schon einen ersten Verdacht, dass es ihm nicht gut geht’,
sagt Forstamtsleiter Norbert Teuwsen am Freitag in
Reinhardshagen. Seit zwei Tagen habe der GPS-Sender am Hals des Tiers
keine Bewegung mehr angezeigt. Dem Signal zufolge hielt sich der Elch
nur noch an ein und derselben Stelle auf. Eine erste Suche aber blieb
Ergebnislos, der Elch wurde nicht an der angegebenen Stelle gefunden.
Erst eine zweite Suche ergab, dass das Tier ca. 100 Meter von der
Suchstelle entfern lag. Fast gleichzeitig mit dem Förster hatten
Pilzsammler das tote Tier entdeckt.
Was letztendlich zu seinem Tod geführt hat, ist bisher nicht bekannt,
die Untersuchungen dauern noch an. |
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Flensburg um eine Attraktion reicher
... zwei Delfine im Flensburger Hafen gesichtet ...
Die
meisten Leute denken – wenn sie von Flensburg hören – an die
Verkehrssünder Kartei, Manche vielleicht auch noch an das
Versandgeschäft für Erotika – Beate Uhse. Kaum aber einer denkt daran,
das Flensburg nicht nur früher, sondern auch noch heute eine berühmte
Rumstadt – sogar mit einem Rum-Museum ist.
Aber der Rum war es sicherlich nicht, der die Delfine in den Flensburger
Hafen lockte! Vermutlich sind sie einem Fischschwarm gefolgt.
>>>’Die seit knapp einer
Woche in der Ostsee gesichteten Delfine fühlen sich in dem für sie
fremden Gewässer offenbar wohl. Ihr Aufenthalt könnte sich durchaus noch
länger hinziehen, sagte die Vorsitzende der Gesellschaft zum Schutz der
Meeressäugetiere (GSM), Petra Deimer, am Freitag in Quickborn im
ddp-Interview. Die Meeressäuger blieben so lange, «bis ihnen die
Menschen auf die Nerven gehen». «Dann schwimmen sie wieder zurück, weil
die Ostsee nicht ihr Heimatgewässer ist», sagte die Meeresbiologin, die
sich seit mehr als 30 Jahren mit Meeressäugetieren beschäftigt.<<<
Bereits am Donnerstag und auch am Freitag entdeckte die
Wasserschutzpolizei im Flensburger Innenhafen ein etwa 1,60 Meter großes
Muttertier und ihr Junges in dem vier Meter tiefen Hafenbecken. Das
Jungtier ist vermutlich bereits im Frühjahr geboren, also kein Baby
mehr. Da die Delfine normalerweise in wärmerem Wasser leben, kommen sie
eher mal in der Nordsee vor. Allerdings mache das verhältnismäßig kalte
Wasser der Ostsee den Tieren keine Probleme. Sie haben eine dicke
Fettschicht unter der Haut.
>>>Laut der Meeresbiologin sind die sozial veranlagten Tiere auf der
Suche nach Nahrung, weil die Fischbestände in den Weltmeeren überfischt
sind. «Daraus ergeben sich zwangsläufig |
| ende news Oktober 2009 |