| News 23.11.2009 |
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Lebenshilfe für den kleinen Mops: Behinderte Menschen helfen Fledermäusen Bamberg. Flink und sanft fliegt etwas kaum spürbar über die Köpfe der abendlichen Spaziergänger hinweg - zu groß für ein Insekt, eindeutig auch kein Vogel. Fledermäuse, verschrien als blutrünstige Vampire, doch hierzulande vollkommen ungefährlich, huschen durch die Dämmerung. Gehörten die einheimischen Mopsfledermäuse, von Schützern liebevoll „kleine Möpse“ genannt, in den 60er Jahren noch zum heimatlichen Inventar, sind sie heute kaum noch zu finden. Aus diesem Grund hat es sich die Lebenshilfe Bamberg zur Aufgabe gemacht, passende „Mopsnistkästen“ zu entwerfen. Mit Bitumenbahnen der heimischen Vedag GmbH werden jetzt in der „Werkstatt für Behinderte Menschen“ in Bamberg kleine Niststätten gebaut. weiter lesen... |
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TV-Tipp für MORGEN: PRO7-Galileo berichtet über Putenmast Das ProSieben-Wissenschaftsmagazin Galileo wird MORGEN einen TV-Bericht zum Thema Putenmast ausstrahlen. Der Beitrag wurde aufgrund schockierender Bilder erstellt, die dem TV-Sender vom Deutschen Tierschutzbüro zur Verfügung gestellt worden sind. Die beklemmenden, erschreckenden Bilder kommen nur selten an die Öffentlichkeit. Aktivisten des Tierschutzbüros gelang es jedoch, undercover Videomaterial zu erstellen, das die Wahrheit über die Produktion von Putenfleisch in Deutschland schonungslos aufdeckt. Aktueller TV-Tipp: MORGEN, Donnerstag, den 19.11.2009, berichtet das Pro7-Wissenschaftsmagazin Galileo ab 19:10 Uhr über das Thema Putenmast. Mehr Informationen zur Sendung finden Sie auf den Internetseiten von Pro7 unter http://www.prosieben.de/wissen/galileo/ . Vorankündigung: Ab 07.12.2009 bieten das Deutsche Tierschutzbüro und der Bund gegen den Missbrauch der Tiere e.V. eine Videodokumentation mit dem Titel „Putenalltag – zu Tode gemästet“ an. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, die Dokumentation schon jetzt zu bestellen, finden Sie hier: http://shop.tierschutzvideos.de/Videodokumentationen/Putenalltag-Zu-Tode-gemaestet::30.html Puten werden in Intensivhaltung gemästet, das bedeutet: Auf engstem Raum werden möglichst viele Tiere zusammengedrängt, die in möglichst kurzer Zeit zur Schlachtreife gemästet werden. In Deutschland gibt es keine gesetzliche Haltungsverordnung oder gesetzlich verbindliche Richtlinien. Dies wirkt sich vor allem auf die so genannte Besatzdichte der Tiere aus. Um eine Gewichtszunahme noch zu beschleunigen und die Sterberate während der Mast so gering wie möglich zu halten, werden die Tiere vorbeugend mit Antibiotika behandelt. Die prophylaktische Behandlung eines ganzen Tierbestandes ist in Deutschland zwar verboten. Doch durch den Trick der therapeutischen Behandlung wird der gesamte Tierbestand meist schon vom ersten Tag an mit Medikamenten im wahrsten Sinn des Wortes vollgestopft, dies belegen die Undercover-Aufnahmen des Deutschen Tierschutzbüros |
Illegalen Tiertransport gestopptPASSAU. Die Schleierfahnder kontrollierten am Montag, 16.11.2009, gegen 13.00 Uhr, auf der A 3 an der Rastanlage Donautal-Ost einen Kleintransporter aus Mittelfranken. In dem als Tiertransporter umgebauten Fahrzeug beförderte der 46jährige Pferdehändler zwei Esel und vier Hundewelpen. ![]() Ein Esel stand hinter einer provisorisch aufgebauten
Bretterwand. Der zweite Esel stand dahinter, ungesichert zwischen einer
Kreissäge und anderen Gegenständen.
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Dominikanische RepublikEin Paradies, aber wer will schon arbeiten in einem Paradies. Es ist ca 10 Jahre her als wir das erste Mal
einen Traumurlaub in die Karibik planten und umsetzten. Als Ziel wählten
wir die Dominikanische Republik und dort den schönen Bavaro Beach bei
Punta Cana. Es war einer der schönsten Urlaube die wir bis dahin jemals
gemacht haben. Es herrschte eine ganz besondere Stimmung bei allen die
uns im Hotel umgaben. Eine Stimmung die sich sofort übertrug und einen
selbst in Schwingung versetzte. Das Wetter, das Land, das Karibische
Meer und die Leute vor Ort, eine perfekte Mischung die einen innerlich
befreite und dadurch zur vollständigen Erholung beitrug. |
Recht: Natur ohne Jagd
Müssen Tierschützer dulden, dass ihre privaten Grundstücke von Hobbyjägern bejagt werden? Nach Ansicht dieses Gerichtes: JA Mann soll es nicht glauben, aber diese Jäger,
pardon, Richter, haben das so entschieden! Dieser Artikel, der im Verlag brennglas
erschienen ist, ist hoch interessant.
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SOS SOS Wichtig an alle!!!!!!!!!! 100.000 Katzen und Hunde sollen für die
Europa-Weltmeisterschaft ermordet werden!!! Ulrike Bauer
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am Montag den 09.11. und am Mittwoch den 12.11.09 ist ein Kamerateam des MDR bei uns im Tierheim in Ahlum zu Dreharbeiten für die Sendung "tierisch-tierisch". Es werden Hunde und Katzen vorgestellt, die zur Zeit in unserem Tierheim in Ahlum gepflegt werden. Am Montag, den 09.11.09 ist ab Mittag die Sängerin Uta Bresan, die die Tiere in Ihrer Sendung vorstellt, zu den Dreharbeiten bei uns im Tierheim mit dabei. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie die Chance nutzen könnten, um mit Frau Bresan in unserem Tierheim ein paar Bilder zu machen und lade Sie daher ganz herzlich ein, bei uns vorbei zu kommen. Unser Tierheim ist in Ahlum, Im Winke4l 51.
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Der weiße Hai Zwischen August und Dezember suchen die Tiere, die
bis zu sechs Meter lang und drei Tonnen schwer werden können, vor der
Küste Kaliforniens nach ihrer Beute, die vor allem aus Robben und
Seelöwen besteht. |
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’Knutschi’
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Frösche in Hessen
Konkrete Zahlen gebe es nur für den Laubfrosch,
doch die anderen Froscharten in Hessen seien ähnlich stark betroffen,
sagte Langenhorst. Der Springfrosch beispielsweise nehme in Hessen einen
Spitzenplatz auf der Roten Liste gefährdeter Amphibien ein. Heidrun Heidecke, die Leiterin der Naturschutzpolitik beim BUND, sieht den Hauptgrund für die Bedrohung der Frösche in der Landschaftszerschneidung: ’Die Tiere finden nur noch selten Orte, wo sie ihre Eier ablegen können’. Da der Mensch aus Angst vor Hochwassern die Flüsse begradige und z.T. auch noch Eindeiche, verschwinden die Auengewässer, die bei den Fröschen ein beliebter Laichplatz sind Dadurch wird die Dynamik der Gewässers unterbrochen, der Fluss kann sich keinen neuen Arm mehr suchen und somit entstehen auch keine neuen Tümpel oder Seen mehr, betonte Frau Heidecke. weiteres Verhängnis entsteht dem Frosch durch seinen eigenen Lebensrhythmus Von den Laichplätzen wechselten die Tiere in ihre Sommerquartiere, mit Beginn der kalten Jahreszeit wanderten sie in den Wald, wo sie den Winter verbringen. Um dann mit Beginn des Frühjahrs wieder zu ihren Laichgewässern zu wandern, fügte FrauHeidecke hinzu. Bei diesen Wanderungen müssten die Tiere meist Straßen überqueren, was ein Großteil deswegen nicht überlebe, weil es immer noch zu wenig Froschtunnel durch die Straßen gebe. Das sind spezielle Amphibienschutzanlagen, die Frösche und Kröten durch Anbringung von Schutzgittern, die sie nicht überwinden können, seitlich der Straßenränder entlang führten und sie durch eine Tunnelpassage leiteten. Diese Tunnel herzustellen ist gar kein großer Aufwand – es muß lediglich die Straßendecke ausgeschnitten werden, um einen Tunnel anzulegen, der dann mit einem Metallgitter abgedeckt wird, oder aber es wird unter der Straßendecke eine Tonröhre verlegt, durch die die Tiere dann gefahrlos auf die andere Seite gelangen können. Da das aber viel zu selten der Fall ist, haben sich freiwillige Helfer eingesetzt, die an den entsprechenden Straßenrändern Barrieren anlegen und die Tiere einsammeln um sie dann auf die andere Fahrbahnseite bringen. Die Bundesregierung sei aufgefordert, das in den
Koalitionsvertrag aufgenommene ’Bundesprogramm Wiedervernetzung’ zum
Schutz von Wildtieren zügig umzusetzen.
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Die Gemälde muten abstrakt an: ... Im Krefelder Zoo greift ein Orang-Utan zum Pinsel ...
Die in Krefeld eigens für die Tierbeschäftigung angestellte Mitarbeiterin Christine Peter hat in ihrer beruflichen Laufbahn schon mit mehreren Orang-Utans gemalt, wie sie erzählte. Allerdings seien das alles Weibchen gewesen. Barito ist nun das erste Männchen, das bei ihr das Malen gelernt hat. Zuschauen können die Besucher dem zehn Jahre alten Affen bei seinem neuesten Hobby allerdings nicht. Er malt in seinem Rückzugsraum, den man von außen nicht einsehen kann, sagte Frau Peter. Ihn dort aufzusuchen, sei für Besucher nicht möglich, unter Umständen wäre das sogar gefährlich, denn Barito sei gerade in der Pubertät und daher sehr launisch, außerdem verhalte er sich beim Malen nicht gerade zimperlich, denn wenn Barito sich künstlerisch austobe, geht da auch schon mal die Staffelei der Leinwand zu Bruch. ’Er ist halt ein junger Wilder’, sagt sie und lacht. Durch eine Zoobesucherin wurde Frau Peter
nach eigenen Angaben einst auf die besondere Art der Affen-Beschäftigung
aufmerksam gemacht. Diese Besucherin hatte im Affenhaus gezeichnet und
dabei beobachtet, dass ein Orang-Utan-Weibchen ihre Bewegungen mit einem
Stock nachahmte. Bedenken gegenüber der Authentizität der ’Affenkunst’ tritt der Zoo mit einem so genannten ’Echtheitszertifikat’ entgegen. ’Das wird von unserem Zoodirektor unterschrieben’, betonte Frau Peter. Alle Werke werden von dem Düsseldorfer Kunstvermittler Heinz Hachel eingescannt und sind somit auf der Internethomepage www.affenbrut.de für potenzielle Käufer einsehbar. Zwischen 120 und 160 Euro kostet so ein Bild, auch sind da noch Werke von Baritos Artgenossinnen, dem inzwischen leider verstorbenen Orang-Utan-Weibchen Sita und der inzwischen im Kölner Zoo lebenden Affendame Tilda zu erwerben. Kunstvermittler Hachel sieht die Affenbilder
nach eigenen Angaben nicht als ‚Kunst im eigentlichen Sinne’, sondern
vielmehr als das Ausleben einer ’rudimentären ästhetischen Kompetenz’
an. Damit es für ihn spannend bleibt, bekommt Barito aber nur alle zwei Wochen die Malutensilien angeboten und zwar für rund 45 Minuten. Das Zeichnen beruhige die Affen und entreiße sie ihrem Zooalltag. Barito benutzt nach Angaben von Frau Peter
gerne seinen behaarten Unterarm als Pinsel. Diesen schmiere er ganz mit
den selbst ausgewählten Farben ein: ’Seine Lieblingsfarbe ist Rot’, das
erinnert ihn vermutlich an Gemüse und Früchte. Artenschutz-Referent James Brückner vom
Deutschen Tierschutzbund in Bonn sieht die Malstunden eher skeptisch.
’Zwar ist es grundsätzlich zu begrüßen, dass die Tiere beschäftigt
werden’, sagt er, aber bei dieser Beschäftigung handele es
sich, seiner Meinung nach, weniger um eine artgerechte Beschäftigung
der Affen, sondern eher um eine ’Vermenschlichung’.
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| ende news 1.11.2009 |