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Dramatisches Fledermaussterben in den USA
… Europa sicher vor der Epidemie? …
Epidemische
Ausmaße hat ein Fledermaussterben in den USA sowie in Teilen Kanadas bereits
angenommen. Ein Pilzbefall läßt die Tiere während des Winterschlafs
aufwachen und verhungern.
In Deutschland soll dieser Pilz bereits seit 25 Jahren bekannt sein, aber er
hat hier bei uns noch nicht zum Sterben von Fledermäusen geführt.
In den USA werden dramatische Veränderungen im Natursystem befürchtet. Trotz
intensiven Forschens, ist es den US Wissenschaftlern noch nicht gelungen,
ein Mittel gegen den Pilzbefall zu finden.
Anbei ein Artikel, der von dpa veröffentlicht wurde:
D.M.
Artikel (dpa):
- Ein eigentümlicher Pilz rafft in Nordamerika Millionen Fledermäuse dahin.
Er verbreite sich rasch über den Kontinent und habe bereits sieben
Fledermausarten befallen, berichten US-Forscher im Journal «Science». Eine
könnte im Nordosten des Landes bald ganz verschwunden sein.
Das Weißnasen-Syndrom ist auch in Europa aufgetaucht, dort erkranken die
Tiere aber nicht daran.
«Das ist eine der schlimmsten Wildtierkrisen, die wir je in Nordamerika
hatten», sagte Winifred Frick von der Boston University. Der erst vor vier
Jahren entdeckte Erreger verbreite sich sehr rasch. Betroffen sei außer den
USA auch West- und Südkanada, was starke Änderungen in den jeweiligen
Ökosystemen zu Folge haben könnte.
Der Pilz Geomyces destructans befällt den Forschern zufolge Nase,
Flügelmembranen und die Ohren der Fledermäuse während sie im Winterschlaf in
ihren Höhlen hängen. Dadurch werden sie öfters wach und verhungern bereits
vor dem Frühjahr.
Auch in Europa sei der Pilz vorhanden, aber weniger gefährlich, berichteten
kürzlich Forscher vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in
Berlin. Eine umfangreiche Datenanalyse ergab rückwirkend, dass der Pilz
schon seit mindesten 25 Jahren in Deutschland vorkommt. «Bisher scheint der
Pilzbefall keinen tödlichen Einfluss auf hiesige Fledermausarten gehabt zu
haben», sagte Projektleiterin Gudrun Wibbelt.
Das Team um Wibbelt analysierte Proben von mehr als 350
Fledermaus-Winterquartieren in verschiedenen europäischen Ländern. Ergebnis:
Bei nur 21 Tieren wurde der Pilz nachgewiesen. In den USA seien dagegen
bereits mehr als eine Million Tiere an dem Pilz gestorben.
Überraschenderweise zeigten untersuchte Genabschnitte eine hundertprozentige
Übereinstimmung zwischen den Pilzen in Europa und Nordamerika, ergänzte
Wibbelt. «Wir müssen jetzt unbedingt klären, warum der Pilzbefall bei
europäischen Fledermäusen bisher nicht zum Tode führt, um Anhaltspunkte zur
Rettung der amerikanischen Fledermäuse zu erlangen - und um allenfalls eine
Verschleppung des fatalen Pilzes aus den USA nach Europa zu verhindern.»
Seinen Namen
erhielt das Weißnasen-Syndrom, weil der Pilz in kleinen weißen Polstern vor
allem um die Nase herum, aber auch auf den Flügeln wächst. Alle befallenen
Arten der Feldermäuse seien Insektenfresser, berichten die US-Autoren. Die
nächtlichen Jäger sparten Landwirten viel Spritzmittel.
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Seehund – Nachwuchs
… in jedem Jahr wieder neue ‘Heuler‘ …
Jahr
für Jahr wiederholt sich dieses Tierdrama im Wattenmeer! Warum die
Seehundbaby´s von ihren Müttern verlassen werden, ist bis heute ungeklärt.
Fest steht nur, daß die jungen Seehunde elendiglich verhungern würden,
würden sie nicht von Menschen aufgenommen und groß gezogen.
Eine dieser Seehund-Aufzucht-Stationen befindet sich in Norddeich.
Geboren werden die Seehundbabys zwischen Anfang bis Mitte Juni und Ende
Juli.
Die von ihren Müttern verlassenen Seehundbabys fangen vor lauter Hunger an
laute, heulende Töne von sich zu geben, was ihnen dann auch den
entsprechenden Namen eingebracht hat.
In ca. 9 bis 10 Wochen (oder länger) werden die Heuler in der
Seehund-Aufzucht-Station entsprechend gefütter, bis sie ein Gewicht von
mindestens 25 Kg. aufzuweisen haben. Erst dann sind sie soweit, daß sie
wieder ausgewildert werden können.
Wie die Seehundstation Norddeich jetzt mitteilte, waren die ersten drei der
diesjährigen Heuler so weit, daß mit ihrer Auswilderung begonnen werden
konnte. Weitere Tiere, die noch nicht so weit sind, verbleiben noch eine
gewisse Zeit unter der Obhut der Tierpfleger.
Robbie, Hänsel und Hugo, wie die drei Heuler von den Pflegern genannt
wurden, sind am Freitag (06.08.) [später Nachmittag] bei Niedrigwasser auf
einer Sandbank vor der Insel Juist wieder in die Freiheit entlassen worden.
Das teilte jedenfalls der Leiter der Station Peter Lienau der Presse
mit.
Der erst gefundene Heuler diesen Jahres, der auf den Namen Carlos getauft
wurde, wurde hingegen noch nicht ausgewildert. Carlos war eine Frühgeburt,
die Ende Mai bereits gefunden wurde. Dem kleinen Seehund fehlen noch ca. 2
Kg an Gewicht, bevor auch er entlassen werden kann, so der Leiter der
Station, der gleichzeitig darauf hinwies, daß jetzt noch gesichtete –
anscheinend verlassene junge Seehunde – inzwischen so weit gediehen sind,
daß sie sich alleine versorgen könnten. Diese Tiere sollte man unbedingt in
Ruhe lassen!
Insgesamt wird die Aufzuchtstation an der Nordseeküste bis Ende Oktober 77
junge Seehunde auf den bekannten Sandbänken vor den ostfriesischen Inseln
der Natur zurück gegeben.
An der Nordsee gibt es insgesamt mehrere Aufzuchtstationen, die vier
bekanntesten und größten sind neben Norddeich: Friedrichskoog (Schleswig
Holsteinische Küste) und in Holland auf der Insel Texel und in Pieterburen
(Provinz Groningen).
Dieter Mühlena
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Erfreuliche Nachrichten
… Erstes Aus für Stierkampf …
sämtliche Nachrichtensender brachten es: Katalonien, eine der größten
spanischen Regionen hat den Stierkampf per Gesetz verboten. Spätestens ab
2012 wird die letzte Stierkampfarena in Barcelona geschlossen!
Das Regional-Parlament beschloß die Abschaffung mit 68 gegen 56 Stimmen.
Über 180.000 Unterschriften hatten spanische Tierschützer in der Region
gesammelt und somit den Weg für dieses Gesetz geebnet.
Anbei die Übersetzung des spanischen Newsletter der spanischen
Tierschutzorganisation ALBA.
D.M.
Liebe ALBAner, liebe Freunde!
Ein 1. wichtiger Schritt ist getan!!!
Das Parlament der spanischen Region Katalonien hat mit klarer Mehrheit ein
Stierkampf-Verbot beschlossen.
Damit
dürfen in der wohlhabenden Region im Nordosten Spaniens, in der zehn Prozent
der insgesamt 46 Millionen Spanier leben, ab 2012 keine solchen Kämpfe mehr
stattfinden, und in Barcelona wird die letzte noch verbliebene
Stierkampfarena Kataloniens geschlossen.
Katalonien ist damit die erste Region auf dem spanischen Festland, die den
umstrittenen Brauch verbietet. Auf den Kanarischen Inseln wurden Stierkämpfe
bereits 1991 für illegal erklärt.
In Katalonien (7,4 Millionen Einwohner) gibt es nur wenige Stierkämpfe.
Regelmäßige «Corridas» finden nur noch in der einzigen Arena in der
Hauptstadt Barcelona statt. Das Verbot gilt aber als starkes Signal für den
Rest des Landes. Die Anhänger des blutigen Spektakels wollen nun das
Verfassungsgericht in Madrid anrufen.
Die Debatte im Parlament von Katalonien ging auf einen Antrag der
Tierschutzinitiative Prou! (Es reicht!) zurück. Diese hatte Ende vergangenen
Jahres 180 000 Unterschriften für ein Volksbegehren zur Abschaffung des
Stierkampfes gesammelt.
In der Debatte hatte Prou!-Sprecherin Anna Mulà die Abgeordneten am Mittwoch
aufgerufen, «eine Botschaft des Erbarmens und des Fortschritts an die
Menschheit» zu richten. Für die Tiere bedeuteten die Stierkämpfe nichts
weiter als Folter und Schmerz.
(z.T. aus: sueddeutsche.de - erschienen am 28.07.2010 um 12:32 Uhr )
Vielleicht entsinnt Ihr Euch:
Im März diesen Jahres fand in Madrid eine riesige Demo mit 20.000 Menschen
unter dem Motto: "La tortura no es Cultura!" - "Folter ist keine Kultur!"
statt. Aufgerufen zu dieser Demo hatten der Madrider Tierschutzbund, zu dem
auch ALBA gehört, und andere 20 spanische Tierschutz- und
Umweltorganisationen. Vertreten waren aber mindestens 50 Tierschutzvereine
aus ganz Spanien. Noch nie hatte es eine so große Demo gegen den Stierkampf
gegeben.
Übrigens: unsere ALBA-Freunde und -Helfer in Spanien brachen natürlich in
Jubel aus, als sie das Ergebnis der Abstimmung direkt im Fernsehen sahen.
Es ist zwar nur ein Teilerfolg - aber immerhin ein Schritt in die richtige
Richtung!
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Ein 1. wichtiger Schritt ist getan!!!
Das Parlament der spanischen Region Katalonien hat mit klarer Mehrheit ein
Stierkampf-Verbot beschlossen.
Damit
dürfen in der wohlhabenden Region im Nordosten Spaniens, in der zehn Prozent
der insgesamt 46 Millionen Spanier leben, ab 2012 keine solchen Kämpfe mehr
stattfinden, und in Barcelona wird die letzte noch verbliebene
Stierkampfarena Kataloniens geschlossen.
Katalonien ist damit die erste Region auf dem spanischen Festland, die den
umstrittenen Brauch verbietet. Auf den Kanarischen Inseln wurden Stierkämpfe
bereits 1991 für illegal erklärt.
In Katalonien (7,4 Millionen Einwohner) gibt es nur wenige Stierkämpfe.
Regelmäßige «Corridas» finden nur noch in der einzigen Arena in der
Hauptstadt Barcelona statt. Das Verbot gilt aber als starkes Signal für den
Rest des Landes. Die Anhänger des blutigen Spektakels wollen nun das
Verfassungsgericht in Madrid anrufen.
Die Debatte im Parlament von Katalonien ging auf einen Antrag der
Tierschutzinitiative Prou! (Es reicht!) zurück. Diese hatte Ende vergangenen
Jahres 180 000 Unterschriften für ein Volksbegehren zur Abschaffung des
Stierkampfes gesammelt.
In der Debatte hatte Prou!-Sprecherin Anna Mulà die Abgeordneten am Mittwoch
aufgerufen, «eine Botschaft des Erbarmens und des Fortschritts an die
Menschheit» zu richten. Für die Tiere bedeuteten die Stierkämpfe nichts
weiter als Folter und Schmerz.
(z.T. aus: sueddeutsche.de - erschienen am 28.07.2010 um 12:32 Uhr )
Vielleicht entsinnt Ihr Euch:
Im März diesen Jahres fand in Madrid eine riesige Demo mit 20.000 Menschen
unter dem Motto: "La tortura no es Cultura!" - "Folter ist keine Kultur!"
statt. Aufgerufen zu dieser Demo hatten der Madrider Tierschutzbund, zu dem
auch ALBA gehört, und andere 20 spanische Tierschutz- und
Umweltorganisationen. Vertreten waren aber mindestens 50 Tierschutzvereine
aus ganz Spanien. Noch nie hatte es eine so große Demo gegen den Stierkampf
gegeben.
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Was tun gegen Wespen
Es häufen sich in der letzten Zeit die Anfragen,
was man tun kann, wenn man am Haus oder im Garten ein Wespennest hat. Für
den Fall, dass das bei Euch ähnlich ist, hier im Anhang eine Internetadresse
bei der alles wissenswerte steht. Fakt ist, dass Wespen geschützt sind und
man Nester nicht einfach zerstören darf. Feuerwehr oder so ist der falsche
Ansprechpartner. Es gibt Umsiedler. Im Zweifel bei der unteren
Naturschutzbehörde vor Ort anrufen. Die Datenbank die im NABU-Text genannt
ist ist uralt und es ist nicht sicher ob die überhaupt noch Gültigkeit hat..
http://www.nabu.de/ratgeber/wespen.pdf |
Wichtigster Artikel der Woche: Erfolge gegen
Tierfabriken
Unser
Bericht über den geplanten Mega-Schlachthof in Wietze hat für heftige
Reaktionen gesorgt, die oft von Hoffnungslosigkeit geprägt waren.
Um Ihnen Mut zu machen, weisen wir auf vier aktuelle Erfolge im Kampf gegen
Tierfabriken hin, die verdeutlichen, dass sich der Einsatz gegen diese
Anlagen vor dem Hintergrund steigender Erfolgschancen mehr und mehr lohnt.
Auch Sie können helfen!
Klicken Sie auf das Bild, um mehr zu erfahren und mitzudiskutieren. |
Tierschutztipp der Woche: Vertreiben Sie die
CMA wieder zurück ins Jenseits (Fleischbedarf von Säuglingen)
Der
Schrecken aller Tier- und Verbraucherschützer hat sich aus dem Jenseits
zurückgemeldet.
Konkret geht es um eine von der CMA finanzierte Studie, die jetzt
veröffentlicht wurde und die zum Schluss kommt, dass Säuglinge Fleisch
bräuchten.
Leider wurde die Nachricht von den Medien unreflektiert übernommen, was
Anlass für uns war, über die eklatanten Mängel der Studie zu berichten.
Bitte leiten Sie den Artikel weiter!
Klicken Sie auf das Bild, um mehr zu erfahren & den Artikel zu verbreiten.
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Feinkostunternehmen bewegen sich
Unsere
Käfigfrei-Kampagne verläuft weiterhin erfolgreich. Inzwischen haben sich
auch mehrere Saucen- und Feinkosthersteller verpflichtet, die Verwendung von
Käfigeiern zu beenden.
Auch in den anderen Branchen haben sich unsere Positivlisten verlängert.
Inzwischen wird z.B. sogar ein Unternehmen käfigfrei, das uns zunächst mit
seinen Anwälten gedroht hatte.
Klicken Sie auf das Bild, um mehr zu erfahren.
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Wir bringen Frühstück in die Schulen
Wir
bringen den Kurzfilm »Frühstück« an Schulen, indem wir ihn hundertfach auf
DVD an (Tierschutz-) LehrerInnen verteilen.
Der dreiminütige Film, den Sie auch auf unserer Webseite ansehen können,
beleuchtet die Zustände in der tierquälerischen Massentierhaltung, ohne
dabei auf Schockbilder zurückzugreifen.
Klicken Sie auf das Bild, um mehr zu erfahren und mitzudiskutieren. |
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Liebe Leser,
auf Grund meines Protestes habe ich von Amazon.de folgende Mitteilung
bekommen:
Guten Tag, Herr Mühlena,
hier ist eine Nachricht von Amazon.de.
Vielen Dank für Ihre E-Mail zu den Stopfleber-Angeboten externer Verkäufer
auf der Amazon-Plattform. Wir können nachvollziehen, dass Ihnen diese
Angelegenheit sehr wichtig ist.
Amazons Ziel ist es, Kunden die größtmögliche Auswahl an Produkten zu
bieten. Wir sind grundsätzlich der Meinung, dass Amazon – oder jeder andere
Händler – nicht darüber entscheiden sollte, welche Produkte bzw. welche
Inhalte von Kunden (nicht) erworben werden können, sofern diese legal
erhältlich sind.
Um unseren Kunden diese Auswahl bereit stellen zu können, ermöglichen wir es
Verkäufern über unsere Marketplace Plattform auch solche Produkte zu
verkaufen, die manche Kunden für diskussionswürdig halten mögen. Wir
glauben, dass unsere Kunden selbst entscheiden sollten, welche Produkte sie
für ethisch vertretbar halten und welche sie kaufen möchten. Die Listung
diskussionswürdiger Produkte bedeutet dabei keinesfalls, dass Amazon oder
unsere Mitarbeiter die Produkte gutheißen.
Nur sind wir der Meinung, dass ein Händler für seine Kunden nicht die Grenze
zwischen richtig und falsch ziehen sollte.
Ich hoffe, ich konnte unsere Haltung hier ein wenig erläutern. Ihr Feedback
ist uns wichtig - vielen Dank, dass Sie uns Ihre Meinung mitgeteilt haben.
Auch wenn wir auf dieses Thema nicht weiter eingehen können, hoffen wir,
dass Sie unser Angebot weiterhin nutzen.
Freundliche Grüße
Thomas Leher
Unser Ziel: das kundenfreundlichste Unternehmen der Welt zu sein. Ihr
Feedback hilft uns dabei.
http://www.amazon.de
Ich glaube, einen Kommentar dazu kann man sich sparen!!!
Dieter Mühlena
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Wichtigster Artikel der Woche: Ziegen-Massentierhaltung
verhindert
Erfolg: Die geplante
Ziegen-Massentierhaltung gegen die wir uns zusammen mit anderen
Tierschützern eingesetzt haben, kann nicht gebaut werden.
Der Kreistag Holzminden ist unserer Aufforderung gefolgt, gegen die
Teillöschung des Schutzgebietes zu stimmen, in dem die Ziegenställe gebaut
werden sollten. Damit sind die Pläne zunächst vom Tisch.
Klicken Sie auf das Bild, um mehr zu erfahren und
mitzudiskutieren.
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Tierschutztipp der Woche: Helfen Sie Tieren im 2. Halbjahr 2010
und darüber hinaus
Im ersten Halbjahr
des Jahres konnten wir wieder viel für die sogenannten »Nutztiere erreichen.
Fest steht aber auch, dass wir noch einen langen Weg vor uns haben und noch
deutlich mehr Kampagnen starten müssen. Deshalb brauchen die Tiere Ihre
Hilfe.
Lesen Sie, wie wir wichtige Erfolge in die Wege leiten konnten, mit welchen
Strategien wir die tierquälerische Massentierhaltung bekämpfen und helfen
Sie, schlimmes Tierleid zu beenden.
Klicken Sie auf das Bild, um mehr zu erfahren und um zu helfen.
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Umweltsenatorin Lompscher setzt Zeichen
Unsere
Hartnäckigkeit zum Thema »Wildtierverbot in Zirkussen« macht sich bezahlt:
Berlins Umwelt- und Tierschutzsenatorin hat alle Bezirksbürgermeister
aufgefordert, keine öffentlichen Flächen mehr an Zirkusse mit Wildtieren zu
vergeben.
Damit ist ein wichtiges Zeichen gesetzt, das hoffentlich auch die
bundespolitische Debatte beeinflusst.
Klicken Sie auf das Bild, um mehr zu erfahren und
mitzudiskutieren.
Weitreichender Erfolg in Ohio
Unsere US-Kollegen
können einen weitreichenden Erfolg vermelden: Im wichtigsten Agrarstaat der
USA werden endlich nennenswerte Regelungen im Tierschutz eingeführt.
Lesen Sie in unserem Artikel, wie Tierschutzorganisationen die
Agrarindustrie zu weitreichenden Zugeständnissen bewegen konnten.
Klicken Sie auf das Bild, um mehr zu erfahren und
mitzudiskutieren.
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Tierkalender Juli 2010
Wie zu jedem
Monatsanfang können Sie sich wieder kostenfrei unseren aktuellen
Bildschirmhintergrund herunterladen.
Bemerkenswert finden wir, dass der Schafmutter trotz schwerwiegender
Eingriffe nicht ihre Würde genommen werden konnte.
Klicken Sie auf das Bild, um den Desktop-Hintergrund zu
installieren.
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Hunde an der Leine?!
… ich hab ja Verständnis! – aber …
ganz klar, daß auch unsere vierbeinigen Freunde Auslauf haben müssen – aber
man sollte da schon Einiges beachten!
Es gibt Menschen, die vor freilaufenden Hunden einfach Angst haben, es gibt
aber auch Hunde, die unnötig kläffen und somit Fußgänger und Radfahrer in
Angst und Schrecken versetzen können!!!
Als Hundebesitzer sollte man darüber einmal nachdenken!!!
‘Der tut nichts‘, oder ‚der will bloß Spielen‘ sind einfach
keine Argumente, Ängstliche Menschen zu beruhigen!!!
Dabei ist es Heute gar nicht einfach für einen Hundebesitzer, seinem
Vierbeiner den Auslauf zu gönnen! Diverse Verbote machen das nicht einfach!
Daß man einen Hund nicht im Waldgelände (wegen der Wildtiere) frei laufen
lassen darf, mag ja noch verständlich sein, daß man seinen Hund aber nicht
einmal mehr über die Wiesen laufen lassen soll (Wegen evtl. Kot und wg.
Spaziergängern) mag mancher Hundebesitzer einfach nicht einsehen!
Dabei wäre das Alles kein Problem, sofern der Hund so erzogen ist, daß er
auf Zuruf oder Pfiff sofort reagiert und zu seinem Frauchen oder Herrchen
sofort zurück kommt!
Hunde, die nicht so erzogen sind, darf man dann nur an einer langen Leine
(mit Stop-Automatik) laufen lassen!
D.M.
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Geier im Allgäu
… Gänsegeier kreisen häufiger im Oberallgäu…
NEIN!
Gemeint ist nicht etwa unser ehemaliger Bürgermeister Eduard Geier, sondern
die wirklich seltenen Raubvögel!
Die im Oberallgäu eigentlich seit ca. 150 Jahren ausgestorbenen Vögel kann
man ab und zu auch wieder in den Oberstdorfer Bergen (und der umliegenden
Region) beobachten.
Wurden in den vergangenen Jahren mal vereinzelt einzelne Vögel beobachtet,
die vermutlich aus den Tiroler Gebieten herüber geflogen sind, so wurden in
den vergangenen Wochen gleich vier dieser seltenen Raubvögel im Gebiet des
Riedberger Horns gesichtet. Auch im Gebiet des Besler wurden sogar acht der
Vögel beobachtet.
Woher sie kommen ist noch unklar, ob aus Tirol, oder aus dem ehem.
Jugoslawien, andere Quellen berichten, die Vögel würden aus Spanien stammen.
Zumindest ist belegt, daß seit einigen Jahren diese seltenen Greifvögel
vermehrt in den Allgäuer Alpen gesichtet wurden. Unklar ist aber auch, ob
diese Raubvögel hier ein neues Zuhause finden und evtl. sogar nisten wollen.
Da bereits in der Vorzeit diese Greifvögel hier heimisch waren, wäre das nur
eine Bereicherung der noch existierenden heimischen Wildbevölkerung!
Und - - - hoffentlich kommt nicht irgend so ein schießwütiger Jäger
auf die Idee, diese Vögel abzuschießen – wie vor Jahrzehnten ein gewisser
LEO, der als Adlerjäger in die Analen einging!!!
D.M.
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Ay,Ay,Ay,Ay … mi Paraguay!!!
Un canto muy bueno!
Y
un portero estupendo maravillosa!!!
Bravo
Paraguayos!!!
Ich bin ja sonst gar nicht gehässig
J,
aber DAS freut mich:
Die Delphin~ und Walfleischfresser sind bei der Fußball-WM in
Südafrika im Elfmeter-Schießen rausgeflogen!!!
JAPAN muß nach Hause fliegen!
Con mucho satisfacciòn -
Dieter Mühlena
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Tötung gesunder Tigerbabys ist Verstoß gegen
Ethik und Gesetz
Zur heutigen Verurteilung des Direktors des
Magdeburger Zoos und drei seiner Mitarbeiter wegen der Tötung dreier
Tigerbabys erklärt Undine Kurth, tierschutzpolitische Sprecherin und
parlamentarische Geschäftsführerin der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN:
Nun ist die Schuld erwiesen: Die Tötung gesunder Zootiere aus rein
wirtschaftlichen Erwägungen ist unethisch und ein Verstoß gegen das
Tierschutzgesetz. Weiteren Tötungen dieser Art ist mit diesem Richterspruch
hoffentlich deutschlandweit ein Riegel vorgeschoben worden.
Zu Recht haben sich Tierfreunde und Tierschützer darüber empört, dass die
Zoomitarbeiter das Todesurteil über drei Tigerbabys verhängten, weil diese
nicht "reinrassig" waren.
Das deutsche Tierschutzrecht gestattet die Tötung von Tieren nur bei
Vorliegen eines "vernünftigen Grundes". Das ein Zuchtziel nicht erreicht
wurde, ist kein Grund, gesunde Tigerbabys zu töten. Es wäre Aufgabe der
Zooverwaltung gewesen, seine Verantwortung wahrzunehmen und nach
Alternativen für die Haltung der kleinen Tiger zu suchen.
Die Bevölkerung Magdeburgs, Sachsen-Anhalts und ganz Deutschlands hätte den
Zoo dabei sicherlich unterstützt.
Ich bin dankbar, dass Tierschutzorganisationen Zivilcourage bewiesen und
Strafanzeige gestellt haben, und ich bin froh, dass die Staatsanwaltschaft
Magdeburg dieser - allerdings erst nach Aufforderung durch die
Generalstaatsanwaltschaft Naumburg - ernsthaft nachgegangen ist.
Der Magdeburger Zoo sollte nun Konsequenzen ziehen, unter anderem auch bei
der Besetzung seiner angeblichen "Ethikkommission", die die Tötung der
Tigerbabys billigte.
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Das Walfangverbot bleibt
bestehen
Der
umstrittene Kompromissvorschlag, der den kommerziellen Walfang erlaubt
hätte, ist gescheitert! Das Walfangverbot bleibt bestehen!
Ich danke allen Pro Wildlife-Unterstützern, die gegen die
Wiederaufnahme des Walfangs protestierten und unseren erfolgreichen Kampf
für die Wale möglich gemacht haben!
Ich bin sehr erleichtert: Der faule Kompromiss, der Japan, Island und
Norwegen den Fang von 1.400 Walen pro Jahr,
einschließlich der Jagd auf bedrohte Arten und im Wal-Schutzgebiet erlaubt
hätte, ist vom Tisch. Das ist ein Grund zum Feiern!
Allerdings bleibt noch viel zu tun, um einen dauerhaften Schutz der Wale zu
erreichen: Schon im kommenden Jahr soll weiter verhandelt werden, denn
noch
immer setzen sich Japan, Norwegen und Island über das Walfangverbot hinweg.
Die
Schadstoffbelastung der Meere und Fischernetze fordern zusätzliche Opfer.
Unser Ziel ist, dass sich die internationale Staatengemeinschaft zukünftig
auf den Schutz der Wale verpflichtet, anstatt die Freigabe des Walfangs zu
diskutieren!
>>
Lesen Sie hier unser
Fazit zur Walfangkonferenz
>>
Live Bericht von der Walfangtagung
>> Unterstützen Sie unseren Kampf für die Wale mit
Ihrer Spende
Liebe Leser/innen,
vor Allem Japan ist der Haupttreiber um das Walfangverbot zu lockern!
Ganz abgesehen davon, daß sich Japan schon seit Beginn des Fangverbotes über
dieses hinwegsetzt – angeblich zu wissenschaftlichen Zwecken, was vollkommen
absurd ist!!!
Die Japaner fangen die Wale und auch Delphine und bedrohte Thunfisch-Arten,
um sie zu Sushi und anderen Gerichten zu verarbeiten!!!
Ich kann nur noch einmal meinen Apell wiederholen: Boykottiert
A L L E japanischen
Erzeugnisse, boykottiert japanische Restaurants, kauft und verzehrt keine
SUSHI!!! – oder wollt ihr selber auch das Fleisch von Delphinen, Walen und
bedrohten Thunfischarten essen????? (Natürlich werden hier in Deutschland
Sushi und andere Fischgerichte in japanischen Restaurants unter
Phantasienamen und nicht als Wal~, Delphin~ oder Thunfisch angeboten (sofern
überhaupt deklariert wird).
Vielleicht sollte man mal das Gesundheitsministerium anregen, japanische
Restaurants und ihre Produkte viel schärfer zu kontrollieren!!!
Dieter Mühlena
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Wie gefährlich sind Insektenstiche?
Für
die meisten Menschen sind Insektenstiche nur unangenehm und lästig.
Gefährlich werden die Stiche dann, wenn ein Mensch allergisch gegen das
Insektengift ist, oder aber, wenn ein Stich in Mund oder Rachen erfolgt.
Im Moment ist es noch zu kalt für die Insekten, aber zum Wochenende soll es
ja wieder warm werden und dann sind auch Bienen, Wespen und Mücken wieder
unterwegs.
Unter dem folgenden
Link finden Sie wissenswertes zu den stechenden Insekten und wie Sie
sich selber am Besten verhalten sollten:
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LINK
unter diesem link können sich Tierfreunde über drei wichtige Urteile zum
Tierschutz informieren. Diese Urteile waren schon lange überfällig und nur
durch die hartnäckigkeit der Tierschützer konnten sie erreicht werden.
Ich hoffe, daß sich möglichst viele Tierschützer auf diese Urteile berufen,
wenn sie selber vor Gericht ihre Rechte durchsetzen wollen.
D.M.
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Isnyer Storchennachwuchs
… wegen Kälte und Nässe verstorben …
Zwei
Storchenjunge, die vor einigen Wochen in dem Nest auf dem Isnyer Rathaus
(Westallgäu) geschlüpft waren, haben die Kälte und die Nässe der vergangenen
Wochen leider nicht überlebt.
Das Storchen-Elternpaar, daß bereits seit vielen Jahren in Isny lebt und
brütet, wurde bereits seit Ende April, nachdem die Jungen geschlüpft waren,
beobachtet worden.
Ende Mai waren die beiden Jungen beringt worden, damit man sie später hätte
identifizieren können. Leider haben die beiden Jungstörche nicht überlebt.
Ob es zu einem zweiten Gelege kommen könnte, darüber sind sich die Experten
nicht einig.
Sofern aber das Wetter nicht besser wird, könnte eine evtl. zweite Brut ein
identisches Schicksal erleben.
Wir haben momentan eine Tagestemperatur von höchstens bis zu 10° C. und das
Mitten im Juni!!!
D.M.
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Liebe Tierfreundinnen, liebe Tierfreunde,
aus aktuellem Anlass möchten wir Sie mit unten angefügtem Schreiben unserer
befreundeten Initiative „pro iure animalis“ auf die Reform des
Landesjagdgesetzes in Rheinland-Pfalz aufmerksam machen. Sofern Sie
entsprechende Möglichkeiten besitzen, wären wir Ihnen für eine weitere
Verbreitung und Beteiligung am Protestschreiben an die Landesregierung sehr
dankbar.
Des Weiteren möchten wir Sie darauf hinweisen, dass wir unserer
Internetseite www.animalalliance.eu
aus technischen Gründen vorübergehend leider keine aktuellen Meldungen
hinzufügen können. Durch die zeitliche Distanz zur letzten Nachricht kann
unglücklicherweise der Eindruck einer Inaktivität unseres Bündnisses erweckt
werden, was jedoch selbstverständlich nicht zutrifft. Unser Webmaster ist
über die Probleme informiert, sodass wir mit einer baldigen Behebung und
Vervollständigung der noch nicht online verfügbaren Inhalte rechnen. Für
alle Unannehmlichkeiten möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen und stehen
für Ihre Anfragen per E-Mail jederzeit gerne zur Verfügung.
Es grüßt Sie herzlich
Ihre Gisela Mutke mit dem gesamten AnimalAlliance-Team |
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Ein heikles Thema
… Bundesrepublik verurteilt …
Man kann es auch mit der Liberalität übertreiben!
Der Europäische Gerichtshof hat die Bundesrepublik Deutschland wegen Folter
verurteilt, weil Polizeibeamte einen Schwerstverbrecher angedroht hatten,
ihn zu Foltern.
Das ist aber nie geschehen!!!
Trotzdem wurden die Beamten, die das Leben eines Kindes retten wollten
verurteilt – meiner Meinung nach hätten sie das Bundesverdienstkreuz
verdient!!!
Schwerstverbrecher wie Mörder,Vergewaltiger, Tiermörder, Tierquäler usw.
sind keine Menschen!!!
Sie haben sich selber außerhalb der menschlichen Gemeinschaft gestellt
und gehören ganz einfach viel, viel härter bestraft, als in unseren Gesetzen
vorgesehen ist!
Diese Kreaturen oder Unmenschen sollten entweder (wie in den USA oder
anderen Ländern üblich Hingerichtet werden oder ihr Leben lang an Ketten
gefesselt im Steinbruch arbeiten!!!
Die Polizeibeamten, deren zu milde Bestrafung auch vom Gericht kritisiert
wurde, wollten einem kleinen Jungen das Leben retten!!!
Es kotzt mich an, wenn sogenannte Rechtsanwälte solche Schwerverbrecher vor
einer gerechten (noch viel zu milden) Strafe bewahren wollen!!!
Diese sogenannten Rechtsanwälte sind meiner Meinung nach nicht besser als
die Täter!!!
Diesen Leuten gehört die Lizenz entzogen!!!Das Gleiche gilt für Tiermörder
oder Tierschänder!!!
Doch leider werden die fast nie gefaßt!!!
Es ist ganz einfach ein Unding in unserem Strafgesetzbuch, das Tiere immer
noch als eine Sache betrachtet werden – und die ‘Ermittlungen‘ in einem
solchen Fall kaum verfolgt werden!
Unsere Polizei verdient ja auch mehr an ‘Knöllchen‘ für Falschparker!!! Das
ist wichtiger, als das Leben von Tieren!!!
Horst Köhler hat Recht gehabt, vom Posten eines Bundespräsidenten zurück zu
treten!
Hier bei uns liegt so Vieles im Argen – da möchte ich auch kein
Bundespräsident sein!
Aber unsere Abgeordneten haben ja sowieso nur ein Ziel (egal von
welcher Partei) – die Erhöhung ihrer eigenen Diäten!!!
Volksvertreter??? - Das ich nicht lache!!!
Würden wir in Süd oder Mittelamerika leben – diese ‘Volksvertreter‘ wären
schon längst einer Revolution zum Opfer gefallen!!!
Die sollte man alle in einen Sack stecken und mit dem Knüppel drauf hauen –
einen ‘verkehrten‘ könnte man gar nicht treffen!!!
Dieter Mühlena
Prinzenstraße 27
87561 Oberstdorf/Allg.
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Umweltkatastrophe?!
… jein! …
Es ist mehr als eine Umweltkatastrophe – doch diese
Katastrophe wurde nicht durch die Natur ausgelöst, diese
Katastrophe geschah durch Menchenhand!!!
Und das Alles nur wegen Habgierigheit!!!
Der Ölmulti BP hat aus lauter Habgierigkeit eklatante Verstöße gegen die
Sicherheit begangen und hat darüber hinaus auch noch die US-Regierung
belogen, um an die Konzession für das Bohren im Golf von Mexico zu kommen!!!
Zwar hat Niemand mit einem solchen Unglück gerechnet – aber hätte BP
entsprechende Sicherheitsventile (Die nur einige 100 $ gekostet hätten)
eingebaut, wäre diese Umweltkatastrophe nicht geschehen!!!
Selbst, wenn es gelingen sollte, das Bohrloch zu verstopfen – es ist – wie
man jetzt weiß – viel mehr Öl ausgetreten, als ursprünglich angegeben!!!
Bis jetzt sind schon hunderte am Öl verendete Vögel an Land gespült worden –
wieviele werden da noch folgen??
Und wiviele andere Meeresbewohner werden an dieser Ölpest zugrunde gehen???
Nicht nur Fische, sondern auch Schildkröten,Delphine und auch Wale
sind schon verendet!
Ganz abgesehen davon, daß auch die Küstenregionen über Monate(Jahre?) hinaus
verdreckt sind und auch hier u.A. Mangrovenwälder akut bedroht sind!!!
Für all das ist der Konzern BP verantwortlich und es ist nicht damit getan,
daß BP für die Schäden auskommen muß!!!
Die Schäden an der Tierwelt sind hier nicht mit bedacht, lediglich die
Schäden, die durch Räumungsarbeiten entfallen!
Der Schaden an der Tierwelt ist mehr als dramatisch – aber dafür wird BP
nicht zur Rechenschaft gezogen!!!
BOYKOTTAUFRUFF
An Alle Tierliebhaber der Welt:
Bitte,
bitte, bitte – kauft nie mehr in euerm Leben Kraftstoff an einer BP –
Tankstelle!!!
Bitte leitet diesen Boykottaufruf
an Alle Eure Bekannten und Freunde weiter, damit Diese es auch weiter
verbreiten können!
Nur, wenn überall dieser Boykott durchgezogen wird, wird dieser Konzern
vielleicht einmal lernen, mit der Umwelt sorgsamer umzugehen!
Dieter Mühlena |
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Weltvogelpark Walsrode
… 192 Flamingokinder …
Das
ist die größte Flamingokolonie in einem europäischem Zoo.
Recht farblos sind die Küken, wenn sie geschlupft sind! Das rosarote
Federkleid entwickelt sich erst später! Lediglich die Schnäbel,die Beine und
die Füße haben schon eine Färbung.
Erst Nach und Nach ändern die Jungtiere ihre Färbung. Das ist bedingt durch
die Carotinoide, die durch das Futter aufgenommen und in Pigmente
umgewandelt werden.
Wie eine Tierparkmitarbeiterin meinte, gehören die Flamingos zu den
beliebtesten Vögeln im Park.
Die Vogelpark-Ranger, wie sich die Angestellten nennen, geben den Besuchern
gerne Auskunft über Tiere – aber auch über die Pflanzen, die dort wachsen!
Die Küken sind nun nicht das Ergebnis der bisher 29 köpfigen Flamingoschar,
sie stammen aus dem belgischem Zuchtzentrum in Zutendaal mit dem der
Vogelpark zusammenarbeitet.
Das natürliche Verbreitungsgebiet der rosa Flamingos (Phoenicopterus ruber
roseus) erstreckt sich über Südeuropa (Frankreich, Spanien) und über
Nordafrika, in den nahen Osten und bis nach Indien.
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Teporingos
… Mexikos wildes Vulkankaninchen in Gefahr…
Diese
wilden mexikanischen Vulkankaninchen fressen Gras, Wurzen und Körner und sie
selbst werden von Raubvögeln, Luchsen und Füchsen gejagt und verzehrt.
Doch auch der Mensch weiß einen Kaninchenbraten zu schätzen. Nun leben die
Teporingos in einem Gebiet zwischen 2500 und 4000 Metern auf den
ausgedehnten Flächen der Vulkane Popocatépetl, Iztaccíhuatl und Ajusco, die
früher den Indios heilig waren. Aus dem Grund waren sie in früheren
Jahrhunderten relativ geschützt und es fielen immer nur einige dem Raubwild
zum Opfer.
Erst durch die Abholzung der Wälder, die hierzulande bis auf fast 4000
Metern Höhe wachsen, und das Vordringen der Viehherden in diese Gebiete, die
dem Teporingo den Lebensraum nehmen und ihn regelrecht zertrampeln.
Wie der Direktor des Zoos in Chapultepec (Wo der habsburgersche Kaiser
Maximilian erschossen wurde), Gerardo Tapia-Hervert Calderón, sagt: "Sie
sind in größter Gefahr", wegen der Ausdehnung der Stadt wird der ohnehin
begrenzte Lebensraum der Teporingos immer mehr eingeschränkt." Deshalb
wurden die Tiere vor mehreren Jahren in ein Schutzprogramm aufgenommen. Im
Zoo von Chapultepec werden inzwischen 170 Vulkankaninchen gehalten, nur 20
davon sind für die Besucher zu sehen. Die anderen dienen der Erhaltung der
Art und sollen das tun, was allgemein von Kaninchen erwartet wird: sie
sollen sich vermehren, damit sie oder ihre Nachfahren eines Tages wieder in
geschützten Gebieten rund um die Vulkane ausgewildert werden können. Geplant
sind weitere Kolonien von Vulkankaninchen in anderen Zoos.
Vom Überleben der zwischen 20 und 30 Zentimeter langen Teporingos könnten in
einer fernen Zukunft die mexikanischen Wölfe profitieren, wenn sie eines
Tages nach Zentralmexiko zurückkehren sollten. "Der mexikanische Wolf war
praktisch ausgerottet", berichtet ein mexicanischer Biologe. "Die letzten
Exemplare wurden eingefangen und überlebten im Zoo." Jetzt werden dank eines
gemeinsamen Programms mit den USA die ersten Wölfe auf der texanischen Seite
der Grenze ausgewildert. Später, wenn genügend Nachwuchs herangewachsen ist,
sollen die Wölfe dann auch wieder in Mexiko ausgewildert werden. |
US-Armee
will Schweine und Ziegen verletzen und töten
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Liebe
TierfreundInnen,
das
US-Militär plant, im Rahmen seiner Sanitätsausbildung in der
Oberpfalz Schweine und Ziegen zu verletzen und zu töten.
Zwischenzeitliche Berichte, dass davon abgesehen werden soll, haben
sich leider als falsch erwiesen.
Fordern Sie mit uns zusammen das US-Militär auf, von seinen Plänen
abzurücken und auf tierfreie Ausbildungsmethoden zurückzugreifen.
Der modernsten Armee der Welt sollte das möglich sein.
Klicken Sie auf das Bild, um zu protestieren. |
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Rettet die Wale!!!
... Es ist einfach nicht zu glauben!!! …
Da stecken sicher wieder die verfl… Japaner dahinter!!!
Obwohl die Wale immer noch vom Aussterben bedroht sind und wobei die
immerstärker werdende Verschmutzung der Meere (siehe Ölplattform im Golf von
Mexico hinzukommen und natürlich auch die Erderwärmung) hat eine
Walfangkommission jetzt einen FALEN Kompromißvorschlag vorgelegt.
Dagegen müssen wir uns wehren, denn sonst sind es nicht nur Japan, Norwegen
und Island, die seit Jahren das Walfangverbot mißachten (weil die Sch…
Japaner unbedingt Walfleisch für ihre Sushi´s brauchen – darum auch wieder
einmal mein Boykottaufruf gegen die Japaner! Kauft keine japanischen Autos,
kauft keine Japanische Elektronik und meidet Japanische Restaurants!
Hier zu dem Aufruf der entsprechende links, bitte macht Alle mit und stimmt
gegen diesen Vorschlag der Walfangkommission! Sonst haben wir noch mehr
Länder, die sich des Walfangs betätigen und das würde das Ende dieser Tiere
bedeuten!!!
Dieter Mühlena
Liebe Freundinnen und Freunde,
Die
internationale Walfangkommission hat gerade einen Vorschlag veröffentlicht,
der die Jagd auf Wale zu kommerziellen Zwecken erstmals seit 24 Jahren
wieder erlaubt.
Staaten entscheiden jetzt über ihre Position -- und beachten dabei die
Reaktion der Öffentlichkeit. Neuseeland bezeichnet die Bestimmungen, die
unter anderem eine Quote für die Jagd auf gefährdete Finnwale beinhaltet,
als "provozierend", "schockierend" und "inakzeptabel". Doch Gerüchten
zufolge neigen einige Schlüsselstaaten dazu, den Vorschlag abzunicken. Diese
müssen jetzt von uns hören!
Avaaz startet diese Petition, damit wir unseren Regierungen deutlich machen,
dass die Wale geschützt werden müssen -- nicht gejagt, getötet und verkauft.
Wir werden sie an die Delegierten der Internationalen Walfangkommission
senden -- für alle 100 000 Stimmen aufs Neue. Unterzeichnen Sie jetzt und
gewinnen Sie Freunde und Familie für diese Aktion:
LINK
Seit Jahrzehnten widersetzt sich ein starker internationaler Konsens dem
Walfang -- doch genauso lange haben Japan, Norwegen und Island die Jagd
fortgesetzt und dabei das weltweite Verbot ignoriert. Dabei machen sie von
einem Schlupfloch Gebrauch und behaupten ihre Expeditionen seien für
"wissenschaftliche Zwecke". Jetzt könnte diese Haltung auch noch belohnt
werden, denn ein "Kompromissvorschlag" würde den Walfang wieder
legalisieren.
Schlimmer noch, der Prozess wird von einer ganzen Reihe von Ländern scharf
beobachtet -- von denen Viele die Absicht haben, eigene Walfang-Programme zu
starten, sobald der Vorschlag angenommen ist. Wenn Japan, Norwegen und
Island Wale jagen und ihr Fleisch verkaufen, werden sich andere fragen,
"warum nicht wir"?
Die Wale brauchen unsere Hilfe -- schon wieder. Folgen Sie dem Link und
leiten Sie die Petition weiter um der Legalisierung des kommerziellen
Walfangs entgegenzutreten:
Link
Es ist gerade einmal 40 Jahre her, dass viele Arten der großen Meeressäuger
an der Schwelle zur Ausrottung standen. Dank einer weltweiten
Bürgerbewegung, wurde die Jagd auf Wale im Jahr 1986 verboten. Das Erreichen
dieses Entschlusses gilt noch heute als einer der größten Triumphe der
Umweltschutzbewegung.
Doch noch immer sind die Tiere einer Fülle von Gefahren ausgesetzt: Neben
den Harpunen der Walfänger sind es auch noch der Klimawandel, die Zerstörung
der Lebensräume durch Überfischung und Verschmutzung und die Gefahr durch
Netze anderer Fangflotten. Die Wiederaufnahme des gewerblichen Walfangs wäre
verheerend für diese überaus intelligente und dem Menschen in vielen Dingen
so ähnliche Spezies. Wir dürfen diesen Schritt in die Vergangenheit nicht
machen.
Voller Hoffnung,
Ben, Ricken, Paula, Iain, David, Luis, und das gesamte Avaaz Team
Weiterführende Informationen:
IWC: Kommerzieller Walfang soll wieder legal werden:
LINK
Ein blutiger Kompromiss:
LINK
Kommerzielle Waljagd soll wieder erlaubt werden:
LINK
Hintergrund zum internatiolanen Walfang Moratorium 1986:
LINK
Der aktuelle Entwurf des IWC Kompromissvorschlages:
LINK
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Rumänien plant Massentötung von
Straßenhunden! Tierschützer
laufen Sturm gegen neuen Gesetzentwurf
Hattersheim/Berlin/Much,
06.05.2010 (profact) - Seit Tagen beschäftigt ein umstrittener Gesetzentwurf
zum Umgang mit Straßenhunden die rumänische Öffentlichkeit. Tierschützer
sprechen von einer neuen Dimension der Gewalt, mit der Politiker das
Straßenhundeproblem in den Griff bekommen wollen.
Wie aus Kreisen rumänischer Abgeordneter zu hören ist, soll eine
großflächige Tötung der Straßenhunde im ganzen Land vorgesehen sein. Das
Füttern herrenloser Tiere werde verboten. Aufgegriffenen Hunden drohe
bereits nach sieben Tagen der Tod. Beginnen soll die geplante Fang- und
Tötungsaktion in der Hauptstadt Bukarest, in der nach Schätzungen fast
40.000 herrenlose Hunde leben. Danach werde die Maßnahme auf das gesamte
Land ausgeweitet.
Wie Carmen Arsene von der Nationalen Tierschutzvereinigung Rumäniens
mitteilt, sind dieses Mal unterschiedslos alle Hunde betroffen: junge, alte,
gesunde, kranke, verletzte, aggressive oder sanfte. Ebenso vielfältig wären
die Tötungsmethoden. Sie erinnert an grausame Aktionen aus naher
Vergangenheit: "Die Behörden haben das Erschlagen, Vergiften, Strangulieren
und Erschießen der Tiere zugelassen und einkalkuliert, dass die gefangenen
Hunde in den Tötungsstationen jämmerlich an Hunger, Beißereien und
Verletzungen verendet sind", so die gebürtige Rumänin. Es sei bekannt, dass
einige Städte Kopfprämien von 25 Euro pro getötetem und "als Müll"
entsorgtem Hund zahlen würden.
Gesetz wird blockiert
Vor zwei Jahren hat der Senat einen Gesetzentwurf angenommen, der das Töten
der Straßenhunde verbot und die Kastration als Mittel der Wahl zur
Populationsreduzierung vorschrieb. "Dieser Entwurf Nr.912 wird bis heute vom
Komitee für öffentliche Verwaltung und ökologisches Gleichgewicht der
Abgeordnetenkammer blockiert", erklärt Carmen Arsene. In diesem Vakuum habe
der Präfekt von Bukarest den neuen Gesetzentwurf vorgelegt, der anders als
der bisherige Entwurf die Vernichtung der im Land lebenden Straßenhunde
fordere und Massentötungen legalisiere.
Dass die Bevölkerung ein schärferes Vorgehen gegen Straßenhunde ablehnt,
zeigt laut Arsene eine Meinungsforschung der eResearch Corp. Das Ergebnis
belege, dass 70 Prozent der befragten rumänischen Bürger gegen die
Euthanasie der Hunde sind und sich für die Kastration als beste Lösung
aussprechen. 74 Prozent lehnen die geplante Änderung ab, der zufolge sogar
Menschen bestraft werden sollen, die in der Nähe ihrer Wohnung Straßenhunde
füttern, damit sie nicht verhungern. Erstaunlicherweise würden die Zeitungen
nicht über diese aktuelle Umfrage berichten, obwohl sie ihnen vorliege. "Sie
drucken weiter tendenziöse Artikel über die Gefahr von Straßenhunden", hat
Carmen Arsene beobachtet.
Rumänische Tierschützer setzen auf massiven internationalen Protest, der die
Abgeordneten von der Effizienz des Konzepts "Kastration und
Wiederauswilderung" überzeugen könnte als der einzigen Lösung zur
Reduzierung der Zahl der Hunde.
Der bmt, TASSO und der Europäische Tier- und Naturschutz (ETN) protestieren
bei den rumänischen Verantwortlichen und werden prüfen, ob die vorgesehene
Massentötung von Hunden gegen europäisches Recht verstößt.
Infos und Protestmöglichkeiten unter
www.bmt-auslandstierschutz.de
www.tasso.de
www.etn-ev.de
Über TASSO e.V.:
TASSO e.V. gehört zu den führenden Tierschutzorganisationen in Europa und
arbeitet in Deutschland mit allen Tierschutzvereinen und mit 97 Prozent der
deutschen Tierärzte zusammen. Der Verein unterstützt regelmäßig Tierheime
unter anderem bei kostenaufwändigen Projekten und setzt sich mit Rat und Tat
für alle Belange des Tierschutzes ein. Zu den wichtigsten Aufgaben von TASSO
gehört seit über 26 Jahren das Registrieren und Rückvermitteln von
Haustieren. Durch die Kombination modernster Computer- und
Telekommunikationstechnik, der größten Datenbank für Haustiere in Europa
(insgesamt über 4,6 Millionen Tiere), einem engmaschigen, weltweiten
Informationsnetz und die Anbindung an PETMAXX.com, die internationale
Meta-Suchmaschine für Transponder, werden jährlich mehr als 50.000 Tiere an
ihre Besitzer zurückvermittelt. Trotz der umfassenden, an jedem Tag des
Jahres rund um die Uhr zur Verfügung stehenden Leistungen arbeitet TASSO
ohne jegliche Kosten für Tierbesitzer, Tierheime und Tierärzte. Das verdankt
TASSO allein den Spenden großzügiger Tierfreunde, aus denen sich der Verein
finanziert.
Adresse:
TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20
65795 Hattersheim
Tel.: 06190 - 93 73 00
Fax: 06190 - 93 74 00
E-Mail: info@tasso.net
Web: www.tasso.net
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Kärnten will Bären ansiedeln
… sind die Österreicher tierfreundlicher als wir Deutschen (Bayern)??? …
Zwar
bin ich kein Allgäuer und ja nicht einmal ein Bayer, lebe aber (gebürtiger
Flensburger) seit über 35 Jahren im Allgäu.
Bei dieser Meldung mußte ich wieder an den Braunbären BRUNO denken, der auf
Druck der Bevölkerung, vor Allem aber auf Druck der Jägerschaft, nachdem er
‘illegal‘ nach Bayern eingewandert war, entgegen der Entrüstung eines
Großteils der Bevölkerung doch abgeschossen wurde!
Diese Meldung fand ich heute im Internet:
Kärnten will ein Projekt zur Wiederansiedlung von Bären starten.
Beim "Bärengipfel" wurde über eine mögliche Übersiedlung einiger Tiere nach
Österreich gesprochen, da in Slowenien Bären zum Abschuss freigegeben
wurden.
Und hier der link zu dem ganzen Artikel (den wir aus urheberrechtlichen
Gründen nicht veröffentlichen dürfen):
http://kaernten.orf.at/stories/440321/
Dieter Mühlena
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Das Tierschutzliga-Dorf Groß Döbbern plant für
Samstag, den 08. Mai 2010 einen „Tag der offenen Tür“. Von 12.00 bis
17.00 Uhr öffnen wir unsere Tore, um interessierte Menschen auf unser
Tierheim, dessen Bewohner und unsere Arbeit aufmerksam zu machen.
An diesem Tag haben Besucher die Möglichkeit unser Tierheim, die Hunde- und
Katzenhäuser zu besichtigen. Es wird ein kleines Showprogramm geben. Unsere
Azubis stellen ihre Lieblingshunde vor und zeigen, was diese schon im
Tierheim gelernt haben. Außerdem gibt die Rettungshundestaffel und ein
Hundesportverein kleine Kostproben ihres Könnens. An einem Infostand und im
Gespräch mit unseren Tierpflegern können sich Besucher über unsere
Vereinsarbeit und die Tiere informieren. Auch unsere kleinen Gäste kommen
auf ihre Kosten, denn neben einer Mal- und Bastelstraße, sorgen witzige
Geschicklichkeitstests und kleine Gewinnspiele für Spaß und Spannung.
Derzeit ist unser Tierheim mit 100 Hunden und fast 300 Katzen voll belegt.
Leider wurden in letzter Zeit besonders viele ältere Tiere im Tierheim
abgegeben, auf die wir Besucher gerne besondern aufmerksam machen möchten.
So wünschen sich auch der kleine, 10jährige Rüde Barny, sowie die 9 jährige
Mischlingshündin Shiva, die erst kürzlich im Tierheim abgegeben wurden, an
diesem Tag eine neue Familie zu finden. Wir hoffen durch den „Tag der
offenen Tür“ viele Menschen anzusprechen, sich ein Tier aus dem Tierheim
nach Hause zu holen.
Noch in diesem Jahr müssen wir einen Teil der vorhandenen Hundeaußenanlage
sanieren, da die Gitterteile inzwischen so marode sind, dass sich die Hunde
an den scharfkantigen Ecken verletzten können. Zum Tag der offenen Tür
möchten wir daher um Spenden für die Sanierung bitten.
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Vogelsterben
… auch die Spatzen sterben aus …
Es
ist allerhöchste Zeit geboten, dem Vogelsterben Einhalt zu gebieten.
Der Mensch ist dafür verantwortlich, daß immer mehr Vogelarten aussterben!
Also müssen auch wir Menschen, die sich zu den Tierfreunden zählen, Sorge
dafür tragen, daß dem Vogelsterben ein Einhalt geboten wird!
Selbst die Spatzen, die früher Massenweise auftraten, stehen schon jetzt auf
der Vorwarnliste für bedrohte Arten!!!
Gründe dafür sind mancherlei – zum Einem der Einsatz von Giften in Gärten
und auf den Feldern, zum Zweiten mangelnde Brutmöglichkeiten in den Städten,
weil einfach die Hohlräume in denen sie nisten könnten, fehlen!
In beiden Fällen aber können Vogelliebhaber eine gewisse Abhilfe schaffen!
Zum Einen: durch das Aufhängen von Nistkästen – für die diesjährige
Population ist es bereits zu spät – aber Sie sollten trotzdem, auch jetzt
noch Nistkästen anbringen, sofern Sie die Möglichkeit dazu haben!!!
Die Vögel brauchen eine gewisse Zeit, sich daran zu gewöhnen! Zunächst ist
bei ihnen das Mißtrauen, erst nach einiger Zeit wird die Neugierde geweckt
und sie sind bereit, einen derartigen Nistkasten zu beziehen.
Wenn Sie Nistkästen kaufen, achten Sie bitte darauf, daß das Dach oder der
Boden aufklappbar sind, damit Sie im HERBST, nach der letzten Brut –
Spatzen, aber auch andere Vögel brüten mehrfach im Jahr! – diese Nistkästen
säubern können, damit eventuelles Ungeziefer (Zecken usw.) vernichtet werden
können!
Eine Desinfektion ist nicht nötig! Leeren Sie bitte das alte Nest aus (z.B.
in die Bio-Tonne) und spülen sie den Nistkasten (AM Besten in der Badewanne)
mit möglichst heißem Wasser! Danach austrocknen lassen und wieder aufhängen!
Viele Vogelarten benutzen solche Nistkästen auch im Winter, um vor Schnee
und Frost (in den Nächten) geschützt zu sein!
Zum Zweiten: Im Gegensatz zu herkömmlicher Meinung – füttern Sie
nicht erst im Winter!!!
Füttern Sie auch das übrige Jahr über – aber, wenn sie Füttern, dann
konsequent!
Im Winter langt es, wenn man das normale ‚Streufutter‘ (Körner) den Vögeln
anbietet. Denn fast alle bei uns verbleibenden Arten, kommen im Winter damit
aus – zuzüglich sollten Sie aber auch noch Meisenknödel aufhängen, denn
diese bedürfen einen gewissen tierischen Fettgehalt in der Nahrung!
Meisenknödel können sie auch im Frühjahr während der Brutzeit anbieten.
Im Futterhäuschen sollten sie dann aber nicht nur das Körnerfutter anbieten,
sondern dazu (gemischt) ein ‘Aufzuchtfutter‘ für Wildvögel, welches
auch (getrocknete) tierische Produkte enthält (Zoofachgeschäft oder über´s
Internet erhältlich). Möglichst – auch mit untermischen (z.B. für Amseln,
Drosseln usw.) ungeschwefelte Rosinen, Cranberries oder andere
Trockenfrüchte (Äpfel, Birnen) KEINE Steinfrüchte, wie (Kirschen, Pflaumen
usw.!)
Daß Vögel nur im Winter gefüttert werden sollen, ist durch die bereits o.a.
Begebenheiten, durch die durch den Menschen geschaffenen Umstände,
inzwischen überholt und FALSCH!
Nur dadurch, daß wir Vogelfreunde uns das ganze Jahr über um unsere
gefiederten Freunde kümmern, können wir mithelfen, das Aussterben einiger
Vogelarten zu verhindern!
Wir selber haben direkt vor unserem Haus in einer Fichtenhecke gleich
zwei Spatzenschwärme (in der inzwischen auch zwei (bald drei) von
uns aufgezogene Spatzen ihr Heim gefunden haben) und es ist wundervoll
zu beobachten, wie sie sich ihr Futter holen. Vor Allem, wenn die Jungen
Flügge sind und dann zu Dutzenden neben und übereinander im Futterhäuschen
sich um die Körnchen streiten!
Dieter Mühlena
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Kupfer will Wolf in Jagdrecht aufnehmen
(ddp-lsc).
Umweltminister Frank Kupfer (CDU) will den Wolf in das Jagdrecht aufnehmen.
Ein Abschuss von Wölfen bleibe aber aufgrund der kleinen Population
«grundsätzlich ausgeschlossen», sagte Kupfer am Samstag auf dem
Landesjägertag in Freital. Ausnahmen würden auch künftig nur mit Genehmigung
der Naturschutzbehörden in Abstimmung mit dem Ministerium bei einzelnen
auffälligen Tieren möglich sein. Mit der Aufnahme der geschützten Tierart in
das Jagdrecht will Kupfer[Foto]einer Forderung des Landesjagdverbandes
nachkommen.
Kupfer betonte, dass sich am Schutzstatus des Wolfes nichts ändern werde. Er
verwies auch auf andere geschützte Arten wie Luchs, Fischotter und
zahlreiche Greifvögel, die zwar im Jagdrecht erfasst, aber auf keinen Fall
gejagt werden dürften. Für eine Bejagung sei die Zahl der Wölfe mit derzeit
maximal 110 Tieren, darunter 35 bis 40 in Sachsen, in der
deutsch-westpolnischen Population «wesentlich zu klein».
Die Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht sei aber auch an Bedingungen
geknüpft, sagte Kupfer. Auf die Jäger kämen in erster Linie Verpflichtungen
zu. So sollten sie in das Monitoring eingebunden werden, bei der Meldung
über das Vorkommen von Wölfen und bei der Begutachtung von Wildtierrissen.
Zur Unterstützung des bisherigen Wolfsmanagements sollten mindestens fünf
Jäger pro Landkreis fortgebildet werden. Zudem müsse ein Teil der
Jagdabgaben für Projekte zum Schutz der Wölfe bereitgestellt werden.
(ddp)
Kommentar:
Das
hört sich ja gut an, aber wie Wirklichkeitsnah ist dieser Vorschlag – Als
ich diesen Artikel las, mußte sofort an den Braunbären ‘Bruno‘ denken, der
ja auch sehr schnell zum ‘Problembären‘ hochgestuft und abgeknallt wurde!
Wann wird das mit dem ersten Wolf passieren? Ganz abgesehen davon, daß ja
auch schon Wölfe illegal abgeknallt worden sind – und wer verfügt denn über
entsprechende Langwaffen? In erster Linie ja wohl die Jäger! Zwar soll es
auch heute noch in einigen Regionen Wilderer geben, aber die dürften im
Vergleich zu der Anzahl von Jägern wohl kaum noch in´s Gewicht fallen!
Oder???
Im Prinzip ist es ja anscheinend eine klar formulierte Sache, daß nicht nur
die Wölfe, sondern auch andere Wildtiere - die zwar alle schon unter´s
Naturschutzgesetz fallen, auch in´s Jagdrecht aufgenommen werden – sofern es
denn unbedingt dabei belassen wird, daß diese Tiere nicht gejagt werden
dürfen und das sogar ein Teil der Jagdabgaben für erforderliche
Schutzmaßnahmen bereitgestellt werden sollen.
Wie es dann in der Praxis aussehen wird, werden wir sicher erfahren.
Dieter Mühlena
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Tierschutzliga sagt Danke!
Für
diese tolle Spendenaktion, die der Tierschutzliga 1000€ einbrachte
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TASSO: Bundesweite Registrierungspflicht von
Haustieren würde
Tierheime jährlich um 28 Millionen Euro entlasten
Wenn jeder Hund und jede Katze mit einem Transponder-Chip ausgestattet und
bei TASSO registriert wäre, könnten deutsche Tierheime jährlich rund 28
Millionen Euro an Unterbringungskosten einsparen. So Philip McCreight,
Leiter der auf die kostenlose Registrierung und Rückvermittlung von
Haustieren spezialisierten Tierschutzorganisation TASSO e.V.
Der Experte rechnet vor: Ein Tierheim kalkuliert zwölf Euro pro Tag für die
Unterbringung eines Fundtieres, das im Schnitt 15 Tage im Tierheim
verbringt, da der Besitzer sich erst dann meldet oder identifiziert werden
kann. Wäre das Tier mit einem Transponder-Chip ausgestattet und bei TASSO
registriert, könne die Rückvermittlung sofort beginnen, das Heim spare somit
pro Tier 180 Euro. "Da TASSO jedes Jahr mehr als 50.000 Haustiere meist
innerhalb weniger Stunden zurückvermittelt, ergibt dies bei den Tierheimen
schon jetzt eine Kostenentlastung von hochgerechnet über neun Millionen
Euro", sagt McCreight.
Allerdings sei nur etwa ein Drittel aller in Deutschland lebenden Hunde und
Katzen bei TASSO erfasst, knapp neun Millionen liefen immer noch ohne
Registrierung herum. "Unser Service ist für alle Beteiligten kostenlos",
argumentiert McCreight. "Deshalb sollte die Politik hier ein Exempel
statuieren, das sowohl für Tierhalter als auch für Tierheime nur Vorteile
bringt: Die bundesweite Registrierungspflicht." Erste Gespräche mit
verantwortlichen Politikern habe es bereits gegeben: "Zumindest hier in
Hessen steht man unseren Vorschlägen offen gegenüber." |
Tierquälerische Hundehaltung in Thüringen
aufgedeckt*
*Untertitel: 30 Schäferhunde in Industriehalle eingepfercht /
Veterinär bleibt untätig*
Erfurt / Gerlingen, 29. März 2010 – Der Tierrechtsorganisation PETA
Deutschland e. V. wurden verdeckt aufgenommene Videoaufnahmen
zugespielt. Sie zeigen ca. 30 Schäferhunde, die in einer alten
Industriehalle in Erfurt-Gispersleben dahinvegetieren. PETA reagierte
vergangene Woche mit einer symbolischen Besetzung des Geländes. Nun
erstattet die Tierrechtsorganisation Anzeige wegen Verstoßes gegen das
Tierschutzgesetz und die Tierschutz-Hundeverordnung und fordert
rechtliche Konsequenzen.
„Die Aufnahmen sind erschreckend“, so Kampagnenleiter Stefan Bröckling
von PETA Deutschland e. V. „Das Leid der Tiere ist den Haltern
offensichtlich egal, es geht nur um Profit.“ Auf den verdeckt
aufgenommenen Videoaufnahmen sind deutliche Verstöße gegen die
Tierschutz-Hundeverordnung zu sehen: Die Schäferhunde sind in Zwinger
eingesperrt, die teilweise zu klein sind. Ihnen wird jeder soziale
Kontakt verwehrt; sie erfahren weder Zuneigung noch Aufmerksamkeit.
Die Tierschutz-Hundeverordnung schreibt vor, dass Hunde die
Möglichkeit haben müssen, nach draußen zu sehen, wenn Zwinger in
geschlossenen Räumen stehen – dies ist in der Erfurter Anlage nicht
der Fall. Alle Wassernäpfe sind zum Zeitpunkt der Aufnahmen leer.
Mindestens ein Hund hat noch nicht einmal Sichtkontakt zu den anderen
Tieren. Die Hunde wirken allesamt vernachlässigt, sind verängstigt.
PETA spricht sich generell gegen die Zwingerhaltung aus; in diesem
speziellen Fall wurden jedoch noch nicht einmal minimale Vorschriften
eingehalten. Nach Erhalt der erschreckenden Aufnahmen besetzte PETA am
23. März 2010 mit ca. 15 Personen symbolisch die Zufahrt des Geländes.
Der zuständige Veterinär weigerte sich jedoch zu kommen: „Ich stürme
doch keine Tierhaltung, die ich schon vor langer Zeit zugelassen
habe.“ Die Erfurter Hundehaltung ist in Deutschland laut PETA kein
Einzelfall. Der internationale Hundehandel boomt und auch bei
deutschen Züchtern werden oftmals Hündinnen als „Gebärmaschinen“
benutzt. Haltung, Transport und Zucht der Tiere bleiben meist im
Verborgenen, die Behörden reagieren nicht. Deswegen fordert PETA ein
Heimtierschutzgesetz von der Bundesregierung. Weitere Informationen
erhalten Sie unter
www.peta.de/heimtierschutzgesetz
kostenlose Protestpostkarten können unter
info@peta.de
bestellt werden.
*_Interviewkontakt_*_:_ Stefan Bröckling, Tel. 07156 / 17828-31, Mobil
0172 / 2433544, _StefanB@peta.de
*_Weitere Informationen_*:
www.peta.de/erfurthunde
Druckfähige Fotos_*:
http://www.fotos.peta.de/categories.php?cat_id=61
*_Videomaterial auf Anfrage!_* |
Tierschutztipp der Woche: Setzen Sie
sich für die Versuchstiere in der EU ein - nur noch 3 Tage Zeit!
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