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29.04.2010 |
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Vogelsterben
… auch die Spatzen sterben aus …
Es
ist allerhöchste Zeit geboten, dem Vogelsterben Einhalt zu gebieten.
Der Mensch ist dafür verantwortlich, daß immer mehr Vogelarten aussterben!
Also müssen auch wir Menschen, die sich zu den Tierfreunden zählen, Sorge
dafür tragen, daß dem Vogelsterben ein Einhalt geboten wird!
Selbst die Spatzen, die früher Massenweise auftraten, stehen schon jetzt auf
der Vorwarnliste für bedrohte Arten!!!
Gründe dafür sind mancherlei – zum Einem der Einsatz von Giften in Gärten
und auf den Feldern, zum Zweiten mangelnde Brutmöglichkeiten in den Städten,
weil einfach die Hohlräume in denen sie nisten könnten, fehlen!
In beiden Fällen aber können Vogelliebhaber eine gewisse Abhilfe schaffen!
Zum Einen: durch das Aufhängen von Nistkästen – für die diesjährige
Population ist es bereits zu spät – aber Sie sollten trotzdem, auch jetzt
noch Nistkästen anbringen, sofern Sie die Möglichkeit dazu haben!!!
Die Vögel brauchen eine gewisse Zeit, sich daran zu gewöhnen! Zunächst ist
bei ihnen das Mißtrauen, erst nach einiger Zeit wird die Neugierde geweckt
und sie sind bereit, einen derartigen Nistkasten zu beziehen.
Wenn Sie Nistkästen kaufen, achten Sie bitte darauf, daß das Dach oder der
Boden aufklappbar sind, damit Sie im HERBST, nach der letzten Brut –
Spatzen, aber auch andere Vögel brüten mehrfach im Jahr! – diese Nistkästen
säubern können, damit eventuelles Ungeziefer (Zecken usw.) vernichtet werden
können!
Eine Desinfektion ist nicht nötig! Leeren Sie bitte das alte Nest aus (z.B.
in die Bio-Tonne) und spülen sie den Nistkasten (AM Besten in der Badewanne)
mit möglichst heißem Wasser! Danach austrocknen lassen und wieder aufhängen!
Viele Vogelarten benutzen solche Nistkästen auch im Winter, um vor Schnee
und Frost (in den Nächten) geschützt zu sein!
Zum Zweiten: Im Gegensatz zu herkömmlicher Meinung – füttern Sie
nicht erst im Winter!!!
Füttern Sie auch das übrige Jahr über – aber, wenn sie Füttern, dann
konsequent!
Im Winter langt es, wenn man das normale ‚Streufutter‘ (Körner) den Vögeln
anbietet. Denn fast alle bei uns verbleibenden Arten, kommen im Winter damit
aus – zuzüglich sollten Sie aber auch noch Meisenknödel aufhängen, denn
diese bedürfen einen gewissen tierischen Fettgehalt in der Nahrung!
Meisenknödel können sie auch im Frühjahr während der Brutzeit anbieten.
Im Futterhäuschen sollten sie dann aber nicht nur das Körnerfutter anbieten,
sondern dazu (gemischt) ein ‘Aufzuchtfutter‘ für Wildvögel, welches
auch (getrocknete) tierische Produkte enthält (Zoofachgeschäft oder über´s
Internet erhältlich). Möglichst – auch mit untermischen (z.B. für Amseln,
Drosseln usw.) ungeschwefelte Rosinen, Cranberries oder andere
Trockenfrüchte (Äpfel, Birnen) KEINE Steinfrüchte, wie (Kirschen, Pflaumen
usw.!)
Daß Vögel nur im Winter gefüttert werden sollen, ist durch die bereits o.a.
Begebenheiten, durch die durch den Menschen geschaffenen Umstände,
inzwischen überholt und FALSCH!
Nur dadurch, daß wir Vogelfreunde uns das ganze Jahr über um unsere
gefiederten Freunde kümmern, können wir mithelfen, das Aussterben einiger
Vogelarten zu verhindern!
Wir selber haben direkt vor unserem Haus in einer Fichtenhecke gleich
zwei Spatzenschwärme (in der inzwischen auch zwei (bald drei) von
uns aufgezogene Spatzen ihr Heim gefunden haben) und es ist wundervoll
zu beobachten, wie sie sich ihr Futter holen. Vor Allem, wenn die Jungen
Flügge sind und dann zu Dutzenden neben und übereinander im Futterhäuschen
sich um die Körnchen streiten!
Dieter Mühlena
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Kupfer will Wolf in Jagdrecht aufnehmen
(ddp-lsc).
Umweltminister Frank Kupfer (CDU) will den Wolf in das Jagdrecht aufnehmen.
Ein Abschuss von Wölfen bleibe aber aufgrund der kleinen Population
«grundsätzlich ausgeschlossen», sagte Kupfer am Samstag auf dem
Landesjägertag in Freital. Ausnahmen würden auch künftig nur mit Genehmigung
der Naturschutzbehörden in Abstimmung mit dem Ministerium bei einzelnen
auffälligen Tieren möglich sein. Mit der Aufnahme der geschützten Tierart in
das Jagdrecht will Kupfer[Foto]einer Forderung des Landesjagdverbandes
nachkommen.
Kupfer betonte, dass sich am Schutzstatus des Wolfes nichts ändern werde. Er
verwies auch auf andere geschützte Arten wie Luchs, Fischotter und
zahlreiche Greifvögel, die zwar im Jagdrecht erfasst, aber auf keinen Fall
gejagt werden dürften. Für eine Bejagung sei die Zahl der Wölfe mit derzeit
maximal 110 Tieren, darunter 35 bis 40 in Sachsen, in der
deutsch-westpolnischen Population «wesentlich zu klein».
Die Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht sei aber auch an Bedingungen
geknüpft, sagte Kupfer. Auf die Jäger kämen in erster Linie Verpflichtungen
zu. So sollten sie in das Monitoring eingebunden werden, bei der Meldung
über das Vorkommen von Wölfen und bei der Begutachtung von Wildtierrissen.
Zur Unterstützung des bisherigen Wolfsmanagements sollten mindestens fünf
Jäger pro Landkreis fortgebildet werden. Zudem müsse ein Teil der
Jagdabgaben für Projekte zum Schutz der Wölfe bereitgestellt werden.
(ddp)
Kommentar:
Das
hört sich ja gut an, aber wie Wirklichkeitsnah ist dieser Vorschlag – Als
ich diesen Artikel las, mußte sofort an den Braunbären ‘Bruno‘ denken, der
ja auch sehr schnell zum ‘Problembären‘ hochgestuft und abgeknallt wurde!
Wann wird das mit dem ersten Wolf passieren? Ganz abgesehen davon, daß ja
auch schon Wölfe illegal abgeknallt worden sind – und wer verfügt denn über
entsprechende Langwaffen? In erster Linie ja wohl die Jäger! Zwar soll es
auch heute noch in einigen Regionen Wilderer geben, aber die dürften im
Vergleich zu der Anzahl von Jägern wohl kaum noch in´s Gewicht fallen!
Oder???
Im Prinzip ist es ja anscheinend eine klar formulierte Sache, daß nicht nur
die Wölfe, sondern auch andere Wildtiere - die zwar alle schon unter´s
Naturschutzgesetz fallen, auch in´s Jagdrecht aufgenommen werden – sofern es
denn unbedingt dabei belassen wird, daß diese Tiere nicht gejagt werden
dürfen und das sogar ein Teil der Jagdabgaben für erforderliche
Schutzmaßnahmen bereitgestellt werden sollen.
Wie es dann in der Praxis aussehen wird, werden wir sicher erfahren.
Dieter Mühlena
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Tierschutzliga sagt Danke!
Für
diese tolle Spendenaktion, die der Tierschutzliga 1000€ einbrachte
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TASSO: Bundesweite Registrierungspflicht von
Haustieren würde
Tierheime jährlich um 28 Millionen Euro entlasten
Wenn jeder Hund und jede Katze mit einem Transponder-Chip ausgestattet und
bei TASSO registriert wäre, könnten deutsche Tierheime jährlich rund 28
Millionen Euro an Unterbringungskosten einsparen. So Philip McCreight,
Leiter der auf die kostenlose Registrierung und Rückvermittlung von
Haustieren spezialisierten Tierschutzorganisation TASSO e.V.
Der Experte rechnet vor: Ein Tierheim kalkuliert zwölf Euro pro Tag für die
Unterbringung eines Fundtieres, das im Schnitt 15 Tage im Tierheim
verbringt, da der Besitzer sich erst dann meldet oder identifiziert werden
kann. Wäre das Tier mit einem Transponder-Chip ausgestattet und bei TASSO
registriert, könne die Rückvermittlung sofort beginnen, das Heim spare somit
pro Tier 180 Euro. "Da TASSO jedes Jahr mehr als 50.000 Haustiere meist
innerhalb weniger Stunden zurückvermittelt, ergibt dies bei den Tierheimen
schon jetzt eine Kostenentlastung von hochgerechnet über neun Millionen
Euro", sagt McCreight.
Allerdings sei nur etwa ein Drittel aller in Deutschland lebenden Hunde und
Katzen bei TASSO erfasst, knapp neun Millionen liefen immer noch ohne
Registrierung herum. "Unser Service ist für alle Beteiligten kostenlos",
argumentiert McCreight. "Deshalb sollte die Politik hier ein Exempel
statuieren, das sowohl für Tierhalter als auch für Tierheime nur Vorteile
bringt: Die bundesweite Registrierungspflicht." Erste Gespräche mit
verantwortlichen Politikern habe es bereits gegeben: "Zumindest hier in
Hessen steht man unseren Vorschlägen offen gegenüber." |
Tierquälerische Hundehaltung in Thüringen
aufgedeckt*
*Untertitel: 30 Schäferhunde in Industriehalle eingepfercht /
Veterinär bleibt untätig*
Erfurt / Gerlingen, 29. März 2010 – Der Tierrechtsorganisation PETA
Deutschland e. V. wurden verdeckt aufgenommene Videoaufnahmen
zugespielt. Sie zeigen ca. 30 Schäferhunde, die in einer alten
Industriehalle in Erfurt-Gispersleben dahinvegetieren. PETA reagierte
vergangene Woche mit einer symbolischen Besetzung des Geländes. Nun
erstattet die Tierrechtsorganisation Anzeige wegen Verstoßes gegen das
Tierschutzgesetz und die Tierschutz-Hundeverordnung und fordert
rechtliche Konsequenzen.
„Die Aufnahmen sind erschreckend“, so Kampagnenleiter Stefan Bröckling
von PETA Deutschland e. V. „Das Leid der Tiere ist den Haltern
offensichtlich egal, es geht nur um Profit.“ Auf den verdeckt
aufgenommenen Videoaufnahmen sind deutliche Verstöße gegen die
Tierschutz-Hundeverordnung zu sehen: Die Schäferhunde sind in Zwinger
eingesperrt, die teilweise zu klein sind. Ihnen wird jeder soziale
Kontakt verwehrt; sie erfahren weder Zuneigung noch Aufmerksamkeit.
Die Tierschutz-Hundeverordnung schreibt vor, dass Hunde die
Möglichkeit haben müssen, nach draußen zu sehen, wenn Zwinger in
geschlossenen Räumen stehen – dies ist in der Erfurter Anlage nicht
der Fall. Alle Wassernäpfe sind zum Zeitpunkt der Aufnahmen leer.
Mindestens ein Hund hat noch nicht einmal Sichtkontakt zu den anderen
Tieren. Die Hunde wirken allesamt vernachlässigt, sind verängstigt.
PETA spricht sich generell gegen die Zwingerhaltung aus; in diesem
speziellen Fall wurden jedoch noch nicht einmal minimale Vorschriften
eingehalten. Nach Erhalt der erschreckenden Aufnahmen besetzte PETA am
23. März 2010 mit ca. 15 Personen symbolisch die Zufahrt des Geländes.
Der zuständige Veterinär weigerte sich jedoch zu kommen: „Ich stürme
doch keine Tierhaltung, die ich schon vor langer Zeit zugelassen
habe.“ Die Erfurter Hundehaltung ist in Deutschland laut PETA kein
Einzelfall. Der internationale Hundehandel boomt und auch bei
deutschen Züchtern werden oftmals Hündinnen als „Gebärmaschinen“
benutzt. Haltung, Transport und Zucht der Tiere bleiben meist im
Verborgenen, die Behörden reagieren nicht. Deswegen fordert PETA ein
Heimtierschutzgesetz von der Bundesregierung. Weitere Informationen
erhalten Sie unter
www.peta.de/heimtierschutzgesetz
kostenlose Protestpostkarten können unter
info@peta.de
bestellt werden.
*_Interviewkontakt_*_:_ Stefan Bröckling, Tel. 07156 / 17828-31, Mobil
0172 / 2433544, _StefanB@peta.de
*_Weitere Informationen_*:
www.peta.de/erfurthunde
Druckfähige Fotos_*:
http://www.fotos.peta.de/categories.php?cat_id=61
*_Videomaterial auf Anfrage!_* |
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Bestandsrückgang im Wattenmeer
…Zugvogelarten bedroht …
Mehr
als 50% von 33 untersuchten Zugvogelarten haben in den vergangenen 20 Jahren
an Bestand abgenommen! Außer dem seltenen Seeregenpfeifer sind auch
Austernfischer, Knutt und Brandgans davon betroffen. Der Bestand ging bei
einigen Arten um bis zu 50 % zurück!
Das sind allarmierende Zahlen!!!
Ganz offensichtlich ist auch hier die Geldgier der Menschen einer der
Faktoren, warum das Wattenmeer nicht besser geschützt wird! Was nutzt es,
wenn Teile des Wattenmeeres zu Nationalparks ernannt wurden, wenn man nicht
in der Lage ist, diese Gebiete entsprechend zu schützen!
Leider ist es so, daß einige skrupellose Menschen aus reiner Profitgier
immer wieder die Natur schädigen und keine Rücksicht auf Tier und
Pflanzenwelt nehmen und sich auch nicht darum kümmern, wie kommende
Generationen mit der zerstörten Umwelt leben müssen – sofern mann dann
überhaupt noch auf diesem Planeten leben kann!!!
Hier geht es zum Artikel:
http://de.news.yahoo.com/17/20100316/tsc-nabu-warnt-vor-rueckgang-der-bestaen-e24321a_1.html
Dieter
Mühlena |
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Endlich einmal eine erfreuliche Meldung!
… Über 2600 Steinadler in den Alpen…
Wobei
– und das ist betrüblich die Steinadler in den Bayerischen Alpen den
geringsten Nachwuchs aufweisen. Woran das liegt ist nicht genau bekannt,
aber bei uns in Bayern zieht ein Steinadlerpaar theoretisch nur alle drei
Jahre ein Junges auf.
Wieviele Steinadler hier bei uns in Oberstdorf leben, ist mir nicht genau
bekannt, aber im vergangenen Jahr habe ich mindestens zwei Paare und auch
Jungvögel beobachten können.
Bereits im Januar haben die Steinadler mit der Balz begonnen und Ende März
werden die Eier gelegt, wobei es in den allermeisten Fällen bei einem Ei pro
Paar bleibt.
Hier der Bericht der Nationalpark Verwaltung Berchtesgaden:
http://de.news.yahoo.com/17/20100305/tsc-ueber-2600-steinadler-in-den-alpen-e24321a_1.html
und hier noch ein Bericht über Steinadler in Bayern:
http://www.lfu.bayern.de/natur/fachinformationen/artenhilfsprogramm_steinadler/ergebnisse/index.htm
Dieter Mühlena
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Stolze Mama
… Nachwuchs bei den Berliner Elefanten …
Am
15.03.2010 wurde Dimas geboren und schon vier Tage später hatten die
Zoobesucher die Gelegenheit, den kleinen tapsigen Kerl zu bewundern. Das
Asiatische Elefantenbaby war schon bei der Geburt mit 94 Zentimetern und 134
Kilogramm ein ganz schön schwerer Junge. Das männliche Tier war das bisher
schwerste der 16 Elefantenbabys, die seit 1998 im Tierpark im Ostteil
Berlins zur Welt kamen.
Mit Dimas wurde die Elefantenkuh Cynthia (15) zum zweiten Mal Mutter. Vater
ist der Elefantenbulle Ankhor aus Myanmar (früher als Birma oder Burma
bekannt). Mit Dimas Geburt wurde er zum 9. Mal Vater.
Der Berliner Tierpark, im Osten der Stadt gelegen, züchtet schon seit 1998
sowohl Asiatische Elefanten (mit den kleinen Ohren), als auch afrikanische
Elefanten (mit den großen Ohren). Insgesamt kamen seit dem in Berlin 16
Elefantenbabys zur Welt! Das Asiatische Elefantenbaby war schon bei der
Geburt mit 94 Zentimetern und 134 Kilogramm ein ganz schön schwerer Junge.
Das männliche Tier war das bisher schwerste der 16 Elefantenbabys, die seit
1998 im Tierpark im Ostteil Berlins zur Welt kamen.
Dieter Mühlena
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ende news 25.3.2010 |
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Tierversuche müssen ersetzt werden. Bis dies
erreicht werden kann, müssen sie zumindest ethischen Standards und hohen
Anforderungen an den Tierschutz genügen. Die EU-Kommission hatte daher den
Entwurf einer neuen EU-weit gültigen Tierversuchsrichtlinie vorgelegt – mit
zahlreichen guten Ansatzpunkten und Verbesserungen. Im Laufe des Verfahrens
wurde der Richtlinienentwurf jedoch immer weiter verschlechtert und der
Tierschutzgedanke maßgeblich geschwächt. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit
haben Verhandlungsführer aus Kommission, Europa-Parlament und Rat wichtige
Punkte, wie die ethische Bewertung von Tierversuchen oder den
verpflichtenden Einsatz von Alternativmethoden, gestrichen. Auch die
Bundesregierung hat sich für eine Verschlechterung des Tierschutzes
eingesetzt und sich zum Beispiel für weitergehende Forschung an
Menschenaffen und gegen ein Verbot von Versuchen mit schweren, lang
anhaltenden Schmerzen ausgesprochen.
Besonders gravierend ist darüber hinaus ein neu eingefügter Artikel, der es
den EU-Mitgliedsstaaten untersagt, bessere Tierschutzregelungen auf
nationaler Ebene zu erlassen.
Wir Grüne haben einen Antrag in den Bundestag
eingebracht, um diese Entwicklungen zu stoppen. Parallel zur Abstimmung im
Ausschuss wird am Mittwoch, den 24. März, ab 8.30 Uhr eine Demonstration vor
dem Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestags in Berlin stattfinden.

Jährlich leiden in der EU rund zwölf
Millionen Tiere bei Tierversuchen. Tendenz steigend und
Verbesserungen sind nicht in Sicht. Denn der jetzt vorliegende
Entwurf der EU-Tierversuchsrichtlinie genügt dem Tierschutz nicht.
mehr
Noch bis Donnerstag wird in Katar um
die Zukunft des Artenschutzes gerungen. Die traurige Wahrheit zeigt
sich schon jetzt: Nicht das Schicksal vieler bedrohter Tier- und
Pflanzenarten steht im Vordergrund, sondern die
Wirtschaftsinteressen weniger Staaten. Eine Katastrophe, nicht nur
für den afrikanischen Elefanten, die Eisbären und den Roten
Thunfisch.
mehr

Deutschland ist im Begriff, seine
bisherige klare Position für den Walschutz innerhalb der
Internationalen Walfangkommission aufzugeben. Das wurde bei der
heutigen Agrarausschusssitzung deutlich.
mehr
Die EU-Kommission und der
EU-Ministerrat wollen die Einfuhr von Fleisch von Nachkommen
geklonter Tiere zulassen. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen
– das EU-Parlament muss dem Vorschlag zustimmen. Grüne setzen sich
für ein Verbot ein. Selbst wenn für Menschen bisher keine direkten
Gefahren durch den Verzehr von Klonfleisch nachgewiesen sind – schon
aus Respekt vor den Tieren darf das Klonen nicht zur
Selbstverständlichkeit werden.
mehr
Eine überarbeitet
EU-Biozid-Verordnung soll den Schutz der Umwelt, der Verbraucher und
der Tiere verbessern. Dem trägt der jetzt vorliegende Entwurf jedoch
nicht ausreichend Rechnung. Wir haben einen Entschließungsantrag
eingebracht, der am 24. März, im Ausschuss behandelt wird.
mehr

In einem hektischen Antrag zum Schutz
des Wattenmeeres vergisst die Koalition die wichtigsten Aspekte –
und befürchtet stattdessen "Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten
Deutschlands". Wir meinen: Der Schutz des Wattenmeeres hört nicht an
der Grenze des Nationalparks auf.
mehr
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Wichtigster Artikel der Woche: Kleingruppenhaltung undercover
(inkl. Video)
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Wer
sich bislang ein Bild von neuen »Kleingruppen«-Käfigen machen wollte, war
auf Foto- und Videomaterial angewiesen, über das die Käfiglobby die
Kontrolle hatte.
Jetzt hat Vier Pfoten die ersten Undercover-Bilder dieser Haltungsform
veröffentlicht, was wesentlich dazu beitragen wird, dass die öffentliche
Diskussion über die neuen Käfige objektiver wird. |
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Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren und
mitzudiskutieren.
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Tierschutztipp der Woche: Setzen Sie
sich für die Versuchstiere in der EU ein - nur noch 3 Tage Zeit!
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Auf
Europaebene droht eine katastrophale Tierversuchsrichtlinie, und
wir haben nur noch drei Tage Zeit, die Bundestagsabgeordneten zu
überzeugen, sich für drastische Verbesserungen einzusetzen.
Unterzeichnen Sie unseren Protest, und bitten Sie alle Freunde
und Verwandte, sich anzuschließen!
Am Mittwochmorgen findet außerdem eine
Demo
vor dem Verbraucherausschuss statt - Details finden Sie auf der
Protestseite. |
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um zum Protest zu gelangen. |
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Erfolg: Schwerin führt fleischfreien
Freitag ein
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Auf
unsere Anregung hin hat die Oberbürgermeisterin von Schwerin den
Freitag zum fleischfreien Wochentag ernannt.
In der Kantine der Stadtverwaltung werden freitags nun keine
Fleischgerichte mehr angeboten. |
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um mehr zu erfahren und mitzudiskutieren. |
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Schulklasse sammelt für Tiere
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Die
sechste Klasse des Scharnhorstgymnasiums in Hildesheim hat im
Rahmen Ihres Kurses »Werte und Normen« eine Spendenaktion für
uns gestartet.
Wir freuen uns über die Unterstützung und über das Engagement
der SchülerInnen. Lesen Sie auf unserer Webseite einen kurzen
Bericht. |
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Weltwassertag - jeden Tag baden und
trotzdem sparen
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Zum
morgigen Weltwassertag betonen wir in unserer Pressemitteilung,
dass jeder auf bislang noch unübliche Art dazu beitragen kann,
große Mengen Trinkwasser einzusparen.
Dabei gehen wir auch darauf ein, dass Umweltschutzorganisationen
den größten Wasserverschwender (Fleisch) in ihren Spartipps
leider meistens ignorieren. |
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um mehr zu erfahren und mitzudiskutieren. |
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Kormorane
… sollen die Fischer sie wieder abknallen dürfen? …
Es
ist nicht zu glauben, aber die deutschen Fischereiverbände haben es doch
tatsächlich geschafft, daß wegen ihrer Profitgier wieder einmal von der
Bundesregierung überprüft werden soll, ob die Fischer die Kormorane, die
Europaweit durch die europäische Vogelschutzrichtlinie geschützt sind,
hier bei uns wieder abknallen dürfen!
1. Ist der Bestand der Kormorane in vielen Teilen unseres Landes eh
rückläufig!
2. Verstößt das vehement gegen das Europäische Recht!
Wir Alle sollten uns mit dem Naturschutzbund (NABU) solidarisch erklären
und sollten vehement für den Schutz der Kormorane einstehen.
Außerdem sollten wir Alle bei der Umweltministerin des Landes Baden
Württemberg Tanja Gönner gegen die Kormoranverordnung protestieren!
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Postanschrift
NABU
10108 Berlin |
Hausanschrift
NABU
Charitéstraße 3
10117 Berlin
Tel. 030.284 984 - 0 | Fax - 20 00
NABU@NABU.de |
Webseite
mit Kontaktaufnahme zur Umweltministerin:
http://www.tanja-goenner.de/kontakt-service.html
und hier geht es zu dem entsprechenden Artikel:
http://de.news.yahoo.com/17/20100319/tsc-naturschutzverbaende-bieten-kompromi-e24321a_1.html
Es sollten aber auch direkt an den Bundesminister für Umwelt, Herrn
Norbert Roettgen entsprechende Eingaben gemacht werden:
http://www.norbert-roettgen.de/component/option,com_contact/Itemid,3/
Ich bitte um Entschuldigung, daß ich keine direkt vorvormulierten
e-mails zur Verfügung stellen kann. Dafür fehlt mir das technische Know
How – aber ich glaube, daß ich mit den Links, wie man die entsprechenden
Personen erreichen kann, schon die erforderlichen Voraussetzungen
geschaffen habe, so daß Ihnen die größte Mühe bereits abgenommen
wurde.Jetzt liegt es nur noch an Ihnen, eine e-mail auszufüllen und
abzuschicken.
Der Text könnte so aussehen:
An NABU:
Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich möchte mich mit Ihnen in Bezug auf die Kormoranverordnung
solidarisch erklären.
Auch ich protestiere ganz erheblich gegen den Abschuß der Kormorane, der
nur auf Grund der Profitgier der Fischereigesellschaften und ihrer
Mitglieder beruht und vehement gegen das geltende europäische
Naturschutzgesetz verstößt!!!
U.U. bin ich bereit, zusammen mit dem NABU, diese Angelegenheit vor den
europäischen Gerichtshof zu bringen, um ein evtl. gegen die europäischen
Gesetze verstoßendes deutsches Gesetz rückgängig zu machen!
M.f.G.
Eine e-mail an die Ministerin für Umwelt in Baden Württemberg oder(auch)
an den Bundesminister, könnte so aussehen:
Sehr geehrte Frau Ministerin /sehr geehrter Herr Minister.
Auf Grund des Artikels des NABU protestiere ich ganz erheblich gegen die
Freigabe zum Abschuß der Kormorane durch die Mitglieder der
Fischerei-Gesellschaften!
Diese geplante Änderung des deutschen Naturschutzgesetzes verstößt
eklatant gegen europäisches Recht!
Sollte die Änderung zu Gunsten der profitgierigen
Fischereigesellschaften erfolgen, bin ich bereit, zusammen mit dem NABU
gegen diese Gesetzesänderung vor dem europäischen Gerichtshof zu klagen!
M.f.G.
Ich hoffe, daß Viele von Euch sich dieser Kampagne anschließen werden!
Dieter Mühlena |
Artenschutzkonferenz in Doha
… Japan
stellt sich Quer! …
Wieder
einmal die verfluchten Japaner!!!
Ich kann nur immer wieder dazu aufrufen: Boykottiert Japanische Waren!
Egal ob Autos, elektronische Geräte oder Sushi! Und geht nicht
mehr in japanische Restaurants!
In japanischen Restaurants (auch hier in Deutschland) werden sowohl
Walfleisch, als auch das Fleisch des Blauflossen-Thunfischs verarbeitet!
In Sushi sowieso!!!
Der Zwergstaat Monaco hat einen Antrag eingebracht, wonach der
Blauflossen-Thunfisch in die Liste der bedrohten Tierarten aufgenommen
werden soll – und sofort haben die Japaner dagegen protestiert!
Am 13. März 2010 begann die Artenschutzkonferenz und dauert noch bis zum
26. März.
Ob dabei etwas herauskommt, ist noch fraglich! Aber mit einem weltweiten
Boykott japanischer Waren könnte man vielleicht etwas erreichen!
Japanische Waren sollten von den Regierungen der ganzen Welt mit
Strafzöllen belegt werden, bis sich die Japaner dem Tierschutz
unterwerfen!!!
Hier geht es zum Artikel:
http://de.news.yahoo.com/2/20100313/tsc-artenschutzkonferenz-in-doha-eroeffn-c2ff8aa_2.html
Dieter Mühlena
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Kinderförderung zu Lasten des
Naturschutzes???
… Politiker aus Sachen fordern Beendigung der Wolfsprojekte …
Sicher
kann man – gerade in Zeiten der knappen Kassen – sich darüber streiten,
wo das wenige Geld, das zur Verfügung steht, sinnvoller verwendet wird.
Ganz und gar nicht sinnvoll erscheint mir aber die Einsparung am
verkehrten Ende!
Sicher sollen auch Kinder gefördert werden und zwar, so gut es geht!
Aber es dürften sich doch auch wohl noch andere Geld-Quellen auftun, um
sowohl das Eine, als auch das Andere bezahlen zu können!
Wenn man bedenkt, für was Alles Gelder zur Verfügung stehen, wo sich der
‘Normal-Verbraucher‘ fragt, ist das wirklich nötig???
Nicht umsonst kritisiert der Bundesrechnungshof jedes Jahr sinnlose
Ausgaben!!!
Da werden Jahr für Jahr Millionenbeträge gewissermaßen ‘in den Sand
gesetzt‘ für vollkommen unsinnige Projekte!!! Und das nur, weil sich
irgendwelche (Kommunal)-Politiker ‘profilieren‘ wollen!!!
Außerdem ließen sich weitere Millionen einsparen, wenn nicht unsere
Politiker derart überzogene Bezüge und andere finanzielle Zuwendungen
erhalten würden!!!
Im vergangenen Jahr haben die Politiker – egal, welcher Partei – bei der
Wirtschaftskrise Zeter und Mordio geschrien, über die Bezüge der
Bankmanager, die ihre Banken in den Bakkrott geführt haben, aber selber
dicke Gehälter kassierten (und immer noch kassieren!).
Und genau das Gleiche – nämlich vollkommen überzogene Bezüge kassieren
auch unsere Politiker!!!
Hier sollte man den Rotstift zuerst einmal ansetzen!!! Was brauchen
diese Leute Zigtausende im Monat, wenn andere Mitbürger, oder aber auch
Kinder in Armut vegetieren müssen???
Wir leben in einer kranken, verkehrten Welt – auf der einen Seite
unverständliche Verschwendung – auf der anderen Seite z.T. bittere
Armut!!!!!
Aber davon, selber etwas abgeben zu müssen, dagegen sträuben sich unsere
Politiker – egal, welcher Partei sie angehören!!!
Da soll dann lieber am Naturschutz gespart werden!!!
Anbei die Links zu den Artikeln, der mich zu diesen Zeilen veranlaßt
haben:
http://de.news.yahoo.com/17/20100309/tsc-lausitzer-politiker-wollen-wolfsproj-e24321a_1.html
http://de.news.yahoo.com/17/20100309/tsc-mehr-geld-fuer-kinder-und-jugendarbe-e24321a_1.html
Dieter Mühlena |
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Tragödie in Orlando Killerwal tötet
Tiertrainerin
… KEIN MITLEID !!! …
Das
Entsetzen stand den Augenzeugen in´s Gesicht geschrieben – es waren mehr
als ein Dutzend Besucher, die diese Tragödie mit erlebt haben! Ein
brasilianisches Paar, das die Show schon einmal weinige Tage zuvor
besucht hatte, sagte aus, das sich der Orca- Bulle an diesem Tag im
Gegensatz zu ihrem ersten Besuch sehr gereizt zeigte. Was der Grund
dafür gewesen sein kann, wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben.
Versuche eines Polizeisprechers, den Vorfall als Unfall hinzustellen,
angeblich sei die Trainerin ausgerutscht, wurde von allen Augenzeugen
dementiert!
Der Wal hatte die Trainerin, die als sehr erfahren gilt, am Arm gepackt
und in´s Wasser geschleudert, wo er sie mehrfach wieder packte und immer
wieder in´s Wasser schleuderte und sie unter Wasser drückte.
Wer sich intensiv mit Tieren beschäftigt, der weiß, daß auch Tiere ein
Gedächtnis haben und sich an Vorfälle erinnern können! Vielleicht hat
diese Trainerin das Tier einmal oder gar mehrere Male während des
abnormalen Trainings gepeinigt??? Wer weiß! Vielleicht hat er sich an
diesem Tag auch bedrängt gefühlt, etwas zu tun, wozu er einfach keine
Lust hatte?!
Auch Tiere sind Geschöpfe Gottes und sind nicht dazu bestimmt, von
Menschen zu bestimmten Verhalten gezwungen zu werden!!! Zumindest nicht
Wildtiere – und das der Mensch es überhaupt geschafft hat, sogenannte
Nutztiere heran zu züchten (Beispiel: Pferde), liegt nur daran, daß der
Mensch, diese auch ursprünglichen Wildtiere, solange gequält und
geknechtet hat, bis sie sich dem Willen des Menschen unterwarfen! Aber
gerade beim Beispiel bleibend – in den USA kann man es immer wieder auf
den großen Rodeos sehen, wie sich Wildpferde (Mustangs) dagegen wehren,
vom Menschen versklavt zu werden! Das Gleiche ist mit dem Wolf
geschehen, der vom Menschen in Abertausenden von Jahren zum Hund
‘gezüchtet‘ wurde!
Und so ist es auch relativ einfach zu verstehen, daß es auch da immer
wieder ‘Unfälle‘ geben wird, wenn beim Hund der Wildinstinkt
durchbricht!
Um wieviel größer, stärker ausgeprägt, ist dann dieser Instinkt bei auch
heute noch so genannten ‘Wildtieren‘, die evtl. sogar noch in Freiheit
geboren, vom Menschen eingefangen und versklavt wurden!
Ist es so ungewöhnlich, wenn sich ein solches Tier dann irgendwann
einmal gegen die Willkür der Menschen auflehnt und sich gewissermaßen
für angetane Schmerzen oder aufgezwungene Verhaltensweisen rächt???
Und
das genauso, wie sich ein Mensch auch rächen würde – aus der Literatur
kennen wir entsprechende Beispiele!
Schrecklich für die Augenzeugen, schreklich auch für die Angehörigen der
Frau – doch mit ihr selber kann ich kein Mitleid empfinden!!!
Solche Shows gehören einfach verboten, weil sie tierquälerisch sind!
Delphine und Wale gehören nicht in solche Shows!!!
Wann werden die Menschen das endlich einmal begreifen???!!!
Aber Schuld daran sind nicht nur Diejenigen, die solche ‘Delphinarien‘
bauen und solche Shows aufziehen – noch viel Schuldiger –
sind die Menschen, die solche Einrichtungen besuchen und mit ihrem
Eintrittsgeld diese TIERQUÄLEREIN erst möglich machen!!!
LEUTE
wacht endlich auf!!!!!
Helft mit, solche TIER-KZ’s zu unterbinden!!!!!
Zoo‘s sind schon schlimm genug für die Tiere – auch wenn sie
gewissen Arten, die in ihrer Heimat vom Aussterben bedroht sind – so
vielleicht als Rasse überleben können.
Aber – wer ist denn letztendlich dafür verantwortlich, wenn Tiere oder
auch Pflanzen vom Aussterben bedroht sind???
Niemand anders, als das habgierigste,
rücksichtsloseste Geschöpf auf dieser Erde – der Mensch!!!!!
Das hat dieser Gott (wenn es denn einen gibt) sicher nicht
gewollt – und darüber sollten ALLLE MENSCHEN einmal
nachdenken!!!
Dieter Mühlena
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Der Wolf ist ein vorsichtiges, scheues Tier
DruckenMünchen
(ddp-bay). Der im Wendelsteingebiet aufgetauchte Wolf stellt nach
Ansicht des staatlichen Wildtiermanagers Manfred Wölfl keine Gefahr für
die Bevölkerung dar. «Der Wolf ist ein vorsichtiges, scheues Tier. Es
wird ihn wohl kaum jemand überhaupt zu Gesicht bekommen», sagte Wölfl am
Freitag im ddp-Interview in München. Per DNA-Analyse an gerissenem
Rotwild sei nachgewiesen, dass tatsächlich ein Wolf mindestens von
Dezember bis Ende Januar dort am Alpenrand unterwegs war. Ein so junger
Wolf sei aber sehr mobil. «Pro Nacht kann er bis zu 50 Kilometer
zurücklegen. Der kann inzwischen sonst wo sein», sagte der Experte vom
Landesamt für Umwelt.
Das Märchen vom bösen Wolf
… eine LÜGE! - der Wolf ist ein vorsichtiges, scheues Tier …
Von Dezember 2009 bis mindestens Ende Januar 2010 hat sich ein
junger Wolf im Wendelsteingebiet aufgehalten. Nach Ansicht des
staatlichen Wildtiermanagers Manfred Wölfl keine Gefahr für die
Bevölkerung dar! Und damit dürfte der Herr Wölfl wohl Recht haben! Wölfe
sind scheue Tiere, die wohlweislich die Nähe des Menschen meiden! Da sie
außerdem nachtaktiv sind, wird sie wohlmöglich kein Mensch zu Gesicht
bekommen!
Per DNA-Analyse an gerissenem Rotwild sei nachgewiesen, daß es sich
tatsächlich um einen Wolf und nicht um einen wildernden Hund gehandelt
hat.
Wo sich dieser Wolf – es handelt sich ganz offensichtlich um ein
Einzeltier – inzwischen aufhält, ist nicht zu sagen. Ein solches Tier
kann ohne Weiteres an einem Tag eine Strecke von rund 50 Kilometern
zurücklegen!
Weder Spaziergänger noch Wanderer oder Hundebesitzer müssten sich nun
nicht besonders auf den Wolf einstellen, betonte Wölfl, der
Sprecher des Landesamtes für Umwelt: ein Kontakt ist höchst
unwahrscheinlich. Es gelten die normalen Verhaltensregeln im Umgang mit
wilden Tieren: Ruhig bleiben, nicht streicheln, nicht füttern oder
anlocken und Hunde an die Leine nehmen.« Für Schafherden bestehe
natürlich eine gewisse Gefahr. Allerdings sei bislang kein Übergriff des
Wolfs auf Nutztiere bekannt. Das Tier habe lediglich Rotwild, seine
natürliche Beute, gerissen. Falls Nutztiere getötet würden, gebe es
Ausgleichszahlungen für die Besitzer vom Staat.
Experten sind der Meinung, daß es sich um einen Jungwolf handelt, der
das Elternrudel verlassen hat, um sich auf die Suche nach einer Wölfin
zu machen, um ein eigenes Rudel zu gründen.
Allerdings sehen die Chancen hier in unserem Gebiet nicht gerade gut
aus.
Immerhin sind die Gegebenheiten, daß sich auch ein Wolfsrudel in
Oberbayern ansiedeln könne, nicht ganz schlecht.
»Wie Beispiele aus der Lausitz und den Südalpen zeigen, haben die Tiere
das Potenzial, in einer Kulturlandschaft zu überleben. Bayern sei
offiziell ein ‘Wolferwartungsland‘ sagte Wölfl. In acht Bundesländern
gebe es bereits bestätigte Nachweise über Wölfe. Wie viele Wölfe in
Bayern womöglich bereits unterwegs seien, lasse sich nicht sagen. «
Ich glaube – die Frage wird eher sein: ‚‘Wie viele schießwütige
–sogenannte ‘Jäger‘- werden sich dann auf die Suche begeben – die Wölfe
könnten ja ihr lukratives Geschäft mit dem (abgeknallten) Wild
schmälern!!!
Warum sind diese schießwütigen Kreaturen
sonst so erpicht darauf, daß es keine natürliche Auslese der kranken
oder zu schwachen Tiere gibt?!
Der schnöde Mammon ist es – das lukrative Geschäft mit dem Wildfleisch,
das dann in ‘Gourmet-Restaurants‘ auf den Teller kommt und teuer bezahlt
werden darf! (U.U. Bleivergiftung inclusive!!!).
Aber so lange die Jägerschaft unter den Politikern und den sogenannten
Rechtsexperten (Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte) eine derart große
Lobby hat – sehe ich für (vierbeinige) Raubtiere hier in Deutschland –
wenig Chance, denn die zweibeinigen Raubtiere überwiegen hier bei uns
immer noch!!!!!
Bei mir kommt kein Wildfleisch auf den Teller!!!!!
Dieter Mühlena
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| EU-Tierversuchsrichtlinie - Bundesregierung engagiert sich nicht
für mehr Tierschutz Zum von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN angeforderten
Bericht der Bundesregierung zum Stand der EU-Tierversuchsrichtlinie im
Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erklärt
Undine Kurth, tierschutzpolitische Sprecherin:
Es ist richtig und wichtig, dass in der Europäischen Union über
einheitliche und verbindliche Standards bei Tierversuchen verhandelt
wird, denn unnötige Versuche müssen verhindert werden. Aber der jetzt
vorliegende Entwurf zur Überarbeitung der EU-Tierversuchsrichtlinie
(Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz der für
wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere), der im Dezember 2009 von
EU-Kommission, EU-Parlament und Ministerrat verhandelt wurde, trägt
gerade diesem Anliegen nicht mehr Rechnung. Wesentliche Punkte, die im
ursprünglichen Entwurf enthalten waren, wurden gestrichen oder stark
verwässert.
So ist beispielsweise eine ethische Bewertung von Tierversuchen nicht
mehr vorgesehen, Alternativmethoden zur Vermeidung von Tierversuchen
werden nicht mehr ausreichend gefördert und den Mitgliedsstaaten werden
zukünftig weitergehende Maßnahmen zum Tierschutz im Rahmen ihrer
nationalen Rechtsordnung verwehrt. Das ist inakzeptabel.
Leider lässt die Bundesregierung jedes Engagement vermissen, den
Tierschutz in der Tierversuchs-Richtlinie zu stärken. Im Gegenteil, sie
war Motor einer Schwächung des Entwurfs.
Besonders kritikwürdig ist es, dass die EU-Richtlinie es in der jetzigen
Fassung unmöglich machen würde, auf nationaler Ebene weitere
Verbesserungen zu beschließen. Damit wären dem deutschen Parlament auf
lange Zeit die Hände gebunden. Das Subsidiaritätsprinzip würde damit
ausgehöhlt.
In einem Antrag, den wir diese Woche in den Bundestag einbringen,
fordern wir die Bundesregierung auf, dem jetzt vorliegenden
Richtlinienentwurf nicht zuzustimmen, und sich dafür einzusetzen, dass
er sowohl im Sinne des ethischen Tierschutzes als auch in Hinblick auf
das Subsidiaritätsprinzip überarbeitet wird.
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| Deutschland muss Legalisierung des Walfangs verhindern Zu
den Vorschlägen der sogenannten "Unterstützergruppe" an die "Kleine
Arbeitsgruppe zur Zukunft der Internationalen Walfangkommission" erklärt
Cornelia Behm, Sprecherin für Ländliche Entwicklung:
Die Vorschläge der sogenannten "Unterstützergruppe" an die "Kleine
Arbeitsgruppe zur Zukunft der Internationalen Walfangkommission" sind
verheerend. Denn mit ihnen würde das Walfangmoratorium durch die
Einführung von Fangquoten für die nächsten 10 Jahre faktisch aufgehoben.
Das ist kein Kompromiss zwischen Walfang- und Walschutzländern, sondern
eine Kapitulation vor den Walfangländern, die sich jahrelang geweigert
haben, das Walfangmoratorium einzuhalten.
Deutschland muss sich mit aller Kraft dafür einsetzen, die Annahme
dieses Kompromisses und damit die Freigabe des Walfangs durch die
Internationale Walfangkommission zu verhindern. Dazu besteht Zeit bis
zur Tagung der Kleinen Arbeitsgruppe vom 2. bis 4. März und bis zur
Vertragsstaatenkonferenz vom 21. bis 25. Juni dieses Jahres in Marokko.
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| Es passiert vor unserer Haustür: Katzen als Delikatesse Der
Starkoch Beppe Bigazzi schockierte kürzlich in Italien in einer
populären Kochsendung des Fernsehsenders RAIUNO die Zuschauer durch sein
Geständnis, Katzen als Delikatesse zuzubereiten. Der Auftritt löste in
Italien Empörung aus. Bigazzi allerdings verteidigte seine Rezeptur mit
dem Hinweis auf einen uralten toskanischen Brauch, wonach tote Katzen 3
Tage in einen kalten Bach gelegt würden, um das Fleisch zarter zu
machen. Auch in ländlichen Gegenden der Schweiz steht man dem Verzehr
von Katzen auch heute noch offensichtlich nicht immer ablehnend
gegenüber, wie der Tierschutzverein Vier Pfoten berichtet. Dort hat der
Verzehr von Katzen sogar eine lange Tradition und war durch die
Nahrungsknappheit während des Zweiten Weltkrieges in weiten
Bevölkerungsschichten Usus. Man muss also nicht bis nach China schauen.
In der Schweiz ist nur der Handel mit Katzenfleisch verboten, daher gibt
es Bauern die völlig legal ihre überzähligen Tiere schlachten und essen
können.
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| ende News 1.4.2010 |