News 31.03.2009
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Neue
Froschart
…
im Regenwald nahe Cusco (Peru) entdeckt …
Zum
Glück keine Art, die evtl. für sogenannte ‚Gourmets’ interessant wäre!
Französische und andere ’Froschschenkel – Liebhaber’ werden an dieser Spezies
keine Freude haben!!!
Diese fast winzigen Frösche wurden zuerst im Februar 2009 dokumentiert, nachdem
man festgestellt hatte, dass es sich nicht um Jungtiere, sondern um
ausgewachsene Exemplare handelt.
Diese Mini-Amphibien messen gerade einmal 11,1 Millimeter für die Männchen und
12,4 Millimeter für die Weibchen.
Die Weibchen legen nur zwei Eier, die aber fast ein Drittel der Größe des
Froschweibchens betragen.
Erstaunlicherweise überlassen sie die Eier nicht dem Lauf der Natur, sondern
versorgen diese, z.B. mit Feuchtigkeit, bis die Kaulquappen geschlüpft sind.
Erst dann überlässt die Mutter die Beiden ihrem weiteren Schicksal.
Bei diesen Exemplaren handelt es sich um den kleinsten Frosch aus Südamerika ,
sowie einen der kleinsten Frösche der Welt. Wo es noch kleinere geben
soll, wird hier in diesem, englischsprachigen, Artikel allerdings nicht
verraten. Der Lebensraum dieser Minifrösche befindet sich noch in der
Andenregion Nähe der ehemaligen Inka-Hauptstadt Cuzko in der
Übergangsphase
von Grasland in Regenwald. Und darüber hinaus sind diese Minifrösche sehr
selten! Lediglich 30 bis 75 Exemplare wurden bisher auf einer Fläche von einem
Hektar! entdeckt!!!
Zum Glück sind diese Amphibien so winzig, dass sie ja wohl für menschliche
Bedürfnisse nicht in Frage kommen – un da diese Gegend auch recht unwirtlich und
fast nicht besiedelt ist, sollte man ja wohl annehmen, dass die Fröschlein
dort auch überleben können!!! |
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ende news 31.3.2009 |
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Hast Du schon wieder Deine Brille vergessen???
... Ach MAMA! - - - Das ist doch Kein KÜKEN auf dem Du da liegst!
Und ausbrüten lässt sich das Hundchen auch nicht! ...
Verfl
..., was macht man nur mit so einer Henne, die blind wie ein Maulwurf ist?
Statt mich warm zu halten, legt sie sich auf so `nen ’doofen’ Vierbeiner
- - - na ja, sooo ’doof’ ist er ja auch nicht, man kann so schön mit ihm
’Fangen’ spielen, aber wenn er dann ’aus der Puste ist, meint Mama immer, sie
müsste ihn wärmen und ich steh daneben!’ Einfach dooooof! |
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Noch keine Entwarnung!!!
... Polizei warnt vor möglicherweise vergifteten Fleischködern ...
Betroffen ist das Gebiet um Gütersloh, wo wohlmöglich ein Hundehasser,
vergiftete Fleischköder ausgelegt hat.
Stutzig geworden ist ein Hundehalter der im Feldgebiet an der
Röhrheide/Hans-Merten-Weg mit seinen beiden Hunden unterwegs war. Die Hunde (gut
trainiert, auf´s Wort folgend) hatte er frei laufen lassen, da sich die Hunde
nie weit von ihm entfernen, wie er angab. Als er bemerkte, das die beiden Hunde
ganz offensichtlich am Feldrain etwas fraßen, rief er sie zurück und nahm sie an
die Leine. An der Stelle lag noch ein Speckbrocken, was ja ziemlich ungewöhnlich
ist!
Vorsichtshalber fuhr der Mann mit seinen Tieren zu einem Tierarzt, der
feststellte, dass die Hunde mehrere Fleischwürfel im Magen hatten.
Ob diese Fleisch bzw. Speckwürfel tatsächlich vergiftet waren, muß erst noch der
Veterinärärztliche – Laborbefund erbeben.
Veterinäramt und Polizei warnen alle Hundebesitzer und bitten um verstärkte
Aufmerksamkeit, zumindest, bis das Toxikologische Gutachten vorliegt.
Tierfreunde aus dem Bereich Gütersloh sollten, sofern sie verdächtige
Beobachtungen machen, sofort die: Kreispolizeibehörde Gütersloh,
Pressestelle über Tel.: 05241 / 869- 1271 oder über
Fax: 05241 / 869-1272
benachrichtigen!!!
Achtung:
Diese Warnung/Mahnung gilt nicht nur für den OBEN geschilderten Fall, sondern
generell!
Sollten Sie egal ob Tierbesitzer oder nicht, verdächtige Aktivitäten von
Menschen – ausstreuen, auslegen von Fleisch~ oder Wurstbrocken in freier Natur
beobachten, kann im Allgemeinen immer davon ausgegangen werden, das es sich um
vergiftete Köder handelt. |
Robbenjagd
... trotz weltweiter Proteste ...
hat
die kanadische Regierung in diesem Jahr 280.000 Sattelrobben zur Jagd
freigegeben, das sind 5.000 mehr als im vergangenem Jahr!!!
Die EU-Kommission hatte bereits vor kurzer Zeit „Maßnahmen“ gegen Kanada wegen
der Robbenjagd angekündigt, ohne Details zu nennen. Daraufhin wurde der
kanadische Vertreter für die Erhaltung der Fischbestände, Loyola Sullivan,
dazu ersehen nach Europa zu reisen um dort die kanadische Position zu erläutern,
er will in den kommenden Tagen in mehrere europäische Länder reisen,. In der EU
wird momentan über ein Importverbot für sämtliche Robbenprodukte diskutiert, wie
es die Niederlande und Belgien sowie die USA bereits
erlassen haben!!! Wichtigste Abnehmer für diese kanadischen Robbenfelle sind
derzeit Norwegen, Russland und China, denn hier geht es allein um das Fell der
Tiere!!! Als Nahrung dienen sie nur den Eisbären und evtl. noch einigen Eskimos
– die aber die Jagd nur für den eigenen Zweck betreiben.
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ende news 30.3.2009 |
Dramatischer Wettereinbruch
… Zugvögeln muß geholfen werden …
Meteorologen
mögen dieses Wetter vielleicht für nicht ungewöhnlich halten, aber
inzwischen sind – vermutlich auch bedingt durch die vorherigen warmen
Tage – schon etliche Zugvögel auch bei uns in Deutschland bereits eingetroffen!
Sogar ein erster Storch wurde in Brandenburg gesichtet, obwohl die Störche
normalerweise erst Ende April aus ihrem Winterquartier zurück kommen!
Ich nehme an, dass sich die Storchenfreunde dort um den zu früh eingetroffenen
Storch kümmern werden!
Mir geht es hier aber um all die anderen Singvögel, egal ob Stand~ oder
Zugvogel!
Mit dem erneuten Wintereinbruch – Schnee bis in tiefe Lagen – dessen Ende noch
nicht absehbar ist, geraten die Singvögel in arge Bedrängnis! Zum Einen sind sie
bereits damit beschäftigt, Nester für die erste Brut des Jahres zu bauen, zum
Anderen finden sie natürlich auf den zugeschneiten Wiesen usw. kein Futter und
auch Insekten sind noch selten zu erhaschen!!!
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ende news 25.3.2009 |
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Katy Perry
… DER Kuss ging daneben …
Feucht-warm - - - und eine knallrote
Birne!
Sie macht ja eine ’Gute Figur’, egal ob im
Bikini oder mit der Gitarre vor dem Bauch - - - oder mit dem
Schimpansen auf dem Arm!
Leider war der Fotograf mit diesem Foto zu früh dran und
verpasste ein weiteres Foto, denn gleich nachdem er, der
Fotograf, dieses Bild machte, machte auch der Affe etwas!
Nämlich Pippi!!!
Die Pop-Sängerin (’I Kissed a Girl’
[2008]) stolzierte gerade in einer Kreation von Jeremy Scott
vor der Kamera herum, als sich der Affe auf ihr erleichterte - -
- peinlich, oder nur allzu menschlich, pardon affig? - - -
schließlich kann er/sie ja nicht Bescheid (... Du, Tante,
ich muß mal...) sagen!
Katy aber soll feuerrot angelaufen sein und musste die
Filmaufnahmen unterbrechen, um sich zu Duschen und Umzuziehen.
Dabei hatte sie eigentlich noch Glück -
letztes Jahr erzählte Schauspielerin Christina Ricci, wie
sie bei den Dreharbeiten zu 'Penelope' von einem Schimpansen
sexuell belästigt wurde. Wer hatte da wohl mehr Angst vor wem???
Die Schauspielerin vor dem Affen? Oder der Affe vor ihr???
Sie spielte in den Film ein Mädchen mit Schweinsnase –
und plötzlich packte der Schimpanse sie an ihre linke Brust und
wollte nicht mehr los lassen! Der war so stark, erinnert sich
Christina – wenn er wenigstens zärtlich gewesen wäre
(*grins*) – aber ich hatte wochenlang
blaue Flecken!
Zwar hab ich kein Foto von Christina mit dem Affen gefunden –
aber, das selbst dem Affen der Busen gefallen hat ...
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ende news 23.3.2009 |
Laufen Österreichs
(*) Jäger jetzt Amok???
I ) Tierquäler schießt auf freilaufenden Hund
... aus dem Polizeibericht ...
Das gab die oberösterreichische Sicherheitsdirektion am Freitag
in einer Presseaussendung bekannt.
Auf einen freilaufenden Hund hat ein(vorerst) unbekannter Täter
Mittwochvormittag im Salzkammergut geschossen. Das Tier wurde in
Aigen-Voglhub (Flachgau) im Grenzgebiet von Salzburg und Oberösterreich
von zwei Schüssen getroffen.
Das Tatmotiv ist noch unbekannt
Eine Kugel verletzte den Hund an einem Vorder- und an einem Hinterlauf,
ein zweiter Schuss streifte die Bauchdecke des Tieres. Zum Motiv gab es
vorerst keine Hinweise.
Es dürfte sich bei der Waffe um eine großkalibriges Gewehr,
möglicherweise ein Jagdgewehr, handeln. Die Polizei ermittelt inzwischen
wegen des Verdachts der Tierquälerei gegen einen Jäger aus St.
Georgen (Flachgau), das gab die oberösterreichische Sicherheitsdirektion
am Freitag in einer Presseaussendung bekannt.
Quelle: ORF/Google Alert
Dazu einige Kommentare (von der ORF Internetseite):
1) ...was sagt eigentlich die medizin zu leuten welche gerne tiere
quälen, oder solchen die das gut finden? sollte dieser eintrag die
gefühle von tierquälern verletzten, oder tierquälerei in ein falsches,
negatives licht rücken können, bitte löschen!
2) ... ein Hund hat nicht freilaufend in der Gegend herumzulaufen. Man
stelle sich vor alle 750.000 Hunde Österreichs laufen herum wo sie
wollen. Ein Wahnsinn!
3) Richtig. Der eigentliche Tierquäler ist der Halter - der macht sich
ja nicht die Mühe den Hund vor dem Abschuss wegen wilderns zu bewahren.
4) ... ich habe nichts...gegen vernünftig ausgeübte jagd durch gut
ausgebildete jäger. immerhin essen wir alle fleisch, auch wildbret. ich
habe allerdings etwas gegen schießwütige personen, die sich "jäger"
nennen (aber eigentlich gar keine sind), und harmlose haustiere (hunde,
katzen) unter manchmal zumindest "fragwürdigen" umständen und noch
"fragwürdigeren motiven" einfach abknallen. und das, obwohl man im
ländlichen raum zumeist ohenhin weiß, wem das tier gehört.
5) ... Tatmotiv: Mit Gewehr Herr über Leben und Tod.......... Und
Selbstjustiz. Des moch ma scho....
Netter Herr, der Herr mit´m G´wehr......
Jetzt weiß ich auch woher das Sprichwort:" Armer Hund" herkommt.......
6) ... Ein offensichtlicher Grenzfall an der Sbg-Oö-Grenze!woodassi Ist
der Hundebesitzer prominent, wird sich daraus ein Krimi entwickeln, wenn
(auch) er oder sie ein Armer Hund/Hündin ist, kommt es zu keinem
Verfahren, da "die Suppe zu dünn ist" =
gängige Verfahrenspraxis!
7) ... SN-Schlagzeile: "Wilderer im Flachgau" - ein ungeklärtes
Problem! woodassi, Fehlabschüsse von Jägern werden liegengelassen, um
sich keine Rüge einzuhandeln.
Und – wie denken Sie darüber???
Nur, weil ein Hund frei herumlief – von WILDEREI war hier kein Wort zu
lesen! Außerdem, was ist das für ein Schütze?! Dem gehört sowohl der
Jagdschein (sofern er überhaupt einen hat!!!) als auch das
Gewehr, schon wegen UNFÄHIGKEIT abgenommen!!!
II ) Lawinenhund mit Schrotflinte angeschossen!!!.
... Lawinenhund stöberte im Augebiet ...
wie
erst jetzt bekannt wurde, der Zwischenfall ereignete sich bereits am
Christtag 2008!
Der 46-jährige Revierjäger war gerade in der Salzach-Au bei Untereching
auf der Pirsch, als er den sechsjährigen Schäferhund traf. Der
ausgebildete Lawinenhund war nicht gekennzeichnet und stöberte im
Augebiet herum.
Der Jäger griff zu seinem Schrotgewehr und
schoss zuerst aus 30 Metern Entfernung auf den Hund. Danach ging er 15
Meter näher und schoss noch zwei Mal - dabei traf er den Hund am Hals
und am Rücken. Nach dem Schuss suchte der 46-Jährige aber nicht
nach dem Tier und versuchte auch nicht, dessen Besitzer ausfindig zu
machen.
Der schwer verletzte Hund schleppte sich einen
Kilometer weit nach Hause. Er war beim Vater der 33-jährigen Besitzerin
in Pflege.
Der brachte den Schäferhund zum Tierarzt: Der fand
allein am Hals des Hundes unter dem Fell 27 Schrotkugeln. Von wie vielen
Schrotkugeln das Tier insgesamt getroffen wurde, ist nicht vermeldet. Ob
das Tier wegen seiner schweren Verletzungen eingeschläfert werden
musste, war unklar, ist allerdings bisher nicht bekannt geworden.
III ) Abschuß wie auf dem
Rummelplatz
...
Jäger erlegt zahme Hirschkühe und ein Kalb ...
Schwere
Vorwürfe erhebt der Besitzer eines Wildgeheges in der Gemeinde Arnfels
(Steiermark) gegen einen Jäger. Dieser soll drei entlaufene, zahme Hirschkühe und ein Kalb
erschossen haben.
Da dir Tiere den Anblick von Menschen gewohnt
waren, traten sie beim Anblick des Jägers nicht die Flucht an,
sondern blieben ganz ruhig stehen. Und obwohl dem Jäger es bekannt
sein musste, dass es sich um die davon gelaufenen zahmen Tiere handelte
– das war gemeldet, knallte er die Tiere aus nächster Nähe ab, als ob er
an einer Schießbude auf dem Rummelplatz sei!
(*) das hätte in Deutschland oder anderen Ländern genau passieren
können!
Waffen gehören nicht in die Hände von Sonntagsjägern!!! |
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ende news 16.3.2009 |
Jennifer Aniston (40) lässt sich von Hundeblicken erweichen
Die
US-amerikanische Schauspielerin, die mit der TV- Serie «Friends» bekannt
geworden ist, besitzt auch im wahren Leben zwei Hunde. Anfang März
stellte sie jetzt zusammen mit ihrem Filmpartner Owen Wilson den
Film ‚Marley und Ich’ in Köln vor. Der Film läuft seit dem
05.03. in den deutschen Kinos und handelt von der Beziehung eines Hundes
zu seinem Frauchen. Insgesamt 22 Hunde verkörperten in allen
Lebensphasen den Filmhund «Marley» in dem Spielfilm «Marley&Ich», Bei
den Filmszenen mit einem ganzen Wurf voller Labradorwelpen musste
Jennifer Aniston sich gewaltig zusammen nehmen, um nicht der
Versuchung, sich einen weiteren Hund zuzulegen, zu wiederstehen. Zu den
Dreharbeiten befragt, sagte Jennifer über ihren vierbeinigen
Filmpartner «Marley» in Köln: «Egal ob er das Beinchen am Set hob, oder
ob er irgendwelche Sachen anstellte, alles was er tat war wundervoll!»
Nur Eines verneinte sie, sie wolle es nicht der Filmheldin nachmachen
und nach einem Hund ein Kind zu bekommen. Die Schauspielerin, die bis
2005 mit dem US-Schauspieler Brad Pitt verheiratet war, erklärte
ihr Lebensmotto mit: «Sei einfach glücklich»! |
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ende news 10.3.2009 |
Zürich
Am
04.03.09 wurde der neue Einwohner von Zürich geboren und auf den Namen
Jargalan getauft.
Mutter ist die 15jährige Urga aus Zürich und Vater ist der
zwölfjährige Ulan Ude aus Basel. Jargalan ist am Tag nach
seiner Geburt wohlauf und frisch und munter.
Liebe Leser!
Bevor Sie jetzt in´s Grübeln geraten – sei verraten:
Jagarlan ist das 27igste – im Laufe von 78 Jahren - im Zoo von
Zürich geborene Kamel!
Das kleine Kamelmännchen ist in dichtes graues Fell gehüllt. Seine
Mutter hat die übliche braune Fellfarbe, aber sein stolzer Vater ist
weiß! |
EU-Schlachttiertransporte
Liebe Leser ...
Erst
vor Kurzem hatten wir Euch gebeten, eine Petition - gegen den teilweise
nicht nur Stunden, sondern Tage dauernden Transport von Schlachtvieh –
zu unterschreiben und wir hoffen, dass viele von Euch dieser Bitte
nachgekommen sind, wenn nicht – geht bitte auf Berichte Februar-Januar
zu der entsprechenden News und dann auf die Website, wo ihr Euch immer
noch daran beteiligen könnt, oder klickt gleich auf diesen link:
www.8hours.eu der Euch zu der Unterschrifts-Liste bringt.
Warum ich darauf zurückkomme? Nun unsere Nachbarn in der Schweiz haben
eine ähnliche Aktion gestartet, die Züricher Regierung kämpft
für
ein Verbot von EU-Schlachttiertransporten auf Schweizer Strassen.
In einer
Information heißt es:
Mit dem am vergangenen 25. Februar an die Bundesversammlung
überreichten Begehren kommt der Regierungsrat einem Auftrag des
Kantonsparlaments nach, wie er am Donnerstag mitteilte. Der Zürcher
Kantonsrat hatte die Initiative am 3. November 2008 beschlossen, um eine
gesetzliche Grundlage zum Verbot der Durchfuhr von lebenden
Schlachttieren durch die Schweiz zu fordern. Das Verbot dieser
Strassentransporte ist derzeit in der vom Bundesrat im April 2008
verabschiedeten Tierschutzverordnung festgehalten.
Denken wir daran, liebe Leser – in Deutschland stehen in diesem
Jahr diverse WAHLEN an!!!
Sprecht die Politiker, die sich wieder, oder neu wählen lassen wollen,
auf die Situation dieser armen Geschöpfe an! Möglichst öffentlich,
wenn diese am Wahlkampfstand stehen!!! Denn dann müssen sie ja
eine Antwort geben – und dann könnt Ihr sie, die Politiker, nach der
Wahl beim Wort nehmen!!!
Denn was mit Politikern passieren kann, die ihre Wähler belügen, hat man
ja bei der vergangenen Wahl in Hessen gesehen! |
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ende news 9.3.2009 |
auf Grund der Gebietsreform in Sachsen-Anhalt haben sich
die Ortszugehörigkeiten geändert. Ab dem 01.04.2009 hat unser Tierheim
in Ahlum eine neue Postanschrift:
Allgemeiner Tierhilfsdienst e.V.
OT Ahlum
Im Winkel 51
38489 Rohrberg.
http://allgemeiner-tierhilfsdienst.tierschutzliga.org/ |
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ende news 6.3.2009 |
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Weltsensation
… Rosa Delphin gesichtet …
So
wie es aussieht, ist es der erste rosa Delphin, der bisher von Menschen
gesichtet wurde!
Im Südwesten der USA, nördlich des Golfes von Mexico befindet sich der
Lake Calcasieu in Louisiana, ein Salzwassersee, die Ausbuchtung
eines Meeresarms.
Charterboot Kapitän Erik Rue (42) staunte nicht schlecht, als er
zum ersten mal die Tiere zu Gesicht bekam. Eine Delphingruppe von vier
Tieren und eines davon schien heller, als die anderen zu sein. Neugierig
geworden fuhr er näher heran und konnte dann feststellen, dass es sich
ganz offensichtlich um einen Albino handelt. Das Tier ist nicht nur am
ganzen Körper rosa, sondern hat auch rote Augen.
Eines der Tiere aus der Gruppe scheint das Muttertier zu sein, dem der
kleine rosa Delphin nicht von der Seite ging.
Inzwischen sind die Tiere schon etwas älter, schwimmen schon mal von der
Mutter weg, aber die Gruppe findet sich immer wieder zusammen.
Nicht nur Kapitän Rue, sondern auch die Biologin Regina
Asmutis-Silvia von der ’Whale and Dolphin Conservation Society’
haben übereinstimmend geäußert, dass sie einen solchen rosa Delphin zum
ersten Mal in ihrem Leben haben sehen können.
Inzwischen
steht die Delphin-Gruppe (Bottlenose dolphins) natürlich unter
sachkundiger Beobachtung und es wird auch darauf geachtet, daß keine
Ausflügler-Boote den Meeressäugern zu Nahe kommen. Die Charterboote
haben Anweisung, den Delphinen nicht zu nahe zu kommen und vor allem,
die Tiere beim Beobachten nicht zu lange zu stören. So ca. 40 bis 50 mal
hat Erik Rue die Tiere schon beobachten und fotographieren
können.
In Südamerika, im Amazonasgebiet gibt es eine andere Art von Delphinen,
die - Amazon River Botos – auch rosa Delphine genannt, diese
haben aber nichts mit dem hier gesichteten Albino-Delphin aus den USA zu
tun.
Wolln wir hoffen, das das Tier recht lange am Leben bleibt und vor
Allem, dass es gelingt zu verhindern, dass er eingefangen wird und sein
Leben in einem Delphinarium verbringen müsste!
Leider gibt es immer noch Menschen, die nur an ihren eigenen Profit
denken und nicht an das Wohl der Tiere!!! |
| ende news 4.3.2009 |
Walfang
Sieben
Staaten, darunter die USA, Großbritannien und Deutschland haben
inzwischen die Isländische Regierung aufgefordert, den Walfang
einzustellen.
Aber nicht nur Island und Japan stehen in der Kritik wegen des Walfangs.
Bereits seit einigen Jahren hat Mexico Probleme mit den Fischern im Golf
von Kalifornien.
Dort soll es eine Zwergwalart geben, die von den Fischerei mit Netzen
bedroht ist und die kurz vor der Ausrottung stehen soll. Von den
Vaquita genannten Kleinwalen sollen nur noch
wenige Exemplare leben – bereits im Jahr 2003 waren es laut einem
Bericht von Petra Deimer von der Gesellschaft zum Schutz der
Meeressäugetiere nur noch 500 Stück – siehe Artikel
http://www.gsm-ev.de/beifang.htm .
Die Mexicanische Regierung versucht sogar, die indianischstämmigen
Fischer an der Küste zum Golf von Kalifornien dazu zu bringen, mit dem
Fischfang ganz aufzuhören und zahlt Denen, die das Angebot annehmen
50.000 Euro, damit sie sich eine andere Existenz gründen können.
Leider gehen nicht viele der Fischer darauf ein, vor allem eine alte
Fischerin dringt die Männer der Gegend mit dem Argument, dass die Leute
des Stammes schon seit Jahrhunderten hier Fischen, dazu, weiterhin den
Fischfang zu betreiben. Einige der Leute behaupten sogar, dass es diese
Walart gar nicht gäbe – aber Kontrollen haben ergeben, dass sehr wohl
auch Vaquitas in die Fangnetze geraten und dann jämmerlich ertrinken,
wenn sie sich in den Netzen verwickelt haben!
Man kann also – in diesem Fall – nur darauf hoffen, dass die Bewohner an
der Küste zum Golf – und vor allem diese alte Frau – zur Einsicht zu
bringen sind und endlich das Fischverbot in diesem Teil des Golfes von
Kalifornien respektieren, um die letzten Exemplare dieser Walgattung vor
dem Ausrotten zu bewahren!!!
Der englischsprachige Artikel unter:
klick hier
berichtet ausführlicher über die Situation der Kleinwale, deren Bestand
im Jahr 2007 schon auf 300 gesunken sein soll!
Auch auf der website:
http://www.vaquita.org/ gibt es weitere Informationen. |
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Unverantwortliche Hundezüchter
Immer
wieder hört oder liest man davon, daß Tiere gerade dort, wo man es am
wenigsten vermuten sollte, aus unzumutbaren Umständen befreit werden
müssen – beim Züchter!!!
Das ist natürlich nicht die Regel, aber es gibt auch unter den Züchtern
immer wieder ’Schwarze Schafe’, die anscheinend nur den Erlös aus dem
Verkauf im Auge haben und denen das Wohl der Tiere offensichtlich egal
ist.
Diese Nachricht aus dem Bundesstaat Missouri, USA aber schlägt dem Faß
den Boden aus.
Nicht nur, dass dieser ’Züchter’ seine Hunde in völlig verdreckten
Käfigen hielt und zumindest, als die Kontrolle erfolgte, nicht einmal
Nahrung und Wasser in den Käfigen war, nein, dieser ’Hundezüchter’ hielt
sich darüber hinaus noch ein anderes Tier. Ein Tier, das vermutlich
’ungebetene Besucher’ fern halten sollte! Als die Polizei, bei der eine
anonyme Anzeige erhalten hatte, das Gelände untersuchen wollte, fanden
sie zunächst einmal einen Bengalischen Tiger vor, der frei auf
dem eingezäunten Gelände herumlief und Keinen Fremden auf das Gelände
ließ. Erst nachdem die Großkatze von einem Experten mit einem
Betäubungspfeil in den Schlaf versetzt werden konnte, konnten die
Beamten das Gelände betreten, wo sie dann diese Zustände entdeckten.
Über 150 Hunde wurden dem Tierschutz übergeben und der Tiger wanderte in
einen Zoo in Springfield, Missouri.
Nachträglich stellte sich dann heraus, dass die Polizei bereits zwei
Jahre zuvor denselben ’Züchter’ überprüft hatte und dass auch damals
bereits Missstände angeprangert wurden. Unter den 150 Hunden befanden
sich auch 30 Welpen und auch vier trächtige Kaninchen wurden sicher
gestellt. Am 09. März wird sich dieser ’Züchter’ jetzt vor einem Gericht
in St. Louis verantworten müssen.
Bereits in der Vorwoche hatte die Polizei ganz in der Nähe, bei einem
anderen ’Züchter’ über 100 Yorkshireterrier aus ’nicht tiergerechter
Haltung’ befreien müssen.
Das Foto dieses hübschen kleine Yorkie´s stammt von der website:
klick hier
Auf
der Interessenten auch Welpen erwerben können. |
| ende news 2.3.2009 |