News 30.06.2009
Liebe Leser!

Es ist einfach erschreckend, wie Gedankenlos und skrupellos manche unserer Politiker sind!!!
Ohne hier jetzt selber politisch zu agieren, finde ich, dass es erschreckend ist, dass sich unsere großen Parteien nicht mehr für den Tierschutz
 – hier insbesondere den Schutz der Wale und Delphine -
einsetzen!!!
Leider konnte die Tierschutzpartei bei der vor Kurzem stattgefundenen Europawahl nicht genügend Stimmen bekommen, um einen Sitz im Europaparlament bekommen zu können!!!
Das ist sehr bedauerlich – so ist es momentan lediglich eine Partei, die sich für die Belange des Tierschutzes einsetzt!
Auch, wenn Sie liebe Leser, vielleicht sogar Mitglied in einer anderen Partei sein sollten – ich bin der Meinung, dass solche Parteien und solche Politiker - die sich von irgendwelchen Lobby´s einwickeln lassen – oder vielleicht sogar kaufen lassen??? – NICHT mehr gewählt werden dürften!!!
Hier eine Pressemitteilung, die ich Ihnen/Euch gerne weiterleiten möchte!!!
Gleichzeitig möchte ich dazu aufrufen/ darum bitten, dass Sie/Ihr Alle noch mal die Proteste gegen das Abschlachten der Wale unterschreibt und diese Proteste an die genannten Politiker per e-mail weiterleitet!!!       weiter lesen...
ende news 30.6.2009

Hundemörder gesucht!
... Was war das für eine Bestie??? --- Mensch kann man diese Kreatur sicher nicht nennen!!! ...

 W A N T E D

 DEAD  OR  ALIVE

 $

So oder ähnlich sahen früher die Steckbriefe im Wilden Westen aus - - -

und genau so einen Steckbrief würde ich gerne veröffentlichen - - - leider kann ich aber keine Belohnung ausloben!
Am vergangenen Samstag (20.06.09) entdeckte eine Spaziergängerin in KEMPTEN/Oberallgäu, hinterm Krankenhaus an der Rottach eine übel zugerichtete Hundeleiche!
Gegen 11 Uhr vormittags entdeckte die Frau das tote Tier abseits vom Weg im Gebüsch.

Bei dem toten Tier handelt es sich um eine kleine grau-weiße Hündin der Rasse Havaneser oder
Malteser.
Anscheinend ist die Hündin mit einem Knüppel, oder sonstigem stumpfen Gegenstand 
e r s c h l a g e n   worden!!!
Um die Identifizierung des Hundes zu erschweren oder gar unmöglich zu machen hat man
dem Tier das rechte Ohr mit der Tätowierung abgeschnitten und an der linken Halsseite ein großes
Stück Haut mit anhängender Muskulatur, in der vermutlich ein Identifizierungs-Chip implantiert war,
herausgeschnitten.
Die Kemptener Tierschützer bitten um die Hilfe der Bevölkerung!
Wer den Hund eventuell kennt, oder feststellt, das ein Hund in der Nachbarschaft verschwunden ist,
oder sonstige sachdienliche Angaben machen kann, möge sich bitte mit dem Tierschutzverein
Kempten/Allg. in Verbindung setzen!
Tel.: 0831 – 75999 oder per Fax 0831-75988 oder per e-mail:
mail@tierheim-kempten.de
Bitte helfen Sie mit, den oder die Täter ausfindig zu machen!!!
ende news 26.6.2009
Hallo Liebe Leser!

Es ist einfach nicht zu glauben – hatte man doch gehofft, dass die weltweiten Kampagnen vor Allem von der Organisation PETA, der sich viele prominente Frauen, Schauspielerinnen, Sängerinnen usw. angeschlossen hatten und sich unter dem Slogan ‚Lieber Nackt, als Pelz’, zu Werbezwecken haben fotografieren lassen, dafür gesorgt hätten, dass die Pelzmäntel entgültig aus den Kleiderschränken verschwunden wären, scheint das Gegenteil der Fall zu sein!
Aus diesem Grund schließen auch wir uns der Kampagne des Deutschen Tierschutzbüros an und veröffentlichen hier die dazu gehörende Pressemitteilung, sowie noch einige andere Artikel, die wir Ihrer Aufmerksamkeit widmen möchten.

PRESSEMITTEILUNG

Deutsches Tierschutzbüro – Recherche, Dokumentation und Aufklärung im Bereich Tierschutz
Hoffnung für Nerze: Ende der Pelzfarmen in Sicht ?!
Tierschutzbüro verweist auf Videodokumentation „Die Pelzfarm“

Entgegen den Anti-Pelz-Trends in den 90er Jahren scheint Pelz heute wieder angesagt zu sein. Die Pelzindustrie reibt sich die Hände, die mageren Jahre sind vorbei, in der Kasse klingeln Milliarden. Jedes Jahr werden weltweit mehr als 30 Millionen Tiere getötet, allein um die deutsche Pelzlust zu befriedigen. Besonders gefragt sind nach wie vor Nerze – auf Zuchtfarmen fristen sie ein kurzes und qualvolles Leben. Eingepfercht in engen Drahtkäfigen warten sie auf die Vergasung oder zerfleischen sich aus Langeweile gegenseitig. Artgerechte Haltung: Fehlanzeige. Doch ein Ende für die Tierquälerei in deutschen Farmen ist zumindest in Aussicht. Zwar werden die Farmen in absehbarer Zeit nicht verboten werden; doch die Ansprüche an die Haltung der Pelztiere werden drastisch erhöht. Werden sie bisher – vergleichbar mit Legehennen in der Legebatterie oder Mastkaninchen – in winzigen Drahtboxen gehalten, müssen sie nach dem Gesetzentwurf in Zukunft eine Möglichkeit zum Auslauf sowie eine Badegelegenheit haben. Aufgrund der zu erwartenden hohen Investitionen für die Züchter erwarten Tierschützer die baldige Schließung der noch in Deutschland betriebenen Nerzfarmen. Konkretere Pläne finden wir bei unseren niederländischen Nachbarn: Bis 2018 sollen hier alle 170 Nerzfarmen geschlossen werden, nach Zeitungsberichten hat die Gesetzesinitiative bereits den nötigen Rückhalt.

Einen Überblick über die Zustände in deutschen Pelzfarmen bietet eine Dokumentation des Deutschen Tierschutzbüros – bundesweit waren Aktivisten mit Foto- und Videokamera unterwegs und geben einen authentischen Einblick in die katastrophalen Zustände in deutschen Pelzfarmen, hinter die glitzernden Fassaden der Modewelt. Dass sich auch die Züchter über diesen klaffenden Abgrund im Klaren sind, zeigt der dokumentierte Übergriff eines Farmers auf einen Aktivisten.

Die Videodokumentation ist für einen Unkostenbeitrag von 14,99 € über www.tierschutz-videos.de (Tel.: 0221-20463862) zu beziehen.

Weitere Informationen zum Thema Pelzfarm sowie einen Trailer finden Sie unter http://shop.tierschutzvideos.de/Videodokumentationen/Pelzfarm-Die-Videodokumentation-DVD::16.html

Weitere Informationen bei:

Ingo Schulz, Deutsches Tierschutzbüro, Tel.: 0221-20463862 info@tierschutzbilder.de
 
Weitere Meldungen von der Albert-Schweitzer-Stftung:

Wichtigster Artikel der Woche:
Ägypten »keult« weiter
Entgegen offiziellen Angaben geht das Massentöten von Schweinen in Ägypten weiter. Ein weiteres Video enthüllt grausame Szenen.
Unsere dringende Bitte an Sie: Wenn Sie der ägyptischen Botschaft noch kein Protest-Visum zugeschickt haben, holen Sie dies nach. Jeder Appell an das Mitgefühl der Verantwortlichen scheint vergeblich. Wir müssen Ägypten daher wissen lassen, dass Tierquälerei mit wirtschaftlichen Konsequenzen verbunden ist.
Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren und mitzudiskutieren.
Wenn Sie diese Seite anklicken, haben Sie die Möglichkeit zu einem anderen Artikel zu gelangen, in dem ein Video angeboten wird, unter welchen Bedingungen und Umständen zur Zeit in Ägypten die Schweine umgebracht werden!!!
Und hier noch der direkte Link zu dem Video, das auf YouTube veröffentlicht wurde:
http://www.mefeedia.com/entry/mass-graves-for-egypts-pigs/18290331I
Hier kann man nämlich nicht von Schlachten reden – das ist Massenmord an diesen Tieren – und das Alles angeblich wegen der Schweinegrippe! Die aber muß lediglich dazu herhalten, die wahren Beweggründe zu verbergen!!!
Das Video sollten Sie aber bitte nicht im Beisein von Kindern oder Jugendlichen anschauen – und selber auch nur, wenn Sie wirklich starke Nerven haben!
Auch im Nachbarland Österreich gibt es derartige Bestrebungen, wie der link zu diesem Zeitungsartikel beweist: Link
Ich hoffe sehr, dass sich Viele von Euch dem Protestaufruf anschließen werden!!!
Kommentar: Dieter Mühlena
Unterstützungstipp der Woche: Online-Aufrufe
Zwei Online-Aufrufe möchten wir Ihnen empfehlen:

Die Kampagne 8hours hat eine strikte Begrenzung der Dauer von Tiertransporten zum Ziel.

Und der Name Schweinefabriken stoppen spricht für sich.
 
Dem Bauernverband gehen die Argumente aus
Die Agrarsubventionen sind veröffentlicht.
Unser Lieblingsgegner geht in Deckung und versteckt sich hinter schlechten Argumenten.
Wenn Ihnen das Lesen dieses Artikels nur halb so viel Spaß macht, wie uns das Schreiben, dann haben wir unser Ziel erreicht.
Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren und mitzudiskutieren.
Analogkäse: Debatte zu emotional
Die Aufregung um das Thema Analogkäse ist weitestgehend unbegründet. Die Alternativen zum Käse aus Milch haben viele Vorteile.
Erfahren Sie, warum Käseersatz für Sie, die Tiere und die Umwelt besser ist als das Original.
Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren und mitzudiskutieren.
 
Jäger schießen weiter mit Blei
Ein Antrag von Bündnis 90/Die Grünen für das Verbot von bleihaltiger Munition ist in den Ausschüssen des Bundestages von CDU, SPD und FDP abgelehnt worden.

Bleihaltige Munition schädigt Böden und führt zum Vergiftungstod vieler Greifvögel. Wie sich das mit dem Selbstverständnis der Jäger verbinden lässt, leuchtet uns nicht ein.
Da gerade das Thema Jäger ein zweischneidiges Schwert ist, sollten Sie sich diesen Artikel und die dazu eingegangenen Kommentare nicht entgehen lassen!
Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren und mitzudiskutieren!!!
- - - ohne Kommentar, Ihre Meinung zu diesem Thema dürfen Sie sich selber bilden! - - -
 
ende news 24.6.2009
Falko
... eine traurige Begegnung ...
Am Mittwoch, den 17. Juni `09, erreichte uns der Anruf einer Frau, die in ihrem Garten einen größeren, anscheinend nicht fliegen könnenden Vogel gefunden hatte. Da sie Angst hatte, der Vogel könne durch die herumstreunenden Katzen in Lebensgefahr geraten, bat sie uns, das Tier abzuholen.
Ich machte mich daher mit einer Transportbox auf den Weg in den einige Kilometer entfernt liegenden Nachbarort. An der angegebenen Adresse warteten schon die Dame und ihr Mann mit einer Plastikwanne, in die sie den Vogel auf Handtüchern gebettet hatten, auf mich.
Da ich eigentlich erwartet hatte, eine Drossel oder aber einen Kuckuck vorzufinden, war ich sehr überrascht, als ich in der Wanne einen Raubvogel, einen Baumfalken, entdeckte!

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Tigerbaby ’Taiga’
... präsentiert sich der Öffentlichkeit ...
Niemand kann sagen, was in einem Tier vor sich geht – und somit weiß man auch nicht, warum die Tigermutter ihr Baby nach der Geburt nicht angenommen hat. Die Tierpfleger aus dem Zoo in Ströhen/Niedersachsen zogen das verwaiste Baby also mit der Flasche auf und um die sonstige Pflege kümmerte sich ein Dackelrüde mit Namen ’Monster’. Dann aber passierte ein Unglück – ’Monster’ wurde von einem Auto überfahren – doch die Tierpfleger hatten Glück und fanden eine ’Ersatzmutter’ in der Dackelhündin ’Bessi’!
Inzwischen hat sich das Tigerbaby so prächtig entwickelt und läuft munter herum, so, dass es jetzt auch den Zoo-Besuchern gezeigt werden kann. Am vergangenen Samstag (20.06.09) war nun der erste Tag, an dem die Besucher Gelegenheit hatten, sich den Zoonachwuchs anzusehen.

ende news 22.6.2009
EIN  GANZ  GEMEINER  TIERMORD!!!
... Jäger erschießt VORSÄTZLICH  Wolfsrüden...

MÜSSEN WÖLFIN UND WELPEN JETZT VERHUNGERN???
Es ist wirklich nicht zu fassen!!!
In Sachsen-Anhalt hat ein Jäger einen Wolf erschossen, obwohl die Tiere unter absolutem Tierschutz stehen!!!
Vermutlich handelt es sich bei dem Tier um den Wolfsrüden, der seit Mitte 2008 mit einer Wölfin auf dem Truppenübungsplatz Altengrabow zusammen lebt, wie das Agrarministerium in Magdeburg vermutet!
Es sei mit großer Wahrscheinlichkeit anzunehmen, daß das Wolfspaar gerade jetzt ihre Welpen aufziehen würde!
Dadurch bedingt ist nicht nur das Leben der Welpen in Gefahr, die noch gesäugt werden müssen, dadurch ist darüber hinaus auch noch das Leben der Wölfin in Gefahr, da diese die Welpen noch nicht allein im Bau lassen kann, um selber auf Futterjagd zu gehen!!!
Ich zitiere aus der dpa-Meldung:
Bei vorsätzlicher Tötung eines streng geschützten Tieres kann eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren, bei Fahrlässigkeit von bis zu sechs Monaten verhängt werden.
Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass der Jäger im Rahmen einer Jagd mit 50 Teilnehmern (!!!!!) das Tier VORSÄTZLICH ERSCHOSSEN HAT!!!
Da geht einem doch die Hutschnur hoch!!!

WAS  IST  DAS  FÜR  EIN  JÄGER???   weiter lesen....
 
ende news 10.6.2009
Berliner Zoodirektor Blaszkiewitz
... Spiele nie mit Schießgewehr, denn es fühlt wie Du den Schmerz -
quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es kann geladen sein! ...
So haben wir den Spruch in meiner Jugend von meiner Mutter gehört.
Wann man diesen Spruch derart verdreht hat, ist mir nicht bekannt – aber
ich glaube auch gar nicht einmal, dass der gute Herr Blaszkiewitz jemals ein Tier gequält haben wird – aber – wie er selber zugibt – haben Affen noch nie zu seinen Lieblingstieren gehört!
Hat der Schimpanse ’Pedro’ das gewusst? – oder hat er das ‚gerochen’???
Als der Zoodirektor ihm bei einer Führung Futter durch die Gitterstäbe reichen wollte, hat das dem ’Pedro’ zumindest nicht gepasst!  Anstelle nach dem Futter zu greifen, meinte er wohl – er hätte ein Recht darauf - seine Meinung zu der Abneigung des Direktors gegen Affen zu äußern!
Anstatt das Futter anzunehmen,  zog er den rechten Arm des Zoodirektors durch die Gitterstäbe und biß ihm  einen Teil eines Fingers ab. Anscheinend aber mundete ihm der dann doch nicht, denn ’Pedro’ spukte ihn wieder aus, so dass der Teil des Fingers geborgen werden konnte.  Bis zum Abend versuchten Ärzte, den Finger wieder anzunähen. Über das Ergebnis der OP wollen sie erst morgen informieren.
Egal, wie die Geschichte auch ausgehen mag, fest steht jetzt schon, der Berliner Zoodirektor wird wohl nie ein Affenfreund werden!
Polizist rettet Enten-Küken
... und bringt sich selber in Gefahr ...
Ein beherzter Polizist ist in Münster vor einen Lastwagen gesprungen und hat damit einer Entenfamilie das Leben gerettet! Der Polizeibeamte, der mit dem Fahrrad unterwegs war, hörte die entsetzten Rufe von Passanten und erkannte sofort die Gefahr für eine Entenmutter und ihre sieben Küken, die gerade eine Straße überquerten. Er sprang von seinem Fahrrad, lief auf die Straße und brachte in letzter Sekunde einen großen Lastwagen zum Stehen, dessen Fahrer die Entenfamilie nicht gesehen hatte.
Ohne um sich um die eigene Gefahr zu kümmern, sprang er auf die Mitte der Fahrbahn und versuchte mit entsprechenden Zeichen den Laster zu stoppen, was ihm zum Glück auch gelang. Zusammen mit
anderen Tierfreunden sammelte der Polizist die piepsenden Küken ein und brachte sie in Sicherheit.
Tierschutznachrichten der Woche
von der Albert Schweitzer Stiftung
Ausgabe: 23 / 2009 07.06.2009

Wichtigster Artikel der Woche:
Sämtliche Mensen Österreichs verzichten auf Käfigeier
Und wieder ist uns ein Erfolg für die Legehennen geglückt: Nach konstruktiven Gesprächen mit den Verantwortlichen für den Zentraleinkauf der österreichischen Mensen, wurde zu Beginn des Monats zu 100% auf Eier aus alternativen Haltungsformen gewechselt.

In Zahlen heißt das, dass den über 200.000 Studierenden an 21 Unis in Österreich in Zukunft 2 Mio. Käfigeier pro Jahr weniger angeboten werden.

Klicken Sie hier: http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/saemtliche-mensen-oesterreichs-verzichten-auf-kaefigeier  um mehr zu erfahren und mitzudiskutieren .


TV-Beitrag über die Jagd sorgt für Furore
Prof. Josef Reichholf ließ in einer SWR- Sendung kaum ein gutes Haar an den gängigen Argumenten der Jägerschaft.

Er spricht von Märchen, nicht erlaubten Praktiken und finanziellen Interessen der Jäger. Er vertritt außerdem die Meinung, dass Jäger viele Probleme nicht lösen, sondern gerade erst verursachen.

Wenn Sie an der Diskussion über die Jagd teilnehmen, oder an kritischen Argumenten interessiert sind, müssen Sie diesen Beitrag gesehen haben.

Klicken Sie hier: http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/tv-beitrag-ueber-die-jagd-sorgt-fuer-furore  um den Beitrag zu sehen und mitzudiskutieren.

Die europäische Fast-Food-Landwirtschaft
Dank einer freundlichen Genehmigung dürfen wir Ihnen einen sehr lesenswerten Hintergrundartikel über die Rolle der Agrarlobby in der EU und die durch ihren Einfluss entstehenden Fehlentwicklungen
präsentieren.

Der Artikel verdeutlicht noch einmal, dass wir uns gegen die Agrarlobby wehren müssen. Zum Wohle von Mensch, Tier und Umwelt.

Klicken Sie hier: http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/die-europaeische-fast-food-landwirtschaft  um den Artikel zu lesen und mitzudiskutieren.

Erbauliches
Es ist nicht immer leicht, Tierschützer oder Tierrechtler zu sein. Zu viele Menschen verstehen noch nicht, dass Leid auch dann relevant ist, wenn es nicht die eigene Spezies betrifft.

Wir hoffen, dass dieses von uns ausgewählte Video über Tiere, die artfremde Babys adoptieren, hilft, den Anliegen unseren nahen und entfernten Verwandten mehr Beachtung zu schenken.

Und wenn Sie noch einen anderen Grund suchen, warum Sie sich das kurze Video anschauen sollten: Es ist einfach hinreißend!

Klicken Sie hier: http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/erbauliches um das Video zu sehen und mitzudiskutieren.

Diesen kostenfreien Newsletter können Sie abonnieren oder abbestellen unter:
http://albert-schweitzer-stiftung.de/newsletter1
Herausgeber:
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, Mahi Klosterhalfen (V.i.S.d.M.)
 
ende news 9.6.2009

Kommentar zur Europawahl

Sich in dieser Zeit für Politik und damit für das, was in unserem Lande passiert zu interessieren, das ist derzeit eher eine Horrorvision. Täglich berichtet die Presse über Probleme in der Wirtschaft. Da wird diskutiert über staatliche Hilfen für von Managern an die Wand gefahrene Banken. Wir hören von Übernahmebürgschaften in Millionenhöhe für marode Autofirmen, es gibt Abwrackprämien für alte Autos und für pleite gegangene Kaufhauskonzerne.  weiter lesen...

Unglaubliche Tierquälerei in Haiming – Tirol/Österreich

In Haiming ist jetzt ein unglaublicher Fall von Tierquälerei bekannt geworden. Vorerst unbekannte Täter hatten ein einjähriges Kalb auf einer Weide mit einer Eisenstange malträtiert, wodurch das Tier schwer im Enddarmbereich verletzt wurde. 
Rund einen Meter lang und 14 mm stark ist die Eisenstange, die die Ermittler der Polizei in Silz inzwischen sichergestellt haben. In der Nacht zum Freitag sollen der oder die unbekannten Täter das etwa einjährige Kalb damit malträtiert haben.
Die Hirtin hatte am Morgen das Tier im Weidebereich in der Nähe der Wiesrainstraße mit der Stange im After entdeckt. Die Stange steckte 20 Zentimeter tief im Darm. Am Tag zuvor sei noch alles in Ordnung gewesen, gibt sie wenig später bei der Polizei an. Der Vorfall müsse also in der Nacht auf Freitag passiert sein. Ein Tierarzt hat das Tier untersucht, derzeit bekommt es Antibiotika und Schmerzmittel. Noch ist nicht klar, ob das Kalb wegen der Darmverletzungen notgeschlachtet werden muss.
Die Polizei in Silz bittet um Hinweise, diese nimmt auch jede andere Polizeidienststelle entgegen. 
Ein Video mit der Befragung der Besitzerin wurde vom österr. TV veröffentlicht und ist auf der website     http://tirol.orf.at/stories/365651/  zu sehen, wo auch der ganze Artikel nachgelesen werden kann!

Jäger wird Ziehvater von einem Rehkitz

ein erfreulicher und auch lustiger Artikel, der aber auch nachdenklich werden lässt und der unter http://www.ksta.de/html/artikel/1242833474897.shtml
nachgelesen werden kann!  Ein Rehkitz mit zwei Vätern, einem menschlichen und einem tierischen – dem Hund des Jägers!
Wobei etwas bisher nicht Bekanntes herauskam, was den Jäger sehr nachdenklich machte und was eigentlich zu einer Änderung des Jagdrechts führen müsste!!!
Zitat: ’Für den Jäger ist Lilly zudem ein bisschen wie ein Studienobjekt. Manches hat er dazu gelernt, seit sie bei ihm ist. Bis Ende Dezember hat das Kitz damals die Flasche genommen, und Flunkert geht davon aus, dass dies auch in freier Wildbahn zeitlich nicht viel abweicht. „Allgemein ist man aber der Ansicht, dass Rehe nur bis höchstens September säugen. Dann darf man die Ricke schießen“, sagt er und befindet: „Das ist viel zu früh!“ !!!’

ende news 5.6.2009
Es ist nicht zu Fassen!!!

Jetzt auch in Deutschland!!!
Sind die Verantwortlichen jetzt total verrückt geworden???

Langt es nicht, dass Wale und Delphine von Nationen wie JAPAN oder Island abgeschlachtet werden???

MUSS  ES  SEIN, DASS
 
HIER  BEI  UNS  -  AUF  DER  OSTSEE  - 
JETZT  MEERESSÄUGETIERE  UND  DASS -   MITTEN  IN  DER  ZEIT,
 WO  DIE  JUNGEN  ZUR  WELT  KOMMEN,
VON  VERANTWORTUNGSLOSEN 
MOTORBOOT- RASERN
BEI  LEBENDIGEM  LEIB  ZERSTÜCKELT  WERDEN???

DIESE  IDIOTISCHEN  RENNBOOTRALLEYS  SOLLTEN  SOFORT 
VON  ALLEN  NATIONEN  DER  WELT  VERBOTEN  WERDEN!!!

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