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News 27.7.2009 |
Scheiß Jäger!!!
Welche
verantwortungslose, schießwütige Bestie war das???
Hoffentlich liest diese miese Kreatur diese Zeilen!!!
Leider
weiß man seinen (ihren???) Namen noch nicht - - - aber es wird
ermittelt!!! Und hoffentlich erwischt man diese miese,
verantwortungslose Kreatur!
Aber, selbst wenn, was geschieht dann mit ihm/ihr??? Sicher nur ein
Busgeld – dabei hätte der Kerl, oder war es ein schießwütiges Weib???
Denn davon haben wir in unserer Gegend auch welche!!!
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Jäger
schießen weiter mit Blei
Veröffentlicht
am 21. Jun 2009
>>> Hallo in die Runde, das ist ja Wildwest!
Bei der nächsten Wahl muss jeder aufpassen, dass er keinen Jäger /
Jägerin wählt. Die müssen raus aus der Regierung, den Amtsstuben,
...!!!!!!
Heidrun Schultz,
www.tierischer-einsatz.de,
www.schwedter-tierheim.de. <<<
Der Antrag »Bleihaltige Jagdmunition verbieten«
(Bundestag-Drucksache: 16/13173) von Bündnis 90/Die Grünen wurde mit den
Stimmen von CDU, SPD und FDP in den
Bundestagsausschüssen abgelehnt. Die Linke enthielt sich.
weiter lesen... |
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Und noch
einmal JÄGER!
...Hundehalter
empört: Jäger droht mit Abschuss ...
Nicht immer ungetrübt ist die Beziehung zwischen
Hundehaltern und Jägern, wenn es um den Spaziergang im Wald geht. Für
Reiner Langenbach-Zidar hat dieses Verhältnis seit jüngst einen
tiefen Riss. Er ärgert sich über ein privates Schild, das offen mit dem
Abschuss streunender Hunde droht.
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ende news 27.7.2009 |
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Liebe Leser!
Aus einem ganz besonderen Grund möchten wir uns heute einmal mit einem
besonderen Thema befassen:
KAMPFHUNDE
hier aber zunächst einmal der Artikel, bzw. die Artikel/Nachrichten,
warum wir heute dieses Thema
aufgreifen:
Köln -
Tierisches Glück
... Kampfhund Nino rettet Frau (20) ...
Von HENDRIK PUSCH
Wenn der Kampfhund zum Lebensretter wird.
Im Ehrenfelder Takupark lag eine junge Frau (20) halb tot im Gebüsch
– und niemand hat es bemerkt. Bis auf den Staffordshire Nino (2).
Neueste
Meldungen › Mehr aus Köln › Etliche Spaziergänger gingen an der
verdeckten Stelle im Park vorbei. „Nino riss plötzlich aufgeregt an der
Leine, er zog mich richtig zum Gebüsch hin“, erzählt Frauchen Iris K.
(43) dem EXPRESS. Als die Hundehalterin die 20-Jährige erblickte, holte
sie sofort Hilfe.
Es war Rettung in letzter Minute. Sanitäter fanden Tablettenschachteln,
offenbar hatte die Frau versucht, sich das Leben zu nehmen. „Sie zuckte
und röchelte, es sah überhaupt nicht gut aus“, berichtet Iris K. Im
Krankenwagen wurde die 20-Jährige noch etwa eine Stunde stabilisiert,
bis sie schließlich in die Klinik abtransportiert wurde.
Dass sie überlebte, verdankt sie dem Terrier Nino. „Es ist kurios“,
erinnert sich Frauchen Iris, „nur zwei Minuten, bevor er die Dame fand,
wurden wir von Mitarbeitern des Ordnungsamts kontrolliert.“ Denn die
Stafford-Rasse fällt unter das neue Kampfhund-Gesetz.
Hinter Nino steckt eine ganz rührende Geschichte. Als Welpe, gerade mal
fünf Wochen alt, wurde der Staffordshire mit sechs Geschwistern in der
Merheimer Heide ausgesetzt – das war im Dezember 2006. Spaziergänger
retteten die kleinen Kläffer vor dem Kältetod.
Iris K. holte Nino aus dem Tierheim Dellbrück, zog ihn mit ihrem Mann
Klaus liebevoll auf. „Diese pauschale Einstufung zum Kampfhund ist nicht
fair“, sagt sie, „es kommt immer auf die Erziehung an, welche
Entwicklung ein Hund nimmt.“ Und die war bei Nino tadellos.
Und hier noch eine Meldung zum gleichen
Thema:
Gerade haben wir in Bayern (Wollaberg) einen Fall, wo jemandem
ein ganz lieber Staff weggenommen werden soll, nur weil die bayerischen
Gesetze die Haltung eines solchen Hundes in Bayern generell verbieten.
Und in Hamburg wurde eine junge Frau vom Jugendamt gezwungen, ihren
Bulli abzugeben, ansonsten würde man ihr das Kind wegnehmen. Der Hund
ist bei uns in Ahlum und ein ganz lieber süßer und zutraulicher Kerl,
von Gefahr keine Spur. |
Kampfhund oder Schmuser?
... auf
die Erziehung kommt es an!!! ...
Daß der
Hund ursprünglich einmal vom Wolf abstammt und somit zu den
Raubtieren (ursprünglich) gerechnet werden muß, weiß heute fast
jedes Kind – zumindest von einem bestimmten Alter an.
Hier soll auch gar nicht näher darauf eingegangen werden, was der Hund
einmal ursprünglich war und wie die einzelnen Rassen durch Züchtung –
durch den Menschen!!! - entstanden sind:
Sondern wir möchten hier darauf hinweisen, dass es – ganz generell
gesagt, nicht darauf ankommt, welcher Rasse ein Hund entstammt – um zu
einem Kampfhund (durch den Menschen)
gemacht zu werden, sondern auf seine Erziehung!!!
Es ist natürlich nicht abzuleugnen, dass gewisse Hunderassen auf Grund
ihrer langjährigen -diesbezüglicher Züchtung – eher zum Kampfhund
neigen, als andere Rassen!
Aber es kommt immer noch auf die Erziehung des Hundes durch den Menschen
an! Auch ein Hund einer ansonsten als gutmütig geltenden Rasse kann
durch falsche (oder aber absichtlich gezielte
entsprechende Erziehung) zur reißenden Bestie
gemacht werden!!!
Natürlich soll die Allgemeinheit vor gefährlichen Tieren
geschützt werden! Natürlich sind demgemäß auch entsprechende Gesetze
nötig!
A B E R - diese Gesetze sollten sich gegen diese
(Un)Menschen richten, die diese Tiere zu
gefährlichen Bestien abrichten!
Und nicht gegen harmlose, gutmütige Tiere, nur weil diese einer
gewissen Rasse angehörigen!
Wenn es sich dabei um Menschen handeln würde, würde man von
Rassendiskriminierung sprechen und würde Diejenigen, die diese
kriminelle Handlung ausüben, gesetzlich zur Rechenschaft ziehen!
Warum eigentlich, werden nicht diese ’sogenannten Hundeschulen’
verboten und geschlossen, wo solche Hunde in Bestien verwandelt werden
und warum werden nicht die Halter (meist sowieso
Kriminelle) zur Verantwortung gezogen, die ihre Hunde zu Killermaschinen
ausbilden lassen???
Warum müssen harmlose Hunde und deren Besitzer darunter leiden,
daß ’entartete’ Un(Menschen) aus Hunden
Bestien machen???
Haben unsere Politiker vielleicht Schiß vor der Rache dieser
Kriminellen???
Wir können hier nur fordern:
Macht endlich Schluß mit unsinnigen Gesetzen – bestraft nicht
unschuldige Tiere,
sondern bestraft die Schuldigen!!!
Dieter Mühlena |
Hartnäckigkeit zahlt sich aus -
... oder, wie Proteste doch etwas bewirken können! ...
Erst vor Kurzem haben wir nochmals auf die unbeschreibliche Qual
der Eberferkel bei der Kastration ohne Narkose und auf das entsprechende
Video zu diesem Thema hingewiesen!
Das war nicht das erste Mal, dass Tierschützer gegen diese Tierquälerei
vorgegangen sind. Bisher wurden unsere Proteste immer damit zurück
gewiesen, dass es keine andere Möglichkeit gebe, oder aber diese nicht
erlaubt sei!
Diese Ausreden der Züchter und der die Qual auslösenden Tierärzte
zieht nicht mehr!!!
Dieter Mühlena |
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Lesen Sie bitte die folgende
PRESSEMITTEILUNG:
Deutsches
Tierschutzbüro – Recherche, Dokumentation und Aufklärung im Bereich
Tierschutz
EU-Kommission lässt Impfstoff gegen
Ebergeruch zu – Endlich Alternative zur betäubungslosen Ferkelkastration
geschaffen
Deutsches Tierschutzbüro verweißt auf aktuelle Videodokumentation „Das
Schreien der Ferkel“
Die Europäische Kommission hat einen Impfstoff für männliche Schweine
zugelassen, der die Entstehung des sogenannten Ebergeruchs unterbinden
kann. Damit steht nun auch in Deutschland endlich eine Alternative zur
betäubungslosen Ferkelkastration zur Verfügung. Der Impfstoff
unterdrückt die Hodenfunktion und damit die Produktion der für den
Ebergeruch verantwortlichen Hormone.
Die Impfung gegen Ebergeruch ist nun in insgesamt 52 Ländern
zugelassen.
Bisher werden in Deutschland pro Jahr ca. 20 - 25 Millionen männliche
Mastferkel betäubungslos kastriert. „Mit Hilfe eines Skalpells werden
den Tieren mit schnellen Schnitten die Hoden herausgerissen, dieser
Eingriff dauert nur Sekunden, eine Narkose gibt es meist nicht“, so Ingo
Schulz vom Deutschen Tierschutzbüro. Das ohrenbetäubende Schreien der
Tiere wird dabei ignoriert, obwohl Studien mittlerweile nahe legen, dass
es sich hier eindeutig um Schmerzensschreie handelt. In vielen Ländern
ist das betäubungslose Kastrieren deshalb bereits seit längerem
verboten!!!
Betäubungslose Kastration von Ferkeln ist auch das Thema einer aktuell
vom Deutschen Tierschutzbüro veröffentlichten Videodokumentation, mit
welcher dem Verbraucher erstmals Einblick in die brutale Praxis der
Schweinemäster gegeben wird. Nur selten lassen sich die Akteure in der
industriellen Massentierhaltung in die Karten schauen und bei der Arbeit
beobachten, die 20-minütige Videodokumentation gibt einen
eindrucksvollen Einblick in die grausame Praxis der Mäster. Die
routinierte Akkordarbeit der Mäster schockiert, einmal mehr wird der
Umgang mit dem Tier als Ware auf brutale Art vor Augen geführt.
Ein Trailer kann auf der Website des Deutschen Tierschutzbüros unter
www.tierschutz-videos.de angesehen werden.
Die Videodokumentation „Das Schreien der Ferkel – wenn Schweine
betäubungslos kastriert werden“ kann über den Shop des Deutschen
Tierschutzbüros bezogen werden. Kontakt:
www.tierschutz-videos.de oder Tel.: 0221-20463862.
Der DVD-Film hat eine Spieldauer von 20 Minuten.
(ACHTUNG! – Dieser Film ist nicht für Menschen mit schwachen
Nerven oder für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren geeignet!).
Weitere Informationen bei:
Ingo Schulz, Deutsches Tierschutzbüro, Tel.: 0221-20463862 (info@tierschutzbilder.de).
Deutsches Tierschutzbüro
An Groß Sankt Martin 6 / 206
50667 Köln
Tel.: 0221-20463862
www.tierschutzbuero.de |
Liebe Leser,
wir
möchten Sie gerne noch auf einen äußerst interessanten Artikel zum Thema
Tierschutz unter der
Überschrift:
Der Todeskampf der Tierwelt
hinweisen, der in der Online-Ausgabe des deutschen Magazins
’Der Spiegel’
erschienen und unter dem folgenden link zu finden ist:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,148908,00.html
Der Todeskampf der Tierwelt
ROTE LISTE
17.000 Tierarten vom Aussterben bedroht
Aus rechtlichen Gründen (Urheberrechtschutz) dürfen wir diese Artikel
nicht in voller Länge nachdrucken, aber da diese Themen wirklich wichtig
für uns Alle sind, möchten wir unbedingt auf diese Artikel hinweisen und
empfehlen diese Ihrer Aufmerksamkeit!
Weitere interessante Beiträge zum Regenwald auf Borneo und den darin
lebenden Orang Utans finden Sie auf folgender website:
http://www.bos-deutschland.de/nachrichten/nachrichten.php
Dieter Mühlena |
|
Liebe Leser,
nicht,
dass Sie meinen, wir wollen Sie hier jetzt auch noch mit Reklame
belästigen, oder Werbung für einen bestimmten Artikel machen. Keine
Angst!, aber ich glaube, dass dieser Bericht von allgemeinem Interesse
sein dürfte!
Anbei der Original-Bericht:
[17.
FEEDBACK:
Ich
lass mich nicht verarschen!
==================================================
Schau dir das mal an und bilde dir selbst deine Meinung!
webmaster@volXmusik.de
juli2009/ARIEL_und_die_Mathematik 20-07-09.pdf
Musik & Show - News - Klatsch - Tratsch – Gig-Alarm -
Last-Minute-Showbörse usw.
Weit
über 10.000 Leser! Veröffentlichung/Teilveröffentlichung in vielen
Zeitschriften, Funk und Internet-Portalen. Inhalt ohne Gewähr.
Veröffentlichte Infos und Aussagen entsprechen nicht immer der Meinung
der Redaktion. Abdruck + Veröffentlichung kostenlos und erwünscht! Sie
bekommen 0700@ShowStar-NEWSLETTER.de niemals unverlangt! Abmelden - kein
Problem - Bitte am Ende des Newsletter auf "Abmelden" klicken - oder an
den Versender: team@ecircle.de mailen. ]
Hat eigentlich Nichts mit
Tieren zu tun???
Oh, doch, denn, wer
Haustiere hält, Hund, Katze usw. muß auch öfter mal z.B. Kissenbezüge,
Decken usw. waschen.
Insofern ist dieser
'Hinweis', den ich übrigens im 0700 Showstat-Newsletter vom 17.07.09
gefunden habe.
Was
meinen Sie dazu??? Ist doch ein Hammer!
Dieter Mühlena |
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Liebe Leser!
Es ist ja aus
urheberrechtlichen Gründen nicht gestattet, einen fremden Artikel so
einfach abzudrucken und das wollen wir hier auch nicht machen. Außerdem
mag es dem Einen oder Anderen erscheinen, dass ja dieser Artikel wohl
nichts mit Tierschutz zu tun hat. Das aber scheint nur so - - - auch,
wenn es sich hier vordergründig um den Schutz von Menschen und ihrer
natürlichen Umgebung handelt, aber zu dieser natürlichen Umgebung
gehören auch die Tiere dazu!
Ganz abgesehen davon, dass es sich hier darum handelt, ein ganzes NOCH
intaktes Natur-Gebiet vor der Ausbeutung der Regierung des Staates und
der entsprechenden Industrie-Mafia zu schützen!
Sollte der unten stehende Link nicht mehr funktionieren, ich kann Ihnen
den auf meinem PC gespeicherten Artikel auf Wunsch auch per e-mail
zusenden. Anfragen bitte über die Redaktion.
Dieter Mühlena
Hier Ausschnitte aus dem Artikel:
Die Unberührten aus dem
Inneren des Waldes
Ölförderung
in der Amazonasregion könnte noch die letzten Ureinwohner vertreiben
oder töten. Verzicht wäre der Preis, um das Mosaik menschlicher
Lebensformen zu erhalten
Seite 1 von 2 ...
Ein Bewohner der Amazonasregion protestiert in Lima gegen das
Expansionsstreben des Staatskonzerns Petroperu
– ©:
(Foto: Eitan Abramovich/AFP/Getty Images)
Hier finden Legenden ihren Ursprung, man erzählt von altertümlichen, aus
Stein erbauten Städten voller ...
Wird das Leben isolierter Stämme in Brasilien und Ecuador allgemein
anerkannt, so lacht die Regierung in Lima über die Behauptung, es gäbe
solche prähistorischen Phänomen auch im peruanischen Teil des Amazonas.
Präsident Garcia behauptet, die „Figur des eingeborenen
Dschungelbewohners“ sei eine Finte, um zu verhindern, dass diese Gebiete
erschlossen würden. Daniel Saba, einst Präsident der staatlichen
Ölgesellschaft Perus, hat noch mehr Spott parat: „Es ist absurd zu
glauben, es gebe isoliert lebende Stämme, wenn die noch niemand gesehen
hat. Wer also sind diese Isolierten, von denen die Leute reden?“ ...
Fast drei Viertel des Regenwaldes sind bereits für Öl- und Gasprojekte
parzelliert. 56 der 64 Parzellen entstanden nach 2004. „Den peruanischen
Amazonas überrollt eine Welle der Erschließung von Kohlenwasserstoffen“,
sagt Matt Finer ...
hier der Link zum Artikel:
http://www.freitag.de/politik/0929-peru-amazonas-ureinwohner?p=2
eine weitere interessante Publikation ist unter dem link
http://www.amazee.com/files/widget/blog/indianerDWVermisc266207g.jpg
zu finden.
Dieter Mühlena |
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ende news 20.7.2009 |
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In eigener Sache:
Liebe Leser,
wer möchte in der heutigen Zeit nicht Geld einsparen, wo eine Ausgabe
nicht unbedingt notwendig ist?! Ich wollte das, nämlich € 16,35 pro
Monat. Diese musste ich bisher für den Anschluß meines Computers und des
Telefons an die Deutsche Telekom zahlen. Die anderen Gebühren für den
DSL-Anschluß entrichtete ich, wie auch zukünftig an den anderen
Telekommunikationsanbieter
– Anbieter, ARCOR, da dieser jetzt auch in meinem Wohnort den
Anschluß ohne Telekom-Anschluß anbieten kann. Der Wechsel war
beantragt, die Umschaltung sollte am 09.07.09 erfolgen. Vorgewarnt wurde
ich von Arcor, dass bereits einen Tag vorher der bestehende Anschluß
abgeschaltet werden würde.
Nun – ein Tag ist ja nicht schlimm – so dachte ich - - - ABER!!!
Da hatte ich die Rechnung wohl ohne den Wirt (pardon, die Deutsche
Telekom) gemacht!!! Denn Diese schaltete den bisherigen
DSL-Anschluß bereits am Samstag, den 04.07.09 am späten Nachmittag ab!!!
So musste ich also warten, bis Arcor die Umschaltung vornehmen konnte.
Volle 5 Tage ohne Internet-Zugang! Aus dem Grund war es mir auch nicht
möglich, e-mails mit Nachrichten zu empfangen und aufzuarbeiten!
Vielen Dank, liebe DeutscheTelekom!!!
Ich werde mich aber bemühen, alle bis dahin angefallenen
Nachrichten so schnell wie möglich aufzuarbeiten.
Ihr/Euer Dieter Mühlena
[P.S.
Übrigens, ab August sind Arcor und Vodafon in einem
Anbieter zusammen gefasst!
Da gibt es dann besonders günstige Angebote!] |
Blutige Bilanz in Pamplona
... NA UND??? - - - diese Idioten sind doch selber schuld!!! ...
Am
Dienstag (14.07.09) war der letzte Tag der ’Encierro’ zu Ehren des
Stadtpatrons San Fermin
in der nordspanischen Stadt Pamplona. [Foto 1]
Proteste von Tierschützern, wie hier auf dem Bild [Foto 2] gezeigt,
lassen Organisatoren, Teilnehmer, und Behörden unbeeindruckt!
Das diesjährige Stiertreiben wird als eines der blutigsten in die
Geschichte dieser Tierquälerei eingehen.
Bei der Hatz wurden ein Mensch getötet (der Erste seit 2003) und 446
verletzt.
[Foto 3: ... und die Menge jubelt – und reißt sich die Kleider vom
Leibe! ...]
Das ist die Bilanz der Rettungskräfte. Allein bei dem achten und letzten
Lauf am Dienstag gab es 54 Verletzte. Am schlimmsten traf es einen
Teilnehmer, der am Eingang zur Stierkampfarena gleich zweimal von einem
der bis zu 600 Kilogramm schweren Bullen aufgespießt wurde.
Der
Mann wurde in die Brust und den Oberschenkel getroffen. Sein Zustand ist
ernst. ’Wir machen uns um ihn große Sorgen’, sagte einer der Ärzte aus
dem Krankenhaus der nordspanischen Stadt. Ein anderer Läufer wurde am
Hals getroffen. Bereits nach der ersten Bilanz endete das
lebensgefährliche Spektakel für elf Menschen im Krankenhaus, inzwischen
dürften es entsprechend mehr geworden sein, aber anscheinend immer noch
nicht genug, um dieses abscheuliche Spektakel endlich zu verbieten!!!
Bereits am vergangenen Freitag (10.07.) war ein 27-jähriger Spanier von
einem Stier aufgespießt und getötet worden, nachdem der Stier sich aus
der Gruppe gelöst hatte und – wie es hieß - gezielt auf einzelne
Teilnehmer losgegangen war!
Es war der erste Todesfall seit sechs Jahren. Strengere
Sicherheitsauflagen halten die Stadt Pamplona und die Regierung in
Madrid allerdings nicht für notwendig.
Sofern sich diese Sicherheitsmaßnahmen auf die dort - unbedingt dabei
sein müssenden Menschen bezieht - bin ich der gleichen Meinung!!!
Lediglich für die Sicherheit der Stiere könnte noch mehr getan werden!!!
Denn oft genug ist es schon vorgekommen, dass sich die Tiere verletzt
haben, weil sie ausgerutscht sind oder in einer Abzweigung gegen eine
Mauer gerast sind, weil sie nicht so schnell um die Kurve kommen
konnten! [Foto 4]
Bei der Stierhatz werden jeden Morgen sechs Kampfstiere durch die Gassen
der Altstadt bis in die Arena gejagt, wo sie abends von Toreros getötet
werden. [Foto 5]
Hunderte wagemutige Männer, die «mozos», rennen auf der 825 Meter langen
Strecke vor den Tieren her. Diese werden von mehreren zahmen Leitochsen
begleitet. Als einziges Mittel, um die Bullen von sich fernzuhalten, ist
eine zusammengerollte Zeitung erlaubt!
Das dürfte für diese Tierquäler ja wohl auch genügen!!!
Dieter
Mühlena%2016-07-09.jpg) |
Liebe Leser,
hier einen Zeitungsartikel, der uns zugeleitet wurde.Zitat:
>>> Wespen, Hornissen, Bienen und Hummeln sind unterwegs -
Brandschützer geben Tipps
Nur bei
konkreter Gefahr durch Insekten Feuerwehr alarmieren!
GIESSEN
(rsw). Sie sind schwarz und gelb, braun oder grau gestreift, können
fliegen und gehören zur Ordnung der Hautflügler. Manche finden sie
faszinierend, vielen sind sie unangenehm und einige packt das blanke
Entsetzen, wenn sie mit Biene, Hummel, Wespe, Hornisse & Co. Kontakt
haben. Dabei sind alle Hautflügler Nutztiere und selbst mehrere Stiche
sind normalerweise ungefährlich - was aber nur wenige Menschen wissen.
Deshalb häufen sich bei der Feuerwehrleitstelle in Gießen derzeit die
Hilfeersuchen von verunsicherten Bürgern. Allerdings ist hierbei nicht
jeder Notruf auch ein Notfall. "Wir als Feuerwehr werden tätig, wenn die
Insekten eine konkrete Gefahr insbesondere für hilflose Menschen
darstellen, zum Beispiel in der unmittelbaren Nähe zu Kindergärten,
Spielplätzen, Schulen, Seniorenheimen oder Krankenhäusern, aber auch im
Umfeld von Menschen mit Behinderung", erklärt Gießens oberster
Brandschützer, Brandoberrat Harald Rehmann. In allen anderen Fällen gebe
es ein regionales Schädlingsmanagement oder gewerbliche
Schädlingsbekämpfer, die sich um so etwas kümmerten. "Im Zweifel
unterstützen die Einsatzbeamten in der Leitstelle die Bürger bei der
Entscheidungsfindung im telefonischen Gespräch - auch hier verstehen wir
uns als moderner Dienstleister", so Rehmann. Hierbei sei aber zu
beachten, dass die Vernichtung der Insekten in der Regel nicht in Frage
komme. Bei der Umsetzung, beispielsweise eines Hornissennestes, sei
sogar eine Ausnahmegenehmigung der Naturschutzbehörde erforderlich.
"Die Insekten sind nämlich zum Teil sogar besonders geschützt und ein
Verstoß zieht ganz empfindliche Strafen nach sich", erklärt der oberste
Brandschützer. Und das aus gutem Grund: "Alle Fluginsekten leisten
unschätzbare Dienste bei der Bestäubung von Pflanzen. Wespen sind als
Jäger von Schädlingen natürliche Pflanzenschützer und Bienen liefern
leckeren Honig." Auch die Gefährlichkeit der Stiche werde allgemein
überschätzt, selbst mehrere Stiche seien in der Regel nicht
lebensgefährlich.
"Allerdings
gibt es zwei Ausnahmen", erklärt Rehmann weiter. "Menschen mit bekannter
Überempfindlichkeit gegen das Insektengift oder wenn in Mund oder Rachen
gestochen wurde." Dann sei es ein Notfall. Sofort und ohne Zögern müsse
die 112 gewählt und der Rettungsdienst alarmiert werden. "Diese
Situationen kann lebensgefährlich sein, deshalb zählt jede Sekunde." Am
besten ist, vorzubeugen. Der prüfende Blick auf das Stück Kuchen oder in
das Saftglas sollte im Sommer vor dem Verzehr obligatorisch sein. Auch
ein dünner Strohhalm zum Getränk kann insbesondere bei Kindern eine gute
Vorbeugung sein. Fliegenschutz vor Türen und Fenster verhindern, dass
Bienen und Wespen Hausbesuche machen. "Die Tiere interessieren sich in
der Regel kaum für Menschen, wenn ein Sicherheitsabstand von zwei bis
drei Metern zum Nesteingang eingehalten wird", erläutert
Oberbrandmeister Stefan Böck von der Feuerwehr Gießen. Böck beschäftigt
sich als Imker auch in seiner Freizeit intensiv mit der Thematik und
gilt hier als echter Spezialist. Feuerwehrchef Rehmann rät grundsätzlich
zu einer moderaten und überlegten Haltung gegenüber den fliegenden
Mit-Lebewesen. "Wir bewohnen mit den Insekten den gleichen Lebensraum.
Das ist nun einmal so. Vor einer radikalen Lösung sollte jeder
nachdenken, ob ein friedliches Zusammenleben oder zumindest ein
Aus-dem-Weg-gehen nicht auch möglich ist, denn bis zum Herbst sind die
kleinen Flieger ohnehin wieder verschwunden." <<<
Ende des Zitats.
zugeleitet von: Heidrun Schultz
www.tierischer-einsatz.de
www.schwedter-tierheim.de |
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Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde!
In
Hannover protestieren unter Federführung junger TierrechtlerInnen Jung
und Alt gegen das von Boehringer geplante Tierversuchslabor. Der
Pharma-Gigant plant dort ab 2011 an Schweinen Tierarzneimittel zu
entwickeln, damit landwirtschaftlich genutzte Tiere unter den in den
Massentierhaltungsanlagen herrschenden, immer schlechter werdenden
Lebensbedingungen wenigstens bis zur Schlachtung ’überleben’ – denn
leben kann man das ja wohl nicht nennen!
(Warum dürfen wir Tierschützer eigentlich diese (un)menschlichen
’Schweine’ nicht unter gleichen Bedingungen mal für eine
gewisse Zeit lang einsperren???)
RTLregional (Hannover )
berichtete mit einem sehr interessanten Beitrag über die Besetzung des
Baugeländes und die Motive der TeilnehmerInnen. Schaut Euch das bitte
einmal an unter:
http://www.rtlregional.de/player.php?id=7108
...
und damit RTLregional nicht das Interesse verliert,
schreibt Ihr / schreiben Sie am besten auch gleich einen lobenden
Kommentar dazu, dessen Einstellung selbst sofort vorgenommen werden
kann. Also, das ist doch eine wunderbare positive Verstärkung für Deinen
/ Ihren Unterstützungsbeitrag.
Ich werde auch gleich eine Solidaritätsadresse
abschicken und per Post Vorort abliefern lassen.
Mit der Anschrift
Protestbewegung gegen Boehringer
Bemeroder Straße (Bult) /Ecke Kolonie Gartenheim
30559 Hannover
... müßte es eigentlich funktionieren, wenn sich
die Postler nicht zu dooooooof anstellen. Ich werde es per Einschreiben
mit Rückschein machen und auch einen Kartenausschnitt (Anlage, falls der
Ausdruck zu schwach wird, bitte nachzeichnen; am Bünteweg [südöstlich
von der Proteststelle] liegt die Tierärztliche Hochschule Hannover, TiHo)
drauf kleben, damit es seitens der Post keine dumme Ausrede gibt.
[diese Anlage fehlte leider bei der
Weiterleitung dieses Schreibens, das wir erhielten]
Vielen Dank für Ihr / Euer Interesse und die
erhoffte Beteiligung!
Einen schönen Tag wünscht Euch und Ihnen
Eckard Wendt
Diesem Aufruf können WIR uns nur anschließen!!!
Bitte macht ALLE mit!!! |
| ende news 16.7.2009 |
Liebe Leser!
Es gibt wieder einmal einen Grund zum Nachdenken - und natürlich zum
Handeln!!!
Es ist wirklich nicht zu glauben, mit welcher Unverfrorenheit wir von
unseren Politikern belogen, betrogen und verschaukelt werden!!!
Ich kann nur Hoffen, dass Ihr Alle Euch bei der nächsten Wahl daran
ERINNERT, von welchen Parteien wir am meisten verschaukelt werden!!!
STAATSSEKRETÄR BEGRÜSST TIERQUÄLEREI!!!
Daß ist doch mehr als Unverschämtheit – das ist INFAMIE!!!
Da könnte man wirklich auf den Gedanken kommen, dass ein Terrorkommando
der Al Kaiada
vielleicht gar nicht so verkehrt wäre, wenn es dann – statt unschuldiger
Menschen – das Parlament mit sämtlichen Politikern in die Luft sprengen
würde!
Da dürfte es ganz sicher KEINEN UNSCHULDIGEN treffen!!!
Hier nun der Text des Aufrufes, so, wie wir ihn bekommen haben.
Protest gegen Lebendexporte nach Libyen
nach jahrelangem Ruhen werden die Rindertransporte von Deutschland ins
3.000 km entfernte Libyen wieder aufgenommen!!!
Staatssekretär Dr. Gerd Müller (CSU) begrüßt dies, obwohl er selbst noch
vor einem Jahr Tiertransporte mit Tierquälerei in Verbindung gebracht
hat.
Der traurige Höhepunkt des tagelangen Transports ist für viele Tiere der
Schächtschnitt (betäubungsloses Schlachten).
Über diese Tatsache schweigt sich der Staatssekretär natürlich vornehm
aus.
Erinnern Sie Herrn Dr. Müller an seine eigenen Worte, und fordern Sie
ihn auf, sich nicht für sondern konsequent gegen Tiertransporte
einzusetzen. Setzen Sie damit auch ein Zeichen, dass Sie der CDU/CSU
ihre oft tierfeindliche Politik in der kommenden Wahl nicht durchgehen
lassen werden.
Der Staatssekretär sagt in einer aktuellen Ansprache auf seiner
Webseite: »Jedes Gespräch, das ein Bürger mit mir führt, hinterlässt
Wirkung. Ich denke darüber nach.« Nehmen wir ihn beim Wort!
Hier geht es zum Protest:
http://albert-schweitzer-stiftung.de/dr-mueller
Bitte leiten Sie diesen Protest auch an Freunde und Bekannte weiter!
Danke für Ihr Engagement!
Dieter Mühlena
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| ende news 11.7.2009 |
Hast
du schon
so einen
gesehen?

„Honi
soit qui mal y pense“
(ein Schelm, wer Böses dabei denkt),

Hier klicken für die Auflösung... |
| ende news 3.7.2009 |
Hallo, liebe Leser!
Heute
ein Beitrag zum Thema betäubungslose Ferkelkastration!
Ich glaube, dass dieser Artikel für sich selbst spricht,
PRESSEMITTEILUNG
Deutsches Tierschutzbüro – Recherche, Dokumentation und Aufklärung im
Bereich Tierschutz
Deutsches Tierschutzbüro veröffentlicht aktuelle Videodokumentation zum
Thema betäubungslose Ferkelkastration
weiter lesen...
|
Liebe Leser!
Um nicht
immer nur das Schreckliche zeigen zu müssen:
Hier einige ‚nette’ Fotos:
Ja,
was sind denn das für Spielkameraden? |
Ach,
was bin ich heute müde ...! |
Tierfreundschaft
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| ende news 2.7.2009 |
| News 01.07.2009 |
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’Arme
Schweine’ ...
Man
soll es wirklich nicht für möglich halten!!!
In was für einem BARBARISCHEM LAND leben
wir eigentlich???
Sind unsere Politiker wirklich ALLE verroht, verblödet und korrupt???
Man könnte es fast meinen, wenn man solche Berichte liest!!!
Wenn in den USA oder in China, oder einem sonstigen Land ein
Schwerverbrecher zur
Todesstrafe verurteilt wird - - - dann
heulen unsere Politiker im Chor, wie ein Wolfsrudel nach den
Menschenrechten!!!
Aber, wenn es um den Tierschutz im eigenen Land
geht - - - dann herrscht hier (mit Ausnahme von wenigen Politikern ---
hauptsächlich aus zwei Parteien, wobei lediglich Eine davon im Parlament
vertreten ist) --- das große Schweigen!!!
Und – wenn es mal einer innerhalb der anderen Parteien wagt, auch zu
protestieren – wird er entweder MUNDTOT
gemacht (in dem
ihr/ihm damit gedroht wird, dass sie/er nicht wieder aufgestellt wird)
oder aber er/sie wird von der entsprechenden LOBBY geschmiert!!!
I N W E L C H E R B A N A N E N R E P U B L I K L E B E N W I
R E I G E N T L I C H ? ? ?
Hier der Beicht, wie er mir
zugeleitet wurde: |
| ende news 1.7.2009 |