| News 29.01.2010 |
Dr. Jekyll und Mr. Hide
???
… wie pervers können menschliche Gehirne nur sein??? …
Man könnte fast glauben, diese Nachricht entstammt einem Gruselroman aus einem
der vergangenen Jahrhunderten – aber er ist ganz real – wenn auch schon einige
Jahre darüber vergangen sind!
Doch erst jetzt kam dieses brutale Ereignis in‘s Licht der Öffentlichkeit!!!
Ein neuer Skandal, ein weiterer grausiger Tierversuch mit lebenden Schweinen!
Erst vor Kurzen mußte ein österreichisches ‘Forschungsteam‘ seine Experimente
mit Schweinen bei simulierten Lawinenabgängen vorzeitig auf Grund massivster
Proteste von Tierschützern beenden (wir berichteten!).
Aber was sich im Jahr 2002 eine britische ‘Forschergruppe‘ hat einfallen lassen,
schlägt dem Faß den Boden aus und dagegen wirken die Österreicher fast wie
unreife Knaben, die ein Experiment nicht richtig verstanden haben!
Das, was sich hier ein englisches ‘Forscherteam‘ leistete – sprengt jegliche
reale Vorstellungskraft!!!
Angeblich, um die Überlebenschancen von Menschen beurteilen zu können – wurden –
zum Glück!!! betäubte Schweine in Brandschutzdecken gehüllt und dann wurde neben
ihnen in ca. 2 Meter Entfernung ein Sprengstoffbehälter zur Explosion
gebracht!!!
Diese Kriegswissenschaftler – die man ohne Weiteres mit gewissen sogenannten
Ärzten und Wissenschaftlern vergleichen könnte, die vor Jahrzehnten
vergleichbare Experimente an lebenden Menschen durchführten, ließen die Tiere
dann verbluten, nur um festzustellen, wie lange die Tiere noch am Leben
blieben!!!
Daß keines der Tiere überlebt hat – wen wunderts!!!
Dabei hätten diese verachtenswürdigen Unmenschen lediglich die Berichte der
Kriegsberichtserstatter, bzw. der Überlebenden von entsprechenden realistischen
Angriffen aus der Zeit des 2. Weltkriegs zu lesen brauchen!!!
Daß so eine Sprengstoffattacke kein Lebewesen am Leben läßt – ist eigentlich
logisch – doch diese sich Wissenschaftler nennenden perversen Ungeheuer, wollten
sich vermutlich an den zerfetzten Schweineleibern aufgeilen!!!
Solche Unmenschen gehören bis an ihr Lebensende hinter Gitter gebracht (da wir
ja LEIDER in unserer Gesetzgebung NICHTS ANDERES dafür vorgesehen haben!!!
Es ist nicht nur erstaunlich, sondern sogar äußerst verwerflich – daß sich
anscheinend sogar hohe britische Offiziere und Politiker für ein derartiges
abscheuliches Experiment haben einspannen lassen!!!
Auch diese daran beteiligten Offiziere/Politiker – egal welchen
Dienstgrades/welcher Parteizugehörigkeit – sollten nicht nur sofort
unehrenhaft aus den Streitkräften/öffentlichem Dienst entlassen
werden, sondern darüber hinaus aller Dienstgrade enthoben und OHNE ANSPRUCH auf
eine Pension aus dem Dienst entfernt werden!
Darüber hinaus ist auf Grund dieser und bereits vorher begangenen
Scheußlichkeiten ein - wenn schon vereintes Europa – dann ein allgemein gültiges
europäisches Gesetz einzuführen, an die sich ALLE Länder halten müssen, die
solche Experimente strengstens untersagen und bei denen Zuwiderhandlungen unter
strengste Strafen (Zuchthaus nicht unter 15 Jahren!!!) gestellt werden
sollten!!!
Personen, die solche Experimente anordnen, durchführen oder billigen - - - - -
können nicht mehr als ‘Menschen‘ betrachtet werden – das sind geringsten Falls
UNMENSCHEN, BESTIEN UND VERABSCHEUUNGSWÜRDIGE KREATUREN!!!!!
D.M.
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Lawinenexperiment mit lebenden Schweinen
… ja spinnen die denn, die Österreicher? …
So hätte sich vermutlich ASTERIX der Gallier geäußert!
Aber,
man muß sich wirklich fragen – wo haben diese ‚Wissenschaftler‘ ihren Verstand
gelassen!!!
Anbei der Artikel vom Montag den 18.01.10 , wie er mich am Mittwoch
erreichte!
Tierschützer klagen gegen Lawinen-Experimente mit Schweinen:
>>>Montag, 18. Januar, 15:51 Uhr
Nach einem umstrittenen Lawinenexperiment mit lebenden Schweinen
haben zwei Tierschutzorganisationen in Österreich Anzeige wegen Tierquälerei
erstattet.
Tierschützer klagen gegen Sprengungsexperiment mit Schweinen (afp) .
Die Staatsanwaltschaft Innsbruck nahm nach eigenen Angaben Ermittlungen auf. Für
das Experiment waren am Donnerstag in Tirol 29 betäubte Schweine im Schnee
vergraben worden, um die Überlebenschancen von Lawinenopfern zu erforschen.
Wegen Protesten von Tierschützern wurde es noch am selben Tag abgebrochen.
Zehn Versuchstiere starben allerdings!!!
Das wissenschaftliche Experiment wurde von Forschern der Medizinischen
Universität Innsbruck in Tirol vollzogen. Diese hatten als Ziel des Projektes
angegeben, in Zukunft die Überlebenschancen von verschütteten Lawinenopfern zu
erhöhen und somit eventuell menschliche Leben zu retten. Die Klage gegen das
Experiment wurde nach Informationen der österreichischen Nachrichtenagentur APA
von den Tierschutzorganisationen "Vier Pfoten" und "Bürger für artgerechte
Nutztierhaltung" aus Deutschland eingereicht.<<< (Zitat)
Es ist einfach nicht zu fassen!!! Welches kranke Hirn hat sich nur so etwas
ausgedacht?????
Diese (n) pervertierten ‘Unmenschen‘ sollte man selber unter einer Lawine
begraben!!!!!
Was nützt es, zu wissen, wie lange ein Schwein – unter einer Lawine
begraben – noch leben kann, bis es erstickt oder erfriert!!!
Jede Lawine ist anders strukturiert – da nützt ein solches Experiment überhaupt
nichts – das ist nichts Anderes, als bloße Tierquälerei!!!
Bei einem Lawinenunglück hilft nur sofortige Hilfe!
Das weiß in den Alpenregionen schon jedes gerade mal Schulpflichtig gewordenes
Kind!!! (Und in anderen Bergregionen mit entsprechendem Wintersportaufkommen,
vermutlich auch!
Daß in den Gebieten mit Wintersport mögliche Lawinenabgänge bereits vorzeitig
‚entschärft‘ werden, in dem sie abgesprengt werden, um die Skipisten zu schützen
– sollte allerdings auch jeder Mensch wissen – und insofern sind Lawinenunglücke
(Ausnahmen bestätigen die Regel) recht selten – mit Ausnahme solcher Lawinen,
die abseits der Skigebiete abgehen! Und bei diesen Lawinen, die dann auch immer
wieder Opfer fordern, sind in den allermeisten Fällen die Opfer selber
Schuld!!!!!
Fast immer sind es Skifahrer, Skitourengänger, die abseits gesicherter Gebiete
diese Lawinen auslösen, unter die sie dann oft genug selber geraten!!!
Und das passiert meistens dann auch noch in den geschützten Gebieten
(Wildschutzzonen!!!):
Daß dabei auch u.U. unzählige von unschuldigen Tieren den Tod finden, scheint
diese Art von sogenannten ‘Sportlern‘ überhaupt nicht zu interessieren!!!
Diese unwahrscheinliche Rücksichtslosigkeit dieser Unmenschen sollte
eigentlich damit bestraft werden, daß überhaupt keine Rettungsaktionen mehr
durchgeführt werden!!!
Solche Rettungsaktionen kosten nur unser Aller Geld! Und das sind diese
Kreaturen nicht wert!!!
‘Es gibt ein altes Sprichwort: wer sich in Gefahr begibt, kommt darin
um!‘
Sollen diese Chaoten doch umkommen!!! Niemand hat sie dazu aufgefordert,
außerhalb gesicherter Pisten ein derartiges Risiko einzugehen!!!
Anders sieht es natürlich aus, wenn – wie spektakuläre Fälle – es
belegen (z.B. Zugspitze in den 60er Jahren(?), oder die große Lawine in Tirol
vor einigen Jahren.
Das sind wirkliche Unglücksfälle, die nicht voraussehbar waren, wo man
unbedingt Hilfe leisten soll!
Doch dabei nützt ein solches Experiment mit den Schweinen ganz sicher nicht,
weil man daraus überhaupt keine Rückschlüsse ziehen kann!!!
Das ist genau die gleiche fadenscheinige, mörderische Tierquälerei – wie sie
z.B. in Japan und einigen anderen Ländern (z.B. Island) – bei der Wal~ und
Delphin - Abschlachterei wegen angeblicher ‘Forschungszecke‘ vorgebracht
werden!!!
Dabei landet das Wal~ und Delphinfleisch – zumindest in Japan – in den
Fischfabriken und landet letztendlich auch bei uns als ‘Sushi‘ in den
Japanischen Restaurants in Deutschland oder als TK-Ware in den Supermärkten!!!
Natürlich nicht unter der richtigen Bezeichnung, weil diese Tiermörder
genau wissen, daß es dann Absatzeinbußen geben würde!!! Da müssen
dann andere Fischnamen(oder gar Fantasienamen) herhalten – denn, wer kann das
schon überprüfen???!!!
Also – für mich sind japanische Restaurants und vor Allem Sushi – nicht
mehr akzeptabel!
Und – obwohl ich damals mit meinem Subaru Justy (mit zuschaltbaren 4
Wheel Drive) sehr zufrieden war – ein japanisches Auto kaufe ICH
mir nicht mehr!!!
Ich wünsche mir, daß möglichst viele Leser genauso denken wie ich – denn anders
kann man diese Japaner vermutlich nicht stoppen!!!
Einen entsprechenden Slogan - muß ich mir auf Grund unserer ‘Rechtssprechung‘
(wer lacht da?) wohl lieber verkneifen!
Leider wurde dieser ‘Spruch` durch die damaligen Machthaber in Deutschland – mit
denen(oder deren Nachfolgern) ichkeinen Kontakt hatte (Jahrgang 1941) oder
habe!!! – derart mißbraucht, so daß man ihn – auch heute noch – wenn es
angebracht erscheint – nicht benutzen darf!!!
Aber für sich selber gewisse Prokte nicht mehr kaufen zu wollen, ode aber
bestimmte gastonomische Einrichtungen nicht mehr aufsuchen zu wollen, daß bleibt
– Gott sei dank – Jedem Einzelnen immer noch überlassen!
D.M. |
WICHTIG !!!!!
Bitte weiterleiten wo`s nur geht!!!!!!!!!!!
Bitte, bitte, bitte!!!!!!!!!!!!! Diese Bestie Mensch muß gefunden werden und
wird auch gefunden, wenn sich jeder hier reinhängt, wir sind doch überhall
verteilt hier über ganz Deutschland.... Haltet die Augen auf und leitet
weiter.................
Tierquäler und Hundemörder in Litauen und im Irak werden mit Hilfe des Internets
gefunden und verurteilt, da wird es doch wohl möglich sein, DIE Leute zu finden,
denen eine schwerkranke Hündin gehörte, die sie erbarmungslos Silvester an einer
Leitplanke auf der Autobahn München-Stuttgart festbanden.
Die Hündin war übersät mit Metastasen und hatte nur noch drei Tage zu leben! Und
diese kurze Zeit in einer ihr fremden Umgebung in einem Tierheim!
Wer kennt diese Rhodesian-Ridgeback-Mix-Hündin?

Wer hat sie manchmal beim Gassi-Gehen gesehen oder wer weiss von Leuten, die
plötzlich keinen goldfarbenen Hund mehr halten?
Hinweise bitte an: Tierschutzverein Dachau e. V.
Tel. 08131 / 53610
e-mail: tierschutz@dachau.net
und www.tierschutz.dachau.net
Der Artikel zu dem Vorfall ist hier zu finden:
http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/autobahn-huendin-gestorben-579515.html
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Giraffenbaby im Frankfurter Zoo
… kein Weihnachtsgeschenk …
Eigentlich
hatte man im Frankfurter Zoo ja schon zu Weihnachten mit dem Nachwuchs von
Giraffenmutter Chiara gerechnet, aber das erwartete Ereignis traf nicht ein.
Es dauerte noch ein paar Tage und zwar bis zum 29.12.09 – als die Pfleger am
frühen Morgen ihren Dienst antraten, da war der kleine Giraffenbulle, der auf
den Namen Zulu getauft wurde, schon da! Chiara hatte die Geburt ohne fremde
Hilfe zustanden gebracht und das kleine Kerlchen war aus ca. 2 Metern Höhe schon
in´s Stroh geplumpst und stand auf etwas noch wackeligen Beinen.
Er war aber gesund und munter und er wog zu dem Zeitpunkt 50 Kilo bei einer
Größe von 170 cm.
Auch seine Mutter hat die Geburt gut überstanden, allerdings war es ja auch
nicht die erste Geburt für Chiara. Für die 13jährige Giraffendame, die selbst im
Frankfurter Zoo geboren ist, war es bereits die vierte Geburt.
Gemäß Angaben von Zoodirektor Manfred Niekisch, der jetzt den inzwischen zwei
Wochen alte Giraffen-Jungen der Öffentlichkeit vorstellte, ist Zulu überhaupt
nicht ängstlich. Er ging sogar bis auf einen Meter an den Zaun heran und beäugte
die Zuschauer ganz interessiert. Und Pfleger Dieter Keil bestätigte die
Neugierde des kleinen Giraffenbullen, der ihm immer öfter nachkommen und ihn
beschnuppern würde.
Zum gegebenen Namen erklärte der Zoodirektor: ‘Zulu bedeutet Himmel‘, erklärt
Niekisch. Das Junge heiße so, weil es sehr schnell wachse. ‘Giraffen sind echte
Schnellentwickler‘, sie können kurz nach der Geburt schon laufen, ab etwa der
dritten Woche knabbern sie an Heu oder Blättern. Chiara soll den Bullen bis zu
einem Jahr lang säugen.
Wohin Zulu dann kommt, ist noch völlig offen, denn das Zuchtprogramm des Zoos
sieht vor das regelmäßig Jungtiere an andere Zoos abgegeben werden. Mutter Ciara
wird im Frankfurter Zoo bleiben.
Im Winter sind die Giraffen lediglich in ihrem Haus für die Zuschauer
zugänglich, daß Außengehege wird erst im Frühjahr wieder geöffnet. Das ist zwar
nicht wegen der Temperaturen sondern wegen der Bodenglätte durch Schnee und Eis,
was die Giraffen nicht kennen und was ihnen zum Verhängnis werden könne, denn,
wenn die ausrutschen ist ein Beinbruch schon vorprogammiert.
Zwar würde ab und zu die Tür zum Freigehege geöffnet , gewissermaßen um den
Tieren zu zeigen, warum sie im Haus bleiben müssen, doch das scheinen sie schon
zu ahnen, denn bisher hat noch kein Tier versucht das Giraffenhaus zu verlassen.
(Da beweist sich wieder einmal, daß die Tiere schlauer sind, als die meisten
Menschen annehmen!)
Auch die Silvesternacht habe dem Giraffenjungen und seinen Artgenossen nichts
anhaben können. ‘Wir hatten Sorge, dass das Feuerwerk die Tiere verschrecken
könnte‘, sagt Niekisch. Dank eines kleinen Tricks sei nichts dergleichen
geschehen: Die Pfleger hätten im Gang des Giraffenhauses das Licht angelassen.
‘Somit haben die Tiere das Feuerwerk draußen gar nicht bemerkt‘.
Ein Trick, den auch wir in unserem Vogelzimmer jedes Jahr anwenden. Wir lassen
natürlich das Rollo vor dem Fenster herunter und dann wird nicht nur Licht
angemacht, sondern ein Radio mit nicht allzu lauter Musik, womit die ‘Knallerei‘
auch erheblich abgeschwächt wird!
Das ist ein Tipp den ich den Freunden von Haustieren (egal welcher auch immer)
nur empfehlen kann!
D.M. |
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Japan
… auf dem Weg von Kriegsverbrechern über den Weg von Tierschändern hin zum
Verbrechen an der Menschlichkeit!...
Weitere verbrecherische Handlungen aus Tokio!
Bezug nehmend auf die jüngsten Ereignisse, frage ich mich, wieso ein
derartiger verbrecherischer Staat
nicht auf der amerikanischen Liste der 'Schurkenstaaten'
steht!!!
Aber nicht nur die USA, sondern auch
Deutschland und die übrigen europäischen Länder begnügen sich mit lahmen, quasi
nicht ernst gemeinten diplomatischen Noten gegen das Abschlachten der Wale und
Delphine!!!
Nicht nur erst seit dem Chinakrieg 1937-1945 als die japanische Nation
ungeheure Massaker in China verübte, wofür die damaligen Machthaber vor ein
internationales Kriegsverbrechergericht gehört hätten!!!
Wenn man auch nur einen kleinen Einblick in die Geschichte dieses
MÖRDERVOLKES hat, kann man ersehen, das dieses Volk von jeher ein
brutales, unberechenbares mörderisches Volk war und ist!!!
Das haben ja selbst die USA zu spüren
bekommen, als Japan am 07.12.1941 ohne vorher den USA den Krieg zu
erklären, die Militärbasen auf Hawaii angriffen und die amerikanischen Schiffe
im Hafen von Pearl Harbor vernichtet hat, wobei tausende von Menschen, darunter
auch Zivilisten um´s Leben kamen!!!
Ganz USA war geschockt über dieses Massaker - aber LEIDER hatte
der damalige US-Präsident nur im Sinn, Rache für Pearl Harbor zu nehmen!
Das geschah dann am 06.08.1945 um 08:15 mit dem Abwurf der ersten Atom-Bombe auf
Hiroshima. Ein weitere Abwurf erfolgte dann auf Nagasaki – bei beiden Abwürfen
wurde ein großer Teil (bis zu 80 %) der Städte zerstört – die Zahl der
Totenkonnte bis heute noch nicht beziffert werden, die der Verletzten ging in
die 100.000.-- . Erst vor wenigen Tagen starb der letzte der Überlebenden, wie
in der Presse veröffentlicht wurde.
Bereits damals hätte sich die USA und vor Allem ihre
politische und militärische Führung auch die anderen Aspekte in Betracht ziehen
sollen, nämlich die bereits in China und nachfolgend im Pazifischen Raum
erfolgten Grausamkeiten und Kriegsverbrechen!!!
Und insofern - das ist meine Überzeugung - hätten die USA den Vergeltungsschlag
noch erheblich ausdehnen sollen!!!
Aber nicht nur die jüngsten Ereignisse
wären ein Grund diese Nation/Regierung wegen Verbrechens gegen die
Menschlichkeit vor den internationalen Gerichtshof zu zitieren!!!
Seit Jahren setzen sich die japanischen ‘Herrenmenschen‘ über internationale
Gesetze und Vorschriften hinweg, gerade so, als würden sie die Herren der Welt
sein!!!
(Hatten wir nicht schon mal so etwas – KOMMT Ihnen das nicht irgendwie
bekannt vor ???)
Ich bin der Meinung, daß man diese verbrecherische Nation auch
als solche in der Öffentlichkeit brandmarken sollte!!!
Ein internationaler Boykott gegen ALLE japanischen Waren, egal ob Sushi,
(Können SIE da sicher sein, das dabei weder Walfleisch noch Delphinfleisch
verwendet wurde?????) oder Elektroartikel oder Automobile wäre meiner Meinung
nach die einzig mögliche Reaktion, die die übrige Menschheit hat, sich diesem
verbrecherischen Wesen dieser Nation entgegenzusetzen!!!
Das neueste Verbrechen dieser staatlich lizensierten Tiermörder gipfelt
sich im versuchten Mord an der Besatzung eines Greenpeace Bootes! (Was nicht
das erste Mal war!!!)
Inzwischen sind aber die Japaner zu einer bedeutenden ‘ Industrie- und
Wirtschaftsmacht‘ aufgestiegen!
Das hätte niemals geschehen dürfen!!!
Und genau diese Machtkomponenten nutzt diese verbrecherische Nation aus,
um ihre mörderischen Interessen durchzusetzen!
Und darauf stützt sich dieses verbrecherische Volk!
Es werden auch heute noch von diesen 'Inselzwergen', wie sie
damals in dem Krieg von den Chinesen genannt wurden, rücksichtslos - nicht nur
Tiere (Wale und Delphine) abgeschlachtet - nein, es wird auch keine
Rücksicht auf andere Menschen genommen!!!
Was in der vergangenen Woche passiert
ist, kann man ohne weiteres als versuchten MASSENMORD BEZEICHNEN!!!
Immerhin befanden sich mehrere
Mitarbeiter der Organisation Green Peace an Bord des Schiffes, das von
diesen verbrecherischen Japanern absichtlich gerammt wurde!!!
http://www.bild.de/BILD/video/clip/news/vermischtes/2010/01/06/greenpeace.html
Hier - gemäß von Berichten aus der deutschen Presse von den Tagen 07.01.10
bis 09.01.10 zusammengefaßt:
Am Mittwoch, den 07.01.2010 wurde in antarktischen Gewässern ca. 2500 Kilometer
südlich der australischen Insel Tasmanien das Boot der Greenpeace-Besatzung des
Bootes mit Namen ‚Ady Gil‘ ABSICHTLICH von dem japanischen Walfangbegleitschiff [ einem
Kriegsschiff!!! ] gerammt !!!
Bei diesem absichtlich !!! geführten Angriff auf den Hightech-Trimaran
der Greenpeace-Organisation wurde glücklicherweise (durch Zufall) kein Mensch
getötet, aber dieses Schnellboot zerbrach durch diesen kriegsmäßig
durchgeführten illegalen Angriff in zwei Teile!!!
Durch ein anderes Schiff konnten – zum Glück - die Besatzungsmitglieder gerettet
werden!
Ob es Verletzte gegeben hat, ist bis dato nicht bekannt!
Doch bekannt wurde inzwischen, daß der Hightech-Trimaran der Greenpeace
Organisation bei dem Versuch, ihn nach Australien abzuschleppen, diesen Turn
nicht überstanden hat und in´s Meer versunken ist!!!
Ein weiterer in dieser Affäre begangener krimineller Punkt
dieser verbrecherischen Japaner kommt insofern noch dazu:
Sachbeschädigung!
Da wir uns – weder auf die eigene Regierung verlassen können, noch auf die
Regierungen der anderen Staaten – hilft nur noch ein Protest aller international
engagierten Wal/Delphin – Schützer -
und ein wirklich großflächig (Europa/Amerika)) durchgeführter Boykott
japanischer Waren!!!
Desweiteren sollten alle Europäischen Länder und auch die USA die
Einreisebedingungen für Japaner drastisch einschränken!!!
Da anscheinend unsere Regierungen unter Vorbehalt von fadenscheinigen
Gründen aber anscheinend nicht dazu bereit sind, unsere, der diversen
Tierschutz-Organisationen, gestellten Forderungen Nachdruck zu verleihen,
sollten wir Alle nicht nur dagegen protestieren, sondern vielleicht auch einmal
überlegen, wie man dem Tierschutz – jetzt einmal allgemein gesehen - gegen
solche Untaten unterstützen kann!
Dieter Mühlena
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Armes kleines Elefantenmädchen!
... aber jetzt hat sie drei ‘Papa´s‘ …
Was
mag wohl die Mama veranlaßt haben, ihr Baby zu verstoßen? Denn zunächst schien
ja alles in Ordnung zu sein,! Am 21.12.09 wurde die kleine Jamuna geboren und
die 20 jährige Elefantenkuh Panang nahm ihr Baby an und säugte es. Aber diese
Idylle war bereits nach ein paar Tagen zuende! Da wollte Panag von ihrem Baby
nichts mehr wissen und schob sie mit dem Rüssel davon, als Jamuna säugen wollte.
In freier Wildbahn wäre das das Todesurteil gewesen, aber die drei
Elefantenwärter des Münchener Zoos Hellabrum nahmen sich der Kleinen an und
jetzt wird sie von den ‘Papa´s‘ abwechselnd alle zwei Stunden mit der Flasche
groß gezogen.
Vorsichtshalber wurde Jamuna jetzt von ihrer Mutter getrennt – aber die beiden
könnten ‘Rüsselkontakt ‘ miteinander aufnehmen, sollte Panang sich eventuell
doch noch anders besinnen.
D.M.
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Was sind das nur für Menschen???
… war es Geldgier? …
Es ist doch nicht zu fassen, daß es immer noch Menschen gibt, die sich einfach
über Verbote hinwegsetzen, obwohl immer wieder darauf hingewiesen wird!
So müßte doch inzwischen jeder Mensch das wissen, das exotische Tiere oder
Tierprodukte nicht aus dem Ausland nach Deutschland eingeführt werden dürfen,
vor Allem keine geschützten Arten, was im gleichen Sinne für geschützte Pflanzen
oder Produkte aus geschützten Pflanzen besteht.
Aber immer wieder gibt es Menschen, die sich z.T. auch bewußt über diese
Vorschriften hinweg setzen, obwohl sie wissen, daß fast alle dieser
Schmuggelversuche aufgedeckt werden und das empfindliche Geldstrafen oder
sonstige Konsequenzen drohen!
So auch in dem unten geschilderten Fall, der als Pressemitteilung des
Frankfurter Zoos herausgegeben wurde.
D.M.
Anbei die Pressemitteilung:
Die
Vorbereitungen zur Rückführung und Auswilderung von fünf Echten
Karettschildkröten (Eretmochelys imbricata) sind in Frankfurt angelaufen. . In
einer Gemeinschaftsaktion von Bundesamt für Naturschutz (BfN), Zoo Frankfurt,
Hauptzollamt Frankfurt am Main-Flughafen und Condor sollen die sehr seltenen
Meeresschildkröten wieder zu den Seychellen geflogen und vor Ort fachkundig
ausgewildert werden.
Im März 2009 hatte der Zoll am Flughafen Frankfurt fünf Meeresschildkröteneier
beschlagnahmt, die eine Reisende von den Seychellen ohne die erforderlichen
artenschutzrechtlichen Genehmigungen in die EU einführen wollte. Die Eier waren
von einem Spürhund entdeckt worden, der speziell auf das „Erschnüffeln“ von
geschützten Tieren trainiert worden ist.
„Es war ein Glücksfall, dass es uns gelang, die schon recht vertrocknet
aussehenden Eier auszubrüten,“ freut sich Zoodirektor Prof. Dr. Manfred Niekisch.
„Ein weiterer großer Glücksfall und die große Ausnahme ist, dass die Tiere
gesund sind und wir wissen, woher sie stammen. So können wir sie nun auswildern.
Leider ist das bei den wenigsten Tieren möglich, die als Souvenirs oder
Handelsware vom Zoll beschlagnahmt werden.“
Echte Karettschildkröten sind in Anhang I des Washingtoner
Artenschutzübereinkommens (CITES) gelistet und unterliegen daher strengsten
internationalen Schutzbestimmungen. Die Schlüpflinge
sind
inzwischen schon gut 20 cm groß und gesund.
Da die Schildkröten weit über 100 Jahre alt werden können, hat das Bundesamt für
Naturschutz als Eigentümer der Tiere sich für eine Rückführung und Auswilderung
im Ursprungsland entschieden. Eine solche Wiederauswilderung ist nur unter
besonderen Voraussetzungen möglich, die in diesem Fall gegeben waren. Nachdem
auch die Behörden der Seychellen ihre uneingeschränkte Unterstützung
signalisiert hatten, konnte die Rückführung vorbereitet werden.
Echte Karettschildkröten sind in Anhang I des Washingtoner
Artenschutzübereinkommens (CITES) gelistet und unterliegen daher strengsten
internationalen Schutzbestimmungen. Die Schlüpflinge sind inzwischen schon gut
20 cm groß und gesund.
Da die Schildkröten weit über 100 Jahre alt werden können, hat das Bundesamt für
Naturschutz als Eigentümer der Tiere sich für eine Rückführung und Auswilderung
im Ursprungsland entschieden. Eine solche Wiederauswilderung ist nur unter
besonderen Voraussetzungen möglich, die in diesem Fall gegeben waren. Nachdem
auch die Behörden der Seychellen ihre uneingeschränkte Unterstützung
signalisiert hatten, konnte die Rückführung vorbereitet werden.
Die Fluggesellschaft Condor hat sich freundlicherweise bereit erklärt, die Tiere
kostenlos zu transportieren (wöchentlicher Direktflug von FFM nach Mahé). Der
Termin des Rückflugs wurde in Absprache mit dem Zoo Frankfurt und den Behörden
auf den Seychellen auf den 18.12.2009 festgelegt.
Die Tiere werden wegen ihres besonderen Wertes und aus Fürsorgegründen von einem
Mitarbeiter des BfN begleitet, der unmittelbar nach seiner Ankunft vor Ort die
artenschutzrechtlichen Formalitäten abwickeln wird. Darüber hinaus sorgt er
dafür, dass die fünf extrem wertvollen Tiere sofort nach deren Ankunft
vorübergehend in tierschutzgerechten großräumigen Auffangbecken im Botanischen
Garten von Mahé untergebracht werden. Anschließend wird der BfN-Vertreter vor
Ort gemeinsam mit den Artenschutzbehörden der Seychellen die Auswilderung der
Tiere betreuen.
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Für den Christkindlssmarkt in Freyung hatte die Stadt eine lebende Krippe
aufgebaut. Die Mobile Tierrettung stellte hierfür Tiere aus dem
Gnadenhof..

noch weitere Fotos
ansehen |
Achtung in Brandenburg
Hier hat es einen Fall von Aujetzki gegeben.
Wichtig kein rohes Schweinefleisch
an Hunde und Katzen verfüttern. Das Virus, das eigentlich in Deutschland
nicht mehr vorhanden sein sollte, ist immer noch latent aktiv uns somit
gefährlich. Der Krankheitsverlauf ist für Hunde und Katzen immer
tödlich.
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Vorzeitiges Weihnachtsgeschenk
… für den Münchener Zoo …
Drei
Tage vor Heiligabend, gab es am Montag, den 21.12.09 im Münchener
Tierpark ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk. In einer ‘Blitzgeburt‘
brachte die asiatische Elefantenkuh Panang das 112 Kg schwere und 88
Zentimeter große Kalb zur Welt. Für Panang war es die erste Geburt und
auch der Vater, Elefantenbulle Gajendra, ist es der erste gesunde
Nachwuchs. Und es ist das erste im Münchener Zoo geborene
Elefantennachwuchs seit über 60 Jahren!
Das kleine Elefantenmädchen wurde auf den Namen Jamuna Toni getauft und
bereits kurz nach der Geburt – die Tragezeit betrug 656 Tage, also fast
zwei Jahre – konnte das Baby schon allein an Mutter´s Zitze saugen!
Die Aufsichtsratsvorsitzende des Zoos, Christine Strobl, äußerte sich
glücklich über den Nachwuchs: »Ich freue mich, dass wir im Münchener
Tierpark nach so langer Wartezeit nun endlich ein kleines Elefantenbaby
haben. Wir alle sind schon ganz neugierig, das Elefantenbaby bald
besuchen zu dürfen.«
Doch das dürfte sicher noch einige Zeit dauern!
Zu dem Namen des kleinen Elefantenmädchens kam es so: Jamuna ist
eigentlich der Name eines Flusses, nämlich eines Hauptarmes des
Brahmaputra Flusses in Indien, aber darüber hinaus auch ein oft
vorkommender Mädchenname in Indien.
Der zweite Name ‘Toni‘ wurde von einem Sponsor vorgeschlagen und da
hier in Bayern der Name ‘Toni‘ sowohl für männliche, als auch für
weibliche Namen als Kürzung sehr gebräuchlich ist, tut der Name keinen
Abbruch! |
Elmar Wepper unterstützt die Deutsche
Tierschutzliga e.V.
Immer
wenn in den Medien ein Foto von seiner Hündin Alisha erscheint geht eine
Spende auf das Konto der Deutschen Tierschutzliga. Wir bedanken uns bei
Elmar Wepper und seiner Frau Anita für diese tolle Idee und Aktion! |