| News 15.02.2010 |
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Olympische Winterspiele in Kanada –
Auf Kosten der Natur, auf Kosten der Tiere??? Wer diese Praxis heute noch gutheißen will – der müßte dann auch die Menschenopfer der Maya oder Atzteken (vor der Eroberung des Amerikanischen Kontinents) gut heißen!!! Wenn es nach mir ginge – müßten sämtliche Religionen – wegen Volksverdummung – verboten werden!!! Nur zur Erklärung – ich habe nichts gegen Ausländer – egal, welcher Volksgruppe – habe selber schon mit diversen Menschen der verschiedensten Landeszugehörigkeit zusammen gearbeitet! Aber ich habe etwas gegen Religionen – egal welcher Art – weil sie ALLE verlogen sind und nur dazu geschaffen, das einfache Volk einzuschüchtern und zu knechten!!! Dieter Mühlena |
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Polizei erschießt ausgerissene Kühe … war das wirklich nötig … Es
hört sich brutal an – aber wer (wie mein Vater) einmal einen nächtlichen
Zusammenstoß mit einem Rindvieh gehabt hat – weiß, wie schlimm so etwas
ausgehen kann!Meistens sind die Tierhalter daran Schuld, da sie ihre Tiere nicht genügend gegen Ausbruch gesichert haben/hatten! Es sei denn, die Tiere wurden von Anderen Leuten mutwillig frei gelassen! Aber mit so einem Zusammenstoß kann und muß kein Kraftfahrer rechnen! Etwas anderes sieht es bei Wildunfällen aus, wo meistens der Autofahrer durch entsprechende Warntafeln darauf hingewiesen wird, sein Fahrverhalten entsprechend einzustellen! Am Dienstagabend hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen zwei ausgebrochene Kühe erlegen müssen! Wie die Polizei mitteilte, entwichen die Tiere von einem Bauernhof in Horster, Kreis Unna und marschierten in Richtung Autobahn 1. In der Dunkelheit kamen weder Tiermediziner noch die Jagdaufsicht an die Rindviecher heran. Auch ein extra eingesetzter Polizeihubschrauber konnte nichts ausrichten. Um ein eventuelles Unglück zu verhindern, versuchten es die Ordnungshüter mit einer dritten Kuh, die ihre Artgenossen wieder in den Stall locken sollte. Aber auch dieser Versuch schlug leider fehl! Da sich die Kühe immer weiter der Autobahn näherten, griff die Polizei schließlich zur Waffe und sah sich gezwungen, die Tiere zu erschießen! Vermutlich muß der nachlässige Landwirt jetzt für die Kosten der Aktion aufkommen – und das könnte teuer werden!!! D.M. |
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Wölfe
Die nächste, frei lebende Wolfs-Population befindet sich laut Eichhorn in den französisch-italienischen Alpen, gerade einmal 400 Kilometer von der Pfalz entfernt. Vor allem junge männliche Wölfe, die Rüden, seien auf ihrer Partnersuche sehr wanderfreudig und legten dabei Distanzen von mehreren hundert Kilometern zurück. Was ihnen auf ihrem Weg nach Norden zugute kommen könnte, so Eichhorn, seien die in Rheinland-Pfalz immer öfter mit Durchlässen und Grünbrücken |
| Japanische Walfänger … und wieder schlachten diese UNMENSCHEN die Wale ab!!! … Da kommt bei mir die
Wut hoch - gerade in den Nachrichten gekommen!!! |
| Armes kleines
Elefantenmädchen! ... aber jetzt hat sie drei ‘Papa´s‘ …
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| Hunde im Schnee
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| Kampagne Wühltischwelpen - nein Danke! Immer mehr Betroffene melden sich Tierfreunde berichten über unseriösen Handel mit jungen Hunden Much,
Hattersheim, Pfullingen, 28.01.2010 (profact) - Schon jetzt schlägt die
Kampagne "Wühltischwelpen - nein Danke!" hohe Wellen. Der Europäische
Tier- und Naturschutz e.V. (ETN), TASSO e.V. und der Bund gegen
Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) hatten die Aktion im Dezember 2009
gemeinsam gestartet. Laut TASSO berichteten bisher rund 100 Betroffene
von ihren Erfahrungen mit unseriösen Hundehändlern. Über 2300 Menschen
hätten das Informationsmaterial angefordert und etwa 100.000
Informationskarten verteilt. Die überwältigende Resonanz der Betroffenen
zeige, dass sich der Welpenhandel für viele unseriöse Züchter zu einem
lukrativen Geschäft entwickelt hat. Daher werden die drei
Tierschutzorganisationen ihre Aufklärungsarbeit in den nächsten Monaten
verstärkt fortführen."Es ist erschreckend, mit welcher Skrupellosigkeit die unseriösen Züchter vorgehen", kommentieren ETN, TASSO und der bmt die erste Auswertung der Erfahrungsberichte. "Das Mitleid und die Tierliebe der Menschen wird von gewissenlosen Händlern ausgenutzt, um Profit zu machen - auf Kosten der Tiere, aber auch der Menschen, die ihren Welpen leiden und sterben sehen." Denn einhellig berichten die Betroffenen auf der Homepage von TASSO von kranken Tieren, die langwierig, aber erfolglos von den Tierärzten behandelt wurden. Sarah G. schreibt: "... Meine Hündin ist jetzt 7 Monate und todkrank, und ich bin am verzweifeln." Und ein anderer Betroffener berichtet: "Ich habe es damals auch gemacht, und dann war der Welpe voll mit Würmern und Flöhen und starb kurze Zeit später. Man hat mir gesagt er wäre 9 Wochen alt, dabei war er laut Tierarzt gerade ein paar Tage alt, viel zu früh vom Muttertier weg." Neben dem Verlust des Tieres haben offenbar alle Tierhalter zudem hohe Tierarztkosten zu beklagen, die die durch den vermeintlich günstigen Preis beim Kauf des Rassewelpen gesparte Summe um ein Vielfaches übersteige. Ein Mitarbeiter eines Zoofachgeschäfts bestätigt die Erfahrungen der Tierschützer: "Bald wöchentlich erscheinen zur Zeit Kunden mit Welpen kleiner Rassen. Auf Nachfrage geben die Leute als Alter meist 4-6 Wochen an, haben keine Ahnung von der Ernährung, und meist sind sie über das Internet an den Hund gekommen. Meine Kollegen und ich sind jedesmal entsetzt und versuchen den Leuten klar zu machen, dass sie damit diesen Handel forcieren. Die Antworten sind meist: war günstig, tat mir so leid, Papiere brauche ich nicht usw. Manche dieser Hunde sehen schon krank aus, und wir versuchen alles, die Leute sofort zum Tierarzt zu schicken." ETN, Tasso und bmt erneuern angesichts dieser erschreckenden Berichte ihren Appell, keine Welpen zu Schnäppchenpreisen zu kaufen und sich vor dem Kauf genau über die Herkunft des Tieres zu informieren. Auch Mitleid, so die Tierschutzorganisationen, sei ein schlechter Ratgeber beim Kauf von Tieren. Worauf Interessenten beim Kauf eines Hundes achten sollten, haben ETN, Tasso und bmt in einem Positionspapier zusammengefasst. Es findet sich, zusammen mit weiteren Informationen, auf den Websites der drei Organisationen. http://www.profact.de |
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Die Kehrseite der Medaille oder, wie Afrika unter der europäischen Milchproduktion leiden muß! Allenthalben
hört oder liest man von den Protesten der europäischen Landwirte, die
sich auf die Milchproduktion spezialisiert haben, daß sie höhere
Erzeugerpreise erzwingen wollen!Nun – der Durchschnittsverbraucher macht sich darüber (wie auch bei anderen Produkten) vermutlich keine Gedanken! Und – vor Allem, in Zeiten wie der jetzigen – müssen viele Verbraucher auch mit jedem cent rechnen! Da ist es also nicht ungewöhnlich, wenn der Verbraucher im Supermarkt zu den preisgünstigsten Produkten greift, selbst, wenn er im Prinzip sogar dafür sein sollte, daß unsere Bauern mehr Geld für ihre Milch bekommen! Ohne jetzt auf Produktionsmengen, Herstellungskosten und Erlös eingehen zu wollen – dazu fehlen mir die Sachkenntnisse – und auch dieser Artikel richtet sich NICHT gegen unsere Landwirte!!! Leider habe ich den Beitrag im ZDF zu diesem Thema (zu Ende gegangen ca. 05:00 Uhr (Nacht von Fr auf Sa 30./31.01.10) nicht in voller Länge sehen können, sondern quasi nur den Schluß! In diesem Beitrag wurde über die Situation von Milch produzierenden Landwirten in Afrikanischen Staaten berichtet – oftmals die Einzige Einnahmequelle dieser Leute!! Daß auf Grund der gegebenen Umstände: Wassermangel, Grünfutter-Mangel – die Erzeugerpreise der afrikanischen Milchbauern um ein Erhebliches über denen der europäischen Milchbauern liegt, wurde durch entsprechende Landschaftsaufnahmen glaubhaft gemacht!!! Aber, was wirklich gravierend ist – das gleiche Kaufverhalten > die dortige Bevölkerung, die noch weniger Geld zum Lebensunterhalt hat, als wir – greifen natürlich auch zu den billigeren Produkten! Und wenn dann dort im Regal, neben der teureren einheimischen Milch, das erheblich billigere Milchpulver aus der EU liegt (aus den nicht auf den europäischen Markt absetzbaren Milchüberschüssen hergestellt) --- ist es dann ein Wunder, wenn die arme afrikanische Mama zu dem europäischen Milchpulver langt?! Und wenn man dann auch noch bedenkt, daß das afrikanische Wasser – mit dem dann dieses Milchpulver angerührt wird – nicht unbedingt KEIMFREI ist – ja nicht einmal im Entferntesten die Qualität unseres Trinkwasser hat!!! MUSS MAN DA NOCH MEHR SAGEN???!!! Da helfen auch keine Entwicklungshilfe Gelder mehr! Da diese Gelder sowieso – fast immer in den Taschen der jeweiligen Machthaber landen!!! Wenn man den Menschen - - - und auch den Tieren - - - in den ‘Entwicklungsländern‘ - - - eigentlich ein sogar fast perverser Ausdruck!!! – denn wodurch wurden diese Länder eigentlich zu ‘Entwicklungsländern‘ gemacht???!!! – helfen will, dann kann man das nur vor Ort tun. Und zwar durch entsprechend ausgebildete Entwicklungshelfer, die den dortigen Menschen zeigen, wie sie ihr Leben besser gestalten können! Normalerweise müßten wir uns Alle schämen – schämen für daß, was unsere Vorfahren den anderen Völkern egal auf welchem Kontinent - - - angetan haben!!! Und, was diesen Völkern z.T. auch heute noch angetan wird! Aber - - - es wird ja nicht nur den Völkern etwas angetan - - - es werden ganze Naturen vernichtet!!! Ohne Rücksicht auf Verluste – werden nur wegen der Profitgier einiger Weniger ganze Urwälder abgeholzt – weil die ‘Reichen‘ ja Palisander, Ebenholz oder sonstige Tropische Hölzer anstelle der heimischen Hölzer vorziehen!!! Das dabei die Natur kaputt gemacht wird – die Urbevölkerung und vor Allem die Tiere ihres Lebensraumes beraubt werden!!! Wen von den Großkopferten juckt das schon??? Hauptsache, sie können ‘KOHLE` machen!!! Zwar bin ich kein gläubiger Mensch – wäre ich das, würde ich vermutlich jeden Tag dafür Beten - - - „Lieber Gott! Laß diesen Planeten in Schutt und Asche zerfallen – rotte dieses korrupte Gesockse, das sich Menschen nennt, für immer aus! Laß nur noch Pflanzen und Tiere überleben und schaff ein wahrhaftiges Paradies!“ Dieter Mühlena |