News 15.02.2010
Olympische Winterspiele in Kanada –

Auf Kosten der Natur, auf Kosten der Tiere???
Massive Proteste von Tier~ und Naturschützern begleiten die olympischen Wettkämpfe!
Ist es wirklich nötig – immer wieder neue Gebiete der Natur zu entreißen, um solche sportlichen Wettkämpfe durchzuführen???
Hier geht es doch nur um Prestige-Objekte und um das ‚große Geld‘ – ohne Rücksicht auf die in dem Gebiet lebenden Tiere und die dadurch zerstörte Natur!!!
Alle (vier) Jahre wieder werden für unsinnige Sportereignisse Naturgebiete und Lebensgebiete von Wildtieren brutal zerstört!!!
Anschließend werden Millionen teure Anlagen dem Verfall preisgegeben – und zur nächsten Olympiade in einem anderen Land wieder Naturgebiete mutwillig zerstört – obwohl es inzwischen in vielen Ländern entsprechende Anlagen gibt, die ohne weiteres noch ein zweites oder drittes Mal ( oder noch öfter) benutzt werden könnten!
Nein – es müssen immer wieder Naturgebiete daran glauben, weil jedes Land gewisse Prestigeobjekte erstellen möchte, die möglichst die vorherige Objekte in den Schatten stellen sollen!
Was dabei an Raubbau an der Natur begangen wird, welche Lebensräume für Wildtiere da mutwillig zerstört werden – daran denken die meisten Menschen überhaupt nicht!
Kommerz – koste es was wolle – das ist das Motto dieser skrupellosen Geschäftsleute, die nur ihren eigenen Profit im Sinn haben!!
Rücksichtslos wird dafür die Natur zerstört, wird tausenden von Wildtieren die Lebensexistenz kaputt gemacht!!!
Aber das ist diesen Profitgeiern ja egal!!! - - -  Und der Rest der Menschheit ist anscheinend so verblödet – daß er dieses Problem entweder nicht erkennen kann,~ will oder es ihm egal ist!!!
Daß sich diese Einstellung irgendwann einmal rächen wird – ist jenen Leuten anscheinend überhaupt nicht bewußt – viele sind vermutlich aber auch der Meinung ‚Nach mir die Sintflut‘!-  was kümmert mich die Erde, wenn ich eh nicht mehr darauf existiere!
Daß aber evtl. auch unsere Kinder und Kindeskinder hier auf diesem Erdball noch in hunderten von Jahren leben möchten – ist das den heutigen Menschen wirklich so egal?
Nach mir die Sintflut?! – Würde sie doch nur kommen und diese ganze korrupte Gesellschaft hinwegfegen! So, wie es im alten Testament – der christlichen Religion – beschrieben ist!
Aber anscheinend glaubt heute ja eh keiner mehr diesem ‘Glauben‘, was aus meiner Sicht auch kein Wunder ist!
Ist doch inzwischen hinlänglich bewiesen, daß man den entsprechenden Aufzeichnungen in der Bibel mehr als skeptisch gegenüber stehen sollte, da die darin beschriebenen Geschehnisse – nach heutigen Erkenntnissen – nicht unbedingt den Tatsachen entsprechen müßten, was vor Allem das Neue Testament und der darin enthaltenen Evangelien anbelangt!
Wissenschaftliche Erkenntnisse und die Tatsache, daß wesentliche Schriften aus der entsprechenden Zeit - - -  da der Kirche nicht genehm - - - über Jahrhunderte geheim gehalten und den Menschen vorenthalten wurden, lassen darauf schließen, daß auch hier nur das veröffentlicht werden durfte, was der ‘(kirchlichen) Obrigkeit genehm war!!!
Heute werden – da keine kirchliche Zensur (zumindest in Deutschland) mehr gegeben, diverse Aufklärungsbücher angeboten – doch, wen interessiert das schon???!
Wer glaubt überhaupt noch an diese Religion? - Die Menschen, die aus purer Gewohnheit – und weil man sich ja keine Blöße geben will – am Sonntag in die Kirche gehen??? LACHHAFFT!!!
Aber das ist nicht nur bei der christlichen Religion de Fall – andere Religionen sind sogar noch schlimmer – aber darauf möchte ich hier nicht eingehen, weil es das Thema verfehlt – obwohl gerade durch diese Religionen noch viel schlimmere Freveltaten gegenüber Tieren bedingt sind!!!
Zum Beispiel das Schächten von Tieren, was sowohl von der jüdischen, als auch der muslemischen Religion gefordert wird! Und was nicht nur grausam sondern auch vollkommen idiotisch ist!!! – Da sich auch der dadurch gewünschte Effekt, bei Schlachttieren, auch unter Betäubung erzielen läßt!
Eine barbarische Maßnahme, die aus uralter Zeit überliefert wurde, als es noch keine modernen Betäubungsmittel gab!
Eine Tat, die diejenigen, die sie heute noch ausüben – zu primitiven Untermenschen und Tierquälern– werden läßt – und die im äußersten Sinne mehr als verabscheuungswürdig ist und damit auch die Menschen, die so etwas praktizieren oder Gut heißen – zu verabscheuungswürdigen primitiven Untermenschen degradiert – egal, ob sie jetzt der jüdischen oder der islamischen oder einer sonstigen Religion angehören!!!

Das Schlimme daran ist – daß sowohl jüdische, als auch islamische (türkische) Metzgereien dieses Schächten auf Grund von Ausnahmeregelungen auch heute noch in Deutschland ausüben dürfen!!!!!!!!!!
Wer diese Praxis heute noch gutheißen will – der müßte dann auch die Menschenopfer der Maya oder Atzteken (vor der Eroberung des Amerikanischen Kontinents) gut heißen!!!

Wenn es nach mir ginge – müßten sämtliche Religionen – wegen Volksverdummung – verboten werden!!!

Nur zur Erklärung – ich habe nichts gegen Ausländer – egal, welcher Volksgruppe – habe selber schon mit diversen Menschen der verschiedensten Landeszugehörigkeit zusammen gearbeitet!

Aber ich habe etwas gegen Religionen – egal welcher Art – weil sie ALLE verlogen sind und nur dazu geschaffen, das einfache Volk einzuschüchtern und zu knechten!!!
Dieter Mühlena
 

Polizei erschießt ausgerissene Kühe

… war das wirklich nötig …
Es hört sich brutal an – aber wer (wie mein Vater) einmal einen nächtlichen Zusammenstoß mit einem Rindvieh gehabt hat – weiß, wie schlimm so etwas ausgehen kann!
Meistens sind die Tierhalter daran Schuld, da sie ihre Tiere nicht genügend gegen Ausbruch gesichert haben/hatten!
Es sei denn, die Tiere wurden von Anderen Leuten mutwillig frei gelassen!
Aber mit so einem Zusammenstoß kann und muß kein Kraftfahrer rechnen!
Etwas anderes sieht es bei Wildunfällen aus, wo meistens der Autofahrer durch entsprechende Warntafeln darauf hingewiesen wird, sein Fahrverhalten entsprechend einzustellen!
Am Dienstagabend hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen zwei ausgebrochene Kühe erlegen müssen!
Wie die Polizei mitteilte, entwichen die Tiere von einem Bauernhof in Horster, Kreis Unna und marschierten in Richtung Autobahn 1. In der Dunkelheit kamen weder Tiermediziner noch die Jagdaufsicht an die Rindviecher heran. Auch ein extra eingesetzter  Polizeihubschrauber konnte nichts ausrichten.
Um ein eventuelles Unglück zu verhindern, versuchten es die Ordnungshüter mit einer dritten Kuh, die ihre Artgenossen wieder in den Stall locken sollte. Aber auch dieser Versuch schlug leider fehl! Da sich die Kühe immer weiter der Autobahn näherten, griff die Polizei schließlich zur Waffe und sah sich gezwungen, die Tiere zu erschießen!
Vermutlich muß der nachlässige Landwirt jetzt für die Kosten der Aktion aufkommen – und das könnte teuer werden!!!
D.M.

Wölfe
Tierparks wollen das Image der Tiere verbessern …

Normalerweise sind die extrem scheuen Tiere nicht zutraulich. Das kann sich aber ändern, wenn diese Tiere bereits als Welpen von Menschen großgezogen werden – doch dann leben sie ja auch nicht mehr in der freien Natur, sondern, wie in diesem Fall in einem abgegrenztem Gebiet.
Es ist eine fast archaisch anmutende Szene, die sich dem Betrachter im verschneiten Wolfsgehege des Wachenheimer Kurpfalzparks bietet. Wie aus dem Nichts kommen vier Wölfe angetrabt und verteilen sich um Michael Eichhorn, der soeben ihr etwa 7000 Quadratmeter großes Revier betreten hat. Doch Eichhorn, Mitglied der Gesellschaft zum Schutz der Wölfe, fürchtet die Tiere nicht. Im Gegenteil, die Wölfe kommen auf den 48-Jährigen zu und lassen sich sogar von ihm (aber auch nur von ihm!) streicheln.

>>Wir betreiben hier Aufklärungsarbeit, denn wir gehen davon aus, dass es langfristig wieder frei lebende Wölfe in Rheinland-Pfalz geben wird», sagt Eichhorn. 2007 holte der Tiertrainer, der auch eine Hundeschule betreibt, die Wölfe als Jungen aus dem Bayerwald-Tierpark Lohberg in die Pfalz und zog sie gemeinsam mit seiner Frau Ina Ziebler-Eichhorn, einer Tierärztin, auf. Nur deshalb sind die normalerweise extrem scheuen Tiere so zutraulich.<<
Die nächste, frei lebende Wolfs-Population befindet sich laut Eichhorn in den französisch-italienischen Alpen, gerade einmal 400 Kilometer von der Pfalz entfernt. Vor allem junge männliche Wölfe, die Rüden, seien auf ihrer Partnersuche sehr wanderfreudig und legten dabei Distanzen von mehreren hundert Kilometern zurück. Was ihnen auf ihrem Weg nach Norden zugute kommen könnte, so Eichhorn, seien die in Rheinland-Pfalz immer öfter mit Durchlässen und Grünbrücken
Japanische Walfänger
… und wieder schlachten diese UNMENSCHEN die Wale ab!!! …

Da kommt bei mir die Wut hoch - gerade in den Nachrichten gekommen!!!
Was kann man ihnen an den Hals wünschen? Wie kann man sie davon abbringen?
Spiegelt die Einstellung zu den Tieren nicht die Einstellung auch zu den Menschen wider? Auf jeden Fall ist ein Volk, dass sich nicht an die Regeln einer Gemeinschaft hält und möglicherweise immer noch das "Wir sind besser als alle anderen Gen" in sich trägt nicht mit normalen Mitteln zu verändern. Was muss also hier passieren?
D.M.


 

Armes kleines Elefantenmädchen!
... aber jetzt hat sie drei  ‘Papa´s‘ …

Was mag wohl die Mama veranlaßt haben, ihr Baby zu verstoßen? Denn zunächst schien ja alles in Ordnung zu sein,! Am 21.12.09  wurde die kleine Jamuna geboren und die 20 jährige Elefantenkuh Panang nahm ihr Baby an und säugte es. Aber diese Idylle war bereits nach ein paar Tagen zuende! Da wollte Panag von ihrem Baby nichts mehr wissen und schob sie mit dem Rüssel davon, als Jamuna säugen wollte.
In freier Wildbahn wäre das das Todesurteil gewesen, aber die drei Elefantenwärter des Münchener Zoos Hellabrum nahmen sich der Kleinen an und jetzt wird sie von den ‘Papa´s‘ abwechselnd alle zwei Stunden mit der Flasche groß gezogen.
Vorsichtshalber wurde Jamuna jetzt von ihrer Mutter getrennt – aber die beiden könnten ‘Rüsselkontakt ‘ miteinander aufnehmen, sollte Panang  sich eventuell doch noch anders besinnen.
D.M.

 

Hunde im Schnee

dieses Bild erinnert mich an eine ehemalige Kollegin aus dem Tierheim, die einen Terrier besaß.
SIOUX hatte sie ihn genannt und eigentlich ließ er sich von keinem Anderen anfassen - aber ich hatte ihn mit einem Wiener Würstchen 'bestochen'. Als ich der Bärbel dann berichtete, daß ich ihren Sioux gestreichelt hatte, wollte sie mich für verrückt erklären: der Hund läßt keinen Fremden an sich ran. Tja hab ich gemeint, wir können es ja mal ausprobieren.
Da wir im Tierheim überwiegend Katzen hatten und auch noch haben, war er - während sie beschäftigt war, in einem Extrazimmer untergebracht.
Schon als wir den Raum betraten kam er schwanzwedelnd auf mich zu - Bärbel stand fassungslos daneben! Ich ging in die Hocke, streichelte ihn und er leckte sogar meine Hand (da war halt noch der Geruch des Würstchens dran)!
Sie war total geschockt und wußte gar nicht, wie ihr geschah!
'Das gibt´s doch gar nicht, meinte sie nur!'
Erst später habe ich dann das mit dem Wienerle 'gebeichtet'- 'Und ich hab ihm doch beigebracht, daß er Nichts von anderen Leuten annehmen soll!'
Da hab ich nur gegrinst und gemeint 'Dann mußt Du wohl mit Deinen Erziehungsversuchen noch ein wenig üben!'
Was mich aber jetzt beim Anblick diesen Bildes erinnert hat - wir hatten Neuschnee gehabt - der war gut 50cm hoch und Bärbel hatte Sioux laufen lassen, zum 'Geschäftle' machen und um sich auszutoben.
Er dann auf die angrenzende Wiese und unter den Schnee, der höher war - als er groß!
Wir sahen von dem Hund nichts mehr - lediglich eine angehobene Schneedecke - wie ein Maulwurfsgang - ließ erkennen, wo sich Sioux gerade befand und ab und zu kam mal, wenn er hoch sprang, der Kopf zum Vorschein!
Es muß für ihn ein ungeheurer Spaß gewesen sein - zum ersten Mal in seinem noch jungen Leben im Schnee herumtollen zu können!
Leider hat Bärbel uns dann wieder verlassen - sie hatte einen neuen Freund gefunden - der fast 100 KM entfernt wohnte und ist dann mit Sioux dorthin gezogen! Schade, ich habe sie sehr gemocht und eine gute Tierpflegerin war sie auch.
Ich hoffe, daß sie an der Seite dieses Mannes ihr Glück gefunden hat und daß auch Sioux sich dort wohl fühlt!
D.M.
 

Kampagne Wühltischwelpen - nein Danke!
Immer mehr Betroffene melden sich


Tierfreunde berichten über unseriösen Handel mit jungen Hunden

Much, Hattersheim, Pfullingen, 28.01.2010 (profact) - Schon jetzt schlägt die Kampagne "Wühltischwelpen - nein Danke!" hohe Wellen. Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN), TASSO e.V. und der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) hatten die Aktion im Dezember 2009 gemeinsam gestartet. Laut TASSO berichteten bisher rund 100 Betroffene von ihren Erfahrungen mit unseriösen Hundehändlern. Über 2300 Menschen hätten das Informationsmaterial angefordert und etwa 100.000 Informationskarten verteilt. Die überwältigende Resonanz der Betroffenen zeige, dass sich der Welpenhandel für viele unseriöse Züchter zu einem lukrativen Geschäft entwickelt hat. Daher werden die drei Tierschutzorganisationen ihre Aufklärungsarbeit in den nächsten Monaten verstärkt fortführen.

"Es ist erschreckend, mit welcher Skrupellosigkeit die unseriösen Züchter vorgehen", kommentieren ETN, TASSO und der bmt die erste Auswertung der Erfahrungsberichte. "Das Mitleid und die Tierliebe der Menschen wird von gewissenlosen Händlern ausgenutzt, um Profit zu machen - auf Kosten der Tiere, aber auch der Menschen, die ihren Welpen leiden und sterben sehen." Denn einhellig berichten die Betroffenen auf der Homepage von TASSO von kranken Tieren, die langwierig, aber erfolglos von den Tierärzten behandelt wurden. Sarah G. schreibt: "... Meine Hündin ist jetzt 7 Monate und todkrank, und ich bin am verzweifeln." Und ein anderer Betroffener berichtet: "Ich habe es damals auch gemacht, und dann war der Welpe voll mit Würmern und Flöhen und starb kurze Zeit später. Man hat mir gesagt er wäre 9 Wochen alt, dabei war er laut Tierarzt gerade ein paar Tage alt, viel zu früh vom Muttertier weg."

Neben dem Verlust des Tieres haben offenbar alle Tierhalter zudem hohe Tierarztkosten zu beklagen, die die durch den vermeintlich günstigen Preis beim Kauf des Rassewelpen gesparte Summe um ein Vielfaches übersteige. Ein Mitarbeiter eines Zoofachgeschäfts bestätigt die Erfahrungen der Tierschützer: "Bald wöchentlich erscheinen zur Zeit Kunden mit Welpen kleiner Rassen. Auf Nachfrage geben die Leute als Alter meist 4-6 Wochen an, haben keine Ahnung von der Ernährung, und meist sind sie über das Internet an den Hund gekommen. Meine Kollegen und ich sind jedesmal entsetzt und versuchen den Leuten klar zu machen, dass sie damit diesen Handel forcieren. Die Antworten sind meist: war günstig, tat mir so leid, Papiere brauche ich nicht usw. Manche dieser Hunde sehen schon krank aus, und wir versuchen alles, die Leute sofort zum Tierarzt zu schicken."

ETN, Tasso und bmt erneuern angesichts dieser erschreckenden Berichte ihren Appell, keine Welpen zu Schnäppchenpreisen zu kaufen und sich vor dem Kauf genau über die Herkunft des Tieres zu informieren. Auch Mitleid, so die Tierschutzorganisationen, sei ein schlechter Ratgeber beim Kauf von Tieren. Worauf Interessenten beim Kauf eines Hundes achten sollten, haben ETN, Tasso und bmt in einem Positionspapier zusammengefasst. Es findet sich, zusammen mit weiteren Informationen, auf den Websites der drei Organisationen.

http://www.profact.de
Die Kehrseite der Medaille
oder, wie Afrika unter der europäischen Milchproduktion leiden muß!

Allenthalben hört oder liest man von den Protesten der europäischen Landwirte, die sich auf die Milchproduktion spezialisiert haben, daß sie höhere Erzeugerpreise erzwingen wollen!
Nun – der Durchschnittsverbraucher macht sich darüber (wie auch bei anderen Produkten) vermutlich keine Gedanken!
Und – vor Allem, in Zeiten wie der jetzigen – müssen viele Verbraucher auch mit jedem cent rechnen!
Da ist es also nicht ungewöhnlich, wenn der Verbraucher im Supermarkt zu den preisgünstigsten Produkten greift, selbst, wenn er im Prinzip sogar dafür sein sollte, daß unsere Bauern mehr Geld für ihre Milch bekommen!
Ohne jetzt auf Produktionsmengen, Herstellungskosten und Erlös eingehen zu wollen – dazu fehlen mir die Sachkenntnisse – und auch dieser Artikel richtet sich NICHT gegen unsere Landwirte!!!

Leider habe ich den Beitrag im ZDF zu diesem Thema (zu Ende gegangen ca. 05:00 Uhr (Nacht von Fr auf  Sa 30./31.01.10) nicht in voller Länge sehen können, sondern quasi nur den Schluß!

In diesem Beitrag wurde über die Situation von Milch produzierenden Landwirten in Afrikanischen Staaten berichtet – oftmals die Einzige Einnahmequelle dieser Leute!!
Daß auf Grund der gegebenen Umstände: Wassermangel, Grünfutter-Mangel – die Erzeugerpreise der afrikanischen Milchbauern um ein Erhebliches über denen der europäischen  Milchbauern liegt, wurde durch entsprechende Landschaftsaufnahmen glaubhaft gemacht!!!

Aber, was wirklich gravierend ist – das gleiche Kaufverhalten > die dortige Bevölkerung, die noch weniger Geld zum Lebensunterhalt hat, als wir – greifen natürlich auch zu den billigeren Produkten!
Und wenn dann dort im Regal, neben der teureren einheimischen Milch, das erheblich billigere Milchpulver aus der EU liegt (aus den nicht auf den europäischen Markt absetzbaren Milchüberschüssen hergestellt) --- ist es dann ein Wunder, wenn die arme afrikanische Mama zu dem europäischen Milchpulver langt?!
Und wenn man dann auch noch bedenkt, daß das afrikanische Wasser – mit dem dann dieses Milchpulver angerührt wird – nicht unbedingt KEIMFREI  ist – ja nicht einmal im Entferntesten die Qualität unseres Trinkwasser hat!!!
MUSS  MAN  DA  NOCH  MEHR  SAGEN???!!!
Da helfen auch keine Entwicklungshilfe Gelder mehr!
Da diese Gelder sowieso – fast immer in den Taschen der jeweiligen Machthaber landen!!!
Wenn man den Menschen - - - und auch den Tieren - - - in den ‘Entwicklungsländern‘   - - -
eigentlich ein sogar fast perverser Ausdruck!!! – denn wodurch wurden diese Länder eigentlich zu ‘Entwicklungsländern‘ gemacht???!!! – helfen will, dann kann man das nur vor Ort tun. Und zwar durch entsprechend ausgebildete Entwicklungshelfer, die den dortigen Menschen zeigen, wie sie ihr Leben besser gestalten können!
Normalerweise müßten wir uns Alle schämen – schämen für daß, was unsere Vorfahren den anderen Völkern egal auf welchem Kontinent - - - angetan haben!!!
Und, was diesen Völkern z.T. auch heute noch angetan wird!
Aber - - - es wird ja nicht nur den Völkern etwas angetan - - - es werden ganze Naturen vernichtet!!!
Ohne Rücksicht auf Verluste – werden nur wegen der Profitgier einiger Weniger ganze Urwälder abgeholzt – weil die  ‘Reichen‘ ja Palisander, Ebenholz oder sonstige Tropische Hölzer anstelle der heimischen Hölzer vorziehen!!!
Das dabei die Natur kaputt gemacht wird – die Urbevölkerung und vor Allem die Tiere ihres Lebensraumes beraubt werden!!!
Wen von den Großkopferten juckt das schon??? Hauptsache, sie können  ‘KOHLE` machen!!!
Zwar bin ich kein gläubiger Mensch – wäre ich das, würde ich vermutlich jeden Tag dafür Beten - - -
„Lieber Gott! Laß diesen Planeten in Schutt und Asche zerfallen – rotte dieses korrupte Gesockse, das sich Menschen nennt, für immer aus! Laß nur noch Pflanzen und Tiere überleben und schaff ein wahrhaftiges Paradies!“
Dieter Mühlena