News 25.02.2009

Heute ist Aschermittwoch und dazu passt
EIN WITZ: gefunden in: 0700@ShowStar-NEWSLETTER.de  

Der Kölner Kardinal stirbt und er vermacht seinen Papagei dem Papst.
Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: "Guten Morgen, Eminenz."
Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche.
Jeden Morgen: "Guten Morgen, Eminenz."
Der ganze Vatikan ist entrüstet, daß der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt.
Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens.
Schließlich meint ein Berater des Papstes: "Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als "Heiligkeit" zu sagen."
Gesagt, getan.
Am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehängt mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein.
Dann ruft er:  "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!..." 

Wie Du mir, so ich Dir – oder: wer ist schneller von uns beiden?!

das mag sich wohl der Fuchs gedacht haben!
Am Samstag, 21.02.09 war ein dreiundvierzig-jähriger Jäger aus Raning im Bezirk Feldbach im benachbarten Gnas zusammen mit seinem Hund auf Waidgang. Dabei kam es zu einem ungewöhnlichen Jagdunfall!
Vermutlich hatte der Fuchs den Jäger und den Hund früher gesehen, bzw. gerochen, als diese ihn! Der Fuchs verschwand in einer Betonröhre in der er sich wohl sicher wähnte – aber das war ein Irrtum, denn der Hund bekam seine Witterung in die Nase und stöberte den Fuchs auf.
Dieser aber stellte sich dem Hund, die beiden Tiere gingen aufeinander los und es begann eine tierische Rauferei. Der Jäger, der wohl Angst um seinen Hund hatte, konnte aber nicht schießen, weil er sonst unter Umständen nicht den Fuchs, sondern den Hund erwischt hätte, ging dazwischen und versuchte den Fuchs mit Stößen mit dem Gewehrkolben zu vertreiben. Ob der Jäger ihn getroffen hat, ist nicht überliefert, aber der Fuchs sprang den Jäger an, biß ihm in die Nase und lief dann davon!
Was der Hund daraufhin machte, ist auch nicht bekannt - aber wie es aussieht, hatte er wohl genug von der Rauferei und lief  dem Fuchs nicht nach.
Der verletzte Jäger wurde zunächst ins LKH Feldbach gebracht und von dort , nach einer Erstversorgung der Wunde, in das LKH Graz, wo ihm eine - vermutlich erforderliche - Tollwutimpfung verabreicht wurde.

ende news 25.2.2009

Tierisch, tierisch!!!

Hat der ’Große Manitu’ einen Riesen-Geistervogel geschickt???
Nun, das, was hier so aussieht, ist nicht ein Vogel, sondern ein ganzer Vogelschwarm!
Es sind wohl mehr als 10.000 Stare, die sich dort, vergangene Woche, in der Nähe von Somerset, in den Abendhimmel erheben, um zu den Ruheplätzen zu fliegen. Die Vögel fliegen im Schwarm, um sich vor Falken, Bussarden und anderen Greifvögeln besser schützen zu können.
Wie viele Fotos wohl der Fotograph Geoff Hall mit seiner Kamera aufgenommen hat, bevor er ein solches Foto zustande brachte?

Im ’Löwen-Park’ von Johannesburg

arbeitet der englische Wildhüter Alex Laventry (50) und er kennt das Löwenmännchen Jamu schon seit sechs Jahren. Trotzdem ist das, was er hier auf dem Foto macht, eher mit Wahnsinn, als mit Mut zu bezeichnen. Wie man sehen kann langt er dem Löwen von hinten an die Hoden und der Löwe zuckt anscheinend nicht einmal! Wie Laventry seinem Bekannten erzählte, könne er das ohne Weiteres machen, denn der Löwe fühle sich in seiner Nähe wohl und sei es gewohnt, von ihm angefasst zu werden, allerdings, räumt er ein: ein Anderer dürfe das nicht machen. Und so blieb sein Bekannter denn auch vorsichtshalber im Auto sitzen, aber selbst Dessen Lachen hat den Löwen gar nicht interessiert. Es sei noch dabei gesagt, das dieser Löwe aber auch der Einzige ist, der sich von den 75 Tieren, die von Laventry betreut werden, so anfassen lässt.
Foto: Animal Press

Das ist gerecht – finde ich!

Vier Jahre Haft für den Tod eines Polizeihundes ist eine drakonische Strafe, aber das war ja nicht das Einzige Vergehen eines Mannes aus dem kalifornischen San Diego.
Der bereits zwei Mal wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss vorbestrafte 28-jährige Cory Byron war an Silvester 2007 wieder einmal betrunken mit seinem Auto unterwegs, als er durch seine unsichere Fahrweise einer Polizeistreife auffiel. Nach kurzer Verfolgungsjagd stellte die Polizei den betrunkenen Autofahrer, aber dieser versuchte zu Fuß zu entkommen und rannte den Fußweg einer 66 Meter hohen Brücke entlang, vermutlich in dem Glauben, dass die Polizei wegen der Gitterabsperrung zur Fahrbahn ihm dort nichts anhaben könne. Daß er damit sich im Irrtum befand, merkte er, als ihn ein Polizeihund, ein belgischer Schäferhund mit Namen Strycker eingeholt hatte und sich in seinem Arm verbiß! Anstatt jetzt aufzugeben, kletterte Cory Byron an dem Schutzgitter hoch und sprang dann mitsamt dem Hund 66 Meter tief in´s Wasser. Er überlebte und wurde aus dem Wasser gezogen. Aber Stryker hatte nicht so viel Glück, er wurde bei dem Sprung getötet.
Für den sechseinhalbjährigen Stryker gab es im Januar vergangenen Jahres ein "Heldenbegräbnis", an dem mehrere hundert Menschen und 120 Diensthunde teilnahmen.

In der vergangenen Woche nun fand endlich die Verhandlung gegen Byron statt – und, da er ein Wiederholungstäter war und auch der Tod des Hundes als erschwerend dazu gerechnet wurde, muß der Mann jetzt eine Gefängnisstrafe von 44 Monaten absitzen!

Wieviele sind wohl umgekommen???

Das 168 Menschen den verheerenden Buschfeuern im Süden Australiens zum Opfer gefallen sind – darüber wurde in Allen Medien berichtet.
Aber wie viele Tiere wohl in den Feuern umgekommen sind, ob Koalas, Känguruhs oder andere Tiere – das konnte man nicht feststellen, aber das dürften, wenn man Alles mitrechnet - Kleintiere wie Mäuse, Käfer, Spinnen und was es dort sonst noch alles gibt – dann dürften die Verluste in die 100.000ende gehen!
Einer hat es überlebt, ein Koalabär, der von seinem Retter, einem Feuerwehrmann, Sam getauft wurde! Sam, vermutlich die Abkürzung für Samantha, denn es ist ein weibliches Tier, das dort im Bundesstaat Victoria gerettet wurde, war schon fast verdurstet. Das ausgetrocknete Tier leerte auf der Stelle zwei Flaschen Wasser und befindet sich jetzt, nachdem es tiermedizinisch versorgt wurde, in guter Obhut!

Miranda Lambert & Blake Shelton
… $ 70.000 für die Vierbeiner …

Beide Countrymusic - Stars sind als Tierliebhaber und als Tierschützer bekannt und haben schon des Öfteren etwas für den Tierschutz gespendet.
Am 12. Februar nun gaben die Beiden ein Wohltätigkeits-Konzert in Tishomingo, Oklahoma, (dem Heimatstaat von Blake Shelton) um der Gemeinde zu helfen, ein Tierschutzheim errichten zu können. Die Beiden, die nicht nur auf der Bühne, sondern auch im richtigen Leben ein Paar sind, traten am Murray State College auf und der gesamte Erlös des Konzertes ging an die Texoma Animal Improved Living Society, die in dem Ort dieses Tierschutzheim errichten möchte. Nachdem Miranda  im Jahr 2008 dort in der Nähe des Ortes eine Farm erworben hatte, erfuhr sie von dieser Aktion und überzeugte sich davon, dass dieses Tierheim dringend benötigt werde.
Bereits im vergangenen Jahr hatte sie in Tyler, Ost-Texas ( Texas = Heimatstaat von Miranda)  an einem Wohltätigkeitskonzert für die dortige Humane Society of East Texas geholfen, eine Summe von $113,000 zusammen zu bringen.
Auch in diesem Jahr soll dort wieder ein Wohltätigkeitskonzert für den Tierschutz stattfinden und zwar am 17. Mai. Da wollen dann Beide wieder dabei sein und möglichst viel Geld für den Tierschutz sammeln.
Und, wenn Sie auch mal etwas für den Tierschutz tun möchten, aber selber nicht die Möglichkeit haben, ein verstoßenes Tier bei sich aufzunehmen – es brauchen wirklich keine Tausende von Dollars zu sein, bei uns ist jede auch noch so kleine Spende hoch willkommen, damit wir auch in Zukunft den Tieren weiter helfen können.
Auskunft erteilt Ihnen gerne unser Herr Gamperl von der Mobilen Tierrettung e.V. einfach eine email an tiernot@t-online.de Infos zur Mobilen Tierrettung e.V. gibt’s auch auf unserer Webseite www.mobile-tierrettung.org    Unsere Tiere und auch wir sagen ’Vergelt´s Gott’!!!

ende news 23.2.2009

Bitte gegen EU-Langzeit-Tiertransporte unterschreiben!

Ich glaube, dass jeder von Ihnen/Euch schon mal diese Tiertransporter mit ihrer Fracht gesehen hat – und wenn es nur im Fernsehen gewesen ist!!!
Und Viele von uns haben sich sicher gedacht, warum muß das eigentlich sein???
Die Tiere könnten doch vor Ort geschlachtet werden und dann im Kühlwagen an ihren Bestimmungsort gebracht werden!!! Man sollte meinen, dass das möglich sein sollte - - - aber, da sind Vorschriften und da geht es um viel Geld!!! Lebendvieh bringt dank Subventionen viel mehr Geld, als ein geschlachtetes Tier!
Welchen Strapazen und welchen Qualen die Tiere auf dem Transport ausgesetzt sind, interessiert diese Leute, die soviel wie möglich daran verdienen wollen, absolut nicht!!!
Doch es gibt auch einsichtige Menschen, selbst Politiker, wie die drei Abgeordneten des Europäischen Parlaments.
Schade, dass es nur drei und nicht dreißig oder noch mehr sind!!! Aber, diese Leute sollte man unbedingt bei ihrem Antrag unterstützen – und das müssen wir Tierschützer sein!!!
Und aus dem Grund schließen wir uns auch der Initiative der European Coalition for Farm Animals an – und möchten Sie/Euch Alle ganz herzlich darum bitten - die Petition mit zu unterschreiben, damit endlich die unnötige Quälerei dieser Tiere aufhört!!!
Einfach die angegebene website anklicken, das Formular ausfüllen und per click absenden!
Wenn wir alle zusammenhalten, können wir sicher etwas erreichen.
Bitte helft mit, diesen Tieren zu Helfen!!!
Das gesamte Team vom Tiermag.de.

Bereits Mitte Januar hat ANIMAL SPIRIT auf die neue * Kampagne gegen die Langzeit-Tiertransporte* dreier Abgeordneter des Europäischen Parlaments in Straßburg hingewiesen:. Danach sollen Lebend-Schlachttier- Transporte über 8 Stunden nicht mehr erlaubt sein. Bis heute sind knapp 83.000 Unterschriften eingelangt, das Ziel sind jedoch 1 Million (!), es gibt also noch einiges zu tun. 
Unsere Partner-Organisation ECFA (European Coalition for Farm Animals)
hat uns und andere TS-Orgas heute aufgefordert, nochmal eine Aussendung und Erinnerung an unsere Mitglieder zu machen, damit noch ein paar Tausend mehr dazu kommen. Es ist wirklich sehr wichtig zu handeln um zu verdeutlichen, daß europäische Bürger ein Ende der Lebendtransporte wollen. Wenn Sie andere Orgas oder Personen kennen, die hierbei helfen können, senden Sie diese Nachricht bitte auch an diese weiter.  Die Tiere, welche diese Horrorfahrten ertragen müssen, können nur auf uns zählen.
Bitte auf
www.8hours.eu unterschreiben und weiterleiten.
Herzlichen Dank!

Hier das heutige Ersuchen der ECFA-Kollegin auf Englisch:

Dear colleagues!

The online petition (http://www.8hours.eu) to stop long animal transports has gathered so far 82505 signatures; as the aim is one million, there is still some way to go on this one; as an European Coalition, we should be able to gather many more thousands of signatures; would you mind reminding your members to sign the petition stressing that it is really important to act in order to show that European citizens want an end to live transports? If you know other organisations who could help, please send the message to them too.
The animals enduring those horrendous long journeys can only count on
us!

With best wishes,

 

ende news 20.2.2009

Neues Tierschutzgesetz in der Schweiz

Tierschutzgesetz (TSchG)
vom 16. Dezember 2005 (Stand am 1. September 2008)

Und schon gibt es die ersten Proteste – die Schweinemäster sollen in Zukunft die männlichen Ferkel nur noch auf ’humane’ Weise kastrieren dürfen.
Die Kastration ist nötig, damit das Fleisch nicht Geruch und Geschmack eines brünftigen Ebers annimmt. Jetzt haben die Schweinezüchter Angst, dass sich dadurch das Schweinefleisch verteuert und noch mehr ’Billigfleisch’ aus dem Ausland, wo der Tierschutz noch nicht solche Vorschriften enthält, auf den Markt kommt!
Bisher werden die Ferkel in der Schweiz, wie in anderen Ländern – auch in Deutschland!!! -
o h n e B e t ä u b u n g kastriert!!!
Das soll zumindest jetzt in der Schweiz verboten werden!
Wer sich für die neuen Bestimmungen zum Tierschutz in der Schweiz interessiert, kann das unter:
http://www.admin.ch/ch/d/sr/455/index.html  machen.
Dort kann man die neuen Bestimmungen des Schweizer Tierschutzgesetzes einsehen, die inzwischen wohl die fortschrittlichsten in Europa sind.
Übrigens, das deutsche Tierschutzgesetz kann man unter: http://bundesrecht.juris.de/tierschg/  im Internet einsehen.

Übertriebene Tierliebe!
Einer Links, einer Rechts.

Amerikanische Frau stillt Sohn und Hund!
Ein kleiner Terrier-Welpe, der von seiner Mutter verstoßen wurde und zu verhungern drohte, wird von der 27 jährigen Amerikanerin mit Muttermilch versorgt. Die aus dem amerikanischen Bundesstaat Nevada stammende, alleinerziehende Mutter stillt ihren Sohn Jonny schon seit zwei Jahren. Als sie nun den kleinen fast verhungerten Terrier-Welpen fand, kam sie auf die Idee, den Hund mit ihrer eigenen Muttermilch groß zu ziehen, da er ja noch keine feste Nahrung zu sich nehmen konnte.
Wenn also Terrier Jack Hunger hat, dann bietet ihm Janelle Williams ihre Brust an. Wie sie sagt, ist der kleine Welpe ganz vorsichtig beim Nuckeln. Und dass dann eventuell zur gleichen Zeit auch ihr kleiner Sohn Hunger hat, so ist das kein Problem – meint sie – immerhin hätte sie ja zwei Brüste!

Tiere helfen beim Tierschutz

Ein deutscher Drahthaar Vorstehhund mit Namen Maggie, der in Russland eine Spezialausbildung genossen hat, wird zur Zeit im Cambodia dafür eingesetzt, Tigerdung zu erschnüffeln!
Damit wurde Maggie zu einem Teil einer großangelegten Kampagne um in diesem ca. 3000 Quadratkilometer großem Naturschutzgebiet, der ’Seima Biodiversity Conservation Area’  im Nordosten von Cambodia herauszufinden, ob und wenn ja, wie viele Tiger sich in diesem Nationalpark aufhalten.
Im Jahr 2007 wurden dort einige Tiere sporadisch gesehen, aber der Versuch, diese Tiere u.A. mittels Fotofallen aufzuspüren und zu zählen, ging im vergangenem Jahr ohne Ergebnis zu Ende. Jetzt soll Maggie herausfinden, ob sich überhaupt Tiger in diesem Gebiet befinden.
Die Population des sibirischen Tigers hat sich in ganz Asien von ca. 100.000 im vergangenen Jahrhundert, auf weniger als 5.000 zurück gebildet!
Das ist u.A. auch auf die Pelzverarbeitende Industrie zurück zu führen! Nur, weil Modeschöpfer meinen, Frauen in Pelzmäntel hüllen zu müssen! Die Zeit, wo sich Menschen in Felle und Pelze hüllen mussten um nicht zu erfrieren ist seit der letzten Eiszeit vorbei!!! Und auch die Zeit, Tiere zu züchten, nur um das Fell oder den Pelz als Modeaccessoires einzusetzen, sollte vorbei sein!!! Leider sind da unsere Tierschutzgesetze noch nicht so weit!!!
Darum unterstützen auch wir die Aktion der PETA  gegen Pelzmäntel unbedingt!!!
In dieser Woche soll das Projekt starten und Maggie und  ein anderer Hund, der später noch aus Russland kommen soll,  haben die Gruppen WCS (Wildlife Conservation Society) und Panthera – beide in New York ansässig -  mit einer Spende von $30,000 ermöglicht.
’Wir denken, es ist dies die beste Methode, weil wir hier ein verhältnismäßig großes Areal und vermutlich nur eine geringe Anzahl an Tigern haben’, so Hannah O'Kelly von der WCS.
Aus dem von den Hunden erschnüffelten Tigerdung erhofft man sich vielfältige Angaben, genetische Informationen wie DANN, aber auch Informationen über das Alter der Tiere, ob eventuell schwangere Weibchen vorhanden sind, sowie weitere Informationen, die bezüglich der Population von Bedeutung sind. In Russland hat man mit dieser Methode bereits erfolgreich arbeiten können und auch in anderen Ländern bei anderen Tieren, z.B. Elefanten in Malaysia.
Das Projekt, in das die beiden Hunde eingebunden sind, ist eine Initiative der WCS, die bereits 2006 begann und die zehn Jahre dauern soll. Insgesamt sind für das Projekt, das u.A. dazu dienen soll die Tigerpopulation in ganz Asien um mindestens 50 % zu erhöhen, 10 Millionen Dollar vorgesehen.
Sowohl Linda Kerley von der WCS, die die Hunde in Russland trainiert hat, als auch Men Soriyun, ein Projektmanager des Nationalparks, sind überzeugt davon, dass der Versuch den gewünschten Erfolg bringt, da die Hunde den Geruch der Tiger wittern können und sie sich am Besten im Unterholz des Dschungels bewegen können. ’Wenn es hier klappt’, so Men Soriyun, ’können wir die Methode auch in anderen nationalen Schutzgebieten anwenden’!
Insgesamt hat Frau Kerley bis heute sechs Hunde in Russlands Lazovsky Nature Reservat ausgebildet, die in der Lage sind, der Spur der Tiger zu folgen. ’Wir wollen keine Hunde, die auf die Tiger losgehen’, so Frau Kerley, die Maggie nach Cambodia begleiten wird. ‚Am Besten eignen sich Jagdhunde oder Schäferhunde für diese Aufgabe, da sie sehr schnell den Geruch des Dungs der wilden Tiere aufnehmen können’.
’Angst haben wir nur davor, das unsere Hunde gar keinen Tigerdung aufspüren, was bedeuten würde, dass es keine Tiger mehr in diesem Gebiet geben würde’,
ergänzte Frau O'Kelly!
Wünschen wir den an dem Projekt Beteiligten viel Erfolg!!!

Alle Jahre wieder
und das nicht nur zur Weihnachtszeit -

gibt es Proteste gegen ein als  Delikatesse bezeichnetes tierisches Erzeugnis - foie gras – wie die Gänsestopfleber in französischer Sprache genannt wird. Vermutlich stammt sie auch ursprünglich aus Frankreich, aber nicht nur dort, sondern in vielen europäischen Ländern wird heute Gänsestopfleber produziert! Egal ob in Deutschland, Frankreich, Belgien, Polen, Ungarn oder Großbritannien – um die Hauptproduzenten zu nennen – die Prozedur ist immer die Gleiche und die Qualen, die die Tiere dabei erleiden müssen, sind auch überall gleich!!!
Wer das einmal gesehen hat auf Bildern, oder gar selber miterlebt hat – der wird gewiss keine Gänsestopfleberpastete mehr essen können!!! Und der wird auch zu Weihnachten um die ‚Hafermastgänse’ in den Tiefkühltruhen der ’Lensmittel-Billiganbieter’ hoffentlich einen Bogen machen!!!
Im Brüssel hatte im vergangenen Jahr eine Tierschutzorganisation eine Kampagne gestartet, wollte in den U-Bahnhöfen Plakate (siehe Foto) aufhängen – doch das wurde ihnen --- weil das Motiv zu grausam sei --- verboten!!!
Jetzt vor dem Valentinstag haben englische PETA-Aktivisten vor Delikatessenläden, die Gänsestopfleberpasteten als Geschenkidee anboten, protestiert!!!
Auch wir sind unbedingt gegen diese äußerst grausame Tierquälerei – und - liebe Leser, auch Ihr könnt dabei mithelfen, indem Ihr solche Produkte nicht mehr kauft!!!
Und das betrifft nicht nur die Gänse, sondern im gleichen Maße auch Enten!!!
klick hier
auf dieser website können Alle Interessenten mehr zu dem Thema lesen und sich einer Protestaktion anschließen!

ende news 16.2.2009

Und weiter geht das Morden!

Nachdem sich Japan bisher unbeeindruckt von sämtlichen internationalen Protesten gezeigt hat und mit aller Brutalität nicht nur die Wale und Delphine abschlachtet, sondern auch mit brutaler Gewalt gegen Tierschützer vorgeht – hat sich inzwischen auch die isländische Regierung entschlossen, den Walfang wieder auszudehnen! Mehr als das Sechsfache der in den vergangenen Jahren getöteten Wale sollen in diesem Jahr erlegt werden! Und nicht zu irgendwelchen ominösen Forschungszwecken, sondern, weil die japanische Fischindustrie noch mehr Tiere braucht, um die japanischen Feinschmecker-Lokale mit Walfleisch zu versorgen und somit den von der Weltwirtschaftskrise stark betroffenen Inselstaat hohe Summen für die abgeschlachteten Wale zahlt!!!
In der Vergangenheit schon wurden durch die Proteste der Tierschützer Erfolge erzielt, die dazu geführt haben, dass auf Island die Walfangquote rückläufig war.
Jetzt ist es wichtig, dass die Proteste wieder aufgenommen werden – und dass die isländische Regierung davon unterrichtet wird, dass, sofern das Walmorden nicht aufhört, isländische Waren und auch der isländische Tourismus boykottiert werden!
Im Anhang finden Sie, liebe Tierfreunde, einen bereits vorformulierten Protestbrief und die entsprechenden e-mail adressen, an die unsere Proteste geschickt werden sollen.
Bitte unterstützen auch SIE diese Aktion und senden Sie ihren Protest an ALLE dort aufgeführten e-mail Adressen.
Auf der folgenden website können Sie (in englischer Sprache) Berichte lesen, wie die Japaner gegen Walschützer vorgehen!
klick hier

D.M.

Island möchte 250 Wale töten – Online-Protest - bitte um Teilnahme!

Liebe Tierschutzkollegen,

sicher habt ihr schon aus den Medien erfahren, dass der isländische Fischereiminister eine Fangquote für Wale veröffentlicht hat. 250 Wale (bisher 40) sollen nun jedes Jahr massakriert werden. 100 Minkwale und 150 Finnwale, die vom Aussterben bedroht sind.

Unsere bisherigen Aktionen gegen den isländischen Walfang haben auch ihre Wirkung gezeigt und dazu beigetragen, dass die isl. Regierung das Handtuch geworfen hat. Im Mai gibt es Neuwahlen. Die Kritik an der Fortsetzung des Walfangs ist auch in Island enorm. Heute kritisierte gar der isländische Fremdenverkehrsverband den Walfang. Sie fürchten nun, dass unsere angedrohten Boykotte umgesetzt werden. Die evtl. zukünftige Regierungschefin sprach von einem enormen Imageschaden für ihr Land und möchte, falls sie gewählt wird, die Fangquoten wieder rückgängig machen oder den Walfang gar ganz verbieten!

Ich möchte euch nun darum bitten, dass ihr euch auch sehr zahlreich an dieser Mail-Protestaktion beteiligt. Wir schreiben alle Politiker, Parteien und Ministerien in Island an.

Kopiert bitte folgenden ENGLISCHEN Brief, unterschreibt ihn und sendet ihn an die folgenden offiziellen Adressen der Verantwortlichen.

Vielen Dank!

Mit solidarischen Grüßen

Euer Andreas Morlok

Delfin- und Walschutzaktivist

www.walschutzaktionen.de 

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E-MAIL-ADRESSEN - Wichtig: bitte alle anmailen!

Die E-Mail-Adressen der verantwortlichen Entscheidungsträger in Island sind in einem Block dargestellt. Je nach eigenem E-Mail-Programm könnt Ihr nun die Adressen einfach in das Empfängerfeld hineinkopieren und versenden (10, 20, 30 oder alle Adressen).

postur@for.stjr.is, External@utn.stjr.is, postur@dkm.stjr.is, postur@fjr.stjr.is, johanna.sigurdardottir@fel.stjr.is, postur@mrn.stjr.is, postur@vrn.stjr.is, postur@idn.stjr.is, postur@slr.stjr.is, postur@umh.stjr.is, postur@sam.stjr.is, postur@hbr.stjr.is, Samfylking@samfylking.is, vg@vg.is, framsokn@ framsokn.is, xf@xf.is, xd@xd.is, gsb@althingi.is, geir@althingi.is, atlig@althingi.is, aoa@althingi.is, alfheiduri@althingi.is, armannkr@althingi.is, arnij@althingi.is, amm@althingi.is, arnipall@althingi.is, arnithor@althingi.is, astamoller@althingi.is, arj@althingi.is, birgir@althingi.is, birkir@althingi.is, bjarniben@althingi.is, bgs@althingi.is, bjorkg@althingi.is, bjb@althingi.is, einarg@althingi.is, ems@althingi.is, ellertsch@althingi.is, eyglohardar@althingi.is, gretarjons@althingi.is, gudbjarturh@althingi.is, gak@althingi.is, gudlaugurthor@althingi.is, gunnars@althingi.is, hsh@althingi.is, thkg@althingi.is, ko@althingi.is, johanna@althingi.is, isg@althingi.is, helgih@althingi.is, herdisth@althingi.is, hoskuldurth@althingi.is, illugig@althingi.is, jb@althingi.is, jong@althingi.is, jonm@althingi.is, kvm@althingi.is, katrinja@althingi.is, katrinj@althingi.is, kolbrunh@althingi.is, khg@althingi.is, klm@althingi.is, kristjanj@althingi.is, ludvik@althingi.is, ms@althingi.is, olofn@althingi.is, petur@althingi.is, rea@althingi.is, ragnheidurr@althingi.is, skk@althingi.is, siv@althingi.is, sjs@althingi.is, svo@althingi.is, sturla@althingi.is, valgsv@althingi.is, tsv@althingi.is, thback@althingi.is, ogmundur@althingi.is, ossur@althingi.is,

Dear Sir/Madam.

I am writing to respectfully ask you to stop your country’s whaling activities!

I would like to put this question to you: Do you wish your citizens to remember you as the person who failed in your duty and responsibilities to protect them against a European-wide boycott of their country, preferring instead, to put the interests of a few whalers before that of the whole Icelandic nation?

As long as the Icelandic government continues with its whaling policy, the crisis in your country will increase still further.

According to surveys, more than half the population of Iceland favour joining the EU. However, as you are fully aware, membership is only open to countries which do not pursue whaling activities. In view of this, now would be a good time to send a clear signal to Brussels of your good intentions to end whaling in your country. This action will be of enormous benefit and will not lose you votes.

The welfare and prosperity of your nation, must surely, take priority over any small branch of industry which causes more damage than good to your country’s economy and international image!

I am sure that once the government of Iceland publicly announces an end to all whaling activities, the boycott throughout Europe will cease.

Furthermore, I assure you that I will then be pleased to recommend the purchasing of Icelandic products and will personally promote tourism in your country, which will help towards overcoming your economic crisis much faster, until then the mechanism for a European-wide boycott remains in place.

Yours truly,

XXX

Weitere Infos zu unserer Boykottaktion gegenüber Island und eine aktuelle Pressemitteilung gibt es auf meiner HP unter: http://walschutzaktionen.de/530501.html

ende news 10.5.2009

Was ist noch normal???
Wenn ’Tierliebe’  aus den ’Fugen’ gerät – ’Sammeln’  von Tieren ist keine ’Tierliebe’!

Immer wieder kommt es vor, das Menschen – aus welchem Grund auch immer – zu Tierhortern werden! Da hört oder liest man dann, dass so und so viele Katzen, Hunde, Vögel oder sonstige Tiere aus Wohnungen, Häusern oder sonstigen Behausungen geholt werden müssen.
Ich selber war auch schon an solchen Unternehmungen beteiligt, wo die Tierschutzvereine Kempten und Oberstdorf in Gemeinschaftsarbeit über 100 Katzen aus unmöglichen Zuständen aus einem alten Bauernhof, der von den Mietern als ’Gnadenhof’ bezeichnet wurde, heraus holen mussten.
So etwas passiert leider immer häufiger und diese Menschen, die aus falsch verstandener ’Tierliebe’ heraus Tiere sammeln – man nennt das ’Tier-Hoarding Syndrom’ -  sind psychisch krank und wissen gar nicht, was sie den Tieren antun!!!
Erst vor kurzer Zeit hat ein Fall aus Berlin – nicht nur in Deutschland, sondern Europaweit für Schlagzeilen gesorgt:
Der Wellensittich-Sammler
Mit 1700 Wellensittichen lebte bis vor wenigen Wochen ein Berliner zusammen in einer 62 m² großen Wohnung. Als das Veterinäramt Berlin die Vögel beschlagnahmte, stießen die Ermittler auf große Mengen Kot, Schimmel und Federn. Viele Vögel waren mit Milben und Krankheitserregern verseucht; durch falsche Haltung verursacht, wiesen viele Tiere Behinderungen auf und zeigten Zeichen von Unterernährung. Dass der Halter mit den Tieren vollkommen überfordert war, zeigten nicht nur die Tiere – der Mann schätzte „seinen“ Vogelbestand auf 500 Tiere. Mehr als die dreifache Zahl der Kleinpapageien musste in Quarantänestationen untergebracht werden. Ein typischer Fall von „Bird-Hoarding“, einer physischen Krankheit, der das Sammeln von Tieren, in diesem Fall das Vogelsammeln, zu Grunde liegt. Nach Befreiung aller Tiere muss der Sammler nun mit rechtlichen Konsequenzen rechnen, es sollen bereits mehrere Anzeigen wegen Tierquälerei bei der zuständigen Staatsanwaltschaft eingegangen sein und das Veterinäramt verhängte kurzfristig ein Verbot der Tierhaltung.
Das Deutsche Tierschutzbüro hat den Fall beobachtet, mehrfach waren Fotografen vor Ort und dokumentierten die Tierhaltung sowie die Beschlagnahmung der Tiere.
Auf dieser website können Sie auch die Bilder sehen, die während der Aktion gemacht wurden!
Weitere Informationen können Sie hier bekommen:
Deutsches Tierschutzbüro
An Groß Sankt Martin 6 / 206
50667 Köln
Tel.: 0221-20463862
Fax: 0
1805-23363330882 (14 ct/Min., mobil kann abweichen)
Info@tierschutzbilder.de 
www.tierschutzbilder.de
www.tierschutz-videos.de


Erstaunlich aber an dieser Geschichte ist, dass diese Zustände erst so spät entdeckt wurden – nun kann man zwar nicht festlegen, was noch normal und was schon unnormal ist. Aber wenn man es mitbekommt, dass zu viel Tiere sich in einer Wohnung aufhalten und dass es aus der Wohnung heraus stinkt, dann kann man davon ausgehen, dass hier etwas nicht in Ordnung ist! Und dann sollte man sich schleunigst an die Behörden wenden. Sie brauchen keine Angst zu haben, denn wenn Sie es wünschen, werden ihre Angaben vertraulich behandelt, der Tierhalter erfährt also nicht, von wem aus der Tipp an die Behörden kam!
Es ist vor Allem auch deswegen so wichtig, weil nicht nur den Tieren, sondern auch diesen psychisch kranken Menschen geholfen werden kann, damit sich das bei der entsprechenden Person nicht etwa wiederholt!!!
Darum ist es unbedingt wichtig, die Behörden zu unterrichten, damit solche Zustände abgeschafft werden können.
Wahre Tierliebe hat Nichts mit einer ’Sammel-Leidenschaft’ zu tun, unter der die Tiere unsäglich leiden müssen!!!
Ganz abgesehen davon, das Schmutz und Unrat – die unter diesen Umständen – unvermeidlich entstehen, zu schweren Krankheiten führen kann und zwar unter Umständen sogar im ganzen Haus, sofern es sich um ein Mietshaus handelt! Da können u.U. auch die anderen Bewohner des Hauses davon betroffen werden!

ende news 5.2.2009

USA verbieten Peta Spot zu den Super Bowl Spielen

Übertragen werden sollte er als Werbespot während der Super Bowl Spiele. Aber den Sittenwächtern war dieser Spot zu heiß und erotisch.
Peta`s Ziele sind dem Schutz der Tiere generell, weder als Nahrungsmittel noch als Bekleidung usw. Der Werbespot stellte eine sinnlich erotische Beziehung zu Gemüse her. Viel nackte Haut und Gurken usw..
Traurig dürfte Peta über dieses Verbot nicht sein, denn die Verbreitung dieses Verbotes über alle Nachrichtensender dieser Welt dürfte den eigentlichen Zweck (Aufmerksamkeit schaffen) nun um ein weites übertreffen.

 

ende news 30.1.2009

Weissstörchin ’Max’

Sie hatte anscheinend im vergangenem Herbst keine Lust, ihren Weiterflug nach Afrika fort zu setzen!
Dabei hatte sie das ‚richtige Näschen’, denn in Zentralspanien, wo sie eigentlich nur Zwischenlandung machen sollte, gab es einen angenehm warmen Winter. Letzte Woche Freitag (23.01.) hatte sie sich dann von ihrem Winterquartier aus gen Nord-Osten aufgemacht und schaffte bis zum nächsten Tag fast 300 km. Das Regenwetter aber war ihr nicht so genehm und so blieb sie erst einmal in der Nähe der Stadt Saragossa. Als sie dann aber ihren Flug fortsetzte, kam sie bei dem schlechten Wetter nur langsam voran, ca. 150 Km in drei Tagen. Am Montag war ’Max’ bei der Stadt Lerida gelandet und wartet nun erst einmal ab. Anscheinend ahnt sie, dass es bei uns in Deutschland, selbst in der Bodensee – Region, wo sie zu Hause ist, noch kalt ist.
Da die Störchin einen Sender trägt, kann ihr Flug gut verfolgt werden. Immerhin ist die Störchin schon 10 Jahre alt, das könnte u.U. der Grund sein, dass sie den Flug über die Meerenge bei Gibraltar nicht mehr überflogen hat. Bereits im Jahr 2007 hatte sie in Spanien überwintert, nachdem sie die vorhergehenden 8 Jahre bis Afrika geflogen war. Im Mai 1999 wurde die Störchin bei Avenches VD in der französischen Schweiz geboren und dort auch mit dem Sender versehen. Seitdem verfolgt das Naturhistorische Museum in Freiburg den Lebensweg der Störchin und auf deren Internetseite kann man auch die Flugroute verfolgen.
http://www.fr.ch/mhn/de/

ende news 28.1.2009

Mobile Tierrettung macht ihrem Namen alle Ehre

Im Zeitraum von Juli bis September 2008 haben wir in Aldersbach, Tittling und im Rottal insgesamt 3 Pferde, 4 Hunde 36 Wollschweine, weit über 20 Katzen, mehrere Vögel und etliches an Ziegen und Schafen aus extrem „unmenschlichen" Bedingungen befreit.
Mit Hilfe der Polizei haben unsere Mitarbeiter die Tiere von drei Höfen in unsere Tierheime gebracht. Die Tiere waren so gut wie alle stark unterernährt und wurden in Verschlägen gehalten, die kaum größer waren als sie selbst. Schweine, Ziegen und Schafe waren in Außenbereichen ohne Unterstand Regen und Hitze schutzlos ausgeliefert. Vor allem der hygienische Zustand war erschreckend. Tote Tiere ließ man liegen wo sie umgefallen waren.
Trotz des Einsatzes mehrerer Ärzte konnten nicht alle Tiere gerettet werden, sondern mussten auf der Stelle eingeschläfert werden.
Unsere Pfleger in den Tierheimen kümmern sich liebevoll und engagiert um die unterernährten und kranken Tiere und dennoch kann nicht gewährleistet werden das alle wieder gesund werden.
Auf diese Missstände hat uns jeweils der Zuständige Amtstierarzt aufmerksam gemacht, mit dem wir in engen Kontakt stehen. Die Besitzer zeigten sich zumeist (nur eine Ausnahme) uneinsichtig und unkooperativ, teilweise hat der Schlüsseldienst unter polizeilicher Aufsicht die Türen öffnen müssen, um die kranken und verwahrlosten Tiere zu retten.
Des weiteren wurden Anfang des Jahres 13 Hunde, 9 Schafe, 7 Katzen, 5 Schweine, 6 Enten, 4 Gänse, 3 Lamas, 3 Ziegen, 4 Hühner 2 Schildkröten, 2 Hasen und eine Truthenne aus ähnlich erbärmlichen Verhältnissen von der mobilen Tierrettung mit Hilfe der Polizei befreit.
Auch hier rief uns der Amtstierarzt an und bat um Hilfe.
Da der Besitzer, welcher bereits ein Tierhalteverbot auferlegt bekommen hatte, nicht anwesend war öffnete die Polizei mit Hilfe eines Schlüsseldienstes die Türen. Der Anblick war wirklich unfassbar. Überall stank es nach Kot und Urin, es war dunkel und unfassbar dreckig, die Tiere abgemagert und von Parasiten befallen. Den meisten geht es inzwischen schon wieder sehr gut und wurden teilweise bereits vermittelt. Der jedoch wohl größte Coup gelang im März auf der Autobahn Passau, als 12 Welpen im Alter von 3 – 5 Wochen die in kleinen Kartons transportiert wurden, beschlagnahmt wurden. Der Zoll wurde auf den bulgarischen PKW aufmerksam und lotste ihn auf einen Parkplatz, wo die kleinen eingepfercht voller Kot und Urin, hungrig und ausgemergelt aus den kleinen Kartons befreit wurden. Sie wurden von einer Pflegerin aufgenommen, da sie selbst für das Tierheim noch zu klein waren. Teilweise unfähig auf eigenen Beinen zu stehen, oder selbst zu essen, verwurmt und krank wurden die Keinen sorgsam aufgepeppelt und haben inzwischen alle ein neues Zuhause gefunden.

ende news 27.1.2009

Britisches Gericht verurteilt Tierschützer

Sieben britische Tierschützer, die anscheinend über das Ziel hinausgeschossen sind, wurden jetzt von einem britischen Gericht zu hohen Haftstrafen verurteilt. Die sieben Tierschützer hatten über sechs Jahre hinweg, von 2001 bis 2007, nachdem ihre Aktion von 2000, als sie sich selbst in einen Käfig einsperrten, um gegen die Tierversuche zu protestieren, keinen Erfolg hatten, Firmen über ganz Europa, die mit dem Versuchslabor HLS (Huntingdon Life Sciences) in Cambridge zusammen arbeiteten, anscheinend bedroht.
Die Tierschützer hatten die Organisation Stop Huntingdon Animal Cruelty  (SHAC) gegründet, waren aber bei ihren Aktivitäten – nach Angaben der Staatsanwaltschaft – weit über das Ziel hinausgeschossen.
In seiner Begründung zur Verurteilung bezeichnete Richter Neil Butterfield vom
Winchester Crown Court (Südengland) das Vorgehen der Angeklagten, die wegen Verschwörung und Erpressung vor Gericht standen, als ’Urbanen Terrorismus’, sie seien anhaltend unbarmherzig und erbarmungslos gegen die Firmen und auch gegen einzelne Mitarbeiter vorgegangen. Diese Verfolgung durch die Mitglieder der Gruppe seien für die Betroffenen ‚ein Leben in der Hölle’ gewesen, so der Richter. So hätten die Mitglieder der Tierschutzgruppe z.B. den ‚Opfern’ ihrer Kampagne Pakete mit Bombenimitationen nach Hause oder in´s Büro geschickt, Drohbriefe und Drohanrufe per Telefon wären getätigt worden und Manager der Firmen wären als ’Kinderschänder’  bezeichnet worden und Mitarbeiter des Labors hatten Farb-Schmierereien von Worten wie: ’Abschaum’ und ’Welpenkiller’  auf ihren Autos und Hauswänden vorgefunden
Heather Nicholson (41), die Gründerin der Gruppe wurde zu 11 Jahren, die Mitbegründer Gregg und Natasha Avery (41 und 39), wurden zu jeweils 9 Jahren, der mitangeklagte 22jährige Daniel Amos erhielt eine Strafe von vier Jahren Gefängnis. Gavin Medd-Hall (45), der die ‘Opfer der Gruppe’ über das Internet ausspioniert hatte, bekam 8 Jahre Haft und zwei weitere Mitangeklagte Gerrah Selby (20) und Daniel Wadham (21) wurden zu vier, bzw. fünf Jahren Haft verurteilt.

Kommentar:
Natürlich sind auch WIR gegen Tierversuche in ’Forschungslabors’, wo z.T. wirklich grausam mit den Tieren umgegangen wird!
Aber es kann und darf nicht sein, dass Einzelne ’Tierschützer’ so vorgehen, wie jetzt in England und so, wie es aussieht, ist diese Dame schon des Öfteren mit ungesetzlichen Mitteln vorgegangen und auch schon entsprechend verurteilt worden.
Auf diese Art und Weise, mit Drohbriefen, Telefonterror, Bombenattrappen und Farbschmierereien an Hauswänden und auf Autos erreicht man gar nichts! Im Gegenteil, solche Menschen schaden nur dem allgemeinen Tierschutz und den Organisationen, die den Tierschutz auf seriöse Art und Weise betreiben. Ein legaler Weg wäre z.B. wenn man den Firmen oder den Produkten mit Boykott droht, so wie das schon des Öfteren Erfolg erzielt hat. Denn wenn es den Firmen an die Geldbörse geht, dann sind sie viel eher bereit, zurück zu rudern!!!

ende news 22.1.2009

Hummer gekocht tun sie WEH

Entgegen den Behauptungen seitens der Verkäufer gibt es heute kaum noch Zweifel daran, dass Hummer - wie alle Tiere - Schmerz empfinden können. Die meisten Wissenschaftler sind sich darin einig, dass das Nervensystem eines Hummers ziemlich gut entwickelt ist. So sagt beispielsweise der Neurobiologe Tom Abrams, dass Hummer "über eine ganze Spanne an Gefühlen" verfügen. Jelle Atema, Meeresbiologin am Marine Biological Laboratory in Woods Hole, Massachusett, ist eine der landesweit führenden Experten über Hummer. Sie meint: "Ich persönlich bin der Ansicht, dass sie Schmerz empfinden."
Hummer empfinden vielleicht sogar noch mehr Schmerz als wir es in vergleichbaren Situationen tun würden. Eine bekannte Zeitung für Nahrungsmittel schlug kürzlich vor, Hummer zu halbieren, bevor man sie auf den Grill wirft (ein Rezept, das "nichts für Weicheier ist" warnte das Magazin) und man weiß von mehr als einem Koch, der Hummer vor dem Kochen in Stücke schneidet. Aber der Zoologe für Wirbellose, Jaren G. Horsley, meint dazu: "Der Hummer verfügt nicht über ein autonomes Nervensystem, das ihn in einen Zustand des Schocks versetzt, wenn er verletzt wird. Er fühlt daher vermutlich, wie er aufgeschnitten wird. ... Ich denke, der Hummer hat furchtbare Schmerzen, wenn man ihn aufschneidet ... und fühlt den gesamten Schmerz, bis sein Nervensystem zerstört ist".

Lieber Nackt als Pelz

Für Juliane Raschke – Playboy Playmate des Jahres - ist es nicht ungewöhnlich, die Hüllen fallen zu lassen. Nun hat sie dies zum Anlass genommen, ein provokantes Motiv für PETAs Anti-Pelz-Kampagne umzusetzen: Unter dem Slogan „Lieber nackt als im Pelz“ präsentiert sich die schöne Brandenburgerin splitternackt mit einem blutigem Pelzmantel in der Hand.
Klicken Sie auf das Bild für eine Vergrösserung
Juliane ist große Tierfreundin und setzt sich sehr engagiert für die Kampagne ein: „Wer Pelze trägt, hat Blut an den Händen“, so Juliane, „Jeder sollte über die Grausamkeiten der Pelzindustrie aufgeklärt sein und diese konsequent boykottieren!“
Tiere auf Pelzfarmen verbringen ihr Leben damit, in kleinen, schmutzigen Drahtkäfigen eingesperrt zu sein, wo sie allen Witterungsbedingungen ausgesetzt sind. Sie haben oftmals keinen Unterschlupf, keine Beschäftigungsmöglichkeiten und kein Wasser zum Baden und Abkühlen, oder gar medizinische Versorgung. Pelzfarmer nutzen meist die billigsten und grausamsten Tötungsmethoden wie Ersticken, Stromschlag und Vergiften. Viele der Tiere sterben einen qualvollen Tod durch den Stromschlag, indem ihnen ein Metallstab in den Anus und in den Mund eingeführt wird und danach die Metallstäbe unter Strom gesetzt werden.
Das neue Motiv wurde in den Hamburger Aplanat Studios vom Fotografen Marc Rehbeck in Szene gesetzt, der PETA seit vielen Jahren honorarfrei unterstützt

Sehen Sie auf Bild.de ein Video des Shootings.
Weitere Informationen unter www.pelzinfo.de
ende news 21.1.2009

Nico Case
mit Gratisdownload Tierschutz fördern

Die US-Sängerin Neko Case verschenkt ihre erste Single "People Got A Lotta Nerve". Auf der Webseite ihres Labels Anti kann der Titel gratis heruntergeladen werden. (Hier der Link) Der Titel soll ein erster Vorgeschmack auf ihr im Februar erscheinendes Album "Middle Cyclone" sein. Dabei ist Neko sogar noch gemeinnützig und fördert den globalen Tierschutz. Für jeden Blog sowie jedes iLike-Profil, das den Song veröffenlicht, fließen Spenden an die Tierschutzorganisation Best Friends Animal Society
Im Februar wird Neko Case zudem live zu erleben sein:
18.02.2009: Berlin - Roter Salon der Volksbühne
19.02.2009: München - Feierwerk / Orange House

ende news 16.1.2009

WINTER = GEFAHR für Wildtiere!

Die eisigen Temperaturen, die zur Zeit bei uns in Deutschland herrschen, bergen auch zahlreiche Gefahren für Wildtiere.
Viele Wildtiere drängen jetzt auf Futtersuche in die Städte meist sind es Füchse, die dann oftmals von Autos angefahren und verletzt oder getötet werden.
Ob dieses Reh sich ‚verlaufen’ hat, oder ob es auch auf Futtersuche war?
Eine Straßenbahn der Linie 14 war es, die letzte Woche mit einem Reh am Frankfurter Stadtrand zusammen gestoßen ist. Da das Reh in der Dunkelheit vorher nicht zu erkennen gewesen sei, konnte der Fahrer nicht mehr rechtzeitig bremsen, als das Reh auf die Schienen sprang. Das Reh wurde dabei so schwer verletzt, dass es von einem herbeigerufenen Polizeibeamten erschossen werden musste.

Aber auch ‚Eisunfälle’ passieren immer wieder. Im osthessischen Bad Hersfeld ist eine Ente, die vermutlich die Kälte unterschätzt hat, auf einem Zufluß der Fulda, dem Geißbach eingefroren. Zum Glück bemerkte ein Spaziergänger das Unglück der Ente und die von ihm verständigte Polizei konnte das Tier, das sich selber nicht mehr befreien konnte, unverletzt retten.
Weniger Glück hatte ein Reh in Oberösterreich – dieses war in der Nähe von Alkoven/Eferding in das dünne Eis der Donau eingebrochen und konnte nicht mehr an´s Ufer gelangen. Ein Spaziergänger hatte kurz vor 16.00 Uhr beobachtet, wie das zu dieser Zeit noch lebende Reh im Fluss trieb und verständigte die Feuerwehr. Als die Helfer am Einsatzort eintrafen, staunten sie nicht schlecht: Die Donau war dort bereits größtenteils zugefroren. Ein Rettungsversuch mit einem Schlauchboot sollte allerdings – leider – vergeblich sein. Als die Helfer bis zu dem Tier vorgedrungen waren, konnte es nur noch tot geborgen werden, es war ertrunken.

Mehr Glück hatte dagegen ein Schwan – auch er war auf einem See in der Nähe von Ennepetal eingefroren. Die herbeigerufene Feuerwehr konnte das geschwächte und hilflose Tier aber bergen, ein Feuerwehrmann hatte sich mit einem speziellen  Eisrettungs-Anzug über das Eis bis zu dem Schwan vorgeschoben. Eine inzwischen anwesende Tierarzthelferin übernahm den Schwan zur weiteren Versorgung.

Messe Heim-Tier & Pflanze 
vom
16. bis 25.01.2009  Begleitmesse zur Grünen Woche

Etwa 5000 Haustiere werden es wohl sein, die ab Freitag den 16. Januar 2008 auf der Messe Heim-Tier & Pflanze parallel zur Grünen Woche unter dem Funkturm in Berlin zu sehen sind.

’Die Messe ist eine Investition’, sagt Thomas Griffith vom Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) als Mitorganisator, ’Wir haben  im Zuge der Verstädterung unserer Gesellschaft beobachtet, dass auf der Messe für viele Kinder der erste Kontakt zu Tieren überhaupt zustande kommt.
Ziel der Messe ist es, die Besucher – im vergangenen Jahr waren es über 150.000 – über die artgerechte Haltung von Haustieren zu informieren.
Lieblingstiere der Deutschen sind die Katzen, von denen der ZZF zuletzt 7,9 Millionen Exemplare in deutschen Haushalten zählte.
Der Hund folgt der Katze in der Hitliste dicht auf den Pfoten: Deutschlandweit gibt es 5,3 Millionen Bellos. Dazu kommen 6,6 Millionen Kleintiere und etwa 2,1 Millionen Aquarien-Besitzer.
Nach Angaben von ZZF-Präsident Klaus Oechsner leben in Deutschland 23,2 Millionen Heimtiere in über einem Drittel der Haushalte – Fische und Terrarientiere nicht mitgerechnet. ’Die Deutschen investieren insgesamt rund 3,331 Milliarden Euro in ihre Heimtiere’, gab Oechsner an. Davon entfallen auf Heimtierzubehör ca. 859 Millionen Euro und auf Futtermittel rund 2,472 Milliarden Euro.

Geöffnet ist die Heim-Tier & Pflanze in Halle 1.2 vom 16. bis 25..Januar bis täglich von 10 bis 19 Uhr. Für den Besuch gilt die Eintrittskarte der Grünen Woche. Während der gesamten Laufzeit der Veranstaltung sind die Experten auch telefonisch zu erreichen unter der ZZF-Hotline 0800-6738412.

zu erreichen.
Diverse Sonderschauen, wie z.B. über die Norwegische Waldkatze, den Buntbarschen von denen sich viele dadurch auszeichnen, dass sie ihre befruchteten Eier während der Entwicklung im Maul umhertragen und dort später auch ihren Jungen bei Gefahr Unterschlupf gewähren. Die zwischen fünf Zentimetern und einem Meter langen Fische bilden mit 2500 Arten eine weit verbreitete Familie in den Tropen Südamerikas und Afrikas. Etliche Exemplare sind im Aquarium Berlin zu sehen, das Schirmherr der Sonderausstellung ist. Reviertierpfleger Marco Hasselmann gehört zu den Referenten, die täglich um 16 Uhr Vorträge über spezielle Arten, ihre Zucht und Pflege halten. Organisator der Sonderschau ist die Deutsche Cichliden-Gesellschaft e.V., die mit rund 2600 Mitgliedern der weltgrößte Aquarienverein sein soll.

Es gibt auch ein Veranstaltungsprogramm - für Hunde

Aktionsreich geht es mit Flyball und Frisbee für Hunde beim Verband für das Deutsche Hundewesen zu. Das Veranstaltungsprogramm dauert täglich von etwa 10.30 bis 18 Uhr. Trainer üben mit den Hunden vor Ort so lange „Unterordnung für jedermann“, bis die Tiere zum Abschluss der Größe nach eine Pyramide bilden.

Insgesamt zeigen 28 Vereine 800 Hunde von 50 Rassen. „Die Mitglieder beraten Besucher zum Hundekauf“, sagt Karin Paech vom Landesverband Berlin-Brandenburg für das Deutsche Hundewesen. Je nach Rasse benötigen Hunde unterschiedlich viel Auslauf, manche dürfen nicht gebadet werden, bei anderen lässt sich das ausgekämmte Haar verspinnen.

Messeinfos

Termin 2009, 16. - 25. Januar 2009

Weitere Messeinfos finden Sie hier...

Infos zur Internationalen Grünen Woche  www.gruenewoche.de

Tierquäler verurteilt!

Ein Gericht in der englischen Stadt Bristol hat in der vergangenen Woche einen Mann zu 150 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.
Der 30-jährige Hundebesitzer hatte zugegeben, das Tier im vergangenen Juni geschlagen und ihm Bier verabreicht zu haben, wie die britische Nachrichtenagentur PA am Dienstag berichtete.

Passanten war im vergangenem Jahr der Hund aufgefallen, weil er kaum noch laufen konnte und aus einer Kopfwunde blutete. Sie verständigten eine Tierschutzorganisation, die den fünfjährigen Bullmastiff in Obhut nahm und Anzeige gegen den Besitzer stellte. Der untersuchende Tierarzt stellte bei dem Hund fest, dass dieser eine bedrohliche Menge Alkohol getrunken hatte und dass der Hund vermutlich nur dank seiner kräftigen Konstitution überleben konnte. Auch versorgte er die durch einen heftigen Schlag hervorgerufene Kopfwunde.

Was denken sich die Leute eigentlich?
Dritter Eindringling verletzt!

Eines der Hauptanziehungspunkte im Zoo von Peking ist das Pandagehege.
Dort hat es jetzt zum dritten mal einen Zwischenfall gegeben, als ein Zuschauer in das Gehege eindrang. Ein Mann namens Zhang Jiao überkletterte den ca. 140 cm hohen Zaun vor dem Freigehege, nachdem er sich umgesehen hatte, ob keiner der Panda´s in der Nähe sei. Sein 5jähriger Sohn hatte ein Spielzeug in´s Gehege geworfen und Zhang wollte dieses wieder zurück holen, weil der kleine aus Leibeskräften brüllte. Anscheinend hatte er aber den Abstand falsch eingeschätzt, denn Panda Gu Gu (fast 100 Kg schwer) erwischte ihn, noch bevor er das Gehege wieder verlassen konnte.
Das Tier verbiß sich in das Bein des Mannes und eilig herbei geeilte Zoowärter mussten den Mann mittels einer Brechstange, mit der das Gebiß auseinander gedrückt werden musste, befreien.
Der Schwerverletzte wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Dieses war schon der dritte Eindringling in das Gehege, der von dem Pandabären angegriffen wurde.
Ich möchte bloß hoffen, dass Gu Gu nicht dafür bestraft wird! Mit dem Mann habe ich kein Mitleid, er ist selber Schuld!!!
 

Lang hat´s gedauert,
doch dann erwischte es ihn doch!

Wo er von den Hummerfischern erwischt wurde, ist wohl nicht bekannt – aber ‚George’ (so wurde er von seinem Retter benannt), wurde am letzten Samstag (10.01.) an der Küste von Maine (USA) ausgesetzt, wo der Hummerfang verboten ist.
Ein Passant entdeckte den ca. 140 Jahre alten Riesenhummer in dem Schaubassin von New York's City Crab and Seafood Restaurant, hatte Mitleid mit dem Krustentier und ‚rettete’ es, indem er den Hummer kaufte, um ihn in die Freiheit zurück zu geben.
Was dem Mann der ’Spaß’ gekostet hat, ist nicht bekannt geworden.
Hoffen wir, das ‚George’ noch lange leben möchte!

Milla
Zwillinge im Zoo

Ein seltenes Matschie's tree kangaroo (australisches Baumkänguruh) ist Milla, die seit einigen Jahren schon im Lincoln's Children's Zoo in Lincoln, Nebraska (USA) lebt. Im vergangenen Jahr nun wurde Milla schwanger und gebar im Dezember Zwillinge. Da der Nachwuchs bei den im Zoo lebenden Tieren sehr selten ist, freut sich der Zoo ganz besonders zu diesem Nachwuchs.

ende news 15.1.2009