Heute ist Aschermittwoch unddazu
passt
EIN WITZ: gefunden in: 0700@ShowStar-NEWSLETTER.de
Der
Kölner Kardinal stirbt und er vermacht seinen Papagei dem Papst.
Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal
ins Zimmer kam, zu sagen: "Guten Morgen, Eminenz."
Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das
gleiche.
Jeden Morgen: "Guten Morgen, Eminenz."
Der ganze Vatikan ist entrüstet, daß der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure
Heiligkeit" sagt.
Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen -
vergebens.
Schließlich meint ein Berater des Papstes: "Weißt Du was, morgen in der Früh
gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins
Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, dass ihm gar
nichts anderes übrig bleibt, als "Heiligkeit" zu sagen."
Gesagt, getan.
Am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehängt mit kirchlichem Klunker
ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein.
Dann ruft er: "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!..."
Wie Du
mir, so ich Dir – oder: wer ist schneller von uns beiden?!
das
mag sich wohl der Fuchs gedacht haben!
Am Samstag, 21.02.09 war ein dreiundvierzig-jähriger Jäger aus Raning im Bezirk
Feldbach im benachbarten Gnas zusammen mit seinem Hund auf Waidgang. Dabei kam
es zu einem ungewöhnlichen Jagdunfall!
Vermutlich hatte der Fuchs den Jäger und den Hund früher gesehen, bzw. gerochen,
als diese ihn! Der Fuchs verschwand in einer Betonröhre in der er sich wohl
sicher wähnte – aber das war ein Irrtum, denn der Hund bekam seine Witterung in
die Nase und stöberte den Fuchs auf.
Dieser aber stellte sich dem Hund, die beiden Tiere gingen aufeinander los und
es begann eine tierische Rauferei. Der Jäger, der wohl Angst um seinen Hund
hatte, konnte aber nicht schießen, weil er sonst unter Umständen nicht den
Fuchs, sondern den Hund erwischt hätte, ging dazwischen und versuchte den Fuchs
mit Stößen mit dem Gewehrkolben zu vertreiben. Ob der Jäger ihn getroffen hat,
ist nicht überliefert, aber der Fuchs sprang den Jäger an, biß ihm in die Nase
und lief dann davon!
Was der Hund daraufhin machte, ist auch nicht bekannt - aber wie es aussieht,
hatte er wohl genug von der Rauferei und lief dem Fuchs nicht nach.
Der verletzte Jäger wurde zunächst ins LKH Feldbach gebracht und von dort , nach
einer Erstversorgung der Wunde, in das LKH Graz, wo ihm eine - vermutlich
erforderliche - Tollwutimpfung verabreicht wurde.
ende news 25.2.2009
Tierisch, tierisch!!!
Hat
der ’Große Manitu’ einen Riesen-Geistervogel geschickt???
Nun, das, was hier so aussieht, ist nicht ein Vogel, sondern ein ganzer
Vogelschwarm!
Es sind wohl mehr als 10.000 Stare, die sich dort, vergangene Woche, in der Nähe
von Somerset, in den Abendhimmel erheben, um zu den Ruheplätzen zu fliegen. Die
Vögel fliegen im Schwarm, um sich vor Falken, Bussarden und anderen Greifvögeln
besser schützen zu können.
Wie viele Fotos wohl der Fotograph Geoff Hall mit seiner Kamera
aufgenommen hat, bevor er ein solches Foto zustande brachte?
Im
’Löwen-Park’ von Johannesburg
arbeitet
der englische Wildhüter Alex Laventry (50) und er kennt das Löwenmännchen
Jamu schon seit sechs Jahren. Trotzdem ist das, was er hier auf dem Foto
macht, eher mit Wahnsinn, als mit Mut zu bezeichnen. Wie man sehen kann langt er
dem Löwen von hinten an die Hoden und der Löwe zuckt anscheinend nicht einmal!
Wie Laventry seinem Bekannten erzählte, könne er das ohne Weiteres machen, denn
der Löwe fühle sich in seiner Nähe wohl und sei es gewohnt, von ihm angefasst zu
werden, allerdings, räumt er ein: ein Anderer dürfe das nicht machen. Und so
blieb sein Bekannter denn auch vorsichtshalber im Auto sitzen, aber selbst
Dessen Lachen hat den Löwen gar nicht interessiert. Es sei noch dabei gesagt,
das dieser Löwe aber auch der Einzige ist, der sich von den 75 Tieren, die von
Laventry betreut werden, so anfassen lässt.
Foto: Animal Press
Das ist gerecht – finde ich!
Vier
Jahre Haft für den Tod eines Polizeihundes ist eine drakonische Strafe, aber das
war ja nicht das Einzige Vergehen eines Mannes aus dem kalifornischen San Diego.
Der bereits zwei Mal wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss vorbestrafte 28-jährige
Cory Byron war an Silvester 2007 wieder einmal betrunken mit seinem Auto
unterwegs, als er durch seine unsichere Fahrweise einer Polizeistreife auffiel.
Nach kurzer Verfolgungsjagd stellte die Polizei den betrunkenen Autofahrer, aber
dieser versuchte zu Fuß zu entkommen und rannte den Fußweg einer 66 Meter hohen
Brücke entlang, vermutlich in dem Glauben, dass die Polizei wegen der
Gitterabsperrung zur Fahrbahn ihm dort nichts anhaben könne. Daß er damit sich
im Irrtum befand, merkte er, als ihn ein Polizeihund, ein belgischer Schäferhund
mit Namen Strycker eingeholt hatte und sich in seinem Arm verbiß! Anstatt
jetzt aufzugeben, kletterte Cory Byron an dem Schutzgitter hoch und
sprang dann mitsamt dem Hund 66 Meter tief in´s Wasser. Er überlebte und wurde
aus dem Wasser gezogen. Aber Stryker hatte nicht so viel Glück, er wurde
bei dem Sprung getötet.
Für den sechseinhalbjährigen Stryker gab es im Januar vergangenen Jahres ein
"Heldenbegräbnis", an dem mehrere hundert Menschen und 120 Diensthunde
teilnahmen.
In der vergangenen Woche nun fand endlich die Verhandlung gegen Byron
statt – und, da er ein Wiederholungstäter war und auch der Tod des Hundes als
erschwerend dazu gerechnet wurde, muß der Mann jetzt eine Gefängnisstrafe von 44
Monaten absitzen!
Wieviele sind wohl umgekommen???
Das
168 Menschen den verheerenden Buschfeuern im Süden Australiens zum Opfer
gefallen sind – darüber wurde in Allen Medien berichtet.
Aber wie viele Tiere wohl in den Feuern umgekommen sind, ob Koalas, Känguruhs
oder andere Tiere – das konnte man nicht feststellen, aber das dürften, wenn man
Alles mitrechnet - Kleintiere wie Mäuse, Käfer, Spinnen und was es dort sonst
noch alles gibt – dann dürften die Verluste in die 100.000ende gehen!
Einer hat es überlebt, ein Koalabär, der von seinem Retter, einem Feuerwehrmann,
Sam getauft wurde! Sam, vermutlich die Abkürzung für Samantha,
denn es ist ein weibliches Tier, das dort im Bundesstaat Victoria gerettet
wurde, war schon fast verdurstet. Das ausgetrocknete Tier leerte auf der Stelle
zwei Flaschen Wasser und befindet sich jetzt, nachdem es tiermedizinisch
versorgt wurde, in guter Obhut!
Miranda Lambert & Blake Shelton … $ 70.000 für die Vierbeiner …
Beide
Countrymusic - Stars sind als Tierliebhaber und als Tierschützer bekannt und
haben schon des Öfteren etwas für den Tierschutz gespendet.
Am 12. Februar nun gaben die Beiden ein Wohltätigkeits-Konzert in Tishomingo,
Oklahoma, (dem Heimatstaat von Blake Shelton)um der Gemeinde
zu helfen, ein Tierschutzheim errichten zu können. Die Beiden, die nicht nur auf
der Bühne, sondern auch im richtigen Leben ein Paar sind, traten am Murray
State College auf und der gesamte Erlös des Konzertes ging an die Texoma
Animal Improved Living Society, die in dem Ort dieses Tierschutzheim
errichten möchte. Nachdem Miranda im Jahr 2008 dort in der Nähe des
Ortes eine Farm erworben hatte, erfuhr sie von dieser Aktion und überzeugte sich
davon, dass dieses Tierheim dringend benötigt werde.
Bereits im vergangenen Jahr hatte sie in Tyler, Ost-Texas ( Texas = Heimatstaat
von Miranda) an einem Wohltätigkeitskonzert für die dortige Humane
Society of East Texas geholfen,eine Summe von $113,000
zusammen zu bringen.
Auch in diesem Jahr soll dort wieder ein Wohltätigkeitskonzert für den
Tierschutz stattfinden und zwar am 17. Mai. Da wollen dann Beide wieder dabei
sein und möglichst viel Geld für den Tierschutz sammeln. Und, wenn Sie auch mal etwas für den Tierschutz tun möchten, aber selber
nicht die Möglichkeit haben, ein verstoßenes Tier bei sich aufzunehmen – es
brauchen wirklich keine Tausende von Dollars zu sein, bei uns ist jede auch noch
so kleine Spende hoch willkommen, damit wir auch in Zukunft den Tieren weiter
helfen können. Auskunft erteilt Ihnen gerne unser Herr Gamperl von der Mobilen
Tierrettung e.V. einfach eine email an
tiernot@t-online.de Infos zur Mobilen Tierrettung e.V. gibt’s auch auf
unserer Webseite
www.mobile-tierrettung.orgUnsere Tiere und auch wir sagen ’Vergelt´s Gott’!!!
ende news 23.2.2009
Bitte gegen EU-Langzeit-Tiertransporte unterschreiben!
Ich glaube, dass jeder von Ihnen/Euch schon mal diese Tiertransporter mit ihrer
Fracht gesehen hat – und wenn es nur im Fernsehen gewesen ist!!!
Und Viele von uns haben sich sicher gedacht, warum muß das eigentlich sein???
Die Tiere könnten doch vor Ort geschlachtet werden und dann im Kühlwagen an
ihren Bestimmungsort gebracht werden!!! Man sollte meinen, dass das möglich sein
sollte - - - aber, da sind Vorschriften und da geht es um viel Geld!!!
Lebendvieh bringt dank Subventionen viel mehr Geld, als ein geschlachtetes Tier!
Welchen Strapazen und welchen Qualen die Tiere auf dem Transport ausgesetzt
sind, interessiert diese Leute, die soviel wie möglich daran verdienen wollen,
absolut nicht!!! Doch es gibt auch einsichtige Menschen, selbst Politiker, wie die drei
Abgeordneten des Europäischen Parlaments.
Schade, dass es nur drei und nicht dreißig oder noch mehr sind!!! Aber, diese
Leute sollte man unbedingt bei ihrem Antrag unterstützen – und das müssen wir
Tierschützer sein!!!
Und aus dem Grund schließen wir uns auch der Initiative der European
Coalition for Farm Animals an – und möchten Sie/Euch Alle ganz herzlich
darum bitten - die Petition mit zu unterschreiben, damit endlich die unnötige
Quälerei dieser Tiere aufhört!!!
Einfach die angegebene website anklicken, das Formular ausfüllen und per click
absenden!
Wenn wir alle zusammenhalten, können wir sicher etwas erreichen.
Bitte helft mit, diesen Tieren zu Helfen!!!
Das gesamte Team vom Tiermag.de.
Bereits Mitte Januar hat ANIMAL SPIRIT auf die neue *
Kampagne gegen die Langzeit-Tiertransporte* dreier Abgeordneter des Europäischen
Parlaments in Straßburg hingewiesen:. Danach sollen Lebend-Schlachttier-
Transporte über 8 Stunden nicht mehr erlaubt sein. Bis heute sind knapp 83.000
Unterschriften eingelangt, das Ziel sind jedoch 1 Million (!), es gibt also noch
einiges zu tun.
Unsere Partner-Organisation ECFA (European Coalition for Farm Animals)
hat uns und andere TS-Orgas heute aufgefordert, nochmal
eine Aussendung und Erinnerung an unsere Mitglieder zu machen, damit noch ein
paar Tausend mehr dazu kommen. Es ist wirklich sehr wichtig zu handeln um zu
verdeutlichen, daß europäische Bürger ein Ende der Lebendtransporte wollen. Wenn
Sie andere Orgas oder Personen kennen, die hierbei helfen können, senden Sie
diese Nachricht bitte auch an diese weiter. Die Tiere, welche diese
Horrorfahrten ertragen müssen, können nur auf uns zählen.
Bitte auf
www.8hours.eu
unterschreiben und weiterleiten.
Herzlichen Dank!
Hier das heutige Ersuchen der ECFA-Kollegin auf
Englisch:
Dear colleagues!
The online petition (
http://www.8hours.eu)
to stop long animal transports has gathered so far 82505 signatures; as the aim
is one million, there is still some way to go on this one; as an European
Coalition, we should be able to gather many more thousands of signatures; would
you mind reminding your members to sign the petition stressing that it is really
important to act in order to show that European citizens want an end to live
transports? If you know other organisations who could help, please send the
message to them too.
The animals enduring those horrendous long journeys can only count on us!
With best wishes,
ende news 20.2.2009
Neues Tierschutzgesetz in der Schweiz
Tierschutzgesetz
(TSchG)
vom 16. Dezember 2005 (Stand am 1. September 2008)
Und schon gibt es die ersten Proteste – die Schweinemäster sollen in Zukunft die
männlichen Ferkel nur noch auf ’humane’ Weise kastrieren dürfen.
Die Kastration ist nötig, damit das Fleisch nicht Geruch und Geschmack eines
brünftigen Ebers annimmt. Jetzt haben die Schweinezüchter Angst, dass sich
dadurch das Schweinefleisch verteuert und noch mehr ’Billigfleisch’ aus dem
Ausland, wo der Tierschutz noch nicht solche Vorschriften enthält, auf den Markt
kommt!
Bisher werden die Ferkel in der Schweiz, wie in anderen Ländern – auch in
Deutschland!!! -
o h n e B e t ä u b u n g kastriert!!!
Das soll zumindest jetzt in der Schweiz verboten werden!
Wer sich für die neuen Bestimmungen zum Tierschutz in der Schweiz interessiert,
kann das unter:
http://www.admin.ch/ch/d/sr/455/index.html machen.
Dort kann man die neuen Bestimmungen des Schweizer Tierschutzgesetzes einsehen,
die inzwischen wohl die fortschrittlichsten in Europa sind.
Übrigens, das deutsche Tierschutzgesetz kann man unter:
http://bundesrecht.juris.de/tierschg/ im Internet einsehen.
Übertriebene Tierliebe!
Einer Links, einer Rechts.
Amerikanische
Frau stillt Sohn und Hund!
Ein kleiner Terrier-Welpe, der von seiner Mutter verstoßen wurde und zu
verhungern drohte, wird von der 27 jährigen Amerikanerin mit Muttermilch
versorgt. Die aus dem amerikanischen Bundesstaat Nevada stammende,
alleinerziehende Mutter stillt ihren Sohn Jonny schon seit zwei Jahren. Als sie
nun den kleinen fast verhungerten Terrier-Welpen fand, kam sie auf die Idee, den
Hund mit ihrer eigenen Muttermilch groß zu ziehen, da er ja noch keine feste
Nahrung zu sich nehmen konnte.
Wenn also Terrier Jack Hunger hat, dann bietet ihm Janelle Williams ihre Brust
an. Wie sie sagt, ist der kleine Welpe ganz vorsichtig beim Nuckeln. Und dass
dann eventuell zur gleichen Zeit auch ihr kleiner Sohn Hunger hat, so ist das
kein Problem – meint sie – immerhin hätte sie ja zwei Brüste!
Tiere
helfen beim Tierschutz
Ein
deutscher Drahthaar Vorstehhund mit Namen Maggie, der in Russland eine
Spezialausbildung genossen hat, wird zur Zeit im Cambodia dafür eingesetzt,
Tigerdung zu erschnüffeln!
Damit wurde Maggie zu einem Teil einer großangelegten Kampagne um in diesem ca.
3000 Quadratkilometer großem Naturschutzgebiet, der ’Seima Biodiversity
Conservation Area’ im Nordosten von Cambodia herauszufinden, ob und wenn ja,
wie viele Tiger sich in diesem Nationalpark aufhalten.
Im Jahr 2007 wurden dort einige Tiere sporadisch gesehen, aber der Versuch,
diese Tiere u.A. mittels Fotofallen aufzuspüren und zu zählen, ging im
vergangenem Jahr ohne Ergebnis zu Ende. Jetzt soll Maggie herausfinden, ob sich
überhaupt Tiger in diesem Gebiet befinden.
Die Population des sibirischen Tigers hat sich in ganz Asien von ca. 100.000 im
vergangenen Jahrhundert, auf weniger als 5.000 zurück gebildet!
Das ist u.A. auch auf die Pelzverarbeitende Industrie zurück zu führen! Nur,
weil Modeschöpfer meinen, Frauen in Pelzmäntel hüllen zu müssen! Die Zeit, wo
sich Menschen in Felle und Pelze hüllen mussten um nicht zu erfrieren ist seit
der letzten Eiszeit vorbei!!! Und auch die Zeit, Tiere zu züchten, nur um das
Fell oder den Pelz als Modeaccessoires einzusetzen, sollte vorbei sein!!! Leider
sind da unsere Tierschutzgesetze noch nicht so weit!!!
Darum unterstützen auch wir die Aktion der PETA gegen Pelzmäntel
unbedingt!!!
In dieser Woche soll das Projekt starten und Maggie und ein anderer Hund, der
später noch aus Russland kommen soll, haben die Gruppen WCS (Wildlife
Conservation Society) und Panthera – beide in New York ansässig - mit
einer Spende von $30,000 ermöglicht. ’Wir
denken, es ist dies die beste Methode, weil wir hier ein verhältnismäßig großes
Areal und vermutlich nur eine geringe Anzahl an Tigern haben’, so
Hannah O'Kelly von der WCS.
Aus dem von den Hunden erschnüffelten Tigerdung erhofft man sich vielfältige
Angaben, genetische Informationen wie DANN, aber auch Informationen über das
Alter der Tiere, ob eventuell schwangere Weibchen vorhanden sind, sowie weitere
Informationen, die bezüglich der Population von Bedeutung sind. In Russland hat
man mit dieser Methode bereits erfolgreich arbeiten können und auch in anderen
Ländern bei anderen Tieren, z.B. Elefanten in Malaysia.
Das Projekt, in das die beiden Hunde eingebunden sind, ist eine Initiative der
WCS, die bereits 2006 begann und die zehn Jahre dauern soll. Insgesamt
sind für das Projekt, das u.A. dazu dienen soll die Tigerpopulation in ganz
Asien um mindestens 50 % zu erhöhen, 10 Millionen Dollar vorgesehen.
Sowohl Linda Kerley von der WCS, die die Hunde in Russland
trainiert hat, als auch Men Soriyun, ein Projektmanager des
Nationalparks, sind überzeugt davon, dass der Versuch den gewünschten Erfolg
bringt, da die Hunde den Geruch der Tiger wittern können und sie sich am Besten
im Unterholz des Dschungels bewegen können. ’Wenn es hier klappt’,
so Men Soriyun, ’können wir die Methode auch in anderen nationalen
Schutzgebieten anwenden’!
Insgesamt hat Frau Kerley bis heute sechs Hunde in Russlands Lazovsky
Nature Reservat ausgebildet, die in der Lage sind, der Spur der Tiger zu
folgen. ’Wir wollen keine Hunde, die auf die Tiger losgehen’, so
Frau Kerley, die Maggie nach Cambodia begleiten wird. ‚Am Besten eignen sich Jagdhunde oder Schäferhunde für diese Aufgabe, da sie
sehr schnell den Geruch des Dungs der wilden Tiere aufnehmen können’.
’Angst haben wir nur davor, das unsere Hunde gar keinen Tigerdung aufspüren, was
bedeuten würde, dass es keine Tiger mehr in diesem Gebiet geben würde’,
ergänzte Frau O'Kelly!
Wünschen wir den an dem Projekt Beteiligten viel Erfolg!!!
Alle Jahre wieder
und das nicht nur zur Weihnachtszeit -
gibt
es Proteste gegen ein als Delikatesse bezeichnetes tierisches Erzeugnis
- foie gras – wie die Gänsestopfleber in französischer Sprache genannt
wird. Vermutlich stammt sie auch ursprünglich aus Frankreich, aber nicht nur
dort, sondern in vielen europäischen Ländern wird heute Gänsestopfleber
produziert! Egal ob in Deutschland, Frankreich, Belgien, Polen, Ungarn oder
Großbritannien – um die Hauptproduzenten zu nennen – die Prozedur ist immer die
Gleiche und die Qualen, die die Tiere dabei erleiden müssen, sind auch überall
gleich!!!
Wer das einmal gesehen hat auf Bildern, oder gar selber miterlebt hat – der wird
gewiss keine Gänsestopfleberpastete mehr essen können!!! Und der wird auch zu
Weihnachten um die ‚Hafermastgänse’ in den Tiefkühltruhen der
’Lensmittel-Billiganbieter’ hoffentlich einen Bogen machen!!!
Im Brüssel hatte im vergangenen Jahr eine Tierschutzorganisation eine Kampagne
gestartet, wollte in den U-Bahnhöfen Plakate (siehe Foto) aufhängen – doch das
wurde ihnen --- weil das Motiv zu grausam sei --- verboten!!!
Jetzt vor dem Valentinstag haben englische PETA-Aktivisten vor
Delikatessenläden, die Gänsestopfleberpasteten als Geschenkidee anboten,
protestiert!!!
Auch wir sind unbedingt gegen diese äußerst grausame Tierquälerei – und - liebe
Leser, auch Ihr könnt dabei mithelfen, indem Ihr solche Produkte nicht
mehr kauft!!! Und das betrifft nicht nur die Gänse, sondern im gleichen Maße auch Enten!!!
klick hier
auf dieser website können Alle Interessenten mehr zu dem Thema lesen und sich
einer Protestaktion anschließen!
ende news 16.2.2009
Und weiter geht das Morden!
Nachdem
sich Japan bisher unbeeindruckt von sämtlichen internationalen Protesten
gezeigt hat und mit aller Brutalität nicht nur die Wale und Delphine
abschlachtet, sondern auch mit brutaler Gewalt gegen Tierschützer vorgeht
– hat sich inzwischen auch die isländische Regierung entschlossen, den Walfang
wieder auszudehnen! Mehr als das Sechsfache der in den vergangenen Jahren
getöteten Wale sollen in diesem Jahr erlegt werden! Und nicht zu irgendwelchen
ominösen Forschungszwecken, sondern, weil die japanische Fischindustrie noch
mehr Tiere braucht, um die japanischen Feinschmecker-Lokale mit Walfleisch zu
versorgen und somit den von der Weltwirtschaftskrise stark betroffenen
Inselstaat hohe Summen für die abgeschlachteten Wale zahlt!!!
In der Vergangenheit schon wurden durch die Proteste der Tierschützer Erfolge
erzielt, die dazu geführt haben, dass auf Island die Walfangquote rückläufig
war. Jetzt ist es wichtig, dass die Proteste wieder aufgenommen werden – und
dass die isländische Regierung davon unterrichtet wird, dass, sofern das
Walmorden nicht aufhört, isländische Waren und auch der isländische Tourismus
boykottiert werden! Im
Anhang finden Sie, liebe Tierfreunde, einen bereits vorformulierten Protestbrief
und die entsprechenden e-mail adressen, an die unsere Proteste geschickt werden
sollen. Bitte unterstützen auch SIE diese Aktion und senden Sie ihren Protest an
ALLE dort aufgeführten e-mail Adressen.
Auf der folgenden website können Sie (in englischer Sprache) Berichte lesen, wie
die Japaner gegen Walschützer vorgehen!
klick hier
D.M.
Island möchte 250 Wale töten – Online-Protest - bitte um Teilnahme!
Liebe Tierschutzkollegen,
sicher
habt ihr schon aus den Medien erfahren, dass der isländische Fischereiminister
eine Fangquote für Wale veröffentlicht hat. 250 Wale (bisher 40) sollen nun
jedes Jahr massakriert werden. 100 Minkwale und 150 Finnwale, die vom Aussterben
bedroht sind.
Unsere bisherigen Aktionen gegen den isländischen Walfang haben auch ihre
Wirkung gezeigt und dazu beigetragen, dass die isl. Regierung das Handtuch
geworfen hat. Im Mai gibt es Neuwahlen. Die Kritik an der Fortsetzung des
Walfangs ist auch in Island enorm. Heute kritisierte gar der isländische
Fremdenverkehrsverband den Walfang. Sie fürchten nun, dass unsere angedrohten
Boykotte umgesetzt werden. Die evtl. zukünftige Regierungschefin sprach von
einem enormen Imageschaden für ihr Land und möchte, falls sie gewählt wird, die
Fangquoten wieder rückgängig machen oder den Walfang gar ganz verbieten!
Ich möchte euch nun darum bitten, dass ihr euch auch sehr zahlreich an dieser
Mail-Protestaktion beteiligt. Wir schreiben alle Politiker, Parteien und
Ministerien in Island an.
Kopiert bitte folgenden ENGLISCHEN Brief, unterschreibt ihn und sendet ihn an
die folgenden offiziellen Adressen der Verantwortlichen.
Die E-Mail-Adressen der verantwortlichen Entscheidungsträger in Island sind
in einem Block dargestellt. Je nach eigenem E-Mail-Programm könnt Ihr nun die
Adressen einfach in das Empfängerfeld hineinkopieren und versenden (10, 20, 30
oder alle Adressen).
I am writing to respectfully ask you to stop your country’s whaling
activities!
I would like to put this question to you: Do you wish your citizens to
remember you as the person who failed in your duty and responsibilities to
protect them against a European-wide boycott of their country, preferring
instead, to put the interests of a few whalers before that of the whole
Icelandic nation?
As long as the Icelandic government continues with its whaling policy, the
crisis in your country will increase still further.
According to surveys, more than half the population of Iceland favour joining
the EU. However, as you are fully aware, membership is only open to countries
which do not pursue whaling activities. In view of this, now would be a good
time to send a clear signal to Brussels of your good intentions to end whaling
in your country. This action will be of enormous benefit and will not lose you
votes.
The welfare and prosperity of your nation, must surely, take priority over
any small branch of industry which causes more damage than good to your
country’s economy and international image!
I am sure that once the government of Iceland publicly announces an end to
all whaling activities, the boycott throughout Europe will cease.
Furthermore, I assure you that I will then be pleased to recommend the
purchasing of Icelandic products and will personally promote tourism in your
country, which will help towards overcoming your economic crisis much faster,
until then the mechanism for a European-wide boycott remains in place.
Yours truly,
XXX
Weitere Infos zu unserer Boykottaktion gegenüber Island und eine aktuelle
Pressemitteilung gibt es auf meiner HP unter:
http://walschutzaktionen.de/530501.html
ende news 10.5.2009
Was ist noch normal???
Wenn ’Tierliebe’ aus den ’Fugen’ gerät – ’Sammeln’ von Tieren ist
keine ’Tierliebe’!
Immer wieder kommt es vor, das Menschen – aus welchem Grund auch
immer – zu Tierhortern werden! Da hört oder liest man dann, dass so und
so viele Katzen, Hunde, Vögel oder sonstige Tiere aus Wohnungen, Häusern
oder sonstigen Behausungen geholt werden müssen.
Ich selber war auch schon an solchen Unternehmungen beteiligt, wo die
Tierschutzvereine Kempten und Oberstdorf in Gemeinschaftsarbeit über 100
Katzen aus unmöglichen Zuständen aus einem alten Bauernhof, der von den
Mietern als ’Gnadenhof’ bezeichnet wurde, heraus holen mussten.
So etwas passiert leider immer häufiger und diese Menschen, die aus
falsch verstandener ’Tierliebe’ heraus Tiere sammeln – man nennt das ’Tier-Hoarding Syndrom’ - sind psychisch krank und wissen
gar nicht, was sie den Tieren antun!!!
Erst vor kurzer Zeit hat ein Fall aus Berlin – nicht nur in Deutschland,
sondern Europaweit für Schlagzeilen gesorgt: Der Wellensittich-Sammler Mit
1700 Wellensittichen lebte bis vor wenigen Wochen ein Berliner zusammen
in einer 62 m² großen Wohnung. Als das Veterinäramt Berlin die Vögel
beschlagnahmte, stießen die Ermittler auf große Mengen Kot, Schimmel und
Federn. Viele Vögel waren mit Milben und Krankheitserregern verseucht;
durch falsche Haltung verursacht, wiesen viele Tiere Behinderungen auf
und zeigten Zeichen von Unterernährung. Dass der Halter mit den Tieren
vollkommen überfordert war, zeigten nicht nur die Tiere – der Mann
schätzte „seinen“ Vogelbestand auf 500 Tiere. Mehr als die dreifache
Zahl der Kleinpapageien musste in Quarantänestationen untergebracht
werden. Ein typischer Fall von „Bird-Hoarding“, einer physischen
Krankheit, der das Sammeln von Tieren, in diesem Fall das Vogelsammeln,
zu Grunde liegt. Nach Befreiung aller Tiere muss der Sammler nun mit
rechtlichen Konsequenzen rechnen, es sollen bereits mehrere Anzeigen
wegen Tierquälerei bei der zuständigen Staatsanwaltschaft eingegangen
sein und das Veterinäramt verhängte kurzfristig ein Verbot der
Tierhaltung.
Das Deutsche Tierschutzbüro hat den Fall beobachtet, mehrfach waren
Fotografen vor Ort und dokumentierten die Tierhaltung sowie die
Beschlagnahmung der Tiere.
Auf dieser website können Sie auch die Bilder sehen, die während der
Aktion gemacht wurden!
Weitere Informationen können Sie hier bekommen: Deutsches Tierschutzbüro
An Groß Sankt Martin 6 / 206
50667 Köln
Tel.: 0221-20463862
Fax: 01805-23363330882
(14 ct/Min., mobil kann abweichen)
Info@tierschutzbilder.de www.tierschutzbilder.de www.tierschutz-videos.de
Erstaunlich
aber an dieser Geschichte ist, dass diese Zustände erst so spät entdeckt
wurden – nun kann man zwar nicht festlegen, was noch normal und was
schon unnormal ist. Aber wenn man es mitbekommt, dass zu viel Tiere sich
in einer Wohnung aufhalten und dass es aus der Wohnung heraus stinkt,
dann kann man davon ausgehen, dass hier etwas nicht in Ordnung ist! Und
dann sollte man sich schleunigst an die Behörden wenden. Sie brauchen
keine Angst zu haben, denn wenn Sie es wünschen, werden ihre Angaben
vertraulich behandelt, der Tierhalter erfährt also nicht, von wem aus
der Tipp an die Behörden kam!
Es ist vor Allem auch deswegen so wichtig, weil nicht nur den Tieren,
sondern auch diesen psychisch kranken Menschen geholfen werden kann,
damit sich das bei der entsprechenden Person nicht etwa wiederholt!!!
Darum ist es unbedingt wichtig, die Behörden zu unterrichten, damit
solche Zustände abgeschafft werden können.
Wahre Tierliebe hat Nichts mit einer ’Sammel-Leidenschaft’ zu tun, unter
der die Tiere unsäglich leiden müssen!!!
Ganz abgesehen davon, das Schmutz und Unrat – die unter diesen Umständen
– unvermeidlich entstehen, zu schweren Krankheiten führen kann und zwar
unter Umständen sogar im ganzen Haus, sofern es sich um ein Mietshaus
handelt! Da können u.U. auch die anderen Bewohner des Hauses davon
betroffen werden!
ende news 5.2.2009
USA verbieten Peta Spot zu den Super Bowl Spielen
Übertragen
werden sollte er als Werbespot während der Super Bowl Spiele. Aber den
Sittenwächtern war dieser Spot zu heiß und erotisch.
Peta`s Ziele sind dem Schutz der Tiere generell, weder als
Nahrungsmittel noch als Bekleidung usw. Der Werbespot stellte eine
sinnlich erotische Beziehung zu Gemüse her. Viel nackte Haut und Gurken
usw..
Traurig dürfte Peta über dieses Verbot nicht sein, denn die Verbreitung
dieses Verbotes über alle Nachrichtensender dieser Welt dürfte den
eigentlichen Zweck (Aufmerksamkeit schaffen) nun um ein weites
übertreffen.
ende news 30.1.2009
Weissstörchin ’Max’
Sie
hatte anscheinend im vergangenem Herbst keine Lust, ihren Weiterflug
nach Afrika fort zu setzen!
Dabei hatte sie das ‚richtige Näschen’, denn in Zentralspanien, wo sie
eigentlich nur Zwischenlandung machen sollte, gab es einen angenehm
warmen Winter. Letzte Woche Freitag (23.01.) hatte sie sich dann von
ihrem Winterquartier aus gen Nord-Osten aufgemacht und schaffte bis zum
nächsten Tag fast 300 km. Das Regenwetter aber war ihr nicht so genehm
und so blieb sie erst einmal in der Nähe der Stadt Saragossa. Als sie
dann aber ihren Flug fortsetzte, kam sie bei dem schlechten Wetter nur
langsam voran, ca. 150 Km in drei Tagen. Am Montag war ’Max’ bei
der Stadt Lerida gelandet und wartet nun erst einmal ab. Anscheinend
ahnt sie, dass es bei uns in Deutschland, selbst in der Bodensee –
Region, wo sie zu Hause ist, noch kalt ist.
Da die Störchin einen Sender trägt, kann ihr Flug gut verfolgt werden.
Immerhin ist die Störchin schon 10 Jahre alt, das könnte u.U. der Grund
sein, dass sie den Flug über die Meerenge bei Gibraltar nicht mehr
überflogen hat. Bereits im Jahr 2007 hatte sie in Spanien überwintert,
nachdem sie die vorhergehenden 8 Jahre bis Afrika geflogen war. Im Mai
1999 wurde die Störchin bei Avenches VD in der französischen
Schweiz geboren und dort auch mit dem Sender versehen. Seitdem verfolgt
das Naturhistorische Museum in Freiburg den Lebensweg der
Störchinund auf deren Internetseite kann man auch die
Flugroute verfolgen.
http://www.fr.ch/mhn/de/
ende news 28.1.2009
Mobile Tierrettung macht
ihrem Namen alle Ehre
Im
Zeitraum von Juli bis September 2008 haben wir in Aldersbach, Tittling
und im Rottal insgesamt 3 Pferde, 4 Hunde 36 Wollschweine, weit über 20
Katzen, mehrere Vögel und etliches an Ziegen und Schafen aus extrem
„unmenschlichen" Bedingungen befreit.
Mit Hilfe der Polizei haben unsere Mitarbeiter die Tiere von drei Höfen
in unsere Tierheime gebracht. Die Tiere waren so gut wie alle stark
unterernährt und wurden in Verschlägen gehalten, die kaum größer waren
als sie selbst. Schweine, Ziegen und Schafe waren in Außenbereichen ohne
Unterstand Regen und Hitze schutzlos ausgeliefert. Vor allem der
hygienische Zustand war erschreckend. Tote Tiere ließ man liegen wo sie
umgefallen waren.
Trotz des Einsatzes mehrerer Ärzte konnten nicht alle Tiere gerettet
werden, sondern mussten auf der Stelle eingeschläfert werden.
Unsere Pfleger in den Tierheimen kümmern sich liebevoll und engagiert um
die unterernährten und kranken Tiere und dennoch kann nicht
gewährleistet werden das alle wieder gesund werden.
Auf diese Missstände hat uns jeweils der Zuständige Amtstierarzt
aufmerksam gemacht, mit dem wir in engen Kontakt stehen. Die Besitzer
zeigten sich zumeist (nur eine Ausnahme) uneinsichtig und unkooperativ,
teilweise hat der Schlüsseldienst unter polizeilicher Aufsicht die Türen
öffnen müssen, um die kranken und verwahrlosten Tiere zu retten.
Des weiteren wurden Anfang des Jahres 13 Hunde, 9 Schafe, 7 Katzen, 5
Schweine, 6 Enten, 4 Gänse, 3 Lamas, 3 Ziegen, 4 Hühner 2 Schildkröten,
2 Hasen und eine Truthenne aus ähnlich erbärmlichen Verhältnissen von
der mobilen Tierrettung mit Hilfe der Polizei befreit.
Auch hier rief uns der Amtstierarzt an und bat um Hilfe.
Da der Besitzer, welcher bereits ein Tierhalteverbot auferlegt bekommen
hatte, nicht anwesend war öffnete die Polizei mit Hilfe eines
Schlüsseldienstes die Türen. Der Anblick war wirklich unfassbar. Überall
stank es nach Kot und Urin, es war dunkel und unfassbar dreckig, die
Tiere abgemagert und von Parasiten befallen. Den meisten geht es
inzwischen schon wieder sehr gut und wurden teilweise bereits
vermittelt. Der jedoch wohl größte Coup gelang im März auf der Autobahn
Passau, als 12 Welpen im Alter von 3 – 5 Wochen die in kleinen Kartons
transportiert wurden, beschlagnahmt wurden. Der Zoll wurde auf den
bulgarischen PKW aufmerksam und lotste ihn auf einen Parkplatz, wo die
kleinen eingepfercht voller Kot und Urin, hungrig und ausgemergelt aus
den kleinen Kartons befreit wurden. Sie wurden von einer Pflegerin
aufgenommen, da sie selbst für das Tierheim noch zu klein waren.
Teilweise unfähig auf eigenen Beinen zu stehen, oder selbst zu essen,
verwurmt und krank wurden die Keinen sorgsam aufgepeppelt und haben
inzwischen alle ein neues Zuhause gefunden.
ende news 27.1.2009
Britisches Gericht verurteilt Tierschützer
Sieben
britische Tierschützer, die anscheinend über das Ziel hinausgeschossen
sind, wurden jetzt von einem britischen Gericht zu hohen Haftstrafen
verurteilt. Die sieben Tierschützer hatten über sechs Jahre hinweg, von
2001 bis 2007, nachdem ihre Aktion von 2000, als sie sich selbst in
einen Käfig einsperrten, um gegen die Tierversuche zu protestieren,
keinen Erfolg hatten, Firmen über ganz Europa, die mit dem Versuchslabor
HLS (Huntingdon Life Sciences) in Cambridge zusammen arbeiteten,
anscheinend bedroht.
Die Tierschützer hatten die Organisation Stop Huntingdon Animal
Cruelty (SHAC) gegründet, waren aber bei ihren Aktivitäten – nach
Angaben der Staatsanwaltschaft – weit über das Ziel hinausgeschossen.
In seiner Begründung zur Verurteilung bezeichnete Richter Neil
Butterfield vom
Winchester Crown Court
(Südengland) das Vorgehen der Angeklagten, die wegen Verschwörung und
Erpressung vor Gericht standen, als ’Urbanen Terrorismus’, sie seien anhaltend unbarmherzig und erbarmungslos gegen die Firmen und
auch gegen einzelne Mitarbeiter vorgegangen. Diese Verfolgung durch die
Mitglieder der Gruppe seien für die Betroffenen ‚ein Leben in der
Hölle’ gewesen, so der Richter. So hätten die Mitglieder der
Tierschutzgruppe z.B. den ‚Opfern’ ihrer Kampagne Pakete mit
Bombenimitationen nach Hause oder in´s Büro geschickt, Drohbriefe und
Drohanrufe per Telefon wären getätigt worden und Manager der Firmen
wären als ’Kinderschänder’ bezeichnet worden und Mitarbeiter des Labors
hatten Farb-Schmierereien von Worten wie: ’Abschaum’ und ’Welpenkiller’
auf ihren Autos und Hauswänden vorgefunden Heather Nicholson (41), die Gründerin der Gruppe wurde zu
11 Jahren, die Mitbegründer Gregg und Natasha Avery (41
und 39), wurden zu jeweils 9 Jahren, der mitangeklagte 22jährige
Daniel Amos erhielt eine Strafe von vier Jahren Gefängnis. Gavin
Medd-Hall (45), der die ‘Opfer der Gruppe’ über das Internet
ausspioniert hatte, bekam 8 Jahre Haft und zwei weitere Mitangeklagte
Gerrah Selby (20) und Daniel Wadham (21) wurden zu vier, bzw.
fünf Jahren Haft verurteilt.
Kommentar: Natürlich sind auch WIR gegen Tierversuche in
’Forschungslabors’, wo z.T. wirklich grausam mit den Tieren umgegangen
wird!
Aber es kann und darf nicht sein, dass Einzelne ’Tierschützer’ so
vorgehen, wie jetzt in England und so, wie es aussieht, ist diese Dame
schon des Öfteren mit ungesetzlichen Mitteln vorgegangen und auch schon
entsprechend verurteilt worden.
Auf diese Art und Weise, mit Drohbriefen, Telefonterror, Bombenattrappen
und Farbschmierereien an Hauswänden und auf Autos erreicht man gar
nichts! Im Gegenteil, solche Menschen schaden nur dem allgemeinen
Tierschutz und den Organisationen, die den Tierschutz auf seriöse Art
und Weise betreiben. Ein legaler Weg wäre z.B. wenn man den Firmen oder
den Produkten mit Boykott droht, so wie das schon des Öfteren Erfolg
erzielt hat. Denn wenn es den Firmen an die Geldbörse geht, dann sind
sie viel eher bereit, zurück zu rudern!!!
ende news 22.1.2009
Hummer gekocht tun sie WEH
Entgegen den Behauptungen seitens der Verkäufer gibt es heute kaum
noch Zweifel daran, dass Hummer - wie alle Tiere - Schmerz empfinden
können. Die meisten Wissenschaftler sind sich darin einig, dass das
Nervensystem eines Hummers ziemlich gut entwickelt ist. So sagt
beispielsweise der Neurobiologe Tom Abrams, dass Hummer "über eine
ganze Spanne an Gefühlen" verfügen. Jelle Atema, Meeresbiologin am
Marine Biological Laboratory in Woods Hole, Massachusett, ist eine
der landesweit führenden Experten über Hummer. Sie meint: "Ich
persönlich bin der Ansicht, dass sie Schmerz empfinden."
Hummer empfinden vielleicht sogar noch mehr Schmerz als wir es in
vergleichbaren Situationen tun würden. Eine bekannte Zeitung für
Nahrungsmittel schlug kürzlich vor, Hummer zu halbieren, bevor man
sie auf den Grill wirft (ein Rezept, das "nichts für Weicheier ist"
warnte das Magazin) und man weiß von mehr als einem Koch, der Hummer
vor dem Kochen in Stücke schneidet. Aber der Zoologe für Wirbellose,
Jaren G. Horsley, meint dazu: "Der Hummer verfügt nicht über ein
autonomes Nervensystem, das ihn in einen Zustand des Schocks
versetzt, wenn er verletzt wird. Er fühlt daher vermutlich, wie er
aufgeschnitten wird. ... Ich denke, der Hummer hat furchtbare
Schmerzen, wenn man ihn aufschneidet ... und fühlt den gesamten
Schmerz, bis sein Nervensystem zerstört ist".
Lieber Nackt als Pelz
Für
Juliane Raschke – Playboy Playmate des Jahres - ist es nicht
ungewöhnlich, die Hüllen fallen zu lassen. Nun hat sie dies zum
Anlass genommen, ein provokantes Motiv für PETAs
Anti-Pelz-Kampagne umzusetzen: Unter dem Slogan „Lieber nackt
als im Pelz“ präsentiert sich die schöne Brandenburgerin
splitternackt mit einem blutigem Pelzmantel in der Hand.
Klicken Sie auf das Bild für eine Vergrösserung
Juliane ist große Tierfreundin und setzt sich sehr engagiert für
die Kampagne ein: „Wer Pelze trägt, hat Blut an den Händen“, so
Juliane, „Jeder sollte über die Grausamkeiten der Pelzindustrie
aufgeklärt sein und diese konsequent boykottieren!“
Tiere auf Pelzfarmen verbringen ihr Leben damit, in kleinen,
schmutzigen Drahtkäfigen eingesperrt zu sein, wo sie allen
Witterungsbedingungen ausgesetzt sind. Sie haben oftmals keinen
Unterschlupf, keine Beschäftigungsmöglichkeiten und kein Wasser
zum Baden und Abkühlen, oder gar medizinische Versorgung.
Pelzfarmer nutzen meist die billigsten und grausamsten
Tötungsmethoden wie Ersticken, Stromschlag und Vergiften. Viele
der Tiere sterben einen qualvollen Tod durch den Stromschlag,
indem ihnen ein Metallstab in den Anus und in den Mund
eingeführt wird und danach die Metallstäbe unter Strom gesetzt
werden.
Das neue Motiv wurde in den Hamburger Aplanat Studios vom
Fotografen Marc Rehbeck in Szene gesetzt, der PETA seit vielen
Jahren honorarfrei unterstützt
Die
US-Sängerin Neko Case verschenkt ihre erste
Single "People Got A Lotta Nerve". Auf der
Webseite ihres Labels Anti kann der Titel gratis heruntergeladen werden.
(Hier
der Link) Der Titel soll ein erster Vorgeschmack auf
ihr im Februar erscheinendes Album "Middle
Cyclone" sein. Dabei ist Neko sogar noch
gemeinnützig und fördert den globalen
Tierschutz. Für jeden Blog sowie jedes
iLike-Profil, das den Song veröffenlicht, fließen Spenden an die
Tierschutzorganisation Best Friends Animal Society Im Februar wird Neko Case zudem live zu erleben sein:
18.02.2009: Berlin - Roter Salon der Volksbühne
19.02.2009: München - Feierwerk / Orange House
ende news 16.1.2009
WINTER = GEFAHR für Wildtiere!
Die eisigen Temperaturen, die zur Zeit bei uns in
Deutschland herrschen, bergen auch zahlreiche Gefahren für Wildtiere.
Viele Wildtiere drängen jetzt auf Futtersuche in die Städte meist sind
es Füchse, die dann oftmals von Autos angefahren und verletzt oder
getötet werden.
Ob dieses Reh sich ‚verlaufen’ hat, oder ob es auch auf Futtersuche war?
Eine Straßenbahn der Linie 14 war es, die letzte Woche mit einem Reh am
Frankfurter Stadtrand zusammen gestoßen ist. Da das Reh in der
Dunkelheit vorher nicht zu erkennen gewesen sei, konnte der Fahrer nicht
mehr rechtzeitig bremsen, als das Reh auf die Schienen sprang. Das Reh
wurde dabei so schwer verletzt, dass es von einem herbeigerufenen
Polizeibeamten erschossen werden musste.
Aber auch ‚Eisunfälle’ passieren immer wieder. Im
osthessischen Bad Hersfeld ist eine Ente, die vermutlich die
Kälte unterschätzt hat, auf einem Zufluß der Fulda, dem Geißbach
eingefroren. Zum Glück bemerkte ein Spaziergänger das Unglück der Ente
und die von ihm verständigte Polizei konnte das Tier, das sich selber
nicht mehr befreien konnte, unverletzt retten. Weniger Glück hatte ein Reh in Oberösterreich – dieses war in der
Nähe von Alkoven/Eferding in das dünne Eis der Donau eingebrochen und
konnte nicht mehr an´s Ufer gelangen. Ein Spaziergänger hatte kurz vor
16.00 Uhr beobachtet, wie das zu dieser Zeit noch lebende Reh im Fluss
trieb und verständigte die Feuerwehr. Als die Helfer am Einsatzort
eintrafen, staunten sie nicht schlecht: Die Donau war dort bereits
größtenteils zugefroren. Ein Rettungsversuch mit einem Schlauchboot
sollte allerdings – leider – vergeblich sein. Als die Helfer bis zu dem
Tier vorgedrungen waren, konnte es nur noch tot geborgen werden, es war
ertrunken.
Mehr
Glück hatte dagegen ein Schwan – auch er war auf einem See in der
Nähe von Ennepetal eingefroren. Die herbeigerufene Feuerwehr konnte das
geschwächte und hilflose Tier aber bergen, ein Feuerwehrmann hatte sich
mit einem speziellen Eisrettungs-Anzug über das Eis bis zu dem Schwan
vorgeschoben. Eine inzwischen anwesende Tierarzthelferin übernahm den
Schwan zur weiteren Versorgung.
Messe Heim-Tier & Pflanze vom16. bis 25.01.2009 Begleitmesse zur Grünen Woche
Etwa 5000 Haustiere werden es wohl sein, die ab
Freitag den 16. Januar 2008 auf der Messe Heim-Tier & Pflanze parallel
zur Grünen Woche unter dem Funkturm in Berlin zu sehen sind.
’Die Messe ist eine Investition’, sagt Thomas
Griffith vom Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) als
Mitorganisator, ’Wir haben im Zuge der Verstädterung unserer
Gesellschaft beobachtet, dass auf der Messe für viele Kinder der erste
Kontakt zu Tieren überhaupt zustande kommt.
Ziel der Messe ist es, die Besucher – im vergangenen Jahr waren es über
150.000 – über die artgerechte Haltung von Haustieren zu informieren.
Lieblingstiere der Deutschen sind die Katzen, von denen der ZZF zuletzt
7,9 Millionen Exemplare in deutschen Haushalten zählte.
Der Hund folgt der Katze in der Hitliste dicht auf den Pfoten:
Deutschlandweit gibt es 5,3 Millionen Bellos. Dazu kommen 6,6 Millionen
Kleintiere und etwa 2,1 Millionen Aquarien-Besitzer.
Nach Angaben von ZZF-Präsident Klaus Oechsner leben in
Deutschland 23,2 Millionen Heimtiere in über einem Drittel der Haushalte
– Fische und Terrarientiere nicht mitgerechnet. ’Die Deutschen
investieren insgesamt rund 3,331 Milliarden Euro in ihre Heimtiere’, gab
Oechsner an. Davon entfallen auf Heimtierzubehör ca. 859
Millionen Euro und auf Futtermittel rund 2,472 Milliarden Euro.
Geöffnet ist die Heim-Tier & Pflanze in Halle 1.2 vom
16. bis 25..Januar bis täglich von 10 bis 19 Uhr. Für den Besuch gilt
die Eintrittskarte der Grünen Woche. Während der gesamten Laufzeit der
Veranstaltung sind die Experten auch telefonisch zu erreichen unter der
ZZF-Hotline 0800-6738412.
zu erreichen.
Diverse Sonderschauen, wie z.B. über die Norwegische Waldkatze, den
Buntbarschen von denen sich viele dadurch auszeichnen, dass sie ihre
befruchteten Eier während der Entwicklung im Maul umhertragen und dort
später auch ihren Jungen bei Gefahr Unterschlupf gewähren. Die zwischen
fünf Zentimetern und einem Meter langen Fische bilden mit 2500 Arten
eine weit verbreitete Familie in den Tropen Südamerikas und Afrikas.
Etliche Exemplare sind im Aquarium Berlin zu sehen, das Schirmherr der
Sonderausstellung ist. Reviertierpfleger Marco Hasselmann gehört zu den
Referenten, die täglich um 16 Uhr Vorträge über spezielle Arten, ihre
Zucht und Pflege halten. Organisator der Sonderschau ist die Deutsche
Cichliden-Gesellschaft e.V., die mit rund 2600 Mitgliedern der
weltgrößte Aquarienverein sein soll.
Es gibt auch ein Veranstaltungsprogramm - für Hunde
Aktionsreich geht es mit Flyball und Frisbee für Hunde
beim Verband für das Deutsche Hundewesen zu. Das Veranstaltungsprogramm
dauert täglich von etwa 10.30 bis 18 Uhr. Trainer üben mit den Hunden
vor Ort so lange „Unterordnung für jedermann“, bis die Tiere zum
Abschluss der Größe nach eine Pyramide bilden.
Insgesamt zeigen 28 Vereine 800 Hunde von 50 Rassen.
„Die Mitglieder beraten Besucher zum Hundekauf“, sagt Karin Paech vom
Landesverband Berlin-Brandenburg für das Deutsche Hundewesen. Je nach
Rasse benötigen Hunde unterschiedlich viel Auslauf, manche dürfen nicht
gebadet werden, bei anderen lässt sich das ausgekämmte Haar verspinnen.
Ein Gericht in der englischen Stadt
Bristol hat in der vergangenen Woche einen Mann zu 150 Stunden
gemeinnütziger Arbeit verurteilt.
Der 30-jährige Hundebesitzer hatte zugegeben, das Tier im vergangenen
Juni geschlagen und ihm Bier verabreicht zu haben, wie die britische
Nachrichtenagentur PA am Dienstag berichtete.
Passanten war im vergangenem Jahr der Hund aufgefallen, weil er kaum
noch laufen konnte und aus einer Kopfwunde blutete. Sie verständigten
eine Tierschutzorganisation, die den fünfjährigen Bullmastiff in
Obhut nahm und Anzeige gegen den Besitzer stellte. Der untersuchende
Tierarzt stellte bei dem Hund fest, dass dieser eine bedrohliche Menge
Alkohol getrunken hatte und dass der Hund vermutlich nur dank seiner
kräftigen Konstitution überleben konnte. Auch versorgte er die durch
einen heftigen Schlag hervorgerufene Kopfwunde.
Was
denken sich die Leute eigentlich? Dritter
Eindringling verletzt!
Eines der
Hauptanziehungspunkte im Zoo von Peking ist das Pandagehege.
Dort hat es jetzt zum dritten mal einen Zwischenfall gegeben, als ein
Zuschauer in das Gehege eindrang. Ein Mann namens Zhang Jiao
überkletterte den ca. 140 cm hohen Zaun vor dem Freigehege, nachdem er
sich umgesehen hatte, ob keiner der Panda´s in der Nähe sei. Sein
5jähriger Sohn hatte ein Spielzeug in´s Gehege geworfen und Zhang
wollte dieses wieder zurück holen, weil der kleine aus Leibeskräften
brüllte. Anscheinend hatte er aber den Abstand falsch eingeschätzt, denn
Panda Gu Gu (fast 100 Kg schwer) erwischte ihn, noch bevor er das
Gehege wieder verlassen konnte.
Das Tier verbiß sich in das Bein des Mannes und eilig herbei geeilte
Zoowärter mussten den Mann mittels einer Brechstange, mit der das Gebiß
auseinander gedrückt werden musste, befreien.
Der Schwerverletzte wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Dieses war
schon der dritte Eindringling in das Gehege, der von dem Pandabären
angegriffen wurde. Ich möchte bloß hoffen, dass Gu Gu nicht dafür bestraft wird! Mit
dem Mann habe ich kein Mitleid, er ist selber Schuld!!!
Lang hat´s gedauert, doch dann erwischte es ihn doch!
Wo er von den Hummerfischern erwischt wurde,
ist wohl nicht bekannt – aber ‚George’ (so wurde er von seinem
Retter benannt), wurde am letzten Samstag (10.01.) an der Küste von
Maine (USA) ausgesetzt, wo der Hummerfang verboten ist.
Ein Passant entdeckte den ca. 140 Jahre alten Riesenhummer in dem
Schaubassin von New York's City Crab and Seafood Restaurant,
hatte Mitleid mit dem Krustentier und ‚rettete’ es, indem er den Hummer
kaufte, um ihn in die Freiheit zurück zu geben.
Was dem Mann der ’Spaß’ gekostet hat, ist nicht bekannt geworden. Hoffen wir, das ‚George’ noch lange leben
möchte!
Milla Zwillinge im Zoo
Ein seltenes Matschie's tree kangaroo (australisches
Baumkänguruh) ist Milla, die seit einigen Jahren schon im Lincoln's
Children's Zoo in Lincoln, Nebraska (USA) lebt. Im vergangenen Jahr
nun wurde Milla schwanger und gebar im Dezember Zwillinge. Da der
Nachwuchs bei den im Zoo lebenden Tieren sehr selten ist, freut sich der
Zoo ganz besonders zu diesem Nachwuchs.