| News 04.01.2010 |
Elmar Wepper unterstützt die Deutsche
Tierschutzliga e.V.
Immer
wenn in den Medien ein Foto von seiner Hündin Alisha erscheint geht eine
Spende auf das Konto der Deutschen Tierschutzliga. Wir bedanken uns bei
Elmar Wepper und seiner Frau Anita für diese tolle Idee und Aktion! |
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Grunz, Grunz
… und sehe ich ein Wildschwein, spring ich in die Mülltonne `rein …
Eine
Nachtwanderung kann so ihre Tücken haben! Das mußten vier Spazirgänger
in der Nacht auf den Sonntag (13.12) erfahren! Bei ihrer Wanderung im
Landkreis Darmstadt/Dieburg unweit der Grube ‘Prinz von Hessen‘ wurden
sie von einer Rotte Wildschweinen überrascht. In ihrer Panik suchten die
Wanderer, zwei Frauen und zwei Männer, das Weite und fanden dann
tatsächlich einen sicheren Unterschlupf. Und zwar in einem Müllkontainer
(Schmacko!)
Von dort aus riefen sie dann die Polizei zu Hilfe, die sie endlich um
ca. 3:00 nachts aus ihrer mißlichen Lage befreite. Die Wildschweinrotte
war zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach Futter bereits weiter
gewandert |
Und wieder einmal haben die Tierschutzgegner zugeschlagen
… ausgerechnet unsere deutschen Politiker …
blockieren
ein EU – Gesetz zum Schutz von Versuchstieren!!!
Da fragt man sich doch, mit welchen Summen sich dieser
Agrar-Staatssekretär Gert Lindemann und die anderen deutschen
Politiker, die auch gegen das Gesetz sind, haben bestechen lassen!?
Hier ein Ausschnitt aus seiner Begründungrede:
‘Bei der Prüfung gehe es um das "Spannungsfeld gegenüber dem
Staatsziel Tierschutz auf der einen Seite und dem Grundrecht auf
Forschungsfreiheit auf der anderen Seite‘, sagte Lindemann.
Dem Vernehmen nach will das Bundesforschungsministerium zu
weitreichende Einschränkungen bei Tierversuchen verhindern.
Davon würden insbesondere Pharma- und Kosmetikkonzerne profitieren!,
die dann vermutlich großartige Spenden an die Parteikassen
überweisen!!!!!
Nach dem Richtlinien-Vorschlag der EU-Kommission vom Dezember 2008
sollen Tierversuche an Menschenaffen künftig verboten sein. Zudem sollen
verstärkt Alternativen zu Tierversuchen geprüft werden, damit die Zahl
von jährlich rund zwölf Millionen Versuchstieren in der EU sinkt.
‘An und für sich ein lobenswerter Ansatz der EU-Behörden, obwohl
wir Tierschutzorganisationen uns damit noch nicht zufrieden geben
können!
Bereits seit Jahren bemühen sich sämtliche
Tierschutzorganisationen – und das nicht nur in Deutschland - um ein
Totalverbot von Versuchen an Affen!!! |
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Kribbel, Kribbel, Krabbel
… Maikäferplage …???
In
meiner Kindheit im nördlichen Schleswig-Holstein waren sie eher selten
anzutreffen, aber manche meiner Mitschüler hatten einen Spaß daran,
diese Käfer zu in einer Pappschachtel mit Luftlöchern und frischen
Blätter zu sammeln! Und je nach Zeichnung hatten die Käfer dann auch
Namen und wurden getauscht.
Damals, als Kinder haben wir uns nichts dabei gedacht!
Wir haben aber auch nicht gewußt, daß der Maikäfer – gewissermaßen – ein
Schädling ist.
Damals war ein anderer Käfer der Schädling Nr. Eins – der
Kartoffelkäfer!
Aber auch den hat man damals nicht mit der Chemischen Keule bekämpft!
Wir, als Schüler, wurden auf die befallenen Kartoffelfelder geschickt
(dafür fiel der Unterricht aus. ‘Bewaffnet‘ mit einem Eimer sammelten
wir die Kartoffelkäfer ein – was dann mit den Käfern gemacht wurde,
haben wir nie erfahren!
Jetzt scheint für das nächste Frühjahr eine Maikäfer-Plage für Teile in
Hessen erwartet zu werden!
Hier ein Auszug aus der offiziellen Verlautbarung des Hessischen
Umweltministerium:
‘So sei fragwürdig, ob eine Bekämpfung der erwarteten
Maikäferplage zu einer dauerhaften Verbesserung führe, ergänzte
Lautenschläger. Das Hessische Ried leide schließlich neben dem
Wurzelfraß der Maikäfer auch unter einer Absenkung des
Grundwasserspiegels und einer hohen Trockenheit aufgrund des
klimatischen Wandels.
Daher solle nun gemeinsam mit Experten und Umweltverbänden geprüft
werden, welche ökologischen Methoden geeignet seien, um eine nachhaltige
Waldsanierung zu betreiben sowie dem Artenschutz und dem Wald als
Naherholungsgebiet gerecht zu werden. Beispielsweise laufe derzeit eine
Untersuchung zu den Möglichkeiten, den Grundwasserspiegel zumindest
vereinzelt wieder ansteigen zu lassen, sagte Lautenschläger.
Der NABU begrüßte die Entscheidung des Ministeriums. Der
Landesvorsitzende Gerhard Eppler bezeichnete das Vorhaben als einen
«mutigen Schritt, nicht den leichtesten Weg zu gehen». Es komme nun
darauf an, «wirkungsvolle Maßnahmen für eine nachhaltige Sicherung und
Entwicklung der geschwächten Wälder» in Angriff zu nehmen. Eppler nahm
das Angebot Lautenschlägers, diese Maßnahmen gemeinsam zu erarbeiten,
an: «Der NABU ist bereit, als Partner an der Realisierung eines
nachhaltigen Zukunftskonzeptes konstruktiv mitzuarbeiten.»
In den vergangenen Monaten hatten Untersuchungen ergeben, dass es in den
Waldböden des Hessischen Rieds eine enorme Larvendichte gibt. Diese
Larven haben nach Angaben von Hessen-Forst bereits schwere Wurzelschäden
an den Bäumen verursacht. Dadurch sind ganze, teilweise auch geschützte
Waldbestände bedroht. Insgesamt wird die befallene Fläche auf über 10
000 Hektar geschätzt.‘ |
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ende news 21.12.2009 |
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Es ist mal wieder soweit:
Weihnachten naht - Mensch, Kinder und
Tiere sind in der frohen Vorstimmung auf das Fest… ja was eigentlich?
Gelangweilt, übermütig, oder einfach nur bescheuert. Hier eine Information aus
sicherer Quelle, was alles vor und während Weihnachten möglich ist!
Manchmal reduziert sich das Leben
auf zwei simple Fragen....
1. Soll ich mir einen Hund zulegen.....?

oder...
2. Soll ich mir Kinder anschaffen?

ABER denkt dran, es gibt immer ein Licht am Ende des Tunnels.

Habt einen schönen Tag
-
und immer dankbar sein....

Katzen sind ja
so
dramatisch!
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Tiger-Attacke bei
Hagenbeck:
VIER PFOTEN fordert erneut Wildtierverbot
im Zirkus
Nach
der Tiger-Attacke am 8. Dezember im Hagenbeck „Dinner-Zirkus“,
bei der Dompteur Christian Walliser von drei Tigern schwer
verletzt wurde, fordert VIER PFOTEN erneut ein sofortiges Verbot
von Wildtieren im Zirkus. „Wir bedauern diesen Vorfall, der auf
tragische Weise zeigt: Tiger sind und bleiben wilde Tiere und
gehören nicht in die Manege“, so Yvonne Nottebrock von VIER
PFOTEN.
Unfälle mit Wildtieren im Zirkus passieren immer wieder: Allein
in den letzten fünf Jahren hat VIER PFOTEN zehn Vorfälle
gezählt, bei denen in Deutschland Menschen von Wildtieren im
Zirkus verletzt wurden. Hinzu kamen 33 Ausbrüche von Wildtieren.
Diese Vorfälle zeigen, dass die Haltung von Wildtieren im Zirkus
mit unkalkulierbaren Sicherheitsrisiken verbunden ist, die
Menschenleben gefährden.
Wildtiere leiden im Zirkus
Aus
Tierschutzsicht ist klar, dass Wildtiere im Zirkus unmöglich
artgemäß leben können. Für Tiger, Löwen, Elefanten und Co.
gehören dort dauernder Platzmangel, ständige Transporte und
zweifelhafte Dressuren zum Alltag. Diese Mängel lassen sich
durch bestehende Leitlinien, Auflagen und Kontrollen nicht
beheben. Darum ist ein Haltungsverbot von Wildtieren im Zirkus
das einzig sinnvolle Mittel.
Verbot überfällig
Anlässlich des tragischen Vorfalls in Hamburg verlangt VIER
PFOTEN erneut ein Verbot der Wildtierhaltung im Zirkus. Das
Bundesministerium für Verbraucherschutz blockiert seit Jahren
einen entsprechenden Bundesratsbeschluss von 2003. Viele Länder
wie Österreich, Schweden oder Bulgarien haben das Mitführen von
Wildtieren im Zirkus längst gesetzlich verboten oder
eingeschränkt.
Im Oktober hat VIER PFOTEN die Stadt Hamburg aufgefordert, ein
lokales Verbot einzuführen. Städte wie Heidelberg, Köln, Kassel
oder München haben entsprechende Regelungen für bestimmte
Wildtierarten erlassen oder prüfen diesen Schritt.
Download ROTE
LISTE
Lesen Sie welche Tiere besonders leiden.
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Mit Nilpferden ist nicht zu spaßen - das musste auch jenes Krokodil
erfahren... |
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Trauer um Lisa
… keine Rückkehr nach Hellabrunn …
Altersschwäche
und Krankheiten befallen nicht nur den Menschen, sondern auch die Tiere
können darunter leiden. Lisa, eine 32jährige Eisbärendame mußte am
Freitag, 27.11.09 im Berliner Zoo eingeschläfert werden, da das Tier
augenscheinlich an starken Schmerzen litt.
Lisa, die eigentlich dem Münchener Tierpark Hellabrunn gehört, war
zusammen mit dem 12 Jahre alten Joghi seit September diesen Jahres im
Berliner Zoo untergebracht, weil das Gehege in München renoviert wird.
Da auch die knapp dreijährige Eisbärin Gianna seit einiger Zeit , als
Gefährtin von Eisbär Knut im Berliner Zoo lebt, kann das Gehege in
München neu gestaltet werden.
Da sich bereits kurz nach dem Umzug nach Berlin bei Lisa
Gesundheitsstörungen entdeckt wurden, weil sie zeitweise die Nahrung
verweigert hatte und oft tagelang unbeweglich und offensichtlich
apathisch in einer Freiluftanlage lag und ganz offensichtlich unter
Schmerzen litt, wurde sie nun von den Qualen erlöst.
Eine Obduktion ergab, daß Lisa nicht nur an Altersschwäche litt, sondern
darüber hinaus auch noch an Krebs erkrankt war, so berichtete
Tierparkdirektor Bernhard Blaszkiewitz.
(Indianischer Spitzname: Der vom Affen gebissene)
(wir berichteten vor einiger Zeit!). |
Immer noch
beliebt:
…
Patenschaften für Zootiere …
Egal,
ob Düsseldorf, Münster oder sonst ein Zoo – die Zahl der Patenschaft für
Zootiere steigt immer noch – trotz der Wirtschaftskrise an und diese
Patenschaften sind mit die Gewähr dafür, daß sich die Zoo´s finanziell
über Wasser halten können. Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder
unterstützen schon seit Jahren ihren Lieblingslöwen, -gorilla oder
-pinguin mit einer Geldspende.
Dabei kommt kaum ein Tier zu kurz - so soll auch die eine oder andere
Vogelspinne bereits einen menschlichen Paten gefunden haben.
Am beliebtesten seien allerdings die Erdmännchen. Bis zu fünf Paten gebe
es in Münster für jedes der possierlichen Tiere. «Das sind einfach sehr
hübsche Tiere, die machen oft Männchen und haben große Augen», erklärte
Ilona Zühlke vom Münsteraner Allwetterzoo und erzählt stolz, daß
dort zur Zeit über 300 Tierpaten registriert sind. Gerade vor
Weihnachten kommen viele neue Paten hinzu und darunter sind auch viele
Gutscheine über eine Patenschaft. Ein Gutschein über eine einjährige
Patenschaft mit einem Zootier ersetze unter dem Weihnachtsbaum dann auch
mal das eigentlich gewünschte Haustier: ‘Anstatt eines lebendigen Hundes
gibt es dann einen Paten-Wolf aus dem Zoo‘.
Auch Papageien und Pinguine seien bei den Zoobesuchern sehr beliebt.
Allerdings ist eine Patenschaft für letztgenannten Seevogel etwas teurer
und kostet 200 Euro pro Jahr. Das leisten sich auch mal Unternehmen,
wie Ilona Zühlke berichtet: ‘Ein Brillengeschäft spendete
beispielsweise für einen unserer Brillenpinguine eine derartige
Patenschaft‘!
Selbst für eine Vogelspinne habe der Zoo bereits einen Paten finden
können und zur Unterstützung der im Sommer geborenen eineiigen
Schildkröten-Zwillinge meldeten sich eineiige menschliche Zwillinge aus
der Nähe von Frankfurt am Main. Zoo-Paten kämen auch aus der Schweiz,
Belgien und England. Einige seien durch die Medien auf den Zoo
aufmerksam geworden, andere stammten ursprünglich aus der Region.
Die Einnahmen von jährlich rund 60 000 Euro steckt der Zoo den Angaben
zufolge in den Umbau von Gehegen und eine bessere Tierhaltung. Bei einem
speziellen Paten-Tag, der einmal im Jahr stattfindet, wird den
Unterstützern beispielsweise mit exklusiven Fütterungsterminen gedankt.
Nicht nur in Düsseldorf, oder Münster, auch im Kölner Zoo steigt die
Zahl der Tierpaten schon seit einigen Jahren, etwa 800 Bürger spenden
hier jährlich für ihr Lieblingstier, wie die zuständige Mitarbeiterin
Anke Kammann berichtet. Rund 165 000 Euro zusätzliche Einnahmen
beschere dies dem Tierpark, der davon Futter- und Tierarztrechnungen
finanziere.
Auf Rang eins der Beliebtheitsskala stünden ebenfalls die Erdmännchen.
Solch eine Patenschaft
kostet nur 50 Euro im Jahr.
Bei Erwachsenen sehr beliebt seien auch Eulen und Paviane. Patenschaften
für Schlangen, Insekten und Piranhas seien ebenfalls gefragt.
Im Aquazoo in Düsseldorf haben rund 50 Tiere einen Paten, wie
Verwaltungsleiter Wolfgang Schmidt berichtet. Pinguine, Krokodile
und sogar Haie würden finanziell von Besuchern unterstützt. Für 300 bis
500 Euro im Jahr könnten Interessierte sogar die Patenschaft über ein
ganzes Aquarium übernehmen. Rund 12 000 Euro Einnahmen hat der Aquazoo
aus den Spenden im Jahr.
Im Dortmunder Zoo gibt es rund 600 Tierpatenschaften, im
Krefelder Zoo sind es 500. Gesucht werden NRW-weit allerdings noch
Paten für teurere Tiere wie Elefanten. Im Kölner Zoo gebe es noch
keinen Unterstützer für die Menschenaffen. Allerdings sei die
Patenschaft mit rund 2000 Euro pro Jahr auch nicht ganz billig. Und im
Krefelder Zoo werden für rund 500 Euro im Jahr noch Unterstützer für
die Geparden gesucht.
Der Deutsche Tierschutzbund und auch wir, von der Deutschen
Tierschutzliga sind allerdings der Meinung, daß es im Prinzip
sinnvoller wäre, die Tierschutzorganisationen zu unterstützen,
die zahlreiche Patenschaften beispielsweise für wildlebende Tiere
anbieten, oder aber die örtlichen Tierschutzvereine, die oftmals
finanzielle Schwierigkeiten haben, da durch die Mitgliederbeiträge nicht
immer die vollen Unkosten gedeckt werden können und die somit auf
Spenden angewiesen sind!
Auch, wenn mancher der in Deutschland bestehenden Zoo´s anscheinend zu
wenig Geld haben, um eine artgerechte Haltung ihrer Tiere selbst zu
finanzieren, stehen wir Tierschützer der Institution der Zoos eher
skeptisch gegenüber!
Denn – so gut ein Zoo auch eingerichtet sein mag – er kann nie die
Heimat dieser Tiere ersetzen!!!
Allein insofern wäre es sinnvoll Aktionen zur Erhaltung der Tierwelt
in ihrer natürlichen Umgebung zu unterstützen – und natürlich auch die
heimischen örtlichen Tierschutzvereine – die oftmals mit
finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben und in denen meistens nur
ehrenamtliche Helfer – ohne Geld dafür zu bekommen – die Tiere
versorgen!
Es wäre schön, wenn die Menschen auch daran einmal denken würden
Es ist entsetzlich, wenn man davon hört, das Tiere in irgendeinem
Land zum Teil auf grausamste Weise getötet werden, weil man im Land
wegen eines international stattfindenden Sportereignis die Städte von
Tieren (hauptsächlich Hunden und Katzen) SÄUBERN will!
GOTT hat nicht nur die Menschen erschaffen, sondern – wenn man der Bibel
Glauben schenkt – ZUERST die Tiere und Pflanzen!!!
Es gibt weitaus humanere Methoden eine übermäßige Tier-Population in
Grenzen zu halten – und das dürfte heute auch bis in den letzten Winkel
der Erde vorgedrungen sein!!!
Wenn man systematisch – und zwar in allen Ländern – die Kastration von
Hunden und Katzen betreiben würde, gäbe es keine Probleme mit
irgendwelchen Überpopulationen.
Dieter Mühlena
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| ende Tiermag News 1.12.2009 |