News 29.04.2009

Schweinegrippe

Kann diese Grippe auch auf Haustiere übergreifen???
Dazu meint Jens Schell vom Friedrich-Löffler-Institut: „Bisher gibt es keine Hinweise darauf, dass das Influenzavirus auch Säugetiere wie Hunde, Katzen oder Meerschweinchen befällt. Auch bei Vögeln ist bisher nichts bekannt. Wahrscheinlich wird dieser Erreger nur von Mensch zu Mensch übertragen.“

Ob das jetzt nur eine ’Beschwichtigung’ sein soll? Denn immerhin besteht ja der Verdacht, dass sich dieses neue Grippevirus sogar aus drei verschiedenen Grippeviren gebildet haben soll. Die Forscher vermuten (einen Beweiß gibt es zwar (noch)  nicht) dass sich das mutierte Virus aus Schweinegrippe-Viren, Vogelgrippe-Viren und menschlichen Grippe-Viren gebildet hat – allerdings sich in der jetzigen Form nur von Mensch zu Mensch übertragen lässt, was natürlich nicht auszuschließen ist, dass sich dieses Virus auch weiterhin verändern könnte!
Vorsicht ist auf jeden Fall geboten! Es ist daher auch ratsam nicht in jene Gebiete (Mexico, Süden der USA) die am stärksten betroffen sind, zu fliegen, sofern es sich vermeiden lässt!   weiter lesen...

ende news 29.4.2009

Möpse
Leider habe ich zu spät von dieser Veranstaltung erfahren, um noch andere Liebhaber von Möpsen darauf hinweisen zu können. So kann ich lediglich noch das Bild, das ein Kollege bei der Veranstaltung aufgenommen hat, unseren Lesern zeigen.

 

Der neun Wochen alte Mops Lilly bei einer Mops-Party in München. Der Erlös der Veranstaltung wird zur Rettung rumänischer Straßenhunde eingesetzt (Foto: Volker Dornberger, dpa).

 

Ist es nicht süß, das Mops-Baby?

ende news 28.4.2009
Miley Cyrus
… Auszeichnung von ganz anderer Seite …

Die Tierschutzorganisation PETA hat Miley mit dem Compassionate Citizen Award ausgezeichnet. Während der Dreharbeiten zu dem Kinofilm ’Hannah Montana’ hatte sich Miley mit einem der Küken angefreundet, die in dem Film mitwirkten. Da das Schicksal dieser Tiere ungewiß war, nahm Miley kurzerhand nicht nur das eine Küken, sondern gleich alle mit nach Hause. PETA Sprecher Dan Shannon meinte dazu: ’Miley´s Herz für Tiere ist ebenso groß wie ihr Lächeln’, womit er unbedingt Recht haben könnte, denn Miley hat diverse Tiere zu hause auf der Familienfarm.

Guby ist endlich glücklich

 

In der letzten Ausgabe der Tierrundschau haben wir den querschnittgelähmten Guby vorgestellt, in der Hoffnung, auf diesem Wege ein Zuhause für ihn zu finden. Es kamen nur zwei Anrufe für ihn, aber einer davon war der richtige!

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ende news 23.4.2009

Liebe Leser,

vor einiger Zeit hatten wir schon mehrfach über den Schutz der Wale und Delphine berichtet.
In diesem Rundbrief von Andreas Morlok finden Sie die neuesten Informationen zum Stand der Dinge.
Bitte helfen Sie auch hier wieder mit, indem Sie die Petitionen unterschreiben bzw. selber Schreiben.
Delphinarien sind wirklich nicht lustig!!! Es ist eine Qual für diese, die Weite der Meere gewohnten Tiere, in diesen kleinen Becken eingesperrt zu sein!!!
Delphine sind – genau wie wir Menschen – auch Säugetiere und dazu auch noch hoch intelligent!
In welch beengten Verhältnissen diese Tiere gehalten werden, können Sie anhand der Bilder selber sehen! Weitere Fotos gibt es im Internet!!!   Dieter Mühlena 
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ende news 22.4.2009

Unterzeichnen Sie unsere Online-Petition  Für die Straßentiere stimme ich mit »Ja«!

Liebe Tierfreunde,
wir wissen, dass die Straßentiere in Europa in großer Not sind.
Trotz Tierschutzgesetzen werden sie gejagt, erschlagen, vergiftet, ertränkt. Oder sie warten zu Tausenden auf den Tod, entsorgt in Auffanglagern.
Die drei Europa-Abgeordneten Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish haben eine Erklärung zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren (PDF) verfasst.
Sie fordern harte Strafen für das Aussetzen oder Misshandlungen von Haus- und Straßentieren.
Die EU-Staaten sollen sich zu humanen Maßnahmen für die Regulierung der Überpopulation der Streuner verpflichten, als auch die Verpflichtung aller EU Länder zur Sterilisation und Impfung gesetzlich verankern und durchführen.
Über diese Erklärung wird im Parlament demnächst abgestimmt. Fristablauf für das Einreichen der Petitionen ist der 7. Mai 2009.
Wir müssen erreichen, dass eine Mehrheit für diesen Antrag im europäischen Parlament zustande kommt.
Bitten Sie die Parlamentarier mit folgendem Brief, diese Erklärung zu unterzeichnen:

Sehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter,
mit meiner Unterschrift unterstütze ich die von den Europa-Abgeordneten Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish formulierte Erklärung zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren in den EU-Mitgliedstaaten, bei den EU-Beitrittskandidaten und anderen Ländern in Europa.
Ich bitte Sie eindringlich, diese Erklärung als Unterstützung der vorgeschlagenen Tierschutzgesetzgebung zu unterzeichnen.
Für mich ist es sehr wichtig zu wissen, welche Parteien und Volksvertreter sich für die tierschutzrechtlichen Belange in der EU einsetzen. Davon werde ich mein Wahlverhalten abhängig machen.
Ich danke Ihnen! 

Online-Petition auf www.strayanimalrights.org unterzeichnen

ende news 19.4.2009
Petition gegen Lebendtransporte
Die Regierungen von Neuseeland und Saudi-Arabien sind sich einig geworden, die tierquälerischen Langzeittransporte von Schafen wieder aufzunehmen. Protestieren Sie jetzt! Eine durchschnittliche »Ladung« Schafe umfasst 60.000 Tiere. Im Schnitt sind davon 600 bei Ihrer Ankunft im Mittleren Osten elendig verendet.
Die restlichen Schafe werden an den Beinen und Hörnern über den Boden gezerrt und buchstäblich auf Transportwagen geworfen. Die Schlachtung erfolg ohne Betäubung - oft müssen Schafe dabei zusehen, wie ihre Artgenossen ausbluten.
Lassen Sie die neuseeländische Regierung wissen,
dass Sie einen solchen Umgang mit Tieren nicht tolerieren.

Protestieren Sie noch heute und informieren Sie bitte viele Freunde und Verwandte. Nur ein internationaler Protest kann die Pläne jetzt noch vereiteln.
ende news 18.4.2009
Gut neun Wochen alt
... und klein und niedlich ...

sind die beiden Löwenbabys, die am 03. Februar zur Welt kamen, die ersten beiden Kinder der Löwenmutter Joy.
Das sie natürlich momentan die Lieblinge der Besucher im Züricher Zoo sind, steht wohl außer Frage. Jetzt kurz vor Ostern durfte sie zum ersten Mal in´s Freigehege, nachdem sie die Tortur des Impfens und des Entwurmens gut überstanden haben. Demnächst dürfen sie dann unter Aufsicht der Mama auch zum ersten Mal mit ihrem Vater Radja beschnuppern, den sie bisher nur durch die Gitterabsperrung gesehen haben.
Die Namen der beiden sind etwas ungewöhnlich und auch schwer auszusprechen, aber, wie der Direktor des Zoos erklärte, werden alle in diesem Jahr im Zoo geborenen Jungtiere mit Namen benannt, die mit dem Buchstaben ’J’ beginnen. So könne man anhand der Namen auch das Alter der Tiere sofort erkennen. So wurde das männliche Tier auf den Namen ’Jasraj’ (ausgesprochen «Tschasratsch») getauft, das bedeutet in Indien den Inbegriff für Ruhm und Ehre und war früher einmal ein häufiger Name für Löwen, den man heute allerdings kaum noch hört, weil die Löwen in Indien fast ausgestorben sind. Die kleine Löwin erhielt den Namen ’Jeevana’, das heißt übersetzt soviel wie Leben und wird «Tschewana» ausgesprochen.

Wandersaison hat begonnen
... und das nicht nur bei den Menschen! ...
«Es ist möglich, dass norditalienische Braunbären auch in Deutschland vorbeischauen», sagte WWF-Artenschutz-Leiter Volker Homes erst vor wenigen Tagen. Im Nachbarland Österreich ist bereits ein junger Braunbär mehrfach gesichtet worden, der aber schon im vergangenen Jahr dort eingewandert war und der den Winter im  Hinteren Stubaital in Tirol verbracht hatte. Der WWF rechnet damit, dass der Bär im Laufe des Sommers in der Region Innsbruck herumstreifen wird, was u.U. sogar zu einen Ausflug nach Bayern führen könnte.
Zwar hat es in Bayern, nachdem der damalige – auf den Namen Bruno – getaufte Bär abgeschossen wurde, was damals zu ziemlichen Protesten geführt hatte und sich Bärenfreunde und Bärenjäger am Liebsten gegenseitig an die Gurgel gegangen wären!
Auch jetzt schon, noch bevor ein weiterer Bär in Bayern aufgetaucht ist – gehen die Meinungen wieder auseinander. WWF – Bärenschützer Holmes vertritt die Meinung, dass in Bayern nicht genug getan worden ist, um auf einen solchen Vorfall vorbereitet zu sein. Dagegen bestreitet das der bayerische Bärenbeauftragte Manfred Wölfl ganz energisch. Wie Wölfl mitteile, sei bereits ein  halbes Jahr nach dem Abschuss von Bruno  eine Steuerungs- und Arbeitsgruppe im bayerischen Umweltministerium eingerichtet worden, um Managementpläne nicht nur zu Bären, sondern auch zu Wölfen und Luchsen zu entwickeln. «Auch der WWF ist Mitglied dieser Arbeitsgruppe, hat aber leider an den letzten Treffen nicht teilgenommen», sagte Wölfl.
Der gegenteiligen Meinung ist der WWF, der darauf hinwies, das der Freistaat sei auf einen solchen Besuch aber ungenügend vorbereitet sei! . Auch zwei Jahre nach Verabschiedung eines Bärenmanagementplanes sei dieser lückenhaft. «Der Plan war zwar ein erster wichtiger Schritt, reicht aber noch lange nicht aus, falls Bayern erneut einen Braunbären begrüßen kann», kritisierte Homes.
Zum Stand der Umsetzung dieser Pläne sagte Wölfl, würden gegenwärtig Ansprechpartner vor Ort im Umgang mit den Wildtieren ausgebildet, auch würden Präventionsmöglichkeiten erarbeitet und Ausgleichszahlungen für die von den Tieren eventuell angerichtete Schäden gesichert. Außerdem werde die Öffentlichkeit über diese Thematik informiert – wovon ich aber bis jetzt noch nichts von erfahren habe.
Aber wenn wir es wirklich wollen, dass sich solche früher auch bei uns heimischen Wildtiere hier wieder ansiedeln, muß vor allem die Bevölkerung aufgeklärt und informiert werden. Informiert darüber, wie man sich bei einer solchen Begegnung verhalten sollte. Ein Faltblatt oder eine Broschüre, die bei den Fremdenverkehrsämtern ausgelegt werden könnte, könne viel zum Verständnis der Menschen gegenüber den Tieren beitragen.

ende news 14.4.2009
Freibad ’unfreiwillig’ eingeweiht
... er schwamm um sein Leben!!! ...
Vermutlich auf der Suche nach Nahrung ist in der Nacht von Dienstag (07-04-09) auf Mittwoch ein Dachs auf das Gelände des Freibades Wangen bei Ravensburg geraten.
Aber statt der erhofften Leckerbissen, fand sich der Dachs plötzlich im Wasser wieder und da er keinen Ausstieg fand, schwamm er um sein Leben!!!
Stunde um Stunde paddelte das Tier in dem Becken umeinander, bis er am Morgen entdeckt wurde!
Die zur Hilfe gerufene Feuerwehr ließ dann das Wasser aus dem Becken ab und der vollkommen entkräftete Dachs zog sich zunächst in eine Ecke zurück, um wieder Kraft zu sammeln.
Doch damit war er ja noch nicht in Sicherheit – er saß immer noch in diesem Schwimmbecken fest. Und anscheinend hatte auch keiner der Feuerwehrleute irgendeine Erfahrung mit Dachsen und da der Grimmbart Allen die Zähne zeigte, die sich ihm nähern wollten, war zunächst einmal ’Guter Rat’ teuer.
Bis einem Feuerwehrmann die Erleuchtung traf – ein paar herbeigeholte Bretter überbrückten den Höhenunterschied – und trotz der herumstehenden Menschen (Feuerwehrleuten) fasste sich der Dachs Mut und kletterte an den Brettern nach oben! Eilends machte er sich dann aber auf den Weg, um dieser Horde Menschen zu entkommen – obwohl die ja nur sein Bestes gewollt hatten – aber ob der Dachs das auch so gesehen hat? Tiere sind ja viel schlauer, als wir meinen – das wird jeder Bestätigen, der jemals mit Tieren zu tun hatte. Und auch, wenn der Dachs nicht gerade ’DANKE’ sagen konnte – ich bin mir sicher, dass er das Erlebnis so schnell nicht vergessen wird – und dass er auch gemerkt hat, dass nicht Alle Menschen Böse Menschen sind!!!

Ostereier – und auch andere Geschenke
... aber bitte den Kindern KEINE Kaninchen schenken!!! ...
Auch, wenn es gut gemeint ist – von den Großeltern oder Tanten – bitte keine lebenden Tiere, egal ob Ostern oder Weihnachten verschenken!
Nicht nur, dass sie Anschaffung eines Tieres immer gut geplant sein sollte. Auch die Haltung der bekannten Kleintiere wie Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und Co. erfordern einige Sachkenntnis – und die ist bei kleineren Kindern absolut nicht gegeben. Lebendige Tiere sind KEINE  Stoff-Schmuse-Tiere!!! Gegen die ist Nichts einzuwenden als Geschenk.
Aber für lebendige Tiere – egal, worum es sich dann auch handeln mag, ob Kaninchen, Katze, Hund oder Sonstiges.
Zunächst einmal muß sicher gestellt sein, dass überhaupt die Grundlage für eine tiergerechte Haltung gegeben ist. Dazu gehört – gerade für Kaninchen – auch der gesicherte Auslauf im Freien – in der Zeit, wo das Wettermäßig bedingt – erfolgen kann und dann müssen natürlich auch unbedingt die Eltern der Kinder einverstanden sein, denn an ihnen liegt es, die Kinder an die Tiere und deren Bedürfnisse heran zu bringen!!!
Des Weiteren sollte man bedenken, dass Kaninchen nicht unbedingt in Kinderhänden gut aufgehoben sind!. Viele werden zwar mit der Zeit recht zahm, aber - - - man sollte aber auch in der Lage sein, zu erkennen, wenn Tiere diese Berührungen nicht mögen und das muß dann entsprechend zu respektiert werden!!! Dies können jedoch Kinder oft noch nicht und dann erlischt das Interesse an dem Tier oft sehr schnell – und da sind dann die Eltern gefordert, denn dann müssen DIESE die Zeit usw. für die Tiere aufbringen!!!  

Der Umgang mit dem Kaninchen sollte daher, besonders bei jüngeren Kindern bzw. in der Anfangszeit auch bei älteren Kindern, immer unter Aufsicht erfolgen! Auch wenn Kinder daran reifen können, indem sie bestimmte Aufgabengebiete für ihre Haustiere übernehmen, sollten die Eltern nicht vergessen, dass die Hauptverantwortung für das Wohlergehen der Tiere bei ihnen liegt. Dies gilt insbesondere dann, wenn Kinder, was nicht selten vorkommt, die Lust an ihrem Tier verlieren oder keine Zeit mehr dafür haben!!!
Dazu kommt, dass gerade Kaninchen sehr soziale Tiere sind, die in Einzelhaltung elendig vereinsamen und die man daher niemals ohne weitere Artgenossen halten sollte.
(Dieses trifft ganz besonders auch auf Vögel zu!!!)
Zudem ist eine alleine Haltung in Käfigen alles andere als artgerecht. Kaninchen brauchen viel Freilauf und das nicht nur im Sommer im Freien, sondern auch im Winter im Haus!!!
Dabei wird auch oft vergessen, dass Kaninchen u.A. zu den ’Nagetieren’ gehören und somit gewisse Schäden am Mobiliar anrichten können!
Dieses sollte man unbedingt – von Seite der Eltern – mit den Kindern besprechen! Den Kindern muß ganz eindeutig klar gemacht werden, dass ein Tier kein Spielzeug, sondern ein Lebewesen ist, das entsprechende Bedürfnisse hat, das gepflegt werden muß, das mit Futter und Wasser versorgt sein will und dass man – bei Kaninchen z.B. auch die Käfige richtig sauber machen muß!  Und das  JEDEN  TAG, da die Tiere sonst krank werden können! Und auch eine Behandlung beim Tierarzt kostet Geld – das zahlt die Krankenkasse nicht.
Überlegung – oder ’nur’ Instinkt???
... statt an die eigene Sicherheit zu denken ...
In den vergangenen Jahrzehnten haben wir – dank der Forschung von unzähligen Biologen usw. – sehr viel mehr über unsere Umgebung, sei es aus dem Pflanzenreich oder aber aus dem Tierreich – erfahren und lernen können!
Gerade die Erforschung des Tierreichs hat eine erstaunliche Menge an neuer Erkenntnis zutage gebracht! Dank dieser Forscher, die mit Fotoapparaten oder Kameras in vorher unbekannte Welten eingedrungen sind, konnte die Menschheit im Laufe der Zeit sehr viel mehr über Zusammenhalt, Zusammenarbeit, technische Verständnis und deren Weitergabe an die Nachkommen usw. gelernt und das dank der heutigen Technik (TV) auch selber erleben und sehen können!
Das Verhalten von Tieren in der Gefangenschaft, sei es Zoo oder eingezäuntes Schutzgebiet, gibt immer nur einen kleinen Einblick in das Leben oder Verhalten von Wildtieren.
Daß viele dieser Tiere viel schlauer sind, als sich der Mensch noch vor Jahren hat denken können, beweist eine Begebenheit aus Borneo!
Zu den bedrohten Tierarten in diesem Gebiet, gehören auch die Orang-Utan’s, die sich normalerweise nicht unbedingt in der Nähe der Menschen aufhalten – eben, weil die Menschen sich nicht immer an die Schutzbedingungen halten. Zu oft siegt leider doch die Geldgier gegenüber der Tierliebe!
In diesem Fall – zum Glück – allerdings nicht!
Vermutlich auf der Nahrungssuche kam ein Orang-Utan Weibchen mit einem Baby an einen Fluß – und aus welchem Grund auch immer, verlor das Orang-Utan-Baby den Halt im Mama´s Fell und fiel in den Fluß, wo es sich aber glücklicherweise am anderen Ufer an herabhängenden Zweigen fest halten konnte!
Die Orang-Utan Mutter, hatte sich auf einen über das Wasser hängenden Baum heran geangelt, konnte ihr Junges aber nicht erreichen!
Inzwischen waren Dorfbewohner durch das Geschrei der Affenmutter aufmerksam geworden und ihr wurde ein Seil zugeworfen, das sie geschickt auffing!
Anstatt, was man vermutet hätte, sich selber an dem Seil an´s Ufer zu retten, sprang die Orang-Utan Mutter mit dem Seil in der Hand in das reißende Wasser und schwamm zum anderen Ufer, wo sie ihr Baby ergriff und sich dann auf die gegenüberliegende Flussseite zurück ziehen ließ!
’Wer es jetzt noch wagen sollte: DU BLÖDER AFFE zu sagen – der kriegt es mit mir zu tun!!!’
ende news 9.4.2009

Ich bin ’Ko Raya’, der Minifant!

... aber jetzt bin ich müde, der Tag war so aufregend und sooo anstrengend! ...

Immerhin bin ich ja erst fünf Tage alt. Ich heiße 'Ko Raya' und bin am 20. März geboren

irgend so ein dooofer Mensch hat gesagt, ich wär ein Fisch! Dabei bin ich doch ein Elefant, oder sollte ich lieber sagen, ein Minifant?

Denn neben Mama bin ich ja noch sooo klein!

 - und heute war der erste Tag, an dem ich die Berliner Zoobesucher begutachten durfte.

Zum Glück war meine Mama dabei, die gut auf mich aufgepaßt hat. Da wollte mich doch einer gleich anfassen, aber Mama hat schützend ihren Rüssel über mich gelegt und auf mich aufgepaßt.

Und als ich Hunger hatte und nicht gleich Bescheid wußte, da hat Mama mit gezeigt, wo bei ihr die Milchquelle ist - die ist nämlich nicht, wie bei den meisten Tieren vor den Hinterbeinen, sondern wir Elefanten-Damen haben unsere Brüste vorne gleich hinter den Vorderbeinen, wie die Affenfrauen und die Menschenfrauen es auch haben.

Ganz zum Schluß, als der Wärter sagte, nun reicht´s, hab ich mit meinem Rüssel noch Winke-Winke gemacht! Und jetzt bin ich müde - gute Nacht! Übrigens - Morgen darf ich wieder Menschen angucken!!! Das ist manchmal richtig lustig!

Claudia Schiffer

... Top-Modell und Tierschützerin, mit vielen Haustieren! ...
 Leider gibt es wohl keine Fotos von ihr, auf denen sie zusammen mit ihren Tieren zu sehen ist – zumindest habe ich keine finden können.
Das frühere Topmodel sieht auch heute noch fantastisch aus – trotz Ehemann und zwei Kindern! *Grins* - man sieht es ihr nicht an, dass sie sich - nach der Hochzeit mit Matthew Vaughn, einen Engländer, im Jahr 2002 – einen Kindheitstraum erfüllt hat und heute als Farmerin arbeitet!
In ihrem Zuhause, einer Farm in Suffolk, England, leben inzwischen auch diverse Tiere, drei Hunde, zwei Schafe, vier Hühner, ein trächtiges Schwein, zwei schwarze Schwäne, vier Enten, drei Schildkröten und ein Papagei (Stand vom 30.03.09) – aber, wie sie selber sagt: ’Ich habe immer davon geträumt, eines Tages eine Farm mit vielen Tieren zu haben, also dachte ich, ich besorge mir erst mal ein Paar und finde raus, wie es funktioniert’.
Vermutlich wird sich Claudia also noch mehr Tiere zulegen!
Finanziell kann sie sich das sicher leisten, denn ihr Privatvermögen wird laut Forbes Magazine auf 250 Millionen US-Dollar geschätzt!
Claudia Schiffer wurde am 25. August 1970 in Rheinberg geboren, bereits mit 18 Jahren wurde sie als Model entdeckt, auf dem Höhepunkt ihrer Laufbahn gründete sie zusammen mit anderen Topmodels ihrer Generation, Cindy Crawford, Naomi Campbell, Elle Macpherson und Christy Turlington, das ’Fashion Café in New York’. Bekannt wurde Claudia auch mit ihrer Weigerung, sich ’oben ohne’ fotografieren zu lassen, auch, wenn sie sich mehr oder weniger bekleidet fotografieren ließ, sorgte sie immer dafür, dass zumindest die ’Nippel’ nicht zu sehen waren!
Und das ganz ohne Zaubertricks – denn wie das geht, so ohne Hände, das konnte ihr auch nicht ihr ehemaliger Verlobter, der Zauberkünstler David Copperfield verraten.
 
ende news 2.4.2009